Marina Fiorato Die Glasbläserin von Murano

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Inhaltsangabe zu „Die Glasbläserin von Murano“ von Marina Fiorato

Ein dunkles Geheimnis. Ein Herz aus Glas. Eine Liebe, die Jahrhunderte überdauert. Venezianisches Glas: kostbar wie Gold. Um das Geheimnis seiner Herstellung zu wahren, verbannte der Rat der Stadt die Glasbläser einst auf die streng abgeschirmte Insel Murano. Als Corradino Manin, der berühmteste der Glaskünstler, 1661 einen Fluchtversuch wagt, bringt er nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern auch die, die er liebt. Fast vierhundert Jahre später stößt die junge Leonora Manin auf das Erbe ihrer Familie. Sie ahnt nicht, wie eng die Vergangenheit mit ihrer eigenen Zukunft verknüpft ist, wie sehr ihr eigenes Glück von Corradinos Schicksal abhängt …

Wunderbares Buch über einer meiner Lieblingsplätze Italiens

— Yannah36
Yannah36

Schönes Murano-Flair und interessante Glasbläserkunst, aber eine öde Liebesgeschichte.

— sommerlese
sommerlese

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  • Ein Herz aus Glas

    Die Glasbläserin von Murano
    Kristall86

    Kristall86

    08. July 2017 um 14:26

    Dieser historische Roman ist voll gepackt mit Geschichte, Emotionen, Gefühl und die Liebe. Murano ist bis heute ein Mysterium und dieses Buch lässt einen absolut auf die Insel abtauchen. Corradino Manin will 1661 von der Insel fliehen und bringt dabei nicht nur sich in Gefahr. 400 Jahre später trifft Manins Nachfahrin, Leonora Manin, auf ihr Erbe und muss dabei feststellen was es heißt ein Geheimnis zu hüten und zu bewahren und vorallem damit zu leben. Noch ahnt sie nicht was dabei mir ihr selbst geschehen wird und wie ihr eigenes Glück von Corradinos Schicksal abhängt. Ein wirklich fesselnder und hochinteressanter historische Roman den man nicht aus der Hand legen möchte!

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  • Lesegenuss

    Die Glasbläserin von Murano
    Yannah36

    Yannah36

    11. January 2016 um 20:41

    Nach dem meine Cousine mir dieses Buch empfohlen hatte, ging ich mit hohen Erwartungen an das Lebensabenteuer und wurde nicht enttäuscht. Die Handlung ist spannend und detailgetreu beschrieben und auch sprachlich hat das Buch einiges zu bieten. Alles in allem hat es mir sehr gut gefallen und ich kann es jedem weiter empfehlen. Inhaltlich geht es um eine junge Frau die sich nach Murano aufmacht um dort eine Kariere als Glasbläserin zu starten. Gleichzeitig erhält man Einblicke in das Leben und Schaffen ihre Urahnen, welcher einer der besten Glasbläser des 17 Jhd. war. Die zwei Perspektiven habe mir gut gefallen, somit war es abwechslungsreich aber nicht zu verwirrend. Mir persönlich haben die Erzählungen in der Vergangenheit besser gefallen, da ich einige Handlungen Nora´s nicht nachvollziehen konnte.

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  • Interessante Glasbläserkunst mit öder Liebesgeschichte

    Die Glasbläserin von Murano
    sommerlese

    sommerlese

    18. December 2015 um 15:23

    "*Marina Fiorato*" schrieb den historischen Roman "*Die Glasbläserin von Murano*" 2007. Das Buch erscheint im "*Rowohlt Verlag.*" Leonora Manin wird von ihrem Mann verlassen und fährt nach Venedig um mit Glas zu arbeiten und ihrem Familienerbe auf die Spur zu kommen. Dabei stösst sie auf ein altes Familiengeheimnis ihres Vorfahren Corradino Manin. Er war 1650 ein berühmter Meister der Glasbläserkunst auf Murano und wurde ermordet. War er ein Verräter? Was brachte ihn dazu, das Geheimnis der Glasherstellung zu verkaufen? Das Buch besteht aus zwei Handlungssträngen: einmal wird die Glasbläserszene von Murano um 1650 beschrieben und dann gibt es die Geschichte um Leonora, die fast 400 Jahre später im heutigen Venedig lebt. Der historische Teil hat mir sehr gut gefallen, hier wird überaus informativ geschildert wie sich die Glasbläserkunst auf Murano entwickelte. Man erfährt wie die Bläser der Insel arbeiteten und wie sie die Insel aus Geheimnisgründen nie verlassen durften. Auch die persönliche Geschichte des Corradino Manin und seiner Tochter, die einer Affäre mit einer venezianischen Adeligen entstammt, ist unterhaltsam und führt wunderbar in die damalige Zeit. Der moderne Teil um Leonora jedoch erscheint mir mit einer vorhersehbaren Liebesgeschichte recht unglaubwürdig und die Person Leonora empfinde ich für ihr Alter als zu selbstzweifelnd und recht unreif. Ihre Liebesbeziehung hat mich gelangweilt und ganz normale Probleme kann Leonora nicht mit der nötigen Willenskraft aus dem Weg räumen. Solche Protagonisten nerven mich und wenn ich dann auch noch häufig lesen muss, wie wunderschön Nora doch sei und wie bildschön eigentlich alle Figuren sind, dann ist das für mich nicht mehr lesbar. Dieser Teil hat einfach zu sehr den Charakter eines Kitschromans, als das ich ihn gern gelesen hätte. Ich habe mich mehrfach gefragt, ob die beiden Teile des Romans aus einer Autorenhand stammen, so sehr wurden mir die Unterschiede bewusst. Wer etwas über Glasbläserkunst lesen möchte und eine simple Liebesgeschichte mag, der findet sicherlich Gefallen an diesem Roman. Ich habe ihn so weggelesen und konnte mich nur über die Szenen der Glasbläser freuen.

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  • Rezension zu "Die Glasbläserin von Murano" von Marina Fiorato

    Die Glasbläserin von Murano
    HelgaR

    HelgaR

    27. November 2011 um 16:30

    Ein wunderschöner historischer Roman um die Glasbläserei in Venedig. Im 17. Jahrhundert lebte der berühmteste und beste Glasbläser Corradino Manin in Venedig bzw. auf Murano und fast vierhundert Jahre später kommt eine Nachfahrin von ihm, Leonora Manin ebenfalls nach Venedig um Glasbläserin zu werden. Sie begibt sich auf die Spuren ihrer Ahnen und forscht in der Familiengeschichte nach, da es damals offensichtlich ein Geheimnis um den berühmten Corradino gab. Sie möchte nun unbedingt das Geheimnis lüften, da er auch ihr Vorbild ist. Die Geschichte wird nun abwechselnd aus der Sicht von Corradino und von Leonore erzählt, aus einem atemberaubenden Venedig damals wie heute. Die Autorin schildert ein wunderbares Venedig, so dass man das Gefühl hat, man ist mit dabei, ganz zu Schweigen von der ausführlichen Darstellung der Blasgläserkunst, die einem sehr nahe gebracht wird. Auch die Figuren finde ich sehr gut dargestellt, vor allem Corradino, und es lässt sich sehr flüssig lesen. Eine facettenreiche Geschichte, die mir ausnehmend gut gefallen hat. Freue mich schon auf das neue Buch "Die Madonna von Saronna", das im Dezember herauskommt.

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  • Rezension zu "Die Glasbläserin von Murano" von Marina Fiorato

    Die Glasbläserin von Murano
    martina_turbanisch

    martina_turbanisch

    10. August 2011 um 10:31

    Das Buch besteht aus zwei Handlungssträngen – einem der in Venedig um 1630 spielt und einem im heutigen Venedig. Der „historische“ Teil erzählt die Geschichte von Corradino Manin, einem Meister der Glasbläserzunft. Eigentlich aus einer angesehenen Familie stammend verschlägt es ihn als Kind nach Murano, der Insel der Glasbläser. Dort erlernt er die Kunst der Glasherstellung und verfeinert seine Kunstfertigkeit immer weiter. Aber die Intrigen die ihn seinerzeit nach Murano gebracht hatten, holen ihn auch als erwachsenen Mann wieder ein und so muss er, seiner unehelichen Tochter, die einer Affäre mit einer venezianischen Adeligen entstammt, zuliebe erneut fliehen. Doch auch im fernen Frankreich ist er nicht sicher vor seinen Feinden. Der zweite Handlungstrang dreht sich um Nora Manin, einer Nachfahrin eben dieses Corradino Manin. Schon lange beschäftigt sie sich mit der Glasbläserkunst und nach ihrer Scheidung beschließt sie von London nach Venedig umzusiedeln um einerseits Nachforschungen über ihren Vorfahren anzustellen und andererseits möchte sie ihre Fähigkeiten auf Murano unter Beweis stellen. Schnell stellt sie fest, das es nicht einfach ist sich in der Männnerwelt der Glasbläser zu behaupten und auch die Nachforschungen über ihren Vorfahren liefern nicht das Ergebnis, dass sie sich gewünscht hat. Dazu kommt, dass ihre Beziehung zu ihrer neuen Liebe Alessandro nicht ohne Schwierigkeiten verläuft. Mein Fazit: Die Geschichte um Corradino Manin, die Intrigen und die Flucht sind spannend geschrieben und mit vielen interessanten Details gespickt. Man erfährt viel über das Handwerk der Glasbläser und wie damals gearbeitet wurde, aber auch über das Leben in Venedig des 17. Jahrhunderts. Das Geschehen rund um Nora Manin fand ich weit weniger spannend, vielleicht liegt es ja daran, dass ich nicht sonderlich auf Liebesromane stehe. Ich fand ihre permanenten Zweifel an sich selber eher unglaubwürdig, dafür war die Liebesgeschichte mit Alessandro so vorhersehbar, das ich manche Kapitel am liebsten übersprungen hätte. Getan habe ich es dann aber doch nicht, weil mir die Beschreibungen von Noras Eindrücke über Venedig so gut gefallen haben, das ich es dann doch nicht übers Herz gebracht habe, sie wegzulassen:-) Alles in allem ein netter Roman, genau richtig für Nachmittage am Strand oder auf der Veranda…leicht zu lesen, aber leider auch schnell wieder vergessen. Eigentlich schade, denn die Grundidee finde ich wirklich toll.

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  • Rezension zu "Die Glasbläserin von Murano" von Marina Fiorato

    Die Glasbläserin von Murano
    Jari

    Jari

    27. June 2011 um 09:39

    Inhalt: Nachdem sie von ihrem Mann verlassen wurde, fährt Leonora Manin nach Venedig um das zu tun, was sie am meisten liebt: mit Glas zu arbeiten. Doch es ist nicht so einfach, in einem reinen Männerberuf Fuss zu fassen. Daneben ist sie auch noch auf der Suche nach dem Geheimnis ihres berühmten Vorfahren Corradino Manin, der berühmteste und talentierteste Glasbläser der Geschichte. Doch war er wirklich ein Verräter, wie manche behaupten? Was brachte Corradino dazu, das Geheimnis der Glasherstellung an den französischen König zu verkaufen? Meine Meinung: Marina Fioratos Roman "Die Glasbläserin von Murano" spielt in einer schönen und zerbrechlichen Welt: In der der Glasbläser von Murano, die das berühmte und beliebte Murano-Glas herstellen. Leider hält der Roman nicht, was er verspricht. Zumindest für mich nicht, da es mir allzu sehr wie ein typischer Frauenroman erschien, die ich leider nicht gerne lese. Die Hauptperson Leonora erschien mir durch das ganze Buch hindurch unreif und verhielt sich eher wie ein pubertierender Teenager als wie eine erwachsene Frau. Ihr dramatisches Selbstmitleid fand ich ebenfalls unnötig. Auch dass die Autorin auf jeder zweiten Seite erwähnen musste, wie wunderschön Leonora doch sei, missfiel mir. Ich identifiziere mich gerne mit den Personen in einem Buch. Doch wer identifiziert sich schon mit jemanden, der angeblich so schön ist wie die berühmte La Primavera? Überhaupt schienen in diesem Roman alle Figuren irgendeinem Gemälde entstiegen. Leider muss ich sagen, dass ich dies eher unrealistisch fand. Der historische Teil des Buches gefiel mir um einiges besser. Er war ergreifender gehalten, ohne die übertriebene Dramatik mit der Leonora auftaucht. Leider war dieser Part des Buches um einiges zu kurz gehalten und allzu schnell kam die Autorin wieder auf Leonora zurück. Da das Buch in der Gegenwart und in der Vergangenheit spielt ist das Buch somit auch kein "reiner" historischer Roman. Meiner Ansicht nach hätte es die Geschichte um Leonora aber eindeutig nicht gebraucht. Ebenfalls fehlten mir die Angaben, wie viel des Romans erfunden waren und was wirklich geschehen ist. Doch falls das den Leser interessiert, muss er es selber aufarbeiten. Da die Autorin es anscheinend nicht für wichtig empfindet, ihm die historischen Details mitzuteilen. Fiorato versucht, uns Venedig nahe zu bringen. Jedoch kommt sie leider nicht über den Markusplatz hinaus. Dennoch lässt sich das Buch flüssig lesen, die Seiten fliegen dahin. Die Sprache der Autorin ist eine simple und fordert nicht gross. Die Geschichte ist grösstenteils vorhersehbar, dadurch lässt sich dieser Roman ohne grosse Anstrengung lesen. Fazit: "Die Glasbläserin von Murano" ist ein Buch für Frauen, die Bücher mit realem Hintergrund mögen. Wer ein Buch lesen möchte, das einen in ein atmosphärisches Venedig entführt, sollte jedoch die Finger von Fiorato lassen. Für mich war es leider ein Reinfall.

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  • Rezension zu "Die Glasbläserin von Murano" von Marina Fiorato

    Die Glasbläserin von Murano
    beowulf

    beowulf

    16. December 2010 um 08:01

    sicher kein Jahre- oder Monatshighlight, aber ein guter, solider historischer roman. Ein Venedigroman, der auf zwei Zeitebenen spielt, zum einen in der Gegenwart, zum anderen in der Zeit Ludwigs des XIV. Verbunden durch eine Geschichte über das Glas. Protagonisten sind ein begnadeter Glasbläser und seine jetzzeitige Nachfahrin. Lesenswert.

  • Rezension zu "Die Glasbläserin von Murano" von Marina Fiorato

    Die Glasbläserin von Murano
    Mina - Das Irrlicht

    Mina - Das Irrlicht

    15. August 2010 um 14:52

    Anfangs war ich etwas genervt und hätte das Buch fast beiseite gelegt. Denn es war extrem geschwollen geschrieben, recht kitischig beladen und das war mir "too much". Da ich aber wußte, dass es Zeitsprünge geben wird zwischen dem "Damals" und dem "Heute", blieb ich tapfer und wurde belohnt. Die Glasbläserin empfehlenswert - aber nicht das non plus ultra. Ich mochte Eleonora, obwohl sie manchmal trotz ihrer 30 Jahre mit den Selbstwertproblemen einer pubertierenden kämpft und ich mochte Corradino Manin, der ähnlich "kindlich" sich auf ein Spiel der Macht einließ... Weniger gut fand ich, dass interessante Bereiche (die Affäre zu Angelina) wenig beleuchtet blieben, anderen Bereichen dafür etwas zu viel Zuwendung zu Teil wurde...

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  • Rezension zu "Die Glasbläserin von Murano" von Marina Fiorato

    Die Glasbläserin von Murano
    Ann91

    Ann91

    08. March 2010 um 19:53

    Angefangen hat es mit dem Ende: Im Jahre 1661 wird Corradino Manin, ein Glasbläser auf Murano, ermordert. Scheinbar schien er sein Schicksal zu erahnen, denn er verabschiedete sich von seiner kleinen Tochter. Doch wie kam es überhaupt soweit? Corradino Manin war der bester Glabläser und lebte wie alle Glasbläser Venedigs auf der Insel Murano, die die Glasbläser nie verlassen durften, da man fürchtete sie könnten die Geheimnisse der Glaskunst verraten. Dennoch wagt Corradino einen Versuch.... Vierhundert Jahre später lässt sich Leonora Manin in Venedig nieder, mit der Hoffnung auf ein besseres Leben und der Suche nach ihrem Familienerbe, doch was sie entdeckt, missfällt nicht nur ihr.... Mir persönlich hat die Art, wie der Roman aufgebaut ist sehr gut gefallen. Geschickt verwebt Marina Fiorato die Abenteuer von Corradino mit seiner Nachfahrin Leonora, etwa an gleichen Schauplätzen: So bewundert Corradino im 17. Jahrhundert San Marcom, wie es auch Leonora im 21. Jahrhundert tut. Darüberhinaus wird Venedig mit all seinen Facetten in diesem Roman sehr gut dargestellt. Abschließend ist zu sagen, dass die Handlung viele Überraschungen und interessante Wendungen enthält. In meinen Augen absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Die Glasbläserin von Murano" von Marina Fiorato

    Die Glasbläserin von Murano
    hurricane_of_feelings

    hurricane_of_feelings

    30. November 2009 um 20:19

    Dies war mein erster historischer Roman und seitdem bin ich süchtig!
    Sehr spannend und wirklich empfehlenswert.

  • Rezension zu "Die Glasbläserin von Murano" von Marina Fiorato

    Die Glasbläserin von Murano
    sabine

    sabine

    30. September 2009 um 20:28

    Es ist ein super historischer Roman. Ich lese ihn immer wieder gerne und war auch fasziniert davon.

  • Rezension zu "Die Glasbläserin von Murano" von Marina Fiorato

    Die Glasbläserin von Murano
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    31. July 2008 um 17:50

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Obwohl mir gar nicht nach historisch zu Mute war hab ichs gelesen und fand die Geschichte sehr schön. Auch der Erzählstil hat mir gefallen und der regelmäßige Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit. Venezianisches Glas: kostbar wie Gold. Um das Geheimnis seiner Herstellung zu wahren, verbannte der Rat der Stadt die Glasbläser auf die streng abgeschirmte Insel Murano. Als Corradino Manin, der berühmteste der Glaskünstler, 1661 einen Fluchtversuch wagt, bringt er nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern auch die, die er liebt. Fast vierhundert Jahre später stößt die junge Leonora Manin auf das Erbe ihrer Familie. Sie ahnt nicht, wie eng die Vergangenheit mit ihrer eigenen Zukunft verknüpft ist, wie sehr ihr eigenes Glück von Corradinos Schicksal abhängt ...

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  • Rezension zu "Die Glasbläserin von Murano" von Marina Fiorato

    Die Glasbläserin von Murano
    littlesony

    littlesony

    01. July 2008 um 13:00

    Sehr schön geschrieben. Eher was für's Herz als ein Krimi. Fakt: Ein gelungener Historischer Roman, der sich noch viel schöner liest, wenn man bereits selbst Zeit auf Murano verbracht hat und die engen Gassen von Venedig kennt.

  • Rezension zu "Die Glasbläserin von Murano" von Marina Fiorato

    Die Glasbläserin von Murano
    Saphira

    Saphira

    10. September 2007 um 15:57

    Die Glasbläserin von Murano hat mich viele Tage in seinen Bann gezogen. Durch wunderbar detaillierte Beschreibungen lässt die Autorin Venedig richtig aufleben. Es ist als wäre man selbst in dieser künstlerischen Stadt! Alles ist perfekt recherchiert. Es ist erstaunlich, wie viel ich in diesem Buch über Venedig, den Gassen, Brücken und Plätzen und vor allem über Murano und der Glasbläserkunst erfahren habe. Sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit, denn das Buch wird abwechselnd aus den Perspektiven von Leonora und Corradino geschrieben. Ich hatte keine Probleme mit den Übergängen. An passenden Stellen wurden die italienischen Namen verwendet, wie z.B. die Gassen "calli" genannt werden. Ich konnte mich mit Leonora gut identifizieren, habe mich mit ihr gefreut und mit ihr getrauert. Die Hauptcharaktere werden, wie die Nebenfiguren sehr ausführlich, mit all ihren Ansichten beschrieben. Die Handlung ist nicht vorhersehbar, sondern überrascht mit vielen Wendungen, dadurch bleibt der Spannungsbogen durchgehend erhalten und es gibt wenig Hänger. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Fazit: Ein wunderbarer Venedigroman! Besonders geeignet für jeden, der schon einmal in Venedig war oder vor hat dorthin zu gehen. Insgesamt ein spannender und unbedingt empfehlenswerter Schmöker!

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  • Rezension zu "Die Glasbläserin von Murano" von Marina Fiorato

    Die Glasbläserin von Murano
    misswinniepooh

    misswinniepooh

    07. September 2007 um 15:01

    Ein herrlich spannender Roman über die Glasbläserzunft in Murano bei Venedig. Die verschiedenen Zeitebenen sind in verschiedenen Kapiteln vortrefflich gelöst. Die Liebe zu Venedig ist spürbar, und wird gut vermittelt. Ein durch und durch gelungener Erstling. Man darf auf den nächsten Roman gespannt sein. Ein hervorragendes Buch für Venedigkenner (wie mich) oder solche die es unbedingt werden sollten. Grande Serremissima !!!!

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