Marina Heib

 4.1 Sterne bei 382 Bewertungen
Autorin von Tödliches Ritual, Weißes Licht und weiteren Büchern.
Marina Heib

Lebenslauf von Marina Heib

Zwischen Wäldern, Grubenstollen und Brauereien wurde Marina Heib in St. Ingbert im Saarland geboren. Nach ihrem Studium der Orientalistik und Philosophie emigrierte sie 1988 nach Hamburg, wo sie als Journalistin für mehrere Publikumszeitschriften tätig war. Seit 1998 arbeitet sie als freie Drehbuchautorin fürs Fernsehen. Ihr erster Kriminalroman um Kommissar Beyer, seine bundesweit ermittelnde Soko und die Psychologin Anna Maybach erschien 2006 bei Piper. Inzwischen ist eine kleine Reihe daraus geworden, und sie schreibt mit großer Freude weiter, weiter, immer weiter...

Alle Bücher von Marina Heib

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Marina HeibTödliches Ritual
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Tödliches Ritual
Tödliches Ritual
 (88)
Erschienen am 10.05.2010
Marina HeibWeißes Licht
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Weißes Licht
Weißes Licht
 (54)
Erschienen am 21.07.2008
Marina HeibDrei Meter unter Null
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Drei Meter unter Null
Drei Meter unter Null
 (49)
Erschienen am 09.07.2018
Marina HeibEisblut
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Eisblut
Eisblut
 (47)
Erschienen am 01.07.2009
Marina HeibPuppenspiele
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Puppenspiele
Puppenspiele
 (36)
Erschienen am 01.10.2010
Marina HeibParasiten
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Parasiten
Parasiten
 (35)
Erschienen am 01.11.2011
Marina HeibDer Bestatter
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Der Bestatter
Der Bestatter
 (22)
Erschienen am 12.07.2011
Marina HeibAnimus
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Animus
Animus
 (12)

Interview mit Marina Heib

Marina Heib im Interview mit LovelyBooks / Juli 2011

1) Wie bist du zum Schreiben gekommen und wie hat sich deine Arbeit als Schriftstellerin mit der Zeit verändert?

Ich habe als Kind schon gerne geschrieben und mit etwa sieben meinen ersten Roman begonnen. Immerhin bin ich drei Seiten weit gekommen. Von Beruf wollte ich damals allerdings Tarzan werden. Oder Winnetou. Dass das Schreiben vom Hobby zum Beruf wurde, war kein Masterplan. Es hat sich Schritt für Schritt entwickelt. Und ich bin sehr froh damit. Ich hoffe natürlich, dass ich mich als Schriftstellerin entwickele und versuche dabei immer mehr auf Stil, eine klare Struktur und die Ausarbeitung der Spannungsböden zu achten. „Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.“ (Samuel Beckett)

2) Welche Vorteile bietet für dich das Internet und wie nutzt du hier den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de?

Das Internet ist für mich nicht mehr wegzudenken, allein schon aus Recherchegründen. Es erspart immens Zeit, eben NICHT in eine Bibliothek zu müssen! Den Kontakt zum Lesen nutze ich über diese Wege leider noch viel zu wenig. Deswegen danke ich herzlich für diese Anfrage, die mich auf lovelybooks aufmerksam gemacht hat. Sobald ich ein wenig Zeit habe, werde ich mir alles genau ansehen und Mitglied der community werden.

3) Welche Bücher/Autoren liest du selbst gern und wo findest bzw. suchst du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Ich lese recht viele Krimis (gerne Nesboe, Hayder, Steinfest, Haas, Vargas, ...), aber auch andere Romane. Zurzeit freue ich mich auf das neu erschienene Buch von Carlos Ruiz Zafon, das ich mir nicht nur wegen des Titels („Marina“) gekauft habe. Empfehlungen nehme ich gerne von Freunden entgegen, aber auch aus dem Internet.

4) Von welchem Autor würdest du dir mal ein Vorwort für eines deiner Bücher wünschen und warum?

Von Jo Nesboe. Weil ich es beeindruckend finde, wie er mich fesseln kann. Ein freundliches Wort von ihm käme einer Art Ritterschlag gleich.

5) Man wird als Schriftstellerin schnell in Schubladen gesteckt. Würdest du gerne mal das Genre wechseln und deine Leser mit einer völlig neuen Seite überraschen?

Oh ja! Ich bin grundsätzlich ein sehr fröhlicher Mensch, was man meinen Krimis vermutlich wenig anmerkt. Sehr gerne würde ich einmal etwas Komisches schreiben, was ich bislang nur in Kurzgeschichten versucht habe.

6) Wo holst du dir die Ideen und Inspiration für deine Bücher?

Alles kann inspirieren. Eine Kurzmeldung in der Zeitung, ein Film, Musik, ein Gespräch, eine verstörende Beobachtung... einfach alles.

7) Wie und wann schreibst du normalerweise, kannst du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest, bis dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Ich versuche, möglichst diszipliniert zu arbeiten, was wohl an meinem beruflichen Hintergrund als Journalistin liegt. Morgens nach dem ersten Kaffee (koffeinfrei) beginne ich am liebsten. Dann schreibe ich, solange ich ein gutes Gefühl dabei habe – das ist ganz unterschiedlich, je nach Tagesform. Falls mich jedoch nachts einmal – was gelegentlich vorkommt - die Muse küsst, dieses unberechenbare Wesen, dann spielt Schlaf keine Rolle mehr.

8) Gibt es eine lustige Anekdote aus deinem Schriftstellerinnendasein, die du uns erzählen möchtest?

Das Schreiben selbst geht leider ohne viele Anekdoten vonstatten, es ist ein einsamer, fast autistischer Job. Aber es gibt ja auch ein Leben neben dem Schreiben...

9) Welche Wünsche hast du im Bezug auf deine Bücher und deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Wie erwähnt: „Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.“ Und mal was Komisches schreiben.

10) Was gefällt dir besonders daran Thriller zu schreiben und fürchtest du dich manchmal eigentlich selbst vor deinen Büchern, wenn du sie z.B. selbst noch mal liest?

Krimis und Thriller schreibe ich sehr gerne, weil es darin um menschliche Extremsituationen geht, anhand derer man Charaktere gut heraus schälen kann. Zudem bietet das Genre außerordentlich viel Raum und Freiheit, alle möglichen Themen auf alle möglichen Arten und Weisen anzupacken. Allerdings fürchte ich mich nicht, wenn ich in meine Bücher hinein lese. Das liegt hoffentlich nur daran, dass ich weiß, wie es ausgeht!

Neue Rezensionen zu Marina Heib

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kekse4evers avatar

Rezension zu "Drei Meter unter Null" von Marina Heib

Toller Schreibstil und geniales Ende
kekse4evervor 2 Monaten

Zu Beginn geht das Buch nur schleppend voran. Zwischenzeitlich kam nur wenig Spannung auf und die Handlung zieht sich eher in einem langsamen Tempo, das an einigen Stellen zwar erhöht wird, aber nicht wirklich etwas zur Spannung beiträgt. Dennoch bemerkt man recht schnell eine Besonderheit, die dieses Buch von anderen Thrillern abhebt: Es wird nicht ermittelt. Die Geschichte an sich ist aus der Sicht einer jungen Frau geschrieben, von der der Leser nicht einmal den Namen erfährt. Dabei fällt sehr deutlich auf, dass der Schreibstil und die Sprache an den Gefühlszustand der Protagonistin angepasst ist. Ist sie ausgeglichen und in schönen Erinnerungen versunken, ist die Sprache sehr detailliert und ausschweifend, sodass man ein klares Bild vor Augen hat und sich die Situation bildlich vorstellen kann. Bei den eher negativen Ereignissen, die größtenteils in der Gegenwart spielen, ist die Sprache kurz und abgehackt. Sie wirkt fast schon emotionslos. Hinzu kommen viele Metaphern und die Frage, die auch im Bezug auf die Gesellschaft gestellt wurde, was eigentlich „normal“ ist. Dies steht im Kontrast zu den Dingen, die im Laufe der Handlung passieren, wirkt aber nicht fehl am Platz. Ganz im Gegenteil. Es ist schön eingearbeitet, zieht sich durch die Geschichte und zeigt das Können der Autorin. Die Protagonistin des Buches hält den Leser sehr auf Abstand und wirkt unerreichbar. Die Tatsache, dass ihr Name nicht genannt wird, verstärkt dies nur. Durch ihre Handlungen, die bis zum Wendepunkt des Buches nicht nachvollziehbar sind, bekommt sie von dem Leser keine Verständnis, da nichts bekannt ist, was sie zu ihren Plänen antreiben könnte. Erst ab dem Wendepunkt, der mit einer ziemlich überraschenden Offenbarung beginnt, wird die Geschichte der Protagonistin klarer. Als Leser fängt man an, zu verstehen, warum die Protagonistin so handelt und warum sie es sich zur Aufgabe gemacht hat, einige von ihr ausgewählte Personen zu töten. Das erstaunliche hierbei ist, dass plötzlich Tempo in der Geschichte aufkommt und die Spannungskurve immer mehr zunimmt, bis ein weiterer Punkt kommt, den man nicht erwartet hat und die Geschichte schließlich mit einem zufrieden stellenden und nachvollziehbaren Ende abgeschlossen wird. Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich um einen recht ungewöhnlichen Thriller handelt, der mit dem großartigen Schreibstil der Autorin Punkten kann. Obwohl die Geschichte am Anfang recht langatmig ist, lohnt es sich auf jeden Fall, bis zum Wendepunkt dranzubleiben und dieses Buch zu Ende zu lesen.

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MissNorges avatar

Rezension zu "Drei Meter unter Null" von Marina Heib

Die Spur der Wölfe
MissNorgevor 5 Monaten

Kurz zur Geschichte
(lt. Amazon.de)
Sie beobachtet ihre Opfer. Sie plant ihre Morde. Nichts will sie dem Zufall überlassen. Sie schlägt den Weg der Gewalt jedoch nicht ohne Grund ein. Ihr Leben lang bemühte sie sich um ein normales Leben. Doch die Hülle der Normalität umschloss eine tiefe Verzweiflung, die sie zu verbergen wusste. Bis zu einem nebligen Donnerstag im November. Dem Tag, an dem sie beschließt, eine Mörderin zu werden. Sie will die Dämonen vernichten. Sie will Rache. Sie empfindet kein Mitleid. Sie sollen leiden. Genau wie sie.

Meine Meinung
Die erste Begebenheit an die man sich gewöhnen muss ist, das die Hauptprotagonistin niemals namentlich erwähnt wird.Der Plot wird zwar aus ihrer Sicht erzählt, aber sie bleibt immer namenlos. Das tut der Tatsache, das man ihr und ihren Gedanken ziemlich nah kommt, keinen Abbruch. Marina Heib hat eine besondere Ausdrucksweise, die diese Geschichte zu einem kleinen Erlebnis werden lässt. Der Beginn ist zwar etwas wirr, aber so nach und nach dröselt sich das Ganze auf und mit den Rückblicken in die Kindheit und Teenagerzeit von ihr, kommt man dem großen, dunklen Geheimnis des Buches auf die Spur. Zuerst dachte ich noch, ohje, wieder so eine vollkommen zerstörte und irre Hauptperson, aber dann wendet sich das Blatt und man weiß, warum sie so handelt. Dieser Grund ist schwer vorstellbar und so widerlich, das ich irgendwann mit ihr sympathisierte und ihre Beweggründe verstanden habe. Zum Ende haut die Autorin noch einmal richtig auf den Putz und bringt eine Wendung ein, die ihresgleichen sucht.
Fazit
Ein düsterer und ungewöhnlicher Thriller, dessen Plot einen Lese-Sog entstehen lässt, dem man nicht entkommen kann.

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schaclas avatar

Rezension zu "Drei Meter unter Null" von Marina Heib

Ein Psychothriller der besonderen Art, jedoch nichts für mich
schaclavor 8 Monaten

Inhalt: Tagelang beobachtet sie ihre Opfer und plant ihre Morde. Sie darf nichts dem Zufall überlassen. Doch wer meint sie tötet grundlos irrt, den sie geht diesen Weg nicht ohne Grund.

Schon ihr ganzes Leben lang versucht sie einfach nur normal zu sein. Doch tief in ihr drin, schlummert eine tiefe Verzweiflung, die sie versucht zu verstecken. Bis zu jenem Donnerstag im November, der Tag an dem sie sich entscheidet, eine Mörderin zu werden. Auf der Suche nach Rache, ohne Mitleid. Sie sollen leiden, genauso wie sie es musste.

 

Meine Meinung: Es tut mir echt leid aber mit dieser Geschichte konnte ich leider nichts Anfange. Der Schreibstil hat mir zwar sehr gefallen. In der Geschichte wechselt es immer von der Vergangenheit zur Gegenwart und wieder zurück. Dies ist zwar am Anfang bisschen gewöhnungsbedürftig, da diese Schreibart für mich jetzt nicht alltäglich ist, aber sie hilft einem sehr die Protagonistin zu verstehen und allgemein der Werdegang der ganzen Geschichte. Trotzdem mochte ich dieses Buch nicht. Ich fand die Protagonistin so unsympathisch und auch wenn man gegen Ende der Geschichte versteht warum sie so ist wie sie ist. Konnte ich kein Verständnis und Sympathie zu dieser Frau aufbauen. Auch die einzelnen anderen Darsteller in der Geschichte waren für mich irgendwie nicht nah, ich mochte einfach keinen. Zu dem Inhalt der Geschichte selber. Ich fand die Thematik sehr interessant und zu gleich auch sehr dramatisch, doch ich finde es dauert extrem lange bis man nachvollziehen kann, was genau passiert ist. Daher fragte ich mich sehr lange, was stimmt mit dieser Frau nicht. Zumal auch gegen Ende es nicht besser wird. Man weiss zwar gegen Ende warum sie so handelt wie sie handelt, doch irgendwie denkt man sich, warum, was bringt dir dieser Weg. Allgemein fand ich diese Geschichte überhaupt nicht spannend sondern eher leicht Verstörend. Das Ende des Buches werden sicher viele überrascht sein, ich persönlich hatte schon ein bisschen das Gefühl das es so rauskommt. Wie gesagt allgemein konnte mich dieses Buch leider nicht überzeugen.


Mein Fazit: Mich konnte dieses Buch nicht überzeugen und ich würde es auch nicht noch einmal lesen. Ich kann mir jedoch vorstellen das es vielleicht wenige Leute gibt, die gerne diese spezielle Art von Psychothriller lesen.

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Gespräche aus der Community

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TanjaMaFis avatar



Hast du Lust auf eine Nacht voller Nervenkitzel?

Für alle Hörbuchfans, Krimiliebhaber und alle, die es noch werden wollen, haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht. Gemeinsam werden wir eine Nacht in spannende Fälle, mysteriöse Taten und menschliche Abgründe eintauchen! Das klingt nach einem perfekten Plan für euer Wochenende? Dann schaut euch die beiden Hörbücher "Good as Gone" und "Drei Meter unter Null" an. Ihr könnt entscheiden, welches Hörbuch ihr gewinnen möchtet!

Mehr zu den Hörbüchern

Spannend, beklemmend, überraschend Ein Albtraum scheint für die Familie Whitaker endlich beendet: Annas und Toms Tochter Julie, die mit 13 Jahren entführt wurde, steht als 21-Jährige plötzlich vor ihrer Haustür. Endlich wieder vereint – die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Doch schon bald spüren alle, dass Julies Geschichte so nicht stimmen kann. Als Anna dann von einem ehemaligen Polizisten geheime Informationen über den Entführungsfall erhält, hegt sie einen furchtbaren Verdacht. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über eine Julie, von der sie inständig hofft, dass sie keine Lügnerin ist. Nach einer Wahrheit, die das gesamte Familiengefüge bedrohlich ins Wanken bringt.
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Sie tötet, um zu leben. Sie beobachtet ihre Opfer. Sie plant ihre Morde. Nichts will sie dem Zufall überlassen. Der Weg der Gewalt ist nicht grundlos. Ihr Leben lang bemühte sie sich um ein normales Leben. Doch die Hülle umschloss eine tiefe Verzweiflung, die sie zu verbergen wusste. Bis zu einem nebligen Donnerstag im November. Der Tag, an dem sie eine Mörderin wird. Sie will die Dämonen vernichten. Sie will Rache. Sie empfindet kein Mitleid. Sie sollen leiden. Genau wie sie. Sprecherin Anna Thalbach blickt in die Abgründe der menschlichen Seele.
Jetzt ins ungekürzte Hörbuch reinhören!

Gemeinsam mit Random House Audio und der Hörverlag veranstalten wir in der Nacht vom 31.03. auf den 01.04.2017 eine spannende Hörnacht, währenddessen ihr gemeinsam mit uns die beiden Hörbücher hören, nervenaufreibende Aufgaben lösen und Hörminuten sammeln könnt. Dafür vergeben wir jeweils 25 Exemplare jedes Hörbuchs, also insgesamt 50 Hörbücher, unter allen, die sich bis zum 19.03.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben und folgende Frage beantworten:  

Wo hört ihr am liebsten ein spannendes Hörbuch? Bitte verratet uns außerdem, welches Hörbuch ihr am liebsten gewinnen würdet!

Bitte beachtet, dass es dieses Mal keine Hörabschnitte geben wird. Stattdessen laden wir euch ein, an der Hörnacht teilzunehmen. Dort wird es verschiedene Aufgaben für euch geben.



Ich drücke euch die Daumen!

Aufgepasst!

Hörbücher sind genau dein Ding? Dann schau doch mal auf der Sound der Bücher Aktionsseite vorbei und finde viele weitere tolle Hörbücher!   

Außerdem erhälst du für die Bewerbung bei dieser Hörbuchverlosung 10 Hörminuten. Zusätzlich gibt es für die Teilnahme an der Hörnacht mit spannenden Aufgaben (vom 31.03. auf den 01.04.) 40 Hörminuten. Verfasst ihr außerdem eine Rezension bis zum 14.04. erhaltet ihr noch einmal 25 Hörminuten (statt der üblichen 20 Hörminuten für eine Rezension).


* Bitte beachtet unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen! 
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Marina Heib, die viele schon von ihren Krimis um Sonderermittler Christian Beyer kennen, veröffentlicht am 20. August ihr neues Buch »Animus« als E-Book.

Hier findet ihr ein Interview mit Marina Heib zu ihrem neuem Buch und der Veröffentlichung als E-Book:

>> Zum Interview

In »Animus« hat Marina Heib eine beängstigende Zukunftsvision entworfen:
Die politische Lage in den USA einer nahen Zukunft ist prekär. Das Land wird täglich von Terroranschlägen erschüttert. Um hochrangige Politiker zu schützen, arbeiten Regierung und Geheimdienste seit Jahren an einem wissenschaftlichen Projekt, in dessen Rahmen die psychischen und physischen Reaktionen speziell ausgewählter Frauen durch Gen- und Hormontherapie derart hypersensibilisiert, dass sie extrem auf drohende Gefahren reagieren. Sie werden als Frühwarnsysteme eingesetzt, als `Sensoren´.

Doch die Behandlung zeigt mit der Zeit Nebenwirkungen. Tödliche Nebenwirkungen. Als die Frauen die Gefahr erkennen und anfangen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, müssen sie einsehen, dass eine Trennung zwischen Opfer und Täter nicht mehr möglich ist.

Hier erfahrt ihr mehr über das Buch und könnt Euch mit einer Leseprobe einen ersten Eindruck verschaffen.

>> Leseprobe

Wir vom Piper Verlag starten zum Erscheinen des Buches gemeinsam mit Marina Heib eine Leserunde und verlosen 15 Testexemplare. Beantwortet uns zur Teilnahme an der Verlosung bis einschließlich 26. August die folgende Frage:

Wie findet ihr die Idee, dass Menschen als Frühwarnsysteme eingesetzt werden? Meint ihr, so etwas könnte in Zukunft wirklich auf uns zukommen? Ähnlich wie im Tierreich, wo es ja häufig vorkommt, dass Tiere bestimmte Gefahren wittern können?

Natürlich sind auch alle Leser mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen.

Marina Heib wird die Leserunde begleiten und freut sich schon darauf zu erfahren, wie  Euch das Buch gefällt. Für allgemeine Fragen an Marina Heib haben wir ein eigenes Unterthema eingerichtet, Fragen zum jeweiligen Leseabschnitt könnt ihr natürlich auch in den entsprechenden Unterthemen mit der Autorin diskutieren.

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Marina Heib, die viele schon von ihren Krimis um Sonderermittler Christian Beyer kennen, veröffentlicht am 20. August ihr neues Buch »Animus« als E-Book.

Hier findet ihr ein Interview mit Marina Heib zu ihrem neuem Buch und der Veröffentlichung als E-Book:

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Natürlich sind auch alle Leser mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen.

Marina Heib wird die Leserunde begleiten und freut sich schon darauf zu erfahren, wie  Euch das Buch gefällt. Für allgemeine Fragen an Marina Heib haben wir ein eigenes Unterthema eingerichtet, Fragen zum jeweiligen Leseabschnitt könnt ihr natürlich auch in den entsprechenden Unterthemen mit der Autorin diskutieren.

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Zusätzliche Informationen

Marina Heib wurde am 11. April 1960 in St. Ingbert (Saarland) (Deutschland) geboren.

Marina Heib im Netz:

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