Marina Heib Der Bestatter

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Inhaltsangabe zu „Der Bestatter“ von Marina Heib

Sie nennen ihn den »Bestatter«, weil er bei jeder Leiche einen Bibelvers hinterlässt. Der tote Junge auf der Waldlichtung ist bereits sein viertes Opfer. Das vierte tote Kind. Kommissar Christian Beyer und seine Sonderermittler müssen den Täter finden, bevor er noch einmal zuschlagen kann. Doch noch immer gibt es keine Spur, nichts, was die Opfer verbindet …

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    Der Bestatter
    artphilia

    artphilia

    24. April 2015 um 19:12

    Der Bestatter ist ein recht brutaler Thriller, indem ein Ermittlerteam einen grausamen Kindermörder zur Strecke bringen muss, ehe es noch mehr unschuldige Opfer gibt. Besonders unter die Haut gehen die Details der Morde, da es sich wie gesagt um Kinder handelt, die zuerst sexuell missbraucht und dann 'erlöst' werden. Das Ermittlerteam ist zwar relativ stereotyp, doch das hat mich nicht gestört. Ich mag den verschrobenen Kommisar und die Psychologin besonders. Ebenso fand ich die zwischenmenschlichen Beziehungen (innerhalb des Ermittlerteams) interessant und gut geschrieben. Die hier und da etwas derbere Wortwahl ist zunächst gewöhnungsbedürftig, aber durchaus angemessen.

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  • Rezension zu "Der Bestatter" von Marina Heib

    Der Bestatter
    gaby2707

    gaby2707

    14. July 2012 um 16:41

    Nach den Funden von getöteten Kindern im Norden von Hamburg, Berlin und Augsburg meldet sich nun die Saarbrücker Kripo bei der länderübergreifenden SOKO Bund um einen weiteren Kindermord aufzuklären: Einsatzleiter Christian Berger mit seinem Team Eberhard Koch, genannt Herd, Spezialist für Tatortarbeit, Volker Jung, Fallanalytiker, Karen Kretschmer, Rechtsmedizinerin. Hinzu stößt dann noch der ausgeliehene Pete Altmann, Profiler des FBI, jetzt tätig in Wiesbaden und etwas später Anna Maybach, Psychotherapeutin, die durch eine kurze Affäre mit Pete von den Ermittlungen weiss. Doch es sind viel zu viele "Vielleichts", die der SOKO das Ermitteln erschweren... Ein Psychothriller, bei dem ich immer mal wieder meinte schon zu wissen, wer der Täter ist und von dessen Ende und Auflösung ich dann schlussendlich doch total überrascht war. Sehr spezielle Charactäre, die das Lesen sehr farbenfroh und abwechslungsreich machen. Ein Spannungsbogen, der von Anfang bis Ende vibriert. Und ein Thema, das es wirklich in sich hat - für mich ein absolutes Lesevergnügen!

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  • Rezension zu "Der Bestatter" von Marina Heib

    Der Bestatter
    Kuelwalda

    Kuelwalda

    01. July 2012 um 13:53

    Ich hatte diese Rezension schon mal zu dem Buch "Weißes Licht" veröffentlich und da "Der Bestatter" exakt dasselbe Buch ist, nur mit neuem Titel, passt natürlich meine Rezension hier genauso: Auch wenn das Thema Kindesmissbrauch mehr als grauenhaft ist, so fand ich das Buch insgesamt spannend und stimmig. Die Figuren der Soko Bund sympatisch und nicht eindimensional, das Mitwirken einer Psychologin gut eingefügt und die Handlungen der Protagonisten nachvollziehbar.

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  • Rezension zu "Der Bestatter" von Marina Heib

    Der Bestatter
    gurke

    gurke

    30. March 2012 um 10:38

    Die Gestaltung von "Der Bestatter" weckt richtig Neugier. Zunächst springt einem auf schwarzem Hintergrund der düstere Titel ins Auge. Die blutigen Chirurgenhandschuhe tun ihr übriges. Nach dem sehr vielversprechenden Klappentext, muss man das Buch einfach in die Hand nehmen und lesen. Die Handlung selbst dreht sich zwar um ein sehr heikles Thema, allerdings kommt der ganze Tathergang doch recht flach daher, ohne sehr in die Tiefe zu gehen. Es geht um Pädophile und das ist eine so ernste Thematik, über dass sich wohl nicht einfach schreiben lässt. Umso wichtiger ist es für den Autor, sich behutsam mit viel Einfühlvermögen ans Schreiben heranzuwagen. Der Schreibstil ist recht einfach und man sollte theoretisch richtig gut durch die Geschichte kommen. Leider will keine so rechte Spannung aufkommen. Die Story plätschert vor sich hin. Ein weiterer Kritikpunkt ist leider, das die Protagonisten gar nicht die Chance haben dem Leser ans Herz zu wachsen. Sie sind einfach sehr flach gezeichnet. Dennoch nimmt die Autorin kein Blatt vor dem Mund. Die Verbrechen selbst sind so gut beschrieben, das dem Leser doch das eine oder andere Mal richtige Gänsehaut überkommt und es einen schüttelt. "Der Bestatter" erschien bereits 2006 unter dem Titel "Weißes Licht". Das wurde von vielen Lesern bemängelt, empfinde ich nicht als störend. Ich habe den Thriller von Marina Heib in einem sehr rasanten Tempo durchgelesen, da der Schreibstil recht einfach war und mich doch das Ende des Buches interessiert hat. Allerdings konnte mich "Der Bestatter" nicht so recht vom Hocker reißen. Wenn es nicht um so ein brisantes Thema gehen würde, könnte ich sagen, dass die Lektüre ein netter Schmöker für zwischendurch ist. So muss ich leider sagen, dass mich das Buch ziemlich enttäuscht hat. Ich habe mir zu Beginn einfach mehr mehr Spannung erhofft. Mal abgesehen vom Schreibstil fehlte mir überall ein bisschen was. Zu wenig Spannung, uninteressante Charakter und zu wenig tiefe bei wichtigen Stellen, dafür eine sehr direkte Ausdrucksweise. Wer nicht zu viel von dem Titel erwartet und nicht allzu verwöhnt von dem ein oder anderen richtig guten Thriller ist, der wird wohl nicht enttäuscht werden.

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  • Rezension zu "Der Bestatter" von Marina Heib

    Der Bestatter
    Nijura

    Nijura

    12. March 2012 um 10:48

    Ich möchte ansich keine Rezension einstellen, aber vor dem Buch warnen.
    Es ist genau dasselbe Buch wie "Weißes Licht" von Marina Heib, nur mit neuem Cover und neuem Titel. Bin natürlich drauf reingefallen, dachte es wäre der 5. Teil der Serie, aber es ist Teil 1, den ich schon gelesen hatte :(