Weißes Licht

von Marina Heib 
4,1 Sterne bei54 Bewertungen
Weißes Licht
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engineerwifes avatar

Weniger Gewalt hätte nicht geschadet, dennoch bin ich neugierig auf den nächsten Teil geworden ...

leiilaes avatar

Ein sehr schwieriges Thema, das Marina Heib hier behandelt. Mir hat das Buch gut gefallen, nur das Ende hat mich nicht zu 100% überzeugt.

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Inhaltsangabe zu "Weißes Licht"

Sie nennen ihn nur den »Bestatter«, weil er bei jeder Leiche einen Bibelvers hinterläßt. Der tote Junge auf der Waldlichtung ist sein viertes Opfer – und Kommissar Christian Beyer und seine Sonderermittler müssen den Täter finden, bevor er noch einmal zuschlagen kann … »Weißes Licht«, ein packender psychologischer Kriminalroman, der unter die Haut geht!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492252133
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:281 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:21.07.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    angi_stumpfs avatar
    angi_stumpfvor 9 Monaten
    Nichts für schwache Nerven ...

    Dieser Krimi hat es wirklich in sich und ist nichts für schwache Nerven, denn es geht um Kinderhandel und Pädophilie. In drastischen Worten erzählt uns die Autorin eine sehr fesselnde Geschichte, die unter die Haut geht.
    Ihr Schreibstil ist wunderbar zu lesen, nur anfangs kamen mir ein paar Formulierungen etwas übertrieben vor, aber das legte sich mit der Zeit.
    Die Charaktere werden gut beschrieben und ich mochte das Ermittlerteam rund um Christian Beyer sehr gerne. Es sind durchwegs lebendige Figuren, die sehr facettenreich und realistisch wirken. Menschliche Schwächen und Emotionen geben vielen Szenen zusätzlich ein hohes Maß an Authentizität.
    Leider ist die ganze Story viel zu vorstellbar und die Thematik ist schwer verdaulich. Marina Heib schont ihre Leser auch nicht, sie prangert den organisierten Missbrauch von Kindern an und bedient sich dafür eines konkreten Beispiels, bei dem sie die Spätfolgen eindrucksvoll aufzeigt.
    Sehr viel Raum nimmt dabei die psychologische Komponente ein, die gleich durch zwei sympathische Protagonisten beleuchtet wird: der Profiler Pete und die Psychologin Anna unterstützen das Sonderermittlungsteam.

    Der Krimi, der stellenweise eher wie ein Thriller wirkte, hat mich bestens unterhalten. Durchgehend fesselnd und spannend, aber nichts für schwache Gemüter. Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen, denn das Ermittlerteam ist mir schon ans Herz gewachsen.

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    engineerwifes avatar
    engineerwifevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Weniger Gewalt hätte nicht geschadet, dennoch bin ich neugierig auf den nächsten Teil geworden ...
    Schwieriger Einstieg aber tolles Ende ...

    Dieses Buch birgt eine unheimlich große Portion an Gewalt, die mich erschreckt hat. Auch in diesem Buch war der Einstieg nicht ganz einfach. Wo gehören die Ermittler hin? Saarland oder Hamburg? Erst nach einer Weile wurde klar, wer zum Sonderermittlungscorps gehörte. Ermittlungsleiter Christian Beyers Wut bekommen alle Personen in seinem Umfeld zu spüren – auch Anna, die Psychologin, die eigentlich unschuldig in diese Ermittlungen reinrutschte. Und vor allem auch Sonderermittler Pete, der dem Team nachträglich zugeordnet wurde. Beide haben mit ihrer Eifersucht und der dadurch resultierenden Unprofessionalität zu kämpfen. Nach und nach wird der Fall entwirrt um mit einer recht spektakulären Aufklärung zu enden. Die hat mich mit dem Buch wieder versöhnt und nun natürlich doch neugierig auf den nächsten Teil gemacht. Vor allem das Persönliche um das Team hat mir gut gefallen. Gespannt bin ich besonders auf die Weiterentwicklung von Christians Familiensituation. 

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    jimmygirl26s avatar
    jimmygirl26vor 5 Jahren
    Ganz guter erster Teil

    Das Buch war nicht schlecht wenn ich mir auch noch mehr erwartet habe. Die Prodagonisten waren ganz in Ordnung, bin nun schon gespannt auf Teil 2. Ich hoffe das er spannender wird.

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 6 Jahren
    Rezension zu "Weißes Licht" von Marina Heib

    Der Körper lag sorgsam aufgebahrt auf einem Bett aus Reisig und Stroh. Bedeckt mit einem weißen Laken. Es gab kaum noch Spuren, seit Tagen regnete es. Christian Beyer, Leiter der Ermittlungsgruppe, trat unter den Plastikbaldachin, um den toten Jungen genauer anzusehen: das vierte Opfer, das vierte tote Kind. Wut stieg in ihm hoch, denn sie hatten nicht viel mehr als die kryptischen Psalmen des Mörders. Die Medien nannten ihn nur den »Bestatter«. Beyer und seine Leute mußten ihn kriegen, bevor es ein fünftes Opfer gab.

    Ein super Thriller mit sympathischen Ermittlern, der in Deutschland spielt, und den man in einem Rutsch zuende lesen muß.

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    HelgaRs avatar
    HelgaRvor 8 Jahren
    Rezension zu "Weißes Licht" von Marina Heib

    1. Fall Christian Bayer.
    Es wird bereits die vierte Leiche eines Jungen gefunden, alle sind immer fürsorglich aufgebahrt, mit weißen Laken zugedeckt und der Mörder hinterlässt jedes Mal einen Psalm. Das Team der Hamburger Sonderermittlung, welches die Fälle bearbeitet, steht vor einem Rätsel. Der Mörder wird von den Medien bereits als „Bestatter“ betitelt und ist einfach nicht zu fassen.

    Bereits im Prolog erfährt man von einer Familie, die in einem Musterhaus wohnt, und deren Sohn vom Vater, aber auch von anderen Personen, missbraucht wird. Während der ganzen Geschichte tauchen zwischendurch immer wieder kurze Szenen von dieser Familie auf, ohne dass man weiß, um wen es sich handelt.

    Die Sonderermittlungsgruppe, die von Christian Beyer geleitet wird, hat alle Hände voll zu tun, um irgendeinen Anhaltspunkt zu finden, da der „Bestatter“ keinerlei Spuren hinterlässt. Es könnte sein, dass es sich um einen Pädophilenring handelt, da alle Opfer missbraucht wurden. Sie hoffen auf die Psychologien Anna Maybach, bei der vermutlich der „Bestatter“ in der Praxis aufgetaucht ist und ihr auch Psalmen schickt.

    Das Team um Christian Bayer hat mir gut gefallen, die einzelnen Personen werden sehr detailliert beschrieben, mit all ihren Vor- und Nachteilen und ich konnte mir dadurch ein gutes Bild von jedem machen. Sie sind alle total unterschiedlich, aber in ihren speziellen Tätigkeiten hervorragend. Christian Beyer ist mir vielleicht einen Tick zu cholerisch, aber trotzdem mag ich ihn.

    Die Geschichte an sich ist sehr erschütternd und ich musste einige Male tief durchatmen, wenn ich von den missbrauchten Jungen gelesen habe, vor allem von dem einen aus dem Musterhaus, der ja auch einen Teil aus seiner Sicht erzählt. Der Aufbau ist gut und geht systematisch voran, wobei sich die Spannung in Grenzen hält. Vordergründig steht die allgemeine Ermittlungsarbeit, über die sehr genau berichtet wird.

    Es ist kein Buch, das einen vom Hocker haut, lässt sich aber trotzdem sehr flüssig lesen. Am Ende wird es etwas verwirrend, danach konnte ich aber alles gut nachvollziehen und da es sich um ein Debüt handelt, werde ich auch den nächsten Fall lesen.

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    claudiaausgrones avatar
    claudiaausgronevor 8 Jahren
    Rezension zu "Weißes Licht" von Marina Heib

    Der Plot ist gut, aber grausam (nichts für Mütter mit Söhnen im Grundschulalter), die Quälereien hätten meineserachtens nicht so detailliert beschrieben sein brauchen, Ermittlerteam realistisch und sympatisch geschildert, psychologisch auch nicht schlecht, sprachlich manchmal etwas flach.

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    Winterzaubers avatar
    Winterzaubervor 8 Jahren
    Rezension zu "Weißes Licht" von Marina Heib

    Super Serie - toller Schreibstil, Charaktere super ausgefeilt, besser gehts nicht !! Die Kriminalstory ist natürlich heikel, immer wenn es um Kinder geht, Missbrauch, Mord etc. da überlegt man dann doch immer, ob man das dann wirklich lesen muss. Die Story ist wirklich klasse !!!

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    Kuelwaldas avatar
    Kuelwaldavor 9 Jahren
    Rezension zu "Weißes Licht" von Marina Heib

    Auch wenn das Thema Kindesmissbrauch mehr als grauenhaft ist, so fand ich das Buch insgesamt spannend und stimmig. Die Figuren der Soko Bund sympatisch und nicht eindimensional, das Mitwirken einer Psychologin gut eingefügt und die Handlungen der Protagonisten nachvollziehbar.

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    MEmmas avatar
    MEmmavor 10 Jahren
    Rezension zu "Weißes Licht" von Marina Heib

    Ich fands ganz gut weil es mal ein Krimi war der in Deutschland spielt.

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    leiilaes avatar
    leiilaevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr schwieriges Thema, das Marina Heib hier behandelt. Mir hat das Buch gut gefallen, nur das Ende hat mich nicht zu 100% überzeugt.
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