Marina Heib Weißes Licht

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Inhaltsangabe zu „Weißes Licht“ von Marina Heib

Sie nennen ihn nur den »Bestatter«, weil er bei jeder Leiche einen Bibelvers hinterläßt. Der tote Junge auf der Waldlichtung ist sein viertes Opfer – und Kommissar Christian Beyer und seine Sonderermittler müssen den Täter finden, bevor er noch einmal zuschlagen kann … »Weißes Licht«, ein packender psychologischer Kriminalroman, der unter die Haut geht!

Das Thema war für mich schon grenzwertig. Das Buch hat mich jedoch in keinster Weise berührt. Selbst die Personen blieben grau.

— Sommerleser

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  • Schwieriger Einstieg aber tolles Ende ...

    Weißes Licht

    engineerwife

    12. December 2014 um 14:52

    Dieses Buch birgt eine unheimlich große Portion an Gewalt, die mich erschreckt hat. Auch in diesem Buch war der Einstieg nicht ganz einfach. Wo gehören die Ermittler hin? Saarland oder Hamburg? Erst nach einer Weile wurde klar, wer zum Sonderermittlungscorps gehörte. Ermittlungsleiter Christian Beyers Wut bekommen alle Personen in seinem Umfeld zu spüren – auch Anna, die Psychologin, die eigentlich unschuldig in diese Ermittlungen reinrutschte. Und vor allem auch Sonderermittler Pete, der dem Team nachträglich zugeordnet wurde. Beide haben mit ihrer Eifersucht und der dadurch resultierenden Unprofessionalität zu kämpfen. Nach und nach wird der Fall entwirrt um mit einer recht spektakulären Aufklärung zu enden. Die hat mich mit dem Buch wieder versöhnt und nun natürlich doch neugierig auf den nächsten Teil gemacht. Vor allem das Persönliche um das Team hat mir gut gefallen. Gespannt bin ich besonders auf die Weiterentwicklung von Christians Familiensituation. 

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  • Ganz guter erster Teil

    Weißes Licht

    jimmygirl26

    28. September 2013 um 09:59

    Das Buch war nicht schlecht wenn ich mir auch noch mehr erwartet habe. Die Prodagonisten waren ganz in Ordnung, bin nun schon gespannt auf Teil 2. Ich hoffe das er spannender wird.

  • Rezension zu "Weißes Licht" von Marina Heib

    Weißes Licht

    melli.die.zahnfee

    14. April 2012 um 19:56

    Der Körper lag sorgsam aufgebahrt auf einem Bett aus Reisig und Stroh. Bedeckt mit einem weißen Laken. Es gab kaum noch Spuren, seit Tagen regnete es. Christian Beyer, Leiter der Ermittlungsgruppe, trat unter den Plastikbaldachin, um den toten Jungen genauer anzusehen: das vierte Opfer, das vierte tote Kind. Wut stieg in ihm hoch, denn sie hatten nicht viel mehr als die kryptischen Psalmen des Mörders. Die Medien nannten ihn nur den »Bestatter«. Beyer und seine Leute mußten ihn kriegen, bevor es ein fünftes Opfer gab. Ein super Thriller mit sympathischen Ermittlern, der in Deutschland spielt, und den man in einem Rutsch zuende lesen muß.

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  • Rezension zu "Weißes Licht" von Marina Heib

    Weißes Licht

    HelgaR

    06. January 2011 um 12:43

    1. Fall Christian Bayer. Es wird bereits die vierte Leiche eines Jungen gefunden, alle sind immer fürsorglich aufgebahrt, mit weißen Laken zugedeckt und der Mörder hinterlässt jedes Mal einen Psalm. Das Team der Hamburger Sonderermittlung, welches die Fälle bearbeitet, steht vor einem Rätsel. Der Mörder wird von den Medien bereits als „Bestatter“ betitelt und ist einfach nicht zu fassen. Bereits im Prolog erfährt man von einer Familie, die in einem Musterhaus wohnt, und deren Sohn vom Vater, aber auch von anderen Personen, missbraucht wird. Während der ganzen Geschichte tauchen zwischendurch immer wieder kurze Szenen von dieser Familie auf, ohne dass man weiß, um wen es sich handelt. Die Sonderermittlungsgruppe, die von Christian Beyer geleitet wird, hat alle Hände voll zu tun, um irgendeinen Anhaltspunkt zu finden, da der „Bestatter“ keinerlei Spuren hinterlässt. Es könnte sein, dass es sich um einen Pädophilenring handelt, da alle Opfer missbraucht wurden. Sie hoffen auf die Psychologien Anna Maybach, bei der vermutlich der „Bestatter“ in der Praxis aufgetaucht ist und ihr auch Psalmen schickt. Das Team um Christian Bayer hat mir gut gefallen, die einzelnen Personen werden sehr detailliert beschrieben, mit all ihren Vor- und Nachteilen und ich konnte mir dadurch ein gutes Bild von jedem machen. Sie sind alle total unterschiedlich, aber in ihren speziellen Tätigkeiten hervorragend. Christian Beyer ist mir vielleicht einen Tick zu cholerisch, aber trotzdem mag ich ihn. Die Geschichte an sich ist sehr erschütternd und ich musste einige Male tief durchatmen, wenn ich von den missbrauchten Jungen gelesen habe, vor allem von dem einen aus dem Musterhaus, der ja auch einen Teil aus seiner Sicht erzählt. Der Aufbau ist gut und geht systematisch voran, wobei sich die Spannung in Grenzen hält. Vordergründig steht die allgemeine Ermittlungsarbeit, über die sehr genau berichtet wird. Es ist kein Buch, das einen vom Hocker haut, lässt sich aber trotzdem sehr flüssig lesen. Am Ende wird es etwas verwirrend, danach konnte ich aber alles gut nachvollziehen und da es sich um ein Debüt handelt, werde ich auch den nächsten Fall lesen.

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  • Rezension zu "Weißes Licht" von Marina Heib

    Weißes Licht

    claudiaausgrone

    11. October 2010 um 21:25

    Der Plot ist gut, aber grausam (nichts für Mütter mit Söhnen im Grundschulalter), die Quälereien hätten meineserachtens nicht so detailliert beschrieben sein brauchen, Ermittlerteam realistisch und sympatisch geschildert, psychologisch auch nicht schlecht, sprachlich manchmal etwas flach.

  • Rezension zu "Weißes Licht" von Marina Heib

    Weißes Licht

    Winterzauber

    13. June 2010 um 22:47

    Super Serie - toller Schreibstil, Charaktere super ausgefeilt, besser gehts nicht !! Die Kriminalstory ist natürlich heikel, immer wenn es um Kinder geht, Missbrauch, Mord etc. da überlegt man dann doch immer, ob man das dann wirklich lesen muss. Die Story ist wirklich klasse !!!

  • Rezension zu "Weißes Licht" von Marina Heib

    Weißes Licht

    Kuelwalda

    17. January 2010 um 14:58

    Auch wenn das Thema Kindesmissbrauch mehr als grauenhaft ist, so fand ich das Buch insgesamt spannend und stimmig. Die Figuren der Soko Bund sympatisch und nicht eindimensional, das Mitwirken einer Psychologin gut eingefügt und die Handlungen der Protagonisten nachvollziehbar.

  • Rezension zu "Weißes Licht" von Marina Heib

    Weißes Licht

    MEmma

    04. August 2008 um 12:36

    Ich fands ganz gut weil es mal ein Krimi war der in Deutschland spielt.

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