Marina Keegan The Opposite of Loneliness

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Inhaltsangabe zu „The Opposite of Loneliness“ von Marina Keegan

Marina Keegan's star was on the rise when she graduated from Yale in May 2012. She had a play that was to be produced at the New York International Fringe Festival and a job waiting for her at the New Yorker. Tragically, five days after graduation, Marina died in a car crash.§As her family, friends and classmates, deep in grief, joined to create a memorial service for Marina, her unforgettable last essay for the Yale Daily News, 'The Opposite of Loneliness', went viral, receiving more than 1.4 million hits. She had struck a chord.§Even though she was just 22 when she died, Marina left behind a rich, expansive trove of prose that, like her title essay, captures the hope, uncertainty and possibility of her generation. The Opposite of Loneliness is an assemblage of Marina's essays and stories that articulates the universal struggle we all face as we work out what we aspire to be and how we can harness our talents to make an impact on the world.
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  • Leserunde zu "Du erinnerst mich an morgen" von Katie Marsh

    Du erinnerst mich an morgen

    Knorke

    Diese Leserunde ist für die Mitglieder der Challenge "Zukunft vs. Vergangenheit".                        Monatsgenre "Romane und                                                Gegenwartsliteratur" Auch diesen Monat wollen wir wieder den Austausch wagen. Was für Romane stehen in eurem Regal? Was sollte jeder mal gelesen haben? Wer braucht eine Entscheidungshilfe, was als nächstes gelesen werden soll?

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    • 31
  • Talent, Enthusiasmus und Ambition vorhanden

    The Opposite of Loneliness

    BloodyBigMess

    Meine Meinung:Ich denke, es fällt ein klein wenig schwer, für dieses Buch eine Rezension zu schreiben, wenn man die Umstände betrachtet und weshalb und wann es veröffentlicht wurde.Insbesondere weil die Geschichten von Marina für mich kein "triumph" waren, wie es die New York Times groß auf dem Cover beschreibt. Marina hatte durchaus ein Talent - aber ein Talent, dass noch hätte wachsen und geschliffen werden müssen.In den Geschichten wurde gut mit einer Vielfalt an Emotionen hantiert. Es wurden Situationen geschaffen und Themen angesprochen, die durchaus in unserer aktuellen Zeit relevant und von Bedeutung sind. Manche ihrer Geschichten und Figuren haben mich berührt (wie z.B. die Kurzgeschichte "Reading Aloud"), andere wiederum haben mich kalt gelassen.Dies lag unter anderem daran, dass ihnen manchmal Tiefe gefehlt hat oder sie bei mir einfach keine Sympathien ausgelöst haben, weil sie recht unnahbar schienen.Zudem fand ich, dass sich einige Themen sehr oft wiederholten: wie die Handhabung von Drogen oder Untreue sowie, ich schätze, nicht "völlige Ehrlichkeit" in einer Beziehung.Hierdurch wirkte das Ganze zu repetitiv, aber dann wiederum, waren die Stories und Essays vermutlich nicht dafür gedacht, sie hintereinander in einem Rutsch zu lesen.Ich mochte Marina's Geschichten und Essays, aber sie waren für mich noch nicht großartig. Ich stimme zu, dass sie Enthusiasmus und Ambition hatte. Ich hätte gern irgendwann mehr von ihr gelesen, wenn sie ihre Stimme gefunden und ihre Stories gereift hätte und ich denke, dass dies nicht geschehen wird ist eine Tragödie.

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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  • Kurzgeschichten und Essays einer Yale-Studentin, die nach ihrem Tod veröffentlicht wurden

    The Opposite of Loneliness

    Deengla

    16. July 2014 um 19:17

    Kurzmeinung Dieses Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Für mich ist das, was ich zwischen den Zeilen herauslese, das eigentlich Interessante: das Leben einer privilegierten, von sich selbst überzeugten Elite-Uni-Studentin. Inhalt Marina Keegan wurde nur 22 Jahre alt. Sie wollte Schriftstellerin werden und hatte nach ihrem Abschluss an der Uni Yale auch schon ein Volontariat beim New Yorker in Aussicht sowie ein Stück geschrieben, welches bei einem Festival aufgeführt werden sollte. Dieses Buch wurde posthum herausgegeben und enthält einige Kurzgeschichten sowie Essays, die sie meist für Uni-Kurse verfasst hat. Der Fall Marina Keeagan hat vor allen Dingen deshalb für großes Aufsehen in den USA gesorgt, weil sie in der Abschlussausgabe der "Yale Daily News" ein Essay mit dem Titel "The Opposite of Loneliness", in welchem sie ihre Mitstudenten dazu aufruft, das Leben beim Schopf zu ergreifen und das Beste daraus zu machen, veröffentlicht hat und nur fünf Tage nach ihrer Abschlussfeier auf dem Weg zur Geburtstagsfeier ihres Vaters tödlich verunglückte. Dieses Essay befindet sich selbstverständlich ebenfalls im Buch und ist gleich ganz am Anfang zu finden. Meine ausführlichere Meinung Es fällt mir schwer, hier eine Bewertung zu geben. Denn natürlich habe ich die tragischen Umstände im Hinterkopf sowie die Tatsache, dass Marina ja bei ihrem Tod nur 22 Jahre alt war und einige der hier aufgeführten Geschichten ja schon früher von ihr und für die Uni verfasst worden sind. Ich bilde mir ein, schon das ein oder andere Mal erkannt zu haben, welche Essays von der reiferen Marina verfasst worden sind, da doch eine gewisse Entwicklung erkennbar ist. Aber dennoch, eine Bewertung muss sein. Und da gibt es von mir einfach nicht mehr als drei Sterne. Ein gewisses Talent ist vorhanden, gewiss, aber gefangen genommen hat mich keine einzige der Geschichten. Nur das Essay, welches dem Buch auch seinen Titel verdankt, bildet die Ausnahme, was allerdings meinem Wissen um Marinas Tod nur wenige Tage später geschuldet ist. Ansonsten liest es sich einfach wie eine von vielen pathetischen Schulabschlussreden, die einen die wohlbekannte Formel "Carpe Diem" mit auf den Weg gibt. Interessanter war für mich viel mehr das, was ich zwischen den Zeilen herausgelesen habe. Ohne Zweifel war Marina eine sehr ehrgeizige und schwer von sich überzeugte Studentin. (Was für mich teilweise dicht an der Grenze zur Arroganz grenzte, aber das ist ja immer Interpretationssache.) Ich bin auch felsenfest davon überzeugt, dass sie hart gearbeitet und studiert hat. Nichtsdestotrotz ist sie auch sehr privilegiert gewesen, wie man öfters bemerken kann. Sie bzw. ihre Eltern hatten Beziehungen, die sie zu ihrem Gunsten genutzt haben und welchen Marina die großartigen Karrierechancen, die ihr direkt nach dem Abschluss offen standen, größtenteils zu verdanken zu haben scheint. Und das hinterlässt für mich eben auch einen schalen Nachgeschmack. Denn talentierte Schreiber gibt es viele und ich wage es einfach mal zu behaupten, dass viele einfach mehr Potenzial hatten als Marina und die ein oder andere Chance mehr verdient hätten. Zu den einzelnen Non-Fiction und Fiction-Geschichten möchte ich gar nicht viel sagen. Es ist selbstverständlich kein roter Faden vorhanden, weil ja einfach nach Marinas Tod ein paar Dinge gesammelt und in dieses Buch gestopft worden sind. Insgesamt gefielen mir jedoch die Non-Fiction-Artikel viel besser, die anderen waren für mich einfach nicht rund und manchmal zu gewollt, zu angestrengt, zu leb- und farblos. Fazit Der Hype um diese Geschichtensammlung ist meiner Meinung nach hauptsächlich dem tragischen Tod geschuldet. Überzeugen und berühren konnten mich die diversen Kurzgeschichten und Essays leider nicht.

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