Marina Lewycka A Short History of Tractors in Ukrainian

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Inhaltsangabe zu „A Short History of Tractors in Ukrainian“ von Marina Lewycka

Sisters Vera and Nadezhda must aside a lifetime of feuding to save their emigre engineer father from voluptuous gold-digger Valentina. But the sisters' campaign to oust Valentina unearths family secrets, uncovers fifty years of Europe's darkest history and sends them back to roots they'd much rather forget. (Quelle:'Flexibler Einband/01.03.2012')

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  • Eine ukrainische Familie in Großbritannien

    A Short History of Tractors in Ukrainian
    Orisha

    Orisha

    Nadia und Vera staunen nicht schlecht, als Vater Nikolai ankündigt, sich neu zu vermählen. Sie ahnen Schlimmes, schließlich weigert sich ihr Vater zunächst seine Liebste seiner Familie vorzustellen. Als es dann doch auf ein Zusammentreffen kommt - natürlich nach der Hochzeit - sehen beide Töchter ihre schlimmsten Erwartungen befürchtet: eine blonde Ukrainerin auf Stöckelschuhen im Minirock und mit gemachten Brüsten, die ihren pubertierenden Sohn mit in die Ehe bringt. Doch die Ehe ist alles andere als glücklich und schon bald müssen alle an einem Strang ziehen - wie eine Familie - um den blonden Drachen wieder los zu werden. Lewycka hat eine Roman geschrieben, der irgendwie nichts Besonderes ist. Das ist an sich auch nicht schlimm. Die Geschichte liest sich flüssig, ist aber eben sehr vorhersehbar und wartet mit wenig Neuem auf. Einziger Lichtblick sind die Rückblicke, die einen Einblick in die Familiengeschichte der Mayevskas gewähren und damit auch ein Stück ukrainischer Geschichte herauf beschwören. Gespickt mit der Geschichte des Traktors, mit dem Vater Nikolai im Besonderen verbunden ist, plänkelt die Geschichte allerdings sehr vor sich hin. Auch der Versuch einer politischen Diskussion über die aktuelle Situation der Ukraine (natürlich vor Putins Invasion), und über eventuelle Erwartungshaltungen von ukrainischen Emigranten an eben jene Emigration, reisst das Ruder nicht rum. Letztlich ist das Buch mittelmäßig. Es hat mich nicht berührt und auch die Versprechen von Times ("Extremly hilarious") und Daily Mail ("Outstanding") werden in keinster Weise erfüllt. Fazit: Mittelmäßige Geschichte mit einem sehr vorhersehbarem Ende. Ein Buch, das man nicht gelesen haben muss. 

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    • 4
  • Was kann an Traktoren so interessant sein?

    A Short History of Tractors in Ukrainian
    itwt69

    itwt69

    Die Geschichte eines alternden 84-jährigen immigrierten Ukrainers, der sich in eine 36-jährige Ukrainerin verliebt: viel Witz und Situationskomik, aber auch nichts als die nackte Wahrheit über Flucht vor dem Krieg und allerlei Familiendramen. Interessante Informationen über die Geschichte der Ukraine, die gerade jetzt wieder in aller Munde ist. Ein absolut lesenswertes Buch. Es in Englisch zu lesen, kam mir nicht allzu schwer vor, liegt vielleicht an der recht einfachen Sprache, die vermutlich wegen der Hauptpersonen (immigrierte Ukrainer in England) extra so gewählt wurde.

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    • 3
  • Rezension zu "A Short History of Tractors in Ukrainian" von Marina Lewycka

    A Short History of Tractors in Ukrainian
    sumsidie

    sumsidie

    08. February 2013 um 11:40

    Was machen die erwachsenen Kinder, wenn der Vater sich nochmal eine junge, vollbusige Ukrainerin zur Frau nehmen will, die es offensichtlich nur auf sein Geld abgesehen hat? Dieser Frage geht Marina Lewycka in dieser Familiengeschichte nach. Die beiden verfeindeten Schwestern sehen sich gezwungen an einem Strang zu ziehen und ihren Vater vor sich selbst zu schützen. Gleichzeitig provoziert der Einbruch der wasserstoffblonden und nach billigem Parfume riechenden Valentina in das Familienleben auch ein Nachdenken über den eigenen beschwerlichen Weg der ukrainisch stämmigen Familie in das westliche England. Mit spitzer Feder wird die Einwanderungsproblematik in seinen zahlreichen Dimensionen von der Autorin beschrieben. Das macht das Buch zu einer nicht nur unterhaltsamen, sondern auch nachdenklich stimmenden Lektüre.

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  • Rezension zu "A Short History of Tractors in Ukrainian" von Marina Lewycka

    A Short History of Tractors in Ukrainian
    marimirl

    marimirl

    27. September 2010 um 18:44

    “A Short History of Tractors in Ukrainian” von Marina Lewycka handelt von der neuen Lieben eines 84-jährigen Mannes, der in England lebt, aber ursprünglich aus der Ukraine stammt. Er möchte eine 36-jährige Frau aus der Ukraine heiraten, um ihr und ihrem Sohn ein Leben in England zu ermöglichen. Die Autorin erzählt auf lustige Weise, welche Schwierigkeiten das mit sich bringt. Der Titel des Buches sollte einen auf keinen Fall abschrecken, denn es geht hier nicht um die Geschichte des Traktors, wie vielleicht einige vermuten würden. Nein, die Traktoren spielen nur eine kleine Nebenrolle und ich muss leider gestehen, dass ich die Passagen (es waren aber wirklich sehr wenige und auch sehr kurze), die sich mit Traktoren beschäftigen einfach ausgelassen haben. Wir erleben die Geschichte aus der Sicht der Tochter Nadia, die natürlich sehr besorgt um ihren Vater ist. Sie will nicht, dass er jemanden heiratet, der ihn vielleicht nur ausnützt. Andererseits ist sie sich aber auch nicht sicher, ob eine neue Liebe ihren Vater nicht wieder ein bisschen aufmuntert. Das Buch ist sehr witzig geschrieben. Immer wieder gibt es Passagen, bei denen man am liebsten laut auflachen möchte, zB finde ich es sehr amüsant wie Nikolai, der Vater mit deiner Tochter spricht. So sagt er zu ihr, Valentina (die 36-jährige Frau) lasse ihn dafür mit ihren Brüsten spielen. Nadia wird fast schlecht bei dieser Vorstellung. Nikolai ist einfach ein älterer Mann, der vielleicht auch schon etwas naiv geworden ist. Vielleicht will er aber auch nur seine letzten Jahre genieße. Sein Charakter wurde sehr gut gezeichnet, wie überhaupt alle in diesem Buch. Nikolai ist ein typischer alter Mann, der sich über alles aufregen kann und dem gleichzeitig alles egal ist. Nadia ist eine besorgte Tochter, die nur das Beste will, aber nicht weiß, was das Beste ist. Und dann gibt es da noch Vera, die zweite Tochter, die immer alles besser weiß, obwohl ihr doch bewusst ist, dass sie nicht alles weiß. Es handelt sich um ein Buch, das man zwischendurch lesen kann. Einerseits geht es um Liebe und Familie, andererseits um das Älter werden. Zwischendurch erfährt man auch immer etwas über die ukrainische Geschichte oder generell über die Geschichte der Oststaaten, aber auch über die aktuelle Situation. Ich finde diesen Mix aus Information und Chick-Lit sehr interessant.

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  • Rezension zu "A Short History of Tractors in Ukrainian" von Marina Lewycka

    A Short History of Tractors in Ukrainian
    fxelk

    fxelk

    23. November 2007 um 17:54

    Wurde hochgelobt als witziges Buch. Doch wer Spaß am laufenden Band erwartet wird leider schnell enttäuscht. Es geht eher mehr um die Feststellung einer Frau daß die Kindheitserinnerungen etwas zu rosa sind. Neben einem großem Gähnfaktor hat das Buch auch eher Depressionen verursacht als einen Spaßfaktor...

  • Rezension zu "A Short History of Tractors in Ukrainian. Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch, engl. Ausg." von Marina Lewycka

    A Short History of Tractors in Ukrainian
    fxelk

    fxelk

    23. November 2007 um 17:24

    Gähn. Hochgelobt als witziges Buch aber voll enttäuscht...

  • Rezension zu "A Short History of Tractors in Ukrainian" von Marina Lewycka

    A Short History of Tractors in Ukrainian
    Inishmore

    Inishmore

    06. July 2007 um 17:59

    Ein wirklich schönes Buch über den alten Ukrainer Kolya, seine beiden Töchter und Valentina, die halb so alt ist wie Kolya und in erster Linie wegen der Aufenthaltsgenehmigung bei Kolya bleibt. Nach und nach entfaltet Lewycka neben einem tragisch-komischen Plot auch die bedrückende Geschichte der Hauptfiguren, die der Leser zusammen mit Nadia erfährt. Absolut empfehlenswert.