Marina Lommel Low Carb typgerecht

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Inhaltsangabe zu „Low Carb typgerecht“ von Marina Lommel

Individuell abnehmen mit Low Carb High FatWer einen maßgeschneiderten Abnehmturbo sucht, ist bei Low Carb richtig: Ob man 5, 10 oder mehr Kilo verlieren will, ob in 30 Tagen oder länger – all das lässt sich durch das typgerechte Ernährungsprogramm steuern. Ein Test zeigt, welcher Typ zutrifft und welche Kohlenhydratmengen erlaubt sind. Auf dem Teller befinden sich Leckereien wie Pulled Pork, Lachsburger und Bergkäse-Gnocchi sowie vegetarische und bürotaugliche Alternativen. Der individuelle Weg zum Traumbody!

Informativ, übersichtlich und leckere Rezepte - ein moderner Ratgeber für Neulinge und Challenge-Freunde

— Kamima
Kamima

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  • nicht der grosse Abnehmerfolg, aber das Interesse an Süßem ist weg

    Low Carb typgerecht
    katze102

    katze102

    01. June 2017 um 14:41

    Die Ernährungswissenschaftlerin und Gründerin der Online-Plattform „Foodpunk“ Maria Lommel erläutert zunächstim Kapitel Foodwissen Grundlagen und Wirkungen der Ernährung. Hierbei beeindruckt das knapp zusammengefaßte Wissen, welches Zusammenhänge darstellt, die zum Teil ganz neu beleuchtet werden.Es folgt ein kurzer Selbsttest, dem man entnehmen kann, welcher Abnehmtyp dieses Programms man ist. Genaugenommen bestimmt die Anzahl an abzunehmenden Kilos maßgeblich den entsprechenden Typ, der sich hauptsächlich darin unterscheidet, wieviele Wochen man sich in der Phase 1 befindet.Das Programm verläuft in drei Phasen:Phase 1: Boost your Brain, bedeutet Ultra-Low-Carb mit 30g Kohlenhydraten / TagPhase 2: Burn your Fat mit 50g Kohlenhydraten / TagPhase 3: Eat Clean, ideal um zwischen Phase 1 und 2 immer mal wieder die Speicher etwas aufzufüllen.Ein genauer Plan für die die 3 Mahlzeiten in jeder der 3 Phasen folgt. Um eine grobe Vorstellung dieser Mahlzeiten aufzuzeigen, hier das Beispiel für das Frühstück in Phase 1:150 g grünes Gemüse oder 50g Beeren- 2 Eier oder 15g Proteinpulver oder 125 griech. Joghurt oder 75g Sahnequark oder 50g Geflügel/Fleisch/Fisch- 100g Kokosmilch oder 80g Avocado oder 20g Kokosöl/MCT-Öl/Butter oder 25g NüsseDas sind pro Portion 6g KH, 16g Ew, 20g Fett.Mittags und abends gibt es die doppelte Menge.Danach folgen insgesamt 70 Rezepte für die drei Tagesmahlzeiten, jeweils nach Phase geordnetund zum Schluß Rezepte für Desserts. Immer wieder wird im Buch auf die Internetseite verwiesen, z.B. weil man dort weitere Rezepte finden würde oder sich einen persönlichen Plan erstellen lassen könne. Erstaunt war ich, als ich dort las, dass dies alles mit Zusatzkosten verbunden ist; soviel Werbung für eigene weitere Produkte hätte ich nicht erwartet. Jedoch reichen die Rezepte im Buch aus, um mit dem Programm zu beginnen, einen Eindruck zu erhalten und mit dem genauen Plan für die Mahlzeiten in den einzelnen Phasen kann man sich die Mahlzeiten auch einfach selber zusammenstellen.Ich gehöre zu dem Low-Carb-Typ, der sich schon etwas länger nach den Grundsätzen der Phase 1 ernähren sollte um einen schnellen Abnehmstart hinzulegen. Sehr motiviert habe ich das Programm begonnen, alles abgewogen und mich ganz genau an die Anweisungen gehalten. Ich war ganz begeistert, als ich in der ersten Woche 2 kg abgenommen habe. In den zwölf Tagen danach in Phase 1 hat sich mein Gewicht nicht wirklich verändert, was ich sehr enttäuschend fand. Letztendlich habe ich mich dann zum Abbruch dieses Programms entschieden, weil ich bei derart starken Einschränkungen auch ein Ergenis sehen möchte.Ich glaube, dass dieses Programm ein guter Einstieg sein kann; für mich war es eher eine kurze, aber doch erfolgreiche Erfahrung, denn ich habe seitdem noch keinerlei Heißhunger oder Griff nach Süßem gehabt. Wahrscheinlich werde ich mit etwas Abstand noch einen zweiten Versuch starten, mal sehen...

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  • Informativ, übersichtlich und leckere Rezepte...

    Low Carb typgerecht
    Kamima

    Kamima

    04. May 2017 um 10:45

    Die Autorin ist ausgebildete Ernährungswissenschaftlerin, Bloggerin und Journalistin – und diese drei Erfahrungsbereiche merkt man diesem Ratgeber auch deutlich an. Sie erklärt in einem umfassenden Einleitungsteil (dem sog. Foodwissen) u.a. wie sie im Studium beim Exkurs in eine Schokoladenfabrik erfahren hat, was eine optimale Schokolade ausmacht... und nein, es geht den Wissenschaftlern dort nicht nur um Geschmack oder Geruch. Die Antwort (welche ich euch nicht verraten möchte – schaut doch mal auf S. 6 des Buches ;)) ist wirklich überraschend und war für mich ein Eye-Opener, obwohl ich der Ernährungsindustrie ja wirklich viel zutraue. Geschickt nimmt uns die Autorin nicht nur mit solchen Praxisbeispiele mit (besonders das Thema Schokolade ist bei vielen Abnehmwilligen ja ein „Reizthema“), sondern bringt gerade Neulingen, die sich bislang wenig bis gar nicht mit Ernährung, Nährstoffe, Stoffwechsel im Körper etc. befasst haben, jede Menge fundiertes Wissen bei. Hierbei wird nichts staubtrocken erklärt, sondern in moderner, gut verständlicher Sprache übermittelt – auch wenn mir manchmal der (auf-?) fordernde Ton nicht gefällt, aber das ist wirklich ein sehr persönliches Empfinden. Tipps wie Zuckeralternativen oder sinnvolle Nahrungsquellen werden kurz ausgeführt – aber auch absolute No-Gos... wobei erfahrene LeserInnen ja nicht immer mit allen Ratschlägen einverstanden sein müssen ;) Modern ist nicht nur die Sprache, sondern auch die Aufmachung des Buches. Schicke Farben, die ich derzeit immer wieder in „hippen“ Ernährungsbüchern finde, schön fotografierte Lebensmittel bzw. Gerichte, übersichtliche Rubrikkategorien – nicht nur farblich zu unterscheiden, sondern auch mit Symbolen sofort erkennbar, ob z.B. paleo, vegan oder veggie bzw. welche Proteinquellen verwendet werden. Ach ja, da war ja noch was: eine Challenge... aufgrund dieses Schlagwortes hätte ich wohl das Buch nicht aufgegriffen, aber vielleicht bin ich auch einfach aus dem Alter raus, sich in einen Wettbewerb mit anderen (oder mit mir selbst?) verwirklichen zu müssen. Aber das „individuell“ hat mich doch neugierig gemacht: und so findet sich ein Typentest im Buch, der erst einmal an einen Ankreuz-Test aus einer Frauenzeitschrift erinnert, aber deutlich ernster genommen werden sollte, möchte man danach „seinen“ Abnehmweg finden. Die Auswertung des Testes mit Typen und Untertypen, dazu die Erstellung des eigenen Ernährungsplanes und der Dauer der 3 Phasen ist schon anspruchsvoll. Die Autorin bietet aber an, sich beim Verständnis- oder Umsetzungsproblemen gerne an sie direkt oder den Blog bzw. die Facebook-Gruppe zu wenden. Aber dann geht`s an das Eingemachte: an das Essen! Und in dem Rezeptteil, der den Hauptteil des Buches ausmacht, finden sich in verschiedenen Rubriken – nach Phase und und Mahlzeit geordnet – wirklich leckere Rezepte bzw. Rezeptideen. Ich habe spontan den „saftigen Lachsburger“ nachgemacht und musste zwar die ein oder andere Zutat austauschen (Ghee und Portobello-Pilze mag bzw. habe ich nicht, aber normale Champignons und dafür kleinere Patties, nicht in Ghee gebraten, sondern in der Heißluftfritteuse gegrillt, tun es auch), aber das Beispiel zeigt, dass die Rezepte leicht nachzumachen bzw. mit ein wenig Erfahrung austauschbar sind und einfach lecker! Alles in allem hat mich das Buch angesprochen; und ich möchte es gerne vor allem Low-Carb-Neulingen ans Herz legen, die bislang keine guten Erfahrungen mit Diäten oder Ernährungsumstellungen gemacht haben. Das Buch bringt Basiswissen und leckere, umsetzbare Rezepte in einem Nachschlagewerk zusammen... und wer Spaß an einer Community hat, ist bei Marina Lommel und ihren Foodpunks gut aufgehoben.

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