Marina Millioti Der Universelle Schlüssel: Die erste Drehung

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Inhaltsangabe zu „Der Universelle Schlüssel: Die erste Drehung“ von Marina Millioti

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  • Leserunde zu "Der Universelle Schlüssel: Die erste Drehung" von Marina Millioti

    Der Universelle Schlüssel: Die erste Drehung

    marinamillioti

    Mein neuer Roman: Fantasy mit einem starken Gegenwartsbezug!

    • 81
  • Der 2. Blick

    Der Universelle Schlüssel: Die erste Drehung

    carmelinchen

    13. August 2013 um 18:52

    REZENSION                                                                                                              "Der Universelle Schlüssel: Die erste Drehung" von Marina Millioti    Die leichte und gut Verständliche Schreibweise macht es einem Leicht der gut erzählten Geschichte zu folgen.  In der Geschichte geht es um die alte Zwietracht Gut gegen Böse.   Ich muss gestehen das Buch hat mir auf den 2. Blick sehr gut gefallen.  Der 2. Blick warum?  Ich weiß es nicht aber ich hatte nach ca. 20 Seiten eine Pause eingelegt weil die Geschichte nicht zu mir durchgedrungen ist.  Bei dem Neuanfang war alles ganz anders die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen.  Ich freue mich schon auf den Folgeroman den der Universelle Schlüssel muss sich drei mal drehen um das Gleichgewicht wieder herzustellen.  5*****Sterne

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  • Eine tolle Idee, doch leider sehr verwirrende Umsetzung

    Der Universelle Schlüssel: Die erste Drehung

    Moep

    Inhalt: In „Der universelle Schlüssel“ von Marina Millioti steht die 19-jährige Arzttochter Alma Geborg im Mittelpunkt, deren Vater bei seiner Geburtstagsfeier aus heiterem Himmel einen Schlaganfall erleidet. Doch scheint es für seinen Zusammenbruch noch weitere Gründe zu geben, denn wie das Mädchen bald herausfindet, wird seine Seele von einer dunklen Macht in Gefangenschaft genommen. Es ist nun an ihr und an ihrem Gefährten Bo Lorenz gegen das Böse zu kämpfen, denn sie beide sind besondere Menschen, die „zwischen den Welten“ wechseln können. Unterstützt werden sie dabei von ganz besonderen Tieren, nämlich einem weisen Hund wie auch einer Katze, die mehr sind als sie zu sein vorgeben. Meine Meinung: Diese Geschichte trumpft mit einer neuen und spannenden Idee auf, liefert einige interessante Gedanken, doch leider überzeugt sie in der Umsetzung nicht so gut. Mein größtes Problem beim Lesen war es, dass die Handlung schnell verwirrend erscheint und man im Grunde nie so wirklich weiß, worum es eigentlich geht. Es fehlt einfach an Klarheit, sodass man zunehmend das Gefühl hat, die Geschichte ziehe wie ein unscharfer und vager Traum nur so an einem vorbei. Verstärkt wird dieses Phänomen durch einen ständigen Wechsel der Perspektiven, der jedoch als solcher nicht sofort ersichtlich ist. So braucht man erst mal eine Weile bis man herausgefunden hat, welche Figur die Handlung denn nun schildert. Ansonsten stellen für mich auch die Protagonisten, insbesondere Alma, ein Rätsel dar, denn oft kann ich ihre Entscheidungen und Handlungen nicht ganz nachvollziehen, zumal man anmerken sollte, dass sie oft nicht einer 19-jährigen angemessen wirkt. So scheint sie auf einen Seite zwar sehr naiv und auch noch ziemlich kindlich, sodass man ihr die 19 Jahre wie auch ihr Bestnoten Abitur gar nicht so recht glauben will und hat auf der anderen Seite so eine Art an sich, sich wie eine Oma auszudrücken. Aber das mag vielleicht auch daran liegen, dass es regional unterschiedlich ausgeprägt ist, z.B. seine Mutter „Mutti“ zu nennen, nur wirkt das Gesamtpaket dadurch auf mich wenig überzeugend. Fazit: Alles in allem konnte mich dieser Fantasyroman trotz großer Kreativität wie auch Ideenreichtum der Autorin nicht wirklich begeistern, denn dafür konnte ich der Handlung einfach zu wenig folgen und mich zu wenig mit den Charakteren identifizieren.

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    • 2
  • Fantasy meets Realität

    Der Universelle Schlüssel: Die erste Drehung

    romantic devil

    26. June 2013 um 22:28

    Dieses Buch von Marina Millioti beginnt mit der Zeugung eines Kinder vor hunderten von Jahren und setzt sind nun in der Gegenwart fort. Heldin der Geschichte ist die junge Arzttochter Alma, deren Vater bei seiner Geburtstagfeier zusammenbricht. Seine Seele wird von einer Seelenfresserin gefangen gehalten und nun ist sie auch hinter Alma her. Und nur ein Mensch kann ihr helfen -  Bo Lorenz, der gegen sein Schicksal ankämpft. Zusammen mit Alma, einem Hund und eine Katze, die mehr sind als nur Tiere und einem Engel kämpfen sie für das Gleichgewicht der Welt. Achtung Spoilergefahr: Der Universelle Schlüssel ist in kurze Kapitel mit jeweiligen Überschriften unterteilt. Dies beschleunigt den Lesefluss. Die Schreibweise ist teilweise sehr einfach. Es gibt auch einige Tippfehler. Mir persönlich hat der Schreibstil einfach nicht besonders zugesagt. Trotz aller Fantasie und Kreativität der Schriftstellerin fand ich das Buch recht verwirrend. Außerdem fand ich Alma für eine 19-jährige einfach unglaublich naiv und kindlich. Und die Liebesgeschichte ist gar keine. Wieso Alma sich mit Bo einlässt und auch noch ein Kind zeugt? Keine Ahnung. Vielleicht muss es so sein, da ja dieses Kind geboren werden muss. Wieso sie aber dann mit Gideon, dem unechten Hund, und zum Schluss Mann endet? Das versteh ich überhaupt nicht. Wie schon geschrieben hat mich dieses Buch ziemlich verwirrt zurückgelassen.  Ich verstehe Alma nicht, Bo gegenüber habe ich eher gemischte Gefühle. Nur Vera ist mir wirklich sympathisch. Außerdem find ich kommt man den Figuren nicht sonderlich nah. Sie bleiben irgendwie oberflächlich. Allerdings hat das Buch ein wirklich tolles Cover, einige sehr nette Ideen und es liest sich recht flüssig.

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  • Verbindet Fantasy- und Realwelt

    Der Universelle Schlüssel: Die erste Drehung

    anjawebmaus

    09. June 2013 um 18:44

    Drei Mal muss er sich drehen, um die Welt wieder in Balance zu bringen, der universelle Schlüssel. Im ersten Teil des als Trilogie angelegten Romans lässt die Autorin die erste dieser Drehungen geschehen, dabei gibt es Vieles, das die Protagonisten Alma und Bo daran hindern will, unserer Welt das Gleichgewicht zurückzugeben. Alma verliert scheinbar ihren Vater, der gefangen ist in einer fantastischen Welt aus Glas, doch sie muss den Kampf und die Suche nicht allein aufnehmen. Leider hat ihr Vater versäumt, ihr von der nahenden Gefahr zu erzählen, sie mit dem jahrhundertealten Einfluss der dunklen Mächte - vertreten durch SIE, eine Frau voller Bösartigkeit, die scheinbar unbesiegbar ist - vertraut zu machen. Alma, modern jung und aufgeschlossen gegenüber den unwahrscheinlich anmutenden Umständen, nimmt den Kampf auf. Seelenvolle Tiere, deren eigene Welt bereits zerbrochen ist, stehen ihr hilfreich zur Seite, auch in der Gestalt eines Hundes, wie ihn sich Alma von Kind an gewünscht hat. Dass er sprechen und zu ihr Kontakt aufnehmen kann, wundert sie nicht. Alma, eine Medizinstudentin unserer Zeit, taucht ohne Zögern in eine Fantasiewelt aus Schatten und Licht, Gut und Böse. Marina Millioti zeichnet Bilder von außergewöhnliche Welten mit deutlicher Charakterisierung in Schwarz und Weiß. Dass dabei Engel und Tiere eine besondere Rolle spielen, passt gut zu der Geschichte und lässt den Leser die Folgebände mit Spannung erwarten. Einzig die Rechtschreibung könnte eine Überarbeitung vertragen, denn es haben sich einige Tippfehler eingeschlichen.

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