Marina Scheske Im Zwielicht der Vergangenheit

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Inhaltsangabe zu „Im Zwielicht der Vergangenheit“ von Marina Scheske

Marina Scheske erzählt eine deutsche Familiengeschichte, angesiedelt zwischen den Jahren 1961 und 1991, mit allem Licht und einigen Katastrophen. Zerrissen durch die Teilung Deutschlands und scheinbar wiedervereint nach dem Fall der Mauer, wirft die Vergangenheit einen derben Schatten auf Familienmitglieder. In chronologisch geordneter Reihenfolge erzählt die Autorin eine Geschichte zwischen Ost und West; über eine Staatssicherheit, die vor Grenzen keinen Halt macht und so manch ruhige Enklave in der DDR erbeben lässt.

Spannend, authentisch, lebensnah.

— Isanna
Isanna

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  • Die bewegte Vergangenheit einer ostdeutschen Familie in der Zeit des kalten Krieges.

    Im Zwielicht der Vergangenheit
    Isanna

    Isanna

    05. September 2016 um 21:03

    Der junge Henry Bernard verlässt an einem Augusttag des Jahres 1961 sein Heimatdorf in der Uckermark und geht nach Westberlin. Seine Freundin Annemarie will ihm folgen, doch dann werden über Nacht die Grenzen abgeriegelt. Als sie feststellt, dass sie schwanger ist, heiratet sie einen anderen Mann, der ihr verspricht, wie ein leiblicher Vater für das Kind zu sorgen. ... So beginnt eine tragische Familiengeschichte, der es nicht an Intrigen und Leidenschaften mangelt. Hinzu kommt ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit.  Witz und Ironie kommen in diesem Roman nicht zu kurz und nehmen so mancher düsteren Passage den Schrecken. Sehr lebensnah erzählt und gut recherchiert. Spannend und unterhaltsam geschrieben.

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