Marinella Charlotte Van ten Haarlen Tod in der Camargue

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Inhaltsangabe zu „Tod in der Camargue“ von Marinella Charlotte Van ten Haarlen

Kassel, im August 2012 Ein "Cold Case" eines 1982 verschwundenen Mädchens, Antonia Hüter, wird wieder aufgenommen. Die Herkunft des Mädchens war nebulös. Sie war von einem Pastorenpaar aus Ungarn adoptiert worden. Gerüchte besagen, dass sie die uneheliche Tochter von Juan Perón war, für die Staatssicherheit arbeitete und einen Bordellbetrieb mit ihrem ugandischen Freund Andrew unterhielt. Zudem geht der Hinweis eines anonymen Anrufers ein, dass der ehemalige Kommissar, der den Fall in den 1980-er Jahren bearbeitete, ermordet wurde, die gesamte Abteilung der Mordkommission in zahllose Banküberfälle und Geldtransporterüberfälle verwickelt war. Ein dubioser Bankdirektor aus Hannover wurde die erste Spur in dem Fall, als sein Fahrzeug ausgebrannt im Reinhardswald aufgefunden wurde. Die Ermittlungen führen die Kommissare Johannes Meyer-Gergs und Schulze-Erler und ihren Kollegen Sabottke in das verlassene Hotel Provençal an die Côte d'Azur in die Tage des Falklandkrieges. Nach Argentinien, Kuba und Spanien. Zahlreiche Hinweise auf eine Gruppe von Kannibalen einer Miliz aus Uganda und einem argentinischen Terrorkommando kreuzen sich. Oberstaatsanwalt Luther vermutet den Drahtzieher in den eigenen Reihen, weil der ehemalige Kriminaldirektor Wimmer seit dem Krieg ein Doppelleben führte und eine rechte Wehrsportgruppe mit unterhielt, die im Zuge der "Operation Condor" den Argentiniern bei ihren Vorbereitungen für einen Terroranschlag in London halfen ...

Ein sehr guter Krimi, der das Tabuthema Kannibalismus in exzellenter Form thematisiert. Sehr gute Zeit und Ortsbeschreibungen

— CarolineWinkelmann

Hauptsache jede Menge Handlungsstränge - Schreibgüte kommt dann später

— muemmelmann

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  • Ein sehr anderer Krimi, dem eine profunde Recherche voraus gegangen sein muss

    Tod in der Camargue

    CarolineWinkelmann

    27. March 2015 um 11:23

    Vorab, das Buch ist ganz harte Kost. Nichts für Weicheier.Absichtlich kaufte ich den Krimi "Tod in der Camargue", weil die erste Rezension, meiner Auffassung nach, nicht zutreffen konnte. Nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich mir sicher, dass die Rezension von @muemmelmann eine böse Verleumdung war, weil ich schon mehr Bücher der Autorin  gelesen habe.   Diese Rezension spiegelt Neid und extreme Dummheit wieder. Ich habe einen Link an den Verlag gesandt, der rechtliche Schritte gegen @muemmelmann einleiten sollte. Das Buch spannt über viele Jahre, der Autorin gelang es, die Zeit, den Moment sehr gut einzufangen und diesen in den Kontext eines schwierigen Themas zu bringen. Dem Roman muss eine sehr lange Recherche vorausgegangen sein. Kannibalismus und das Geheimnis dahinter, in der ganz normalen Realität, ist wohl mit das schwierigste Thema, dem man sich annehmen kann. Ich finde, der Autorin ist das Umsetzen sehr gut gelungen. Die Story ist in sich schlüssig und sehr klug formuliert, wie aus der Realität entnommen. Stellenweise kam mir der Plot wie ein Film vor. Ich kann jedem Leser, der sich mit schwerer Materie beschäftigen will, nur raten, den Krimi zu lesen.

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  • Ein sehr anderer Krimi, dem profunde Recherche voraus gegangen sein muss

    Tod in der Camargue

    CarolineWinkelmann

    27. March 2015 um 11:23

    Vorab, das Buch ist ganz harte Kost. Nichts für Weicheier.Absichtlich kaufte ich den Krimi "Tod in der Camargue", weil die erste Rezension, meiner Auffassung nach, nicht zutreffen konnte. Nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich mir sicher, dass die Rezension von @muemmelmann eine böse Verleumdung war, weil ich schon mehr Bücher der Autorin  gelesen habe.   Diese Rezension spiegelt Neid und extreme Dummheit wieder. Ich habe einen Link an den Verlag gesandt, der rechtliche Schritte gegen @muemmelmann einleiten sollte. Das Buch spannt über viele Jahre, der Autorin gelang es, die Zeit, den Moment sehr gut einzufangen und diesen in den Kontext eines schwierigen Themas zu bringen. Dem Roman muss eine sehr lange Recherche vorausgegangen sein. Kannibalismus und das Geheimnis dahinter, in der ganz normalen Realität, ist wohl mit das schwierigste Thema, dem man sich annehmen kann. Ich finde, der Autorin ist das Umsetzen sehr gut gelungen. Die Story ist in sich schlüssig und sehr klug formuliert, wie aus der Realität entnommen. Stellenweise kam mir der Plot wie ein Film vor. Ich kann jedem Leser, der sich mit schwerer Materie beschäftigen will, nur raten, den Krimi zu lesen.

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