Mario Adorf Mit einer Nadel bloß

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Inhaltsangabe zu „Mit einer Nadel bloß“ von Mario Adorf

Eine bewegende Hommage an seine Mutter: Mario Adorf, Deutschlands beliebtester Schauspieler, ganz privat und authentisch. Diese Erinnerungen zeigen seine wenig bekannte, verletzliche Seite. Der große Schauspieler Mario Adorf erzählt das Leben seiner geliebten Mutter Alice, die 1998 im Alter von über neunzig Jahren starb. Sie war eine bescheidene, stolze, zähe Frau, der ihr aufregendes, ruheloses und entbehrungsreiches Leben nichts geschenkt hatte. Außer einem Sohn, den sie – allein – in liebevoller Schroffheit erzog. Ein Leben voller Abenteuer, Not und Katastrophen in der Eifeler Provinz, in der Schweiz und in Süditalien.

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  • Rezension zu "Mit einer Nadel bloß" von Mario Adorf

    Mit einer Nadel bloß

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. August 2011 um 20:36

    Liebevoll beschreibt Mario Adorf das Leben seiner Mutter und das - nicht immer - leichte Miteinander von Mutter und Sohn. Mit einer Nadel blos - sorgte Frau Adorf ganz allein, immer wieder verstossen von der Verwandschaft und Familie, für das Überleben ihres Sohnes Mario. In den wirren der Kriegszeit war das nicht leicht. Sie kaufte sich, auf Abzahlung, eine Nähmaschiene und scheiderte so die Lebensmittel und Kleidung für sich und ihr Kind zusammen. Mit viel Humor, offen, nachdenklich und auch selbstkritisch schaut der Schauspieler auf das Leben zurück in dem im Mittelpunkt immer seine Mutter stand - und das nicht zu unrecht.

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