Mit einer Nadel bloß

von Mario Adorf 
4,0 Sterne bei3 Bewertungen
Mit einer Nadel bloß
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Inhaltsangabe zu "Mit einer Nadel bloß"

Man weiß viel über Mario Adorf, über seine zahlreichen Filmrollen und Theaterauftritte, über die Preise, die er für seine Arbeit erhielt, und über sein Leben in Rom, Paris oder St. Tropez. Nur wenig dagegen hat Mario Adorf in seinen Büchern oder in Interviews über sein privates Leben verraten, das viele Jahrzehnte lang einen geheimen Mittelpunkt hatte: seine Mutter. Dieser ungewöhnlichen Frau hat Mario Adorf nun ein berührendes Denkmal gesetzt und ein ergreifendes Buch geschrieben. Es ist die Geschichte eines entbehrungsreichen und abenteuerlichen Lebens, die Geschichte einer alleinstehenden Frau und Mutter, die sich zäh und entschlossen gegen alle Widrigkeiten des Schicksals durchgesetzt hat: geboren in Zürich, als Kind abgeschoben nach Mayen in der Eifel, als junge Frau geflohen nach Süditalien. Als Schwangere zurückgekehrt in die Schweiz, von dort abgeschoben zurück in die deutsche Provinz. Die Leiden der Kriegs- und Nachkriegszeit, die Armut und die harte Arbeit als Schneiderin. Dieses Leben einer Außenseiterin in drei verschiedenen europäischen Ländern erzählt der Schriftsteller Mario Adorf vor dem Hintergrund eines Jahrhunderts, das geprägt war von Katastrophen, sozialem Elend und Intoleranz. Ein Buch als später Dank eines Sohnes an seine Mutter.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783462048551
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum:17.08.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Mit einer Nadel bloß" von Mario Adorf

    Liebevoll beschreibt Mario Adorf das Leben seiner Mutter und das - nicht immer - leichte Miteinander von Mutter und Sohn.
    Mit einer Nadel blos - sorgte Frau Adorf ganz allein, immer wieder verstossen von der Verwandschaft und Familie, für das Überleben ihres Sohnes Mario. In den wirren der Kriegszeit war das nicht leicht. Sie kaufte sich, auf Abzahlung, eine Nähmaschiene und scheiderte so die Lebensmittel und Kleidung für sich und ihr Kind zusammen. Mit viel Humor, offen, nachdenklich und auch selbstkritisch schaut der Schauspieler auf das Leben zurück in dem im Mittelpunkt immer seine Mutter stand - und das nicht zu unrecht.

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    saludosvor 4 Jahren
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    Postbotevor 5 Jahren

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