Mario Giordano Apocalypsis

(105)

Lovelybooks Bewertung

  • 109 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 16 Rezensionen
(31)
(35)
(27)
(6)
(6)

Inhaltsangabe zu „Apocalypsis“ von Mario Giordano

"Das Lamm öffnete das sechste Siegel. Da entstand ein gewaltiges Beben. Die Sonne wurde schwarz wie ein Trauergewand und der ganze Mond wurde wie Blut. Die Sterne des Himmels fielen herab auf die Erde." Offenbarung 6,12. Papst Johannes Paul III. ist zurückgetreten und spurlos verschwunden. Der Journalist Peter Adam stellt Nachforschungen an. Er stößt auf einen Orden, der seit Jahrhunderten gegen die Kirche arbeitet: Die Träger des Lichts. Die Verschwörer wollen den Weltuntergang herbeiführen. Sie stützen sich auf die Prophezeiung des Malachias: Der letzte Papst wird sich den Namen "Petrus II." geben. Mit ihm soll das Ende aller Tage kommen. Der vorletzte Name auf der Liste des Malachias ist der Name des verschwunden Papstes - Johannes Paul III. Peter stößt auf ein weiteres Geheimnis: Seine leiblichen Eltern sollen bei einem Unfall ums Leben gekommen sein. Doch tatsächlich gehörten sie einst zu den Trägern des Lichts. Peters eigene Vergangenheit ist eng mit den dunklen Mächten verbunden: Für die Verschörer ist offenbar er selbst der Schlüssel zur Apokalypse ...

Ein eher mittelmäßiger Thriller über den Vatikan. Gut geschrieben und stellenweise spannend, aber nichts Besonderes.

— Marys_Welt
Marys_Welt

Das Abenteuer eines Journalisten, der unverhofft zwischen die Fronten eines geheimen Krieges gerät.

— TanteGhost
TanteGhost

Sehr spannend! Mache jetzt mit Teil 2 weiter.

— Angelinchen
Angelinchen

super spannend, endet mit einem Cliffhanger. Überraschendes Ende.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Sehr durchwachsen. Spannung mit einigen Schwächen

— InFo
InFo

Beste Endzeitromane, die ich je gelesen habe!

— CatrionaMacLean
CatrionaMacLean

Spannend geschrieben, aber leider war vieles sehr verwirrend und undurchsichtig. Das Ende lässt jedoch auf eine Fortsetzung hoffen.

— deinherz
deinherz

Abwegig und nach einer Weile nicht mehr spannend - leider gar nicht weiterzuempfehlen.

— tragalibros
tragalibros

Spannender Ansatz, anstelle der Spannung steigert sich jedoch gegen den Schluß die Abstrusität.

— WolfgangB
WolfgangB

Actiongeladen aber schwachsinnig..

— greenxego
greenxego

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Mädchen von der Englandfähre

Guter Plot, schwaches Ende, Übersetzungsfehler.

Juliane84

SOG

Eine beispiellose Verkettung von Verantwortungslosigkeit, Machtmißbrauch u. a. führte zur Katastrophe. Fesselnder sozialkritischer Thriller!

Hennie

AchtNacht

Dieser Thriller ist zwar nicht besonders innovativ, aber trotzdem so spannend, wie man es von Fitzek gewohnt ist

ShellyBooklove

Geständnisse

Welch grandioses und doch verstörendes Bucg über Rache und Schuld!

Kleines91

Ermordung des Glücks

Ein wirklich schön geschriebenes Buch, das einen in mit in das große Unglück zieht.

sabsisonne

Das Scherbenhaus

Facettenreicher Krimi mit psychologischer Spannungskomponente

Thommy28

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gute Idee, aber bei der Umsetzung hackt es irgendwie

    Apocalypsis
    Monika_Grasl

    Monika_Grasl

    11. June 2017 um 12:23

    Ich muss zugeben, beim Kauf des Buches hat mich zum einen das sehr schlicht gehaltene Cover und die Leseprobe angesprochen. An sich bin ich so gut wie nie der Coverkäufer, in einer Zeit, wo jedoch auf so gut wie allen Büchern zumeist Personen abgebildet sind, die mit dem eigentlich Inhalt des Buches nicht mal im Ansatz was gemein haben hebt sich dieses deutlich hervor. Mal ganz abgesehen davon, dass man bei einem Thrillerkauf eigentlich nicht viel falsch machen kann. Tja, denkste. Die Leseprobe war schon mal vielversprechend. Die Vorstellung, dass der Vatikan mal eben so vom Erdboden verschwindet verspricht schon einiges an Handlung. Bedauerlicherweise fiel der Spannungsbogen knapp vor der Hälfte des Buches irgendwie ab. Der richtige Bezug zu den Protagonisten ging irgendwie verloren. Trotzdem dachte ich mir, gib dem Buch eine Chance. So viele Thriller, die sich mit den Themen Kirche, Glauben und Geheimorden befassen gibt es ja auch wieder nicht. Die Handlung dümpelte leider bis kurz vor den Schluss dahin. Da es sich um den ersten Teil handelt und noch 2 weitere angesetzt waren ist mir das recht offene Ende schon verständlich. Trotzdem kann mich der Teil nicht recht dazu überzeugen die übrigen beiden Bände zu lesen. Dafür war auch der Sprung innerhalb der Story etwas zu oft vorhanden. Wofür sich dieses Buch jedoch super eignen würde wäre eine Serienadaption im TV. Ich hatte einen geraumen Zeitraum auch das Gefühl eben solches vor mir liegen zu haben. Es kam mir eher wie ein Drehbuch vor, bei dem gewisse Dinge sich erst aus der Situation heraus ergeben. Allerdings kann man schon mal die Lust verlieren, wenn man eine Seite mehrmals lesen muss, um den Hintergrund besser zu verstehen. Warum nun 3 Sterne werden sich viele Fragen. Zum einen, wie oben schon erwähnt, es gibt nicht viele Bücher die sich daran wagen den Untergang des Vatikan zu prophezeien. Zum anderen muss man dem Autor zugute halten das er durchaus einen Lesefluss einbauen konnte. Interessant wäre es gewesen wäre er dabei zugleich auf die kircheninterne Struktur genauer eingegangen. Immerhin konnte man einen Eindruck von der Stadt Rom und dem Vatikanstaat als solches gewinnen.   Fazit: Ja, es handelt sich dabei um den ersten Teil, was das Ende deutlich macht. Nichtsdestotrotz hatte ich das Gefühl das Drehbuch für eine Serie zu lesen. Immerhin gewann man einen kleinen Einblick in die Stadt Rom und den Vatikanstaat. Dennoch gibt es auch andere Thriller, die das Grundthema Kirche und Glauben aufgreifen und eventuell einen Ticken besser umgesetzt sind.  

    Mehr
  • Spannung ala Dan Brown - nur ist das Buch nicht von ihm

    Apocalypsis
    TanteGhost

    TanteGhost

    26. February 2017 um 15:42

    Das Abenteuer eines Journalisten, der unverhofft zwischen die Fronten eines geheimen Krieges gerät. Der erste Satz: "Den Rosenkranz hatte sie auch schon längst verloren.“ Der letzte Satz: „Das Ganze hatte keine zehn Minuten gedauert.“ Inhalt: Peter Adam ist in Rom. Der Papst ist zurück getreten und ein neues Konklave steht an. Aber Peter hatte eine Vision, in der der Vatikan in einer riesigen Explosion erschüttert wird, es gibt viele Tote... Am Ende wird Peter verfolgt, weil man denkt, dass Peter die Explosion verursacht hat. Peter muss fliehen, will gleichzeitig Ermittlungen anstellen und stellt am Ende fest, dass er einen Zwillingsbruder hat. Dieser Zwillingsbruder gehört einer Art Sekte an, die ein ergebener Feind der Kirche ist. Sie wollen diese um jeden Preis in ihrer jetzigen Form vernichten. Peter deckt weiterhin die nicht ganz koscheren Machenschaften im Vatikan auf, er verliebt sich in eine Nonne, schläft mit ihr und muss feststellen, dass diese Nonne die Tochter des zurück getretenen Papstes ist... Und am Ende ist er wirklich für die Explosion verantwortlich. Fazit: Pure Spannung und Verschwörungstheorien ala Dan Brown. Genau so bildhaft, genau so spannend und genau so "abgedreht". Genau so fundiert recherchiert und dem entsprechend sind Wahrheit und Fiktion auch miteinander verwoben. - Das Lesen hat Spaß gemacht und auch das teilweise sehr kirchenlastige Geschwafel war zwar zwischenzeitlich hart an der Grenze zum Langweiligen, hat aber immer wieder die Kurve gekriegt. Einzig, wenn ich total abgespannt war, hatte ich Probleme, das Gelesene auch zu verstehen. Aber auch nach längeren Pausen bin ich immer wieder richtig schnell in die Handlung hinein gekommen. Seitenaufteilung und Schriftbild waren so gut, dass ich ohne Probleme auch Dauerlesen konnte, ohne dass ich Probleme mit den Augen bekommen hätte. Die Idee des Buches fand ich super umgesetzt. Ich habe förmlich an der Handlung geklebt. - Und am Ende ist auch die Kirche nichts weiter als eine machthungrige Firma, die korrupt, intrigant und total verbissen ihr Ziel von noch mehr Macht und Einfluss verfolgt.

    Mehr
  • Sehr gut trotz schweren Anfang

    Apocalypsis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. September 2016 um 20:50

    Das Buch handelt, wie der Titel es schon verrät, von der Apokalypse. Man bekommt auf den ersten Seiten ein paar Charaktere, die erst am Ende wieder auftauchen und während der ganzen Zeit leider so gut wie gar nicht erwähnt werden. Zwischendurch wird man immer in der Zeit, meistens ein Jahr, zurückversetzt und bekommt Antworten auf eine menge Fragen. Hauptspielort ist der Vatikan. Es gab viele unerwartete Handlungen die das Buch spannend gemacht haben und nach Antworten schrien. Ich war zuerst ein wenig skeptisch, da dieses Buch sehr viel mit der Kirche zu tun hat, was ich eigentlich nicht so mein Thema ist, aber es war dennoch gut geschrieben und der Titel hat mich dazu gebracht es trotz der Religion zu lesen. Es waren eine menge Charaktere und Nebencharaktere in dem Buch wobei es mir etwas schwer fiel sie alle auseinander zu halten. Da es aber das erste Buch in der Reihe ist, kann ich das verstehen. Wer es liest soll sich auf einen etwas langen Anfang gefasst machen, da es erst auf den letzten 200 Seiten richtig spannend wird. Das Buch erinnerte mich ein bisschen an die Dan Brown Bücher, die ich, trotz der Religion, liebe. Zudem gab es ein paar Buchstellen, die mich an die Serie Supernatural erinnerten, in der es am Anfang auch um die Apokalypse handelt. Alles in allem fand ich das Buch trotzdem sehr gut und konnte es nach dem unerwarteten Ende nicht abwarten den zweiten Teil anfangen zu lesen.

    Mehr
  • Überraschung

    Apocalypsis
    Crisana

    Crisana

    16. March 2015 um 12:22

    Ich war anfangs skeptisch, da ich mit Religion und Kirche etc nicht viel am Hut habe, daher fielen mir die ersten Kapitel auch echt schwer zu lesen. Und obwohl ich, glaube ich, eine der wenigen bin, die bisher kein einziges Buch von Dan Brown angerührt hat, erinnert es sehr daran. Was nicht gleichbedeutend schlecht sein muss.  Stellenweise war es mühselig und auch mal langweilig, was denke ich aber daran lag, weil ich mich selbst nicht damit identifizieren konnte - was ich in der Regel tue. Spannungsfelder 1a! Und obwohl ich meist sehr schnell dahinter komme, wer der Mörder oä ist, hat es bis zr vorletzten Seite gedauert - also eine richtige Überraschung für mich. Daher kann ich es nur empfehlen! Teil zwei folgt sogleich.

    Mehr
  • Weder Top noch Flop

    Apocalypsis
    InFo

    InFo

    09. February 2015 um 21:59

    Ich habe mir das Buch gekauft, weil meine Eltern es verschlungen haben. Allerdings kann ich ihre Begeisterung nur bedingt teilen. Die Story ist OK, schafft hier und da schöne Spannungsbögen, ab und an sogar Gänsehaut. Allerdings hapert es für mich an den Details. Die Charaktere sind für mich überzeichnet und wenig glaubhaft. Ihre Emotionen verändern sich zu schnell. Zwar liegen dreihundert Seiten dazwischen, allerdings nur wenige Tage an Geschichte und da wechselt man nicht mal eben von völlig fremd in die große Liebe. Die Kirche und ihre Geheimnisse als Basis für den Storyverlauf zu nehmen, bietet genug Potenzial. Schade finde ich es dann, wenn die Rästel und vermeintlichen Mysterien bereits mit dem ersten Gedanken gelöst und sich ihre doch so große Komplexität dann schwupps in Rauch auflöst. Das ist mir zu profan. Da möchte man mitgrübeln, den Kopf zermatern, ebenso 'Ah' schreien, wenn die Lösung ans Licht kommt. Ich hatte lediglich das 'Achso, da komm ich jetzt nicht mit' Gefühl. Da es mich dennoch interessiert, wie es weitergeht, habe ich nun auch den zweiten Teil auf dem Nachttisch liegen. Allerdings geborgt und nicht gekauft. Denn ich möchte in meinem Regal nur Bücher stehen haben, von denen ich wirklich überzeugt bin.

    Mehr
  • Die Welt steht kurz vor der Apokalypse...

    Apocalypsis
    sechmet

    sechmet

    10. August 2013 um 16:51

    Papst Johannes Paul III ist zurückgetreten und keiner weiß, wo er sich aufhält. Alles Journalisten wollen nur eins: ein Interview. Unter ihnen befindet sich auch der Vatikanreporter Peter Adam. Dieser hat gute Kontakte im Vatikan und hofft darüber an das gewünschte Interview zu kommen. Allerdings gerät Peter Adam auf Grund seiner Suche nach dem Papst sehr schnell auf die Spur einer okkulten Sekte. Und das ganze während des Konklave, welches unter den dunklen Prophezeiungen der Apokalypse stattfindet… Ein Thriller um den Vatikan. Dazu noch eine okkulte Sekte, welche nach dem Vermächtnis der Templer suchen. Außerdem kommt noch alchimistisches Wissen hinzu. Es gibt im Laufe des Thrillers einige Überraschungen, aber auch einiges, wo man innerlich stöhnt, weil es einfach etwas zu viel ist für die Story. Trotzdem finde ich dieses Buch gut geschrieben, da es sich zum einen flüssig lesen lässt und auch keine wirklichen Längen entstehen. Gut finde ich auch die Rückblicke, da diese zeigen, wann schon die ersten Anzeichen der okkultischen Sekte auftauchten. Bin schon gespannt, wie es im zweiten Band weitergehen wird.

    Mehr
  • Abgehobener Dan Brown

    Apocalypsis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. August 2013 um 13:03

    Mhhh, der Anfang war vielversprechend und dann nahm meine Hoffnung immer weiter ab. So fühlte ich mich während des Lesens. Nun von der Handlung her ist es ein klassischer Thriller à la Dan Brown. Allerdings Dan Brown hoch drei an Action und Plot-Twists, die nicht unbedingt dem Buch förderlich sind. Zunächst hatte ich einige Probleme mit dem Schreibstil, ich fand ihn ein wenig platt. Allerdings habe ich mich daran gewöhnt, an die Handlung allerdings nicht so sehr. Die Idee ist super, allerdings übertreibt es Mario Giordano hier. Wenn man denkt absurder kann die Handlung nicht mehr werden, d.h. diese Zufälle etc, wurde es doch noch mehr .... es war einfach zu viel des Guten. Das Ende konnte mich schlussendlich auch nicht überzeugen. Insgesamt würde das Buch bei 2,5 Sternen landen, ob ich jeweils Teil zwei lesen werde, ist noch fraglich!

    Mehr
  • ein Vatikanthriller!

    Apocalypsis
    francine_schmoekert

    francine_schmoekert

    09. April 2013 um 20:12

    Meine Meinung: Ein Held, der mal wieder nicht tot zu kriegen ist. Zahlreiche Verschwöhrungstheorien, die sich um den Papst, den Vatikan und geheime Organisationen drehen. Das Geheimnis um den Templerschatz.Was will man mehr?! ;) Auf den ersten etwa hundert Seiten hatte ich das Gefühl ‘Illuminati’ von Dan Brown zu lesen, doch das legte sich dann zum Glück. Es war trotzdem merkwürdig, da man mit jedem Wort Prof. Langdon erwartet hat… Und wenn ich mir so andere Bewertungen und Rezensionen anschaue, dann bin ich nicht die einzige, der das auffällt. Doch nichtsdestotrotz handelt es sich hier um ein wirklich gutes Buch. Es ist spannend und immer wieder kommt es zu Wendungen in der Geschichte, die man so nicht erwartet hat. Es ergeben sich immer wieder neue Verwicklungen, die wieder erklärt werden müssen und tiefer in die Geschichte gehen. Von der ersten Seite an, ist man so gefesselt und will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Es ist auch kein Buch ‘für Zwischendurch’, da man doch viel beim Lesen nachdenkt und mitdenkt, wer nun wieder mit wem irgendwie in Verbindung steht, aber das macht das Buch ja auch so spannend und abwechslungsreich. Es ist auch das erste Buch, bei dem ich mir Klebezettel an die Seiten geklebt und Notizen dazu gemacht habe – einfach um bestimmte Sachen später nochmal im Internet nachzuschauen. ;) Es gab auch hin und wieder Kapitel, die als Rückblende Ereignisse aus dem Jahr zuvor schilderten, was ich persönlich gut und hilfreich fand. So musste nicht ständig alles von einem erzählt werden, sondern konnte an Hand von Ereignissen gezeigt werden…(versteht ihr, was ich meine? ;) ) Eines sei jedoch gesagt, blutiger als ein Dan Brown ist das Buch auf jedenfall. Soll aber nicht heißen, dass hier ununterbrochen gemetzelt wird. ;) Das Ende kam mir persönlich ein wenig zu schnell und kurz. Da liest man 600 Seiten mit sehr vielen Informationen und Ereignissen, um am Ende so kurz abgespeist zu werden…aber dafür gibt es ja hoffentlich die Fortsetzung (die bei mir schon im Regal steht^^). Fazit/ Bewertung: Ein Vatikanthriller mit allerhand Verschwöhrungstheorien und einem Ende, dass nach einer Fortsetzung schreit. Auf alle Fälle lesenswert für Dan Brown-Liebhaber und solche, die sich gerne in diversen Verschwöhrungstheorien verlieren. ^^ Ein sehr gutes Buch, das sich nicht zu verstecken braucht!

    Mehr
  • Leserunde zu "Wer soll denn das anziehen, bitteschön" von Susanne Schedel

    Wer soll denn das anziehen, bitteschön
    SusanneSchedel

    SusanneSchedel

    Liebe Leserinnen und Leser, vor wenigen Tagen ist mein Buch "Wer soll denn das anziehen, bitteschön?" im Rowohlt Verlag erschienen. Dazu möchte ich euch heute zu einer Leserunde einladen, zu der wir auch 15 Rezensionsexemplare verlosen. Ich freue mich auf eure Eindrücke, Beiträge und auf den Austausch mit euch! In diesem Band sind acht längere Erzählungen versammelt. Jede der acht ist eine ganz eigene Geschichte für sich, aber sie haben auch Gemeinsamkeiten: sie erzählen von Umbrüchen, von Lebensentwürfen, die enden und die, manchmal sogar fast gleichzeitig, neu beginnen, und das an den verschiedensten Orten der Welt: in Süddeutschland, in der Toskana oder in Amerika, in einem Kloster oder in einer Spielbank. Der Klappentext trifft diese Gemeinsamkeit der Texte, wie ich finde, sehr schön: "Es gibt Augenblicke, in denen das, was war, und das, was sein könnte, sich wie in einer Doppelbelichtung überlagern. Das bisher gelebte Leben, seine Erfahrungen, fügen sich zu einem Bild, in dem das Künftige schon mitschwingt wie ein Versprechen." Könnt ihr euch auch an solche Augenblicke erinnern? Wenn ja, dann schreibt mir doch einfach einen und bewerbt euch bis zum 20.3. zur Teilnahme an der Leserunde. Ein paar Zeilen genügen, ich bin schon sehr gespannt... Viele Grüße Susanne Schedel  

    Mehr
    • 181
  • Rezension zu "Apocalypsis" von Mario Giordano

    Apocalypsis
    Audiobooker

    Audiobooker

    10. February 2013 um 19:32

    Ich habe das Buch in Form des Hörbuchs gehört - ein sehr guter Vatikan Thiller, der hörenswert/ lesenswert ist! Dan Brown lässt grüßen! ;-)

  • Rezension zu "Apocalypsis" von Mario Giordano

    Apocalypsis
    Lene1277

    Lene1277

    11. November 2012 um 01:07

    In seiner Grundausrichtung erinnert Mario Giordianos Apocalypsis ein wenig an die Vatikanthriller à la Dan Brown - zurückgetretene Päpste, uralte Orden, uralte Zeichen und eine nahende Apokalypse. Peter Adam, ein Journalist aus Deutschland, begibt sich auf Spurensuche und muss feststellen, dass seine eigene Vergangenheit mehr mit den aktuellen Ereignissen zu tun hat als ihm lieb ist. Ist er wirklich "Auserwählt", wie es viele behaupten? Ich gebe zu, dass mich genau dieser Vergleich mit Dan Brown ein wenig gehemmt hat. Irgendwie kam mir beim Lesen immer wieder der Gedanke: "kennt man das nicht eigentlich alles schon irgendwie"? Dazu kommt noch, dass der Anfang des Buchs für mich ein wenig schleppend war... Allerdings muss ich sagen, dass das Buch und die Geschichte nach ungefähr einem Drittel so richtig an Fahrt gewinnt und man mehr und mehr in den Bann dieser Story gezogen wird. Es ist definitiv anders und definitiv lesenswert. Spannend, voller Geheimnisse, voller Rätsel und voller Überraschungen. Auch die Charaktere, die mir anfangs ein wenig platt vorkamen, gewinnen im Laufe der Geschichte mehr und mehr an Format. Und man merkt vor allem eines: das Ganze ist auch ausgelegt auf "mehr": auch nach Beendigung des Buchs und der sogenannten ersten Staffel, hat man so viele neue Fragezeichen auf der Stirn, dass man eigentlich wissen will, wie das jetzt weiter geht. Im Gesamten kann ich sagen, dass ich trotz anfänglicher Schwierigkeit wirklich begeistert bin und zum Schluß hin das Buch überhaupt nicht mehr weglegen konnte. Wer also Spaß hat an solchen Romanen, dem kann ich Apocalypsis nur ans Herz legen: man wird super gut unterhalten und die Spannung kommt nicht zu kurz!

    Mehr
  • Rezension zu "Apocalypsis" von Mario Giordano

    Apocalypsis
    kaenguruhs

    kaenguruhs

    05. October 2012 um 10:50

    Apocalypsis von Mario Giordano ist ein typischer Vatikan-Thriller, wie ihn vom Thema auch Dan Brown besser nicht hätte schreiben können. An die Qualität von Dan Brown kommt Mario Giordano jedoch aus meiner Sicht nicht heran. Der Inhalt kann im Internet nachgelesen werden, deshalb halte ich mich kurz. Es geht um eine Verschwörung im Vatikan, bei denen die Templer natürlich nicht fehlen dürfen, ebenso wenig wie der Satan und eine Verschwörungstheorie, die schon einige tausend Jahre alt ist. Natürlich, muss ja auch so sein. Ein wenig apokalyptische Stimmung (wie auf dem Klappentext zu lesen ist: „Klar ist im Augenblick nur eines: Der Vatikan existiert nicht mehr“) muss ebenfalls noch hinzugegeben werden. Was sich hier fast schon liest wie ein Kochrezept („fügen Sie noch den Mossad und einen Zwillingsbruder hinzu, dann kräftig miteinander vermischen“) ist hier leider ein bisschen zu viel des Guten. So gerne ich die einzelnen Bestandteile auch mag und für einen guten Thriller geeignet halte, so ist es hier leider zu viel. Mario Giordano lässt dem Leser keine Minute des Verschnaufens, er rast von einer Situation zur nächsten. Bei vielen Autoren würde ich mir so etwas wünschen – hier wünsche ich mir ein wenig mehr Realismus und ein bisschen weniger Action. Zum Schluss merkt man dann immer stärker, dass dieses Buch der Anfang einer Reihe ist – eine Chance auf eine Auflösung oder ein gutes Ende hat man mit nur einem der Bücher nicht. Ich werde mir wohl den zweiten Teil auch zulegen – alleine um zu sehen, wie es mit den liebgewonnenen (aber leider überzeichneten) Charakteren weitergeht. Dieses Buch ist ja zuerst als Fortsetzungs-Ebook veröffentlicht worden und erst später als gedrucktes Buch. Diese Vorgehensweise merkt man dem Schreibstil auch an, Mario Giordano baut zum Ende eines jeden Kapitels einen Cliffhanger, der sich sehen lässt. Klar, wollte er ja auch, dass die nächste Episode ebenso gekauft wird. Trotzdem, für ein Buch ein wenig zu viel. Wie so vieles. Fazit: Kann mal jemand dem Giordano sagen, er soll es ein bisschen ruhiger angehen lassen und nicht alle vatikankritischen Vereinigungen in einem Buch behandeln? Ein bisschen weniger wäre in dem Fall mehr gewesen. Schlecht ist es deswegen trotzdem nicht. Wer aber einen richtig guten Vatikan-Thriller lesen will, der sollte lieber gleich zum Original von Dan Brown greifen. Da kommt Giordano nämlich (noch?) nicht heran.

    Mehr
  • Rezension zu "Apocalypsis" von Mario Giordano

    Apocalypsis
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    14. June 2012 um 10:36

    Ich habe wirklich keine Ahnung, was sich der Autor bei dieser Aneinanderreihung von seltsamen Personen und absurden Begebenheiten gedacht hat. Ich mag es gern mystisch, ich mag auch Dan Browns Vatikanthriller, es darf auch ruhig actionreich und abgedreht sein, aber doch bitte in irgendeiner Form glaubwürdig. Das hier war für mich einfach nur anstregend zu lesen, der Protagonist stolpert hilflos von einer Falle in die nächste, praktisch zu jeder Situation wird er dann von irgendwem gerettet oder kann plötzlich Fallschirmspringen und Kampfsport, um die Situation selbst zu meistern. Der Leser und ich befürchte auch der Autor selbst haben gegen Ende jeden roten Faden verloren und niemand weiß mehr so genau, wer da eigentlich mit wem und gegen wen und warum überhaupt intrigiert. Ein Stoff der durchaus Raum für eine überzeugende und interessante Geschichte geboten hätte, dessen Potential wird leider überhaupt nicht genutzt. Hier und da kommt zwar immer mal kurz Spannung auf, weil der Autor es durchaus versteht bildhaft und spannend zu schreiben, aber letztlich versickert diese Spannung dann in wilden seltsamen Anschuldigungen oder Aktionen, die für mich einfach nicht sinnvoll sind. die letzten 50 Seiten habe ich wirklich nur noch überflogen, in der Hoffnung auf ein Ende, daß mich vielleicht mit dem Quatsch auf den vorherigen Seiten aussöhnen würde, aber das war leider nicht der Fall. Letztlich kommt es genau so, wie der Leser es bereits im ersten Drittel erahnt. Also leider auch keine große Überraschung, die das vernichtende Urteil noch hätte abwenden können. Von mir keine Leseempfehlung, für niemanden.

    Mehr
  • Rezension zu "Apocalypsis" von Mario Giordano

    Apocalypsis
    World_of_tears91

    World_of_tears91

    18. May 2012 um 13:23

    Zugegeben, Dan Browns Kirchenthriller fand ich zwar vom Thema her interessant, aber der schleppende Schreibstil und die Tatsache, dass ich den ersten Teil zwei Mal abgebrochen habe, haben mich gegenüber diesem Genre etwas skeptisch werden lassen. In dem Sinne: nur gut, dass es Mario Giordano gibt! Apocalypsis ist der erste multimediale und interaktive Thriller, davon ist allerdings in der Taschenbuchausgabe bis auf ein paar Abbildungen nichts mehr zu merken. Aber ganz ehrlich, mir hat das beim Lesen auch überhaupt nicht gefehlt und ich sehe es auch nicht ganz ein, für die paar Special Effects am Ende mehr zu bezahlen. Das muss allerdings jeder für sich entscheiden! Das Tempo ist gigantisch hoch, es vergeht keine Seite, auf der nichts passiert, was nicht in irgendeiner Weise die Story voran und die Spannung auf die Spitze treiben würde. Ich war am Anfang durchaus etwas skeptisch, ob das Tempo gehalten werden kann und wurde dann insofern überrascht, dass das Tempo sogar noch gesteigert wurde. Mario Giordano beherrscht sein Handwerk, das merkt man diesem Buch an. Er schreibt ungeheuer flüssig und fesselnd, sodass die gut 600 Seiten im Nu beim Lesen verfliegen. Das Szenario rund um die Kirche, Satan und allerhand Verschwörungstheorien ist zugegebener Maßen ein wenig abgehoben und dürfte nicht jedermanns Sache sein. Was da zum Teil an die Oberfläche gebracht wird, ist manchmal ganz schön haaresträubend, im Sinne von spannend, an anderer Stelle wieder ein wenig so abgehoben, dass es schon fast unglaubwürdig scheint. Generell ist die Handlung aber actionreich und lässt dem Leser keine noch so kleine Verschnaufpause, im Grunde wie ein sehr gut gemachter Kino-Blockbuster. Der Stoff könnte durchaus Kritiker auf den Plan rufen und bringt sicherlich auch den ein oder anderen ins Grübeln. Ob da ein Fünkchen Wahrheit drin steckt? Es bleibt dem Leser selbst überlassen, sich das für sich herauszufinden, denn wie gesagt, die Grenze zwischen Realität und Fiktion verwischt sehr oft. Der tragende Protagonist, Peter Adam, hat es wirklich nicht leicht und ist ein wahrlich "kaputter" Typ. Offen gesagt erinnert er mich aber gewaltig an einen anderen Herren, der sich auch schon durch ganz gewaltige Verschwörungstheorien rund um Kirche und Illuminaten schlagen musste. Allerdings tut das der Sympathie für mich keinen Abbruch, er ist ein geheimnisvoller, zum Teil schwieriger Mensch, aber er passt auch irgendwie genau in dieses Abenteuer hinein. Mein Fazit fällt, trotz Vorbehalten gegenüber Kirchenthrillern, sehr positiv aus. Das Buch hat alles, was eine spannende und fesselnde Geschichte braucht, daher kann man die gelegentlichen Übertreibungen auch gut verkraften. Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung, ob nun in elektronischer Form oder gedruckt, das muss jeder selber wissen.

    Mehr
  • Rezension zu "Apocalypsis" von Mario Giordano

    Apocalypsis
    Bellexr

    Bellexr

    10. May 2012 um 19:16

    Die Prophezeiung des Malachias . Völlig überraschend ist Papst Johannes Paul III. zurückgetreten. Der deutsche Journalist Peter Adam reist nach Rom, um hierüber zu berichten und auch, um Nachforschungen zu dem Rücktritt des Papstes anzustellen. Hierbei kommt er schnell einem Orden auf die Spur, die sich „Träger des Lichts“ nennen und sich auf die Prophezeiung des Malachias berufen. In dieser heißt es, dass es nach Johannes Paul III. nur noch einen Papst geben wird: Petrus II. und mit ihm soll die Apocalypse kommen. Schneller als ihm lieb ist, steckt Peter plötzlich mitten in einer geheimnisvollen wie auch gefährlichen Verschwörung, die eng mit seiner eigenen Vergangenheit verknüpft ist und nur ein Ziel hat: Die katholische Kirche zu zerstören. . Mario Giordano beginnt seinen Kirchenthriller mit einigen seltsamen Todesfällen, die scheinbar erst einmal nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun zu haben scheinen, um dann zu seinem Protagonisten zu wechseln. Sehr rätselhaft und teilweise auch ziemlich verwirrend verläuft die Story, da einem die Gründe des Papst-Rücktritts lange nicht klar sind, zumal dies ja auch erst zweimal in der Geschichte der katholischen Kirche vorgekommen ist. Doch schon bald erfährt man, dass der Ex-Papst zurückgetreten ist, um das Böse abzuwenden, dass seiner Meinung nach freigelassen wurde, um die katholische Kirche zu bekämpfen. Was jedoch genau dahinter steckt bzw. darunter zu verstehen ist, verrät einem der Autor erst ziemlich spät. Was zudem auch ziemlich rätselhaft ist, sind die Migräneanfälle von Peter Adam, die ihn immer wieder plötzlich überfallen, mehr wie Visionen sind und man hieraus schließen kann, dass er derjenige sein soll, der letztendlich den Vatikan in die Luft sprengen wird. Doch dies steht absolut nicht in der Absicht von Peter, ganz im Gegenteil. Zusammen mit der Nonne Maria setzt er alles daran, gerade dies mit allen Mitteln zu verhindern. . Die Story ist von der ersten Seite an äußerst fesselnd, rasant und extrem spannend erzählt und Mario Giordano hält dieses hohe Spannungsniveau problemlos bis zur allerletzten Seite bei und hetzt seine Leser regelrecht durch seinen 1. Band des Kirchenthrillers. Die Schauplätze wechseln häufig, die Spuren führen Maria und Peter von Rom über Avignon nach Köln, um letztendlich dann wieder zum großen Finale in Rom anzukommen. So entwickelt sich die Geschichte auch durchweg sehr komplex, immer wieder nimmt der Thriller neue Wendungen an, neue Spuren tun sich auf, die stellenweise noch mehr verwirren, als Klarheit zu schaffen, um letztendlich dann zwar zu einer Lösung zu kommen, das Ende dennoch offen lassen. Auf die Fortsetzung muss man sich dann leider noch bis zum 13. Februar 2013 gedulden. . Sehr deutlich merkt man auch, dass Mario Giordano sich bestens in der Kirchengeschichte auskennt und seinem Thriller eine fundierte Recherche zugrunde liegt. Diese Informationen sind entsprechend den Spuren, denen nachgegangen wird, in die Story eingebaut und jederzeit sehr informativ. Klar, kommt hier automatisch der Vergleich zu Dan Brown auf, aber Mario Giordano versteht es sehr gut, hier seinen eigenen Stil einzubringen, Themen aufzugreifen, die noch nicht so bekannt sind bzw. behandelt wurden, sodass sich „Apocalypsis“ problemlos mit „Illuminati“ oder auch „Sakrileg“ messen lassen kann. . Auch seine Charaktere, allen voran Peter und Maria, sind sehr gut herausgearbeitet und überzeugen in ihrer Darstellung durchweg. Es gibt genug rätselhafte Charaktere, bei denen man sich nicht so recht sicher sein kann, wie man sie einordnen soll. Intrigen innerhalb des Vatikans kommen ebenfalls nicht zu kurz, allein schon deswegen, da das Konklave durch den Rücktritt von Johannes Paul III. ansteht und natürlich im Hintergrund ordentlich Wahlpropaganda getätigt wird, obwohl dies natürlich offiziell verboten ist. . Fazit: Ein sehr spannender und temporeich erzählter Kirchenthriller, der durch eine komplexe Story und dem fundierten Hintergrundwissen des Autors absolut überzeugt.

    Mehr
  • weitere