Neuer Beitrag

MarioGoldstein

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Seit über zehn Jahren bin ich als Abenteurer dem Glück und der großen Freiheit auf der Spur. 2011 habe ich mich mit einem ausrangierten Wasserwerfer der Polizei - Symbol für staatlich legitimierte Gewalt - auf den Landweg nach Indien begeben. Mit an Bord hatte ich über tausend Friedensbotschaften aus ganz Deutschland. Das Ziel meiner Mission: den Dalai Lama treffen und die Friedensbücher überreichen. Eine Reise mit spannenden Begegnungen und einem überraschenden Ende. Meine Erlebnisse möchte ich mit euch in in dieser Leserunde teilen und bin gespannt auf eure Meinung!

Zum Inhalt:
Einen ausgedienten Wasserwerfer zum Expeditionsmobil umbauen und damit den Dalai Lama im indischen Exil besuchen. Zugegeben: kein alltäglicher Wunsch. Für Mario Goldstein sollte er Wirklichkeit werden. Nach monatelangen Umbauarbeiten macht er sich im Juli 2011 zusammen mit seinem Bruder René auf den Weg nach Indien. Ihr Zuhause für die nächsten Monate ist 10,70 Meter lang, 2,50 Meter breit, 3,90 hoch und wiegt 17 Tonnen.
Der Wasserwerfer sorgt für Aufsehen, ermöglicht aber auch Begegnungen mit besonderen Menschen. In Ländern wie Italien, Griechenland und der Türkei werden die Brüder mit offenen Armen empfangen. Sie treffen Einheimische und deutsche Auswanderer.
Doch es liegt auch schwieriges Terrain vor ihnen: Iran und Pakistan, eins der gefährlichsten Länder der Welt. Sprachliche Barrieren, eingeengte Bewegungsfreiheit und ein Gefühl der Unsicherheit sind ihre ständigen Begleiter. Hinzu kommt ein privater Schicksalsschlag, der fast zum vorzeitigen Abbruch der Tour führt.

Zum Autor:
Ich wuchs in einem kleinen Ort im Vogtland auf. Neugierig auf die Welt war ich bereits in meiner frühen Jugend. Doch mein Freiheitsdrang endete in der ehemaligen DDR mit zwei Gefängnisaufenthalten. Schließlich gelangte ich in die Bundesrebublik und war viele Jahre als Unternehmer tätig. Ich strebte nach Erfolg und suchte meine Bestätigung im Anhäufen von materiellen Dingen. Irgendwann begriff ich, dass diese Art des Glücks nicht von Dauer sein kann. Also hängte ich das Unternehmertum an den Nagel und schlug ein neues Kapitel auf - als Abenteurer. Mehrere Jahre lebte ich mit meiner Familie auf einem Katamaran und segelte von Thailand in die Karibik. Getrieben von Abenteuerlust und Sinnsuche wurde das Reisen zu meinem Lebensinhalt. Seit 2010 berichte ich in Live-Reportagen von meinen Erlebnisse. Mehr über mich und meine Reisen erfahrt ihr auf www.mario-goldstein.de

Begebt euch gemeinsam mit mir auf die spannende Reise zum Dalai Lama! Für diese Leserunde verlose ich zehn Hardcoverexemplare meines Buches "Mit dem Wasserwerfer zum Dalai Lama".
Wenn ihr Lust habt, dieses Buch im Rahmen einer Leserunde zu lesen, euch darüber auszutauschen und abschließend eine Rezension zu schreiben, bewerbt euch*, indem ihr bis zum 30.06. auf die folgende Frage antwortet:

Welche Gedanken und Gefühle verbindet ihr mit dem Dalai Lama?

Hier könnt ihr euch den Vortragstrailer anschauen und erhaltet schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das Buch:


*Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension.

Autor: Mario Goldstein
Buch: Mit dem Wasserwerfer zum Dalai Lama

Buchraettin

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich möchte gern mitlesen, da ich Reiseberichte liebe und regelmäßig damit rund um die Welt reise.
Ich habe das Buch von Heinrich Harrer gelesen..
Zu letzt bin ich im Kopfkino mit einem Propellerflugzeug um die Welt mitgereist.
Mit dem Dalai Lama natürlich denke ich an die Religion des Buddismus, an Frieden, eine Persönlichkeit, aber ich denke auch an Tibet und das Erdbeben, dann Gebetsfahnen, Berge, den Schnee und den Yeti,

mamamal3

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen
Beitrag einblenden

Ja, ja- hier!!
Ich möchte bitte UNBEDINGT mitlesen!!! 🌞

Gerade diese Art von Büchern/ Erlebens-/ Reiseberichten sind mir ganz wichtig geworden!

Als Mama von drei Kindern (9,10,14) mit Mann (beide Krankenschwester/-Pfleger) bin ich immer auf der Suche nach dem Sinn in vielen täglichen Dingen.
So wird mir immer mehr immer unverständlicher, kommt mir übertrieben/unpassend vor...

Gerade im Verzichten auf Unnötiges, Bescheidenheit und in Freude/Aufgeschlossensein/Kennenlernen von Andersartigem fühle ich mich bzw. wir uns wohl.

Verreisen/ in der Natur unterwegs sein gehört zu unseren liebsten Beschäftigungen- gerne auch mal zwei Wochen ohne Strom/ elektronische Geräte...

(Mit dem Dalai Lama verbinde ich auch eine Arbeitskollegin, die sich gerade jetzt nach Nepal auf den Weg gemacht hat, zum Helfen und Freundetreffen- auch wenn er ja im Exil lebt...)

So haben wir schon viele Interessante Leute kennengelernt, zuletzt in Kroatien einen Schweizer (Simone), der sich mit seinem VW-T3-Bus nach Indien aufgemacht hat und dafür eine Auszeit nahm.

Ach ja- da dürften sich meine Kinder auch auf der Schiebetür verewigen, weil sie mit ihm ein Stück(-chen) gefahren sind- ähnlich wie im Trailer zu sehen war! 😽

Großartig- solche Menschen machen das Leben doch erst bunt!
Sehr gerne wäre ich auch mal so mutig- doch mit Kindern ist bzw. wäre irgendwie alles noch mutiger...

Deshalb wäre ich ganz besonders gerne hier dabei, denn dieses "Wegträumen" bedeutet mir schon sehr viel! 💛

Ganz liebe Grüße,
Melanie 🌻💜☀️

Beiträge danach
115 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

MarioGoldstein

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension
@hannelore259

Liebe Hannelore,
vielen Dank für deine Rezension und die Teilnahme an der Leserunde. Es freut mich sehr, dass dir das Buch gefallen hat.

Nayla

vor 2 Jahren

Kapitel 12 bis Was bleibt
Beitrag einblenden

Ich konnte mir McLeod Ganj nach den Beschreibungen sehr gut vorstellen, ebenso die erste Enttäuschung, falls das Zusammentreffen mit dem Dalai Lama doch nicht klappen sollte.
Sowie darauf dann die "göttliche Fügung" durch Michael, der helfen konnte.

Sehr berührend fand ich die Szene, als der Dalai Lama auf Mario zugeht, um die Inderin neben ihm zu begrüßen und er von seiner Aura so sehr "geflasht" wurde, dass er auf die Knie fällt, weint und sich angekommen fühlt.

Die Geschichte Tibets und des Dalai Lama fand ich sehr interessant und die Erklärung, warum es unbedingt der Wawe sein mußte :-) Ursprüngliche Polizeigewalt die zu einem Symbol des gewaltlosen Friedens umgebaut wurde :-)

Schade, nun ist der Reisebericht zu Ende, Ich habe ihn gerne gelesen, morgen folgt die Rezi :-)

Nayla

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension

Vielen Dank für das interessante Buch und hier nun meine Rezi, die ich auch noch auf Amazon stellen werde.

http://www.lovelybooks.de/autor/Mario-Goldstein/Mit-dem-Wasserwerfer-zum-Dalai-Lama-1164559416-w/rezension/1168584747/1168589008

MarioGoldstein

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension
@Nayla

Liebe Nayla,
vielen Dank für deine Rezension und deine Teilnahme an der Leserunde. Es freut mich, dass dir mein Buch gefallen hat!

orfe1975

vor 2 Jahren

Vorwort - Kapitel 4
Beitrag einblenden

Ich bin etwas später zum lesen gekommen und bin jetzt mit dem ersten Abschnitt durch. Der Einstieg hat mich sofort gefangen genommen, ich habe mitgeschwitzt und den Atem angehalten bei jeder Kurve! Die Beschreibung des Erlebten sind sehr mitreißend, als würde man direkt mitfahren. Hier zahlt sich aus, dass Herr Goldstein Tagebuch geführt hat, ich denke, das im Nachhinein aufzuschreiben, wäre nicht mehr so einfach.
Irritierend finde ich dagegen die Passagen mit Yvonne und der Tochter. Ich war erst irritiert, als es hieß, der Wasserwerfer würde so umgebaut, dass er auch Platz für seine Familie böte. Da dachte ich "welche Familie? Den Bruder und den Hund?" Zu dem Zeitpunkt waren Freundin und Tochter noch gar nicht erwähnt. Später gibt es die Passagen, wo Herr Goldstein von sich uns seinem Bruder spricht, was Yvonne und Yoko währenddessen machen, wird erstmal nicht erwähnt. Später geht es dann - wie scheinbar abgetrennt - nur um die Beiden. Dabei wird immer wieder wiederholt, wie toll das Team in der Vergangenheit war und wie zerrüttet jetzt. Aber Details, Austausch, Argumentationen werden kaum genannt. Gut, das ist eigentlich ja auch nicht Hauptteil des Buches, es sollte eher um die Reise gehen. Aber mir fehlt irgendwie stilmäßig die Verbindung zur Reise, ich weiß aktuell nicht, wie ich das am besten beschreiben soll. Ich habe beim lesen der Passagen, bei denen es um Yvonne und die Tochter geht auch immer das Gefühl, dass er nicht versucht, auch ihre Sichtweise nachzuvollziehen, sondern nur auf seiner Freiheit beharrt und möchte, dass sich alle anderen dem anpassen, er selber ist scheinbar zu keinem Kompromiss bereit.
Ich kann gut nachvollziehen, dass man als Frau sich "setteln will". Ja, rumreisen kann Kinder auch positiv prägen, sie lernen viel und gehen unvoreingenommener auf Dinge zu. Aber ich denke, dass Kinder auch eine gewisse Routine als Sicherheit brauchen. Dass sie irgendwo dauerhaft Freunde haben können und nicht immer wieder sich neu orientieren müssen. Das ist auch Charaktersache des Kindes, aber mein Mann ist z. B. in seiner Kindheit und Jugend alle 4 Jahre mit seinen Eltern, später auch mit seinen beiden jüngeren Brüdern in ein anderes Land gezogen. Und er leidet mit mittlerweile 40 immer noch darunter. Er meinte, er hat nie wirkliche Freundschaften schließen können, konnte nie Wurzeln schlagen. Für ihn ist jeder Umzug ein Horror und er wünscht sich nichts sehnlicher als irgenwo angkommen zu können und da für immer zu bleiben.
Ich denke, es ist auch ein Unterschied, ob man vorher "normal" war und dann die Freiheit für sich entdeckt hat oder ob man von vorneherein ständig den Ort wechseln muss (denn Yoko als Kind hat ja erstmal keine Wahl, sondern geht einfach dahin, wo die Eltern sind) und nie das Gefühl kennenlernt, wie es ist, einen Ort als Heimat zu empfinden. Yvonne hat sich vielleicht einfach vorher "ausgetobt" und war bereit, sich wieder dem normalen Leben unterzuordnen, auch weil sie vielleicht für Yoko eine Heimat schaffen wollte.
Ich verurteile hier weder die ein noch die andere Sichtweise, ich vermisse beim Lesen nur, dass der Autor scheinbar die andere Sichtweise nicht ernsthaft nachvollziehen kann oder will. Aber wie ich las, war die letzte (Kanada)Reise mit einer neuen Frau, Ramona, also wird das mit Yvonne wohl kein gutes Ende nehmen...
Aber zurück zum Reisebericht: mir gefällt das Buch von der Aufmachung sehr gut, der Band wirkt edel mit dem Leseband und die Kinderzeichnungen sowie die Karte von Reiseroute als auch dem WaWe-Umbau fand ich super. So ist man gleich richtig drin und blättert gerne darin rum.
Ich hätte mir noch gewünscht, dass man die Bilder passend hinter den betreffenden Textabschnitt gesetzt hätte, so dass man sie leichter finden kann. So habe ich einige Bilder erst viel später wahrgenommen und musste dann nochmal zurückblättern zum Textabschnitt.

orfe1975

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension

So, ich habe das Buch auch endlich beendet und meine Rezi geschrieben:
http://www.lovelybooks.de/autor/Mario-Goldstein/Mit-dem-Wasserwerfer-zum-Dalai-Lama-1164559416-w/rezension/1185612318/

Ebenso nach erfolgter Freischaltung auch hier:
http://wasliestdu.de/rezension/spannende-reiseidee-maessiger-bericht
buecher.de

Leider hat mich das Buch nicht so packen können, ich kam nicht so richtig durch und somit hatte ich auch wenig Motivation, meine LR-Kommentare im Nachgang noch zu vervollständigen. Danke, dass ich mitlesen durfte, aber leider hat das Buch nicht meine Erwartungen erfüllen können, sorry!

MarioGoldstein

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension
@orfe1975

Schade, dass ich dich mit meinem Buch nicht wirklich fesseln konnte. Natürlich trotzdem einen herzlichen Dank für deine Rezension und deine Anmerkungen.

Neuer Beitrag

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks