Mario Puzo Der letzte Pate

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Pate“ von Mario Puzo

Vendetta in Hollywood Die Enkel des mächtigen Mafiabosses Don Clericuzio, Cross und Dante, gehen gegen den Willen ihres Großvaters eigene Wege. Cross steigt in das von der Mafia gemiedene Filmgeschäft ein, Dante bringt den Clan durch sein hitzköpfiges Verhalten in Schwierigkeiten. Die Unüberlegtheit der beiden jungen Männer führt die Familie an den Rand des Abgrunds, es kommt zum Showdown in Hollywood. Doch einer hat die Fäden nie aus der Hand gegeben – der letzte Pate. «Das unterhaltsamste Buch seit ‹der Pate›.» New York Times

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  • Rezension zu "Der letzte Pate" von Mario Puzo

    Der letzte Pate

    Gimagemelli

    12. November 2012 um 14:25

    Ich bin schon gar nicht über die ersten Seiten hinaus gekommen ...
    Es ist ich weiß nicht wie sagen "schwer" zu lesen ...
    Ich mag Mario Puzo eigentlich schon aber in die Story kam ich einfach nicht rein.

  • Rezension zu "Der letzte Pate" von Mario Puzo

    Der letzte Pate

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. July 2012 um 14:24

    Der erste Mafiaroman von Mario Puzo, Der Pate, begründete den Weltruhm des Autors. Der letzte Pate ist zwar keine Fortsetzung des Romans um die berühmte Familie des Don Corleone, bietet jedoch viele thematische Schnittpunkte mit dem Welterfolg. Abermals geht es um eine nach Amerika immigrierte sizilianische Familie, die sich durch kriminelle Machenschaften ein Machtimperium aufgebaut hat und dies zu erhalten versucht. Das Oberhaupt dieser Familie ist der in Jahre gekommene Don Clericuzio, dessen Traum es ist seinen Enkeln den Weg zurück zu einem ungefährlichen legalem Leben zu ermöglichen. Der Weg dorthin ist jedoch steinig, zunächst einmal muss das Glücksspiel in Amerika legalisiert werden und auch Dante, der Enkel des Dons, scheint sich mit seiner aggressiven Ader als Problem herauszustellen. Mario Puzo beweist mit diesem Roman erneut sein herausragendes Talent viele zunächst unabhängige Geschichten zu einem Handlungsstrang zusammen zu führen. Bei vielen Geschichten erfährt der Leser erst in den letzten Sätzen wo der thematische Zusammenhang zur Haupthandlung besteht. Die Charaktere des Romans werden sehr ausführlich und intelligent vorgestellt, leider wirken die Beziehungen zwischen den teilweise wirklich facettenreichen Charakteren nicht authentisch und fast schon plump. Dem Vergleich mit dem Paten kann der Roman deshalb leider nicht standhalten, ist aber dennoch ein sehr fesselnder Roman, mit vielen Überraschungsmomenten.

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  • Rezension zu "Der letzte Pate" von Mario Puzo

    Der letzte Pate

    Deltix

    18. April 2010 um 12:27

    Mafia goes to Hollywood, die Vortsetzung von "Der Pate" spielt zu einem großen Teil in Las Vegas und schildert den Versuch von Cross de Lena, dem Enkel des großen Paten Don Clericuzio, ins Filmgeschäft einzusteigen. Auch der andere Enkel, Dante, geht eigene Wege und bringt den Clan durch sein brutales Verhalten in Schwierigkeiten. Aber die Pläne des letzten Paten durchkreuzen sie nicht, denn der alte Mann gibt die Fäden nicht aus der Hand. Seit ich "Der Pate" gelesen habe waren die Erwartungen an den Nachfolger riesengroß, aber leider wurden sie enttäuscht. War ich bei "Paten" von der ersten bis zur letzten Seite von der Handlung und den Personen gefesselt, so machte sich bei diesem Buch zumindest in der ersten Hälfte die pure Langeweile breit. Zu lange dauert es für meinen Geschmack bis sämtliche Personen umfangreich vorgestellt und eingeführt sind, erst nach einer guten Weile ist eine Handlung erkennbar. Dann allerdings nimmt das Buch gewaltig an Fahrt auf, bietet einige überraschende Wendungen und ein großartiges Finale. Unter dem Strich dann doch ein recht unterhaltsamer Roman, trotz der fehlenden Spannung im ersten Teil.

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