Mario Süßenguth Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz

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Inhaltsangabe zu „Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz“ von Mario Süßenguth

Als Luther am 2. Juli 1505 nach einem Besuch seiner Eltern in Mansfeld auf dem Rückweg nach Erfurt von einem schweren Gewitter überrascht wurde, rief er in Todesangst die Schutzpatronin der Bergleute an: »Heilige Anna, hilf! Läßt du mich leben, so will ich ein Mönch werden.« In solchen anekdotischen Überlieferungen erleben wir: Den jungen Luther, Luther lernend, Luther lehrend, Luther lärmend, Luthers Laster, Luthers Leiden. Was ihm als Junker Jörg auf der Wartburg widerfuhr, spielt ebenso eine Rolle wie Luthers Verhalten als Ehegatte der einstigen Nonne Katharina von Bora. Ebenso der sinnenfreudige, den weltlichen Freuden gar nicht abgeneigte Mensch, der in späten Jahren gern aß und trank, während er über sich selbst als jungen Augustiner-Mönch meinte: »Ich hätte mich bei Zeiten zu Tod gefastet, denn oft nahm ich an drei Tagen weder einen Tropfen noch ein Krümchen Brot zu mir.« Mario Süßenguth hat sich auf der Anekdotenspur in die Zeit des großen Reformators begeben und stellt uns den Kirchenmann, Rhetoriker und Bibelübersetzer in vielen Facetten seiner charismatischen Persönlichkeit vor.

Bekannte und unbekannte Anekdoten aus Luthers Leben, genau das richtige Büchlein im Reformationsjahr um sich über Luther ein Bild zu machen.

— Mauela

Interessantes Büchlein mit allerlei teils originalsprachlichen Anekdoten über und um Martin Luther. Unterhaltsame Lektüre für zwischendurch!

— blaustrumpfine

Klein, fein und amüsant

— Durga108

Der Mensch Luther wird lebendig in diesem Buch

— Galladan

Durch den humorvollen Schreibstil bekommt man einen leichteren Zugang zu Luthers Leben.

— Taluzi

Luther war ein denkerischer Freigeist von Format. Solche Menschen sind heutzutage eher rar gesät.

— seschat

Das vorliegende Buch zeigt anhand Anekdoten die heiteren Seiten des Reformators.

— ChattysBuecherblog
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  • Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz

    Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz

    Mauela

    12. August 2017 um 22:19

    Aktuell haben wir das Refomationsjahr, da darf Luther natürlich nicht fehlen. Doch was wissen wir überhaupt von diesem großen Reformator, außer dass er die Bibel ins Deutsche übersetzt hat, weil er sie allen Menschen zugängig machen wollte, getreu seinem Motto: Solo Gratia – alleine durch Gnade! (und nicht durch die Kirche oder gar Ablassbriefe)Im kurzweiligen Buch „Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz – Anekdoten über Luther“ gesammelt und aufgeschrieben von Mario Süßenguth wird uns diese bekannte historische Persönlichkeit näher gebracht. Kurze Anekdoten erzählen aus seinem Privatleben, angefangen von seiner Kindheit über sein Mönchsleben bis hin zur Ehe mit Katharina von Bora, seinem kirchlichen und geistigen Werdegang und seinen Siegen und Niederlagen.Interessante und aufschlussreiche Geschichten um den rebellischen Mönch, der die Grundfesten der Kirche erschüttert hat wie wohl kein anderer, bringen uns diese interessante Person näher. Ich persönlich finde die Anekdoten jedoch etwas zu kurz gehalten. Manche davon umfassen gerade mal zwei Sätze. Ich bin zwar nicht dafür, Geschichten unnötig in die Länge zu ziehen, aber mich hat das im Lesefluss doch sehr gestört. Von mir trotzdem eine Leseempfehlung für alle Kirchen und Lutherinteressierten, die etwas mehr über diese großartige historische Gestalt erfahren möchten, denn ich denke es kann nicht schaden, sich vor allem im Refomationsjahr, etwas mehr mit der Kirche, dem Glauben und den damit einhergehenden Persönlichkeiten zu befassen.

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  • Buchverlosung zu "Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz" von Mario Süßenguth

    Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz

    Eulenspiegel_Verlagsgruppe

    Der junge Luther, Luther lernend, Luther lehrend, Luther lärmend, Luthers Laster, Luthers Leiden. 500 Jahre Reformation – 2017 ist das Luther-Jahr schlechthin! An Plakatwänden, auf Buchdeckeln, in Zeitungen – Martin Luthers Gesicht begegnen wir derzeit an jeder Ecke! Doch so wie in dem Anekdotenband »Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz« haben Sie den Reformator noch nie gesehen! Was ihm als Junker Jörg auf der Wartburg widerfuhr, spielt ebenso eine Rolle wie Luthers Verhalten als Ehegatte der einstigen Nonne Katharina von Bora. Ebenso der sinnenfreudige, den weltlichen Freuden gar nicht abgeneigte Mensch, der in späten Jahren gern aß und trank, während er über sich selbst als jungen Augustiner-Mönch meinte: »Ich hätte mich bei Zeiten zu Tod gefastet, denn oft nahm ich an drei Tagen weder einen Tropfen noch ein Krümchen Brot zu mir.« Mario Süßenguth hat sich auf der Anekdotenspur in die Zeit des großen Reformators begeben und stellt uns den Kirchenmann, Rhetoriker und Bibelübersetzer in vielen Facetten seiner charismatischen Persönlichkeit vor. Kennen Sie die Geschichte vom Junker Jörg? Nein? Luther nennt sich auf der Wartburg Junker Jörg. Vorbild ist der Drachentöter Georg, Schutzpatron der Stadt Eisenach. In der Tracht eines Edelmannes fällt der vermeintliche Junker unter den Rittern auf der Burg kaum auf. Wie wäre Ihr Deckname, wenn Sie die Möglichkeit hätten, einmal in eine andere Welt unterzutauchen? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte zu diesem Namen und gewinnen Sie eins von 10 Exemplaren »Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz«! Das Eulenspiegel Verlagsteam drückt Ihnen die Daumen und wünscht viel Spaß beim Fantasieren und kreativ sein. Folgen Sie uns auch auf Twitter und verpassen Sie keine Nachrichten mehr aus der Verlagswelt: https://twitter.com/Verlag_Eule
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  • Gottes guter Donner

    Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz

    blaustrumpfine

    23. June 2017 um 14:53

    Ein unterhaltsames Anekdotenbändlein um Martin Luther, gesammelt von Mario Süßenguth und aufgeteilt in acht Kapitel, allerdings leider ohne Inhaltsverzeichnis. Unter Überschriften wie "Luther legendär", "Luther laut und leise" oder "Luther liebend" wird das ganze Spektrum seines Schaffens und Wirkens in allerlei Episoden aufgezeigt. Von seinem Aufwachsen als Sohn eines Bauern und Berghäuers in Mansfeld über seine Studien- und Lehrzeit bis hin zu seiner Schaffenszeit als Prediger und Bibelübersetzer erfährt man einiges Unbekanntes über den Reformator, beispielsweise, dass er seine Vorlesungen am liebsten zwischen 6 und 7 Uhr morgens abhielt und einst zu Fuß bis nach Rom wanderte. Bei seiner geplanten, aber hektischen Entführung auf die Wartburg, wo er nach dem Anschlag seiner Wittenberger Thesen und dem Reichstag zu Worms erst einmal in Sicherheit gebracht wurde, konnte er gerade noch in letzter Sekunde seine Bibeln mitnehmen. Er war einerseits selbstkritisch, beichtet als junger Mönch auch harmlose Dinge, andererseits wird er später aufgrund seiner Sprachgewalt auch als "gewaltiger Dolmetscher" bezeichnet. Man erfährt einiges über seine Spracharbeit und -besessenheit, ebenso wie ein paar Details über das Verhältnis zu seiner Frau Katharina von Bora, die er wegen ihrer Durchsetzungskraft auch "mein Herr Käthe" nannte. Seine problematischen Ansichten zu Hexen, Juden, Menschen mit Behinderungen und anderen Gruppen kommen in dem Büchlein allerdings nicht vor; es liest sich eher wie ein flotter anekdotischer Begleiter zum Luther-Jahr.

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  • Hier stehe ich nun. Ich kann nicht anders...

    Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz

    Durga108

    18. June 2017 um 19:27

    Das schöne Luther-Bändchen sticht aus der Fülle der Luther-Bücher in diesem Jahr hervor. Der Eulenspiegel Verlag hat ein hochwertiges Büchlein mit Luther-Anektoden herausgebracht, das eine wahre Lesefreude ist. In acht Kapiteln werden die Kurzgeschichten und Zitate Luthers thematisch unterteilt in Luther legendär, Luther lernend, Luther lehrend, Luther laut und leise, Luther liebend, Luther leidenschaftlich, Luther leidend sowie Luther lebt. Dadurch entsteht ein amüsantes Bild Martin Luthers, fernab sachlicher Biografien und langatmiger Abhandlungen. Der Schluss macht eine zweiseitige chronologische Zeittafel über Luthers Leben. Ein Kritikpunkt bleibt jedoch: das mangelndes Vorwort. Dem Leser erschließt sich nicht, wie Mario Süßenguth die Anektoden sammelte, Quellenangaben werden leider verwehrt. Durch diese Informationen würden die Kurzgeschichten fundierter erscheinen. Dennoch, bei diesem Bändchen handelt es sich ganz klar um einen amüsanten und lehrreichen Lesespaß und bestimmt auch um eine schönes Geschenk passend zum Lutherjahr.

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  • Wenn unser Herrgott keinen Spass versteht, so möchte ich nicht in den Himmel.

    Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz

    Galladan

    13. June 2017 um 16:55

    Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz - Anekdoten über Luther von Mario Süßenguth, erschienen im Eulenspiegel Verlag am 15. November 2016. In acht Kapiteln lesen wir über Martin Luther. Einen Mann, so gläubig, dass er seine Kirche reformieren will für die Zukunft. Das kleine Büchlein bringt uns viele Zitate die wir von Martin Luther kennen näher, geben den Worten einen Raum um sie für uns verständlicher zu machen. Man hat auch etwas das Gefühl, an der Wiege der modernen deutschen Sprache zu stehen, liest man Luthers Gedanken. Dieses kleine Büchlein ist mir durch das ganze Haus gefolgt, es lag im Garten, in der Küche und hat mich jetzt mehrere Tage begleitet weil ich immer nur eine oder zwei Geschichten gelesen habe und dann oft im Internet etwas recherchiert habe. Es ist ein wunderbares Geschenk für Leute, die diesen Herrn Luther besser verstehen wollen und wissen wollen was für ein Mensch er gewesen ist. Dieses Büchlein zeigt uns den ganzen Menschen Luther, nicht nur den Reformer, sondern den Zweifler, den Trinker, den lustigen Professor der eigentlich sehr genügsam ist mit seiner Käthe. Am Ende des Buches ist noch eine Zeittafel mit den Eckdaten zu Luthers Leben die sich jetzt für mich mit dem Menschen Luther gefüllt haben.

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  • Martin Luther in aller Kürze

    Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz

    camilla1303

    11. June 2017 um 18:00

    Die Anekdotensammlung über Martin Luther „Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz“ ist 2016 im Eulenspiegel Verlag erschienen und wurde zusammengetragen von Mario Süßenguth. In acht Kapiteln lernt man den großen Reformator Martin Luther kennen: Luther legendär, Luther lernend, Luther lehrend, Luther laut und leise, Luther liebend, Luther leidenschaftlich, Luther leidend und Luther lebt. Die einzelnen Anekdoten sind kurz und bündig und zeitweise sehr humorvoll. Durch die einprägsamen kurzen Kapitel lernt man Martin Luther besser kennen. Man erfährt über die strenge Erziehung seiner Kindheit, in der er auch bis aufs Blut geschlagen wurde. „Luthers Zeugnis berichtet davon, dass ihn der Schulmeister an einem einzigen Vormittag fünfzehn Mal mit einem Hieb gezüchtigt habe, Luther also gestäupt wurde.“ Man erfährt vom Abschied seiner Freunde, bevor er 1505 ins Kloster geht. Liest von seinem Werdegang vom Mönch zum Professor. Erfährt, dass 1520 ein Bann gegen Luther angedroht wurde und liest über seine Verhöre in Worms und von seinen Bibelübersetzungen auf der Wartburg. Man erfährt aber auch Dinge über das Privatleben von Martin Luther, so beispielsweise über seine Beziehung zu Katharina von Bora, beziehungsweise sein „Herr Käthe“. „Ich bin nicht verliebt und nicht in Leidenschaft, aber ich bin ihr gut.“ „Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz“ ist ein Büchlein, das ich vor allem jetzt im Reformationsjahr wärmstens weiterempfehlen kann.

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  • Wortgewandtes von einem christlichen Rebell

    Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz

    Taluzi

    08. June 2017 um 18:30

    Der Autor Mario Süßenguth stellt in seinem Büchlein „Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz“ den Reformator und Bibelübersetzer Martin Luther vor. Dies macht er auf eine ganz besondere Weise nämlich in kleinen Anekdoten über den großen Kirchenmann, der auch ein unglaublicher Rhetoriker war. Das Buch verfügt über 8 Kapitel: Luther legendär, Luther lernend, Luther lehrend, Luther laut und leise, Luther liebend, Luther leidenschaftlich, Luther leidend und Luther lebt. Zu jedem Kapitel gibt es mehrere Anekdoten, die meist mit wenigen Worten eine Episode aus Luthers Leben schildern. Diese lassen sich gut lesen, auch wenn sie mal in Mundart geschrieben sind, z. B. Seite 49 „Da verschlossen sie ihn als einen Gefangenen zum allerhärtesten in ein Gemach, das von allen Leuten einsam war.“ Gerade diese Ausdrucksweise versetzt den Leser in die damalige Zeit und bringt ihm das Leben der Menschen damals näher. Da die Anekdoten kurz und bündig sind, ist das Buch auch für jugendliche Leser zu empfehlen. Durch den humorvollen Schreibstil bekommt man einen leichteren Zugang zu Luthers Leben. Besonders gut hat mir auf Seite 67 die Anekdote „kein Heuchler“ gefallen: „Luther bleibt grundsätzlich ehrlich, auch wenn es manchmal strategisch unklug scheint: „Sollt ich je einen Fehler haben, so ist mir`s lieber, daß ich zu hart rede und die Wahrheit unvernünftig herausstoße, denn daß ich irgendeinmal heuchelte und die Wahrheit inne behielte.“ Amüsante und lehrreiche Unterhaltung für Zwischendurch verspricht das Büchlein „Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz“ von Mario Süßenguth.

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  • Aufschlussreiche wie unterhaltsame Anekdoten aus dem Leben Martin Luthers

    Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz

    seschat

    05. June 2017 um 10:41

    Mario Süßenguth hat in seinem 127-seitigen Buch allerlei lesenswerte Anekdoten aus dem Leben des Reformators Martin Luther (1483-1546) zusammengestellt.Gerade 2017, im sog. Reformationsjahr, eignet sich diese kurzweilige wie pointierte Lektüre bestens zum Einstieg in die Thematik Luther und die Reformation der Kirche.Die angeführten Anekdoten werden sowohl Kenner als auch Laien begeistern, weil sie leicht verständlich und zudem kurz und bündig daherkommen. Ob nun der legendäre Tintenfasswurf auf der Wartburg oder Luthers Nahtoderlebnis in Stotternheim, nichts bleibt unerwähnt und wird darüber hinaus spannend mit Originalzitaten aus der Zeit unterfüttert. Luther war kein strenger Geistlicher, eher ein Rebell im Mönchsgewand, der verblüffend weltliche Ansichten hatte und gern gutem Essen und der Musik zusprach. Er brach mehrmals mit den damaligen Konventionen der Kirche, heiratete beispielsweise die Nonne Katharina von Bora. Auch seine z. T. recht derbe, hemdsärmelige Sprache, die im Gegensatz zu der reinen Sprache seiner Bibelübersetzung steht, kommt an, bedenkt man die damaligen Umstände. Den ähnlich gearteten Buchtitel fand ich daher sehr amüsant.FAZITLuther war ein denkerischer Freigeist von Format. Solche Menschen sind heutzutage eher rar gesät. Zudem war er trotz kirchlicher Ausbildung durch und durch Mensch und verstecke seine Ängste und Schwächen nicht. Kurzum, dieses Buch ist absolut lesenswert.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1158
  • Mein Leseeindruck

    Aus einem traurigen Arsch fährt nie ein fröhlicher Furz

    ChattysBuecherblog

    17. March 2017 um 08:07

    Wer fängt bei diesem Titel nicht sofort zu grinsen an? Da liegt es doch praktisch schon auf der Hand, dass man schnell mal durch das Buch blättern möchte. Und genau so erging es mir auch. 😃 Und schon auf den ersten Seiten erfährt man viel Wissenswertes über Martin Luther. Anekdoten über seine Entscheidung Mönch zu werden, seine wundersame Heilung durch Wasser, die rasante Reise seiner Thesen usw. Ein sehr interessanten und lehrreiches Buch über das Leben und Wirken anhand Anekdoten. Fazit: Im Reformationsjahr bleibt es natürlich nicht aus, dass man vieles über Martin Luther liest und hört. Das vorliegende Buch zeigt anhand Anekdoten die heiteren Seiten des Reformators.

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