Das grüne Haus

von Mario Vargas Llosa 
4,1 Sterne bei19 Bewertungen
Das grüne Haus
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Trifft gar nich meinen Schreibstil....leider schade....

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Inhaltsangabe zu "Das grüne Haus"

'Das grüne Haus' ist einer der großen lateinamerikanischen Romane, die seit Mitte der sechziger Jahre Aufsehen erregten und der europäischen Literatur eine ungeahnte Erwiderung und Bereicherung boten. Sein Autor wurde im Jahr des Erscheinens, 1966, gerade dreißig Jahre. "Das vielleicht erstaunlichste und eindrucksvollste Zeugnis der jungen Generation unseres Kontinents", nannte den Roman der Nobelpreisträger von 1967, Miguel Angel Asturias.§Es ist Vargas Llosas komplexestes Werk, dasjenige, worin die lateinamerikanische Lebenserfahrung am reichsten Gestalten und Geschichten hervorgetrieben hat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783518463307
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:677 Seiten
Verlag:Suhrkamp
Erscheinungsdatum:15.09.2011

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    Ginevras avatar
    Ginevravor 2 Jahren
    Überleben in Urwald und Wüstenstadt

    Beschreibung des Verlags: 
    In dem Werk Das grüne Haus haben sich der geographische Raum - Urwalddörfer und Städte in einem Städtedreieck des nördlichen Peru - und die dargestellte soziale Problematik im Vergleich zu Vargas Llosas erstem Roman Die Stadt und die Hunde erweitert. Der Autor erzählt, wie hochherzige Nonnen Urwaldmädchen einfangen, um sie in ihren Missionsschulen zu christianisieren. Am konkreten Schicksal Bonifacias verdeutlicht er deren »neues« Leben: Dienerin bei den Garnisonsoffizieren, schließlich Prostituierte. Eine zweite Geschichte berichtet von der Ausbeutung der Indianer bei der Kautschukgewinnung, den Repressalien der Regierung bei Auflehnung und Streik. Die permanente Unterdrückung der Eingeborenen durch die Vertreter der herrschenden Gesellschaft ist Thema des dritten Handlungsmotivs. Zwei Episoden ereignen sich in der kleinen Wüstenstadt Piura. Eine grüngestrichene Hütte, das städtische Bordell, ist Zentrum des erzählerischen Kaleidoskops, Schnittpunkt der Schicksale, Zeiten und Realitäten, ein Haus von nahezu mythischer Vergangenheit und Bedeutung.
    Mario Vargas Llosa, geboren 1936 in Arequipa/Peru, studierte Geistes- und Rechtswissenschaften in Lima und Madrid. Bereits während seines Studiums schrieb er für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen und veröffentlichte erste Erzählungen, ehe 1963 sein erster Roman Die Stadt und die Hunde erschien. Der peruanische Romanautor und Essayist ist stets als politischer Autor aufgetreten und ist damit auch weit über die Grenzen Perus hinaus sehr erfolgreich. Zu seinen wichtigsten Werken zählen Das grüne Haus, Das Fest des Ziegenbocks, Tante Julia und der Kunstschreiber und Das böse Mädchen.
    Vargas Llosa ist Ehrendoktor verschiedener amerikanischer und europäischer Universitäten und hielt Gastprofessuren unter anderem in Harvard, Princeton und Oxford. 1990 bewarb er sich als Kandidat der oppositionellen Frente Democrático (FREDEMO) bei den peruanischen Präsidentschaftswahlen und unterlag in der Stichwahl. Daraufhin zog er sich aus der aktiven Politik zurück.
    Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen erhielt er 1996 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2010 den Nobelpreis für Literatur. Heute lebt Mario Vargas Llosa in Madrid und Lima.
    Meine Meinung:
    Das grüne Haus ist definitiv ein Buch, das ich nie mehr vergessen werde – durch die komplexe Handlung und die außergewöhnliche Erzählweise habe ich mich wie mit einer Machete durch den Dschungel gekämpft! Teilweise liest sich das Buch unterhaltsam und flüssig, dann findet man sich auf einmal am Stammtisch des Grünen Hauses wieder und versucht, aus den Prahlereien, Schwindeleien und geheimnisvollen Andeutungen der betrunkenen „Unbesiegbaren“ schlau zu werden – dabei muss man scheitern, den Vargas Llosa hat immer wieder kleine Widersprüche und Fallstricke eingebaut, die sich erst später aufklären. 
    Was dieses Buch definitiv zur Weltliteratur macht, ist der politische Aspekt, der nicht nur Peru betrifft. Die Ausbeutung indigender Völker und Frauen durch kapitalistische, patriarchalische Strukturen finden sich leider weltweit und epochenübergreifend wieder. 
    Fazit: eine vielschichtige, nicht gerade leicht lesbare, aber absolut lohnenswerte Lektüre – 4 von 5 Sternen! 

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    Avatarusvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Trifft gar nich meinen Schreibstil....leider schade....
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    11heute
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    Clio
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    Wolkenatlas
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    cfreyervor 2 Jahren
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    Phil_Skurrilvor 3 Jahren
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    Madame Swannvor 4 Jahren
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    nele28vor 5 Jahren

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