Marion Bach

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Lebenslauf von Marion Bach

Marion Bach wurde 1983 in Temeschburg geboren und lebt seit über 25 Jahren in Deutschland. Aufgewachsen in BW mit deutschen, ungarischen und serbischen Wurzeln ist die wienerische Redensart ihrer Kindheitstage immer ihr Zuhause geblieben, auch wenn sie die französische Sprache für sich entdeckt und dazugehöriges revolutionäres Völkchen lieben gelernt hat. 2004 ging es zum Studium zurück in heimatlichere Gefielde, mitten hinein in die ehemalige K&K-Monarchie: nach Budapest. Nach dem späteren Staatsexamen in der schönen Nebelstadt Ulm hat sie sich für ihre Familie und den Schwarzwald entschieden und lebt hier mit ihren Katzen in biedermeierlicher Dreisamkeit. Mit dem Herzen im Osten und dem Hosenboden im Westen versucht sie mithilfe ihrer Feder ein Wurmloch zu schlagen zwischen der leuchtenden Jahreszahl auf ihrem Smartphone und dem guten alten Lebensgefühl von anno Schnee. Weshalb? Weil ihr die selbstentfremdete Raserei unserer Zeit manchmal tüchtig auf den (Digital-) Zeiger geht, wo sie doch lieber einen feuervergoldeten aus Gusseisen vor sich gehabt hätte. Oder zumindest einen handgeschnitzten mit Schnörkel. Doch wer einmal einen sorgfältig ausgewählten Langstreckenflug absolviert und in eben jenen weit entfernten Landen auf mittelalterlichem Gut eine Nacht in eisigem Plumpsklohäuschen verbracht hat, weil der Rückweg zum Haupthaus durch hungrig stromernde Wölfe verwehrt geblieben ist, der lernt durchaus den heutigen Fortschritt und damit verbundene Annehmlichkeiten zu schätzen. Trotz allem fühlt sie sich der Gemütlichkeit vergangener Jahrhunderte verbunden und hat irgendwann das scheckige Nebeneinander von Moderne und Nostalgie der Steampunk-Literatur sowie die bunte Mischung aus Aktuellem und Uraltem moderner Märchen für sich entdeckt, weshalb sie ihre Geschichten nicht selten bis spät nachts in die Tasten klopft und für ihre Umwelt dabei auf recht autistische Weise nicht zur Verfügung steht, was beide Kater mit unnachgiebigen Kopfstößen oder penetrantem Tastaturwalzer zu unterbinden suchen oder ihre Missbilligung vermittelst eingeschnapptem Davonstolzieren kundtun. Erschienen sind unter ihrem Pseudonym zwei moderne Märchen für Erwachsene in der Rübezahl- und der Baba Jaga-Anthologie im Machandel-Verlag nebst einer Kurzgeschichte in der Dampfkochtopf-Anthologie des ohneohren-Verlages und bisher ist ihr noch nicht in den Sinn gekommen, sich damit zufrieden zu geben. Die hoffentlich bald folgenden Geschichten sind als Serie geplant, welche auf der ersten Steampunk-Geschichte "Tante Eufemia" basieren und in derselben Welt spielen. Es wird weitergehen mit den verrückten Einfällen und waghalsigen Unternehmungen der erwachsenen Marie von Veitenbach, die sich als Agentin des Deutschen Kaisers verdingt um unerklärlichen Geschehnissen auf die Spur zu kommen, Verbrechen aufzudecken, Europa zu bereisen und hauptsächlich den langweiligen Aufgabe einer wohlsituierten Dame der damaligen Zeit selbst zu entkommen. Dabei nimmt sie die Erfindungen ihres Bruders zu Hilfe, der sich doch immer wieder berechtigt fühlt, an ihrer Vernunft zu zweifeln.

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Beiträge von Marion Bach
  • Es brodelt und dampft

    Der Dampfkochtopf: Geschichten und Rezepte aus der Steampunkküche
    MissCelluloid

    MissCelluloid

    06. February 2017 um 00:26 Rezension zu "Der Dampfkochtopf: Geschichten und Rezepte aus der Steampunkküche" von Marion Bach

    Ich lese zwischendurch immer mal wieder gerne Kurzgeschichten und war sehr gespannt darauf, wie das Thema Steampunk mit den Rezepten kombiniert werden würde. Leider muss ich sagen, dass das Ergebnis ein wenig durchwachsen war. Nicht jede Geschichte in dieser Anthologie konnte mich hundertprozentig überzeugen und bei einigen wirkte der Steampunk-Bezug ein wenig erzwungen. Allerdings gab es auch einige wirklich tolle Geschichten, wie z.B. „Archibald Leach und die gelbe Pute aus Neuginea“ oder auch „Tante Eufemia“, die mich sehr ...

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  • Interessante, wenn auch nicht ganz ausgegorene Idee

    Der Dampfkochtopf: Geschichten und Rezepte aus der Steampunkküche
    Alienonaut

    Alienonaut

    16. November 2016 um 16:05 Rezension zu "Der Dampfkochtopf: Geschichten und Rezepte aus der Steampunkküche" von Marion Bach

    "Der Dampfkochtopf: Geschichten und Rezepte aus der Steampunkküche" ist ein Sammelsurium an mehr oder wenig interessanten und spannenden Geschichten, die im Großen und Ganzen im Bereich "Steampunk" angesiedelt werden können. Leider ist die Qualität der Geschichten unterschiedlich gut, ein einheitliches Qualitätsniveau konnte nicht gehalten werden. Die Ideen, aus denen sich die Geschichten entwickeln sind dennoch allesamt interessant und gegebenenfalls eben ausbaufähig.Die Verknüpfung mit Rezepten wirkt in manchen Geschichten ...

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  • Vom Schmöckern und Kochen

    Der Dampfkochtopf: Geschichten und Rezepte aus der Steampunkküche
    Iria

    Iria

    11. November 2016 um 11:43 Rezension zu "Der Dampfkochtopf: Geschichten und Rezepte aus der Steampunkküche" von Marion Bach

    Als Steampunk Fan kam ich um dieses Buch natürlich nicht drumherum und ich muss sagen, dass es sich stellenweise wirklich sehr gelohnt hat. 16 Kurzgeschichten und 16 Rezepte sind in dieser Anthologie enthalten und ergeben so eine ganz besondere Mischung. Die Idee an sich finde ich schon wirklich klasse und die Umsetzung ist an einigen Stellen auch wirklich sehr gut gelungen. Bei manchen Geschichten kam es mir allerdings so vor, als wäre das Rezept der Hauptbestandteil. In anderen Geschichten wurden sie nur am Rande erwähnt und ...

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  • Nette Sammlung, die noch optimiert werden könnte

    Der Dampfkochtopf: Geschichten und Rezepte aus der Steampunkküche
    Thaliomee

    Thaliomee

    06. November 2016 um 14:09 Rezension zu "Der Dampfkochtopf: Geschichten und Rezepte aus der Steampunkküche" von Marion Bach

    Zuerst hat mich natürlich das schöne Cover angesprochen - leider fehlt es in der digitalen Ausgabe. Aber es geht natürlich zuallererst um den Inhalt. In dieser Anthologie haben 16 verschiedene Autorinnen und Autoren haben hier eine kurze Geschichte mit einem passenden Rezept kombiniert. Wie immer in einer Sammlung haben mir einige Geschichten besser und einige schlechter gefallen, so wie mir natürlich auch nicht jedes Rezept zusagt. Eines sollten die Geschichten gemeinsam haben: Sie spielen in der Welt des Steampunk! Leider ...

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  • Rezension zu "Der Dampfkochtopf"

    Der Dampfkochtopf: Geschichten und Rezepte aus der Steampunkküche
    Zsadista

    Zsadista

    31. October 2016 um 19:18 Rezension zu "Der Dampfkochtopf: Geschichten und Rezepte aus der Steampunkküche" von Marion Bach

    „Der Dampfkochtopf“ ist eine Anthologie aus 16 Geschichten von 16 verschiedenen Autoren. Die Geschichten gehen durch alle Steampunk Schichten und vor allem Kochtöpfe. Jede Geschichte gehört zu einem Rezept, bzw. zu jedem Rezept gehört eine Geschichte. Dabei sind die Geschichten mal besser, mal schlechter. Wie es bei einer Anthologie eben so ist. Die Highlights der Anthologie waren für mich solche Storys wie „Tante Eufemia“, „Kannibalische Gastfreundschaft“ oder „200,00 Gurken unter dem Meer“. Es waren aber auch Storys dabei, die ...

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  • Rezepte für Steampunk

    Der Dampfkochtopf: Geschichten und Rezepte aus der Steampunkküche
    luv_books

    luv_books

    19. October 2016 um 20:40 Rezension zu "Der Dampfkochtopf: Geschichten und Rezepte aus der Steampunkküche" von Marion Bach

    Es handelt sich um eine Sammlung von 16 Kurzgeschichten à la Steampunk rund um und mit Rezepten. Neugierig war ich hauptsächlich, weil ich bisher noch kaum etwas aus dem Bereich Steampunk gelesen habe und gespannt war, wie sich das Ganze in Verbindung mit Rezepten macht. Die 16 Geschichten sind sehr unterschiedlich, sowohl vom Inhalt, als auch vom Stil und der Qualität her. Es gab einige, die mir sehr gut gefallen haben und einige, die ganz nett waren und einige, mit denen ich nichts anfangen konnte. Mein Haupteindruck ist, dass ...

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