Marion Brasch , Matthias Friedrich Muecke Die irrtümlichen Abenteuer des Herrn Godot

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Inhaltsangabe zu „Die irrtümlichen Abenteuer des Herrn Godot“ von Marion Brasch

Wladimir und Estragon warten auf Godot, doch er kommt nicht. Vielleicht hat er sich verlaufen, oder er weiß gar nicht, dass jemand auf ihn wartet. Godot ist in Marion Braschs wunderbar absurdem Roman unterwegs und erlebt seltsame Abenteuer: Er verliert seine Stimme, begegnet Hermann Hesse und dem Gefährlichen Reißwolf, trifft rauchende Krähen, sonderbare Frauen und steht einmal sogar vor dem jüngsten Gericht. Und so ganz nebenbei wird auch noch das Geheimnis der Weltformel gelüftet.

Absurd, sinnfrei, aber dafür mit brillantem Wortwitz und klugem Humor gespickt

— BrittaRoeder
BrittaRoeder

Absurder Episodenroman voller Sprachspielereien, Assoziationen und Verdrehungen. Lustig!

— dekabrista
dekabrista

absurd, lustig und trotzdem mit tiefe.

— paukerman
paukerman

Schön! Abgedreht!

— alicecohn
alicecohn

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  • Hier steckt der Sinn im Unsinn

    Die irrtümlichen Abenteuer des Herrn Godot
    BrittaRoeder

    BrittaRoeder

    Marion Brasch präsentiert uns die Geschichte hinter Becket’s existentialistischem Anarcho-Stück ‚Warten auf Godot. Endlich erfahren wir warum Herr Godot niemals bei Wladimir und Estragon angekommen ist. Oder doch nicht? Planlos wandert Herr Godot durch die handlungslose Erzählung und Brasch reiht Geschichte an Geschichte, absolut absurd, völlig sinnfrei, aber dafür mit brillantem Wortwitz und klugem Humor gespickt. Ein Roman ohne Handlung, dafür aber voller Anspielungen auf alles und jedes und nichts. Ein Roman? Nein, um ehrlich zu sein, Brasch's Text verweigert sich auch dieser Konvention. Wozu also das Ganze? Egal, denn in jeder Zeile spürt man das grenzenlose Vergnügen, das die Autorin beim Texten hatte. Ein Vergnügen, das ansteckend ist, sobald man bereit ist, sich auf den Nonsens einzulassen, den Frau Brasch uns verzapft. Mein Fazit: ein albernes Lesevergnügen für die Leute, die ein Faible für gehobene Literatur haben, sich aber gerade mal davon erholen wollen.

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    • 10
  • absurd, lustig und trotzdem mit tiefe

    Die irrtümlichen Abenteuer des Herrn Godot
    paukerman

    paukerman

    28. March 2016 um 10:13

    ich bin samuel beckett-fan und habe deshalb aus neugier dieses buch gekauft. zwar hat es mit dem theaterstück "warten auf godot" gar nichts zu tun (die beiden landstreicher wladimir und estragon kommen gar nicht vor), aber es ist ein großer spaß, den surrealen und absurden geschichten zu folgen. man begegnet realen figuren wie hermann hesse, friedrich nietzsche, bertolt brecht und katharina der großen, aber auch verrückten fabelwesen wie würfelmolchen und gefährlichen reißwölfen. sehr sehr lustig und trotzdem mit tiefe.

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  • Schön abgedreht!

    Die irrtümlichen Abenteuer des Herrn Godot
    alicecohn

    alicecohn

    12. March 2016 um 10:41

    Die Geschichten in dem Buch sind irrwitzig im besten Sinnen des Wortes. Man würde gern erfahren, was die Autorin genommen hat, als sie auf Godot Hunde und Katzen regnen ließ, den Würfelmolch erfand oder den rappenden Schnippbär. Cool sind auch die Illustrationen von Matthias Friedrich Muecke, die erzählen ihre ganz eigenen Geschichten.