Marion Chesney Eine Leiche in bester Gesellschaft

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Inhaltsangabe zu „Eine Leiche in bester Gesellschaft“ von Marion Chesney

Ein Mord unter Ladys und Lords §London 1904: Lady Rose Summer brennt darauf die Welt der arbeitenden Bevölkerung kennen zu lernen. Gegen den Widerstand ihrer Eltern fängt sie in einer Bank als Schreibkraft an. Doch schon bald erkennt Rose, wie mühsam es ist, sich seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen. §Als ein bekannter Gentleman ermordet wird, beschließt sie ihr Experiment abzubrechen und wieder in die Gesellschaft zurückzukehren. Denn schließlich kann sie ihren alten Freund Captain Harry Cathcart nicht alleine nach dem Mörder suchen lassen

Gefällt mir bereits nach den ersten paar Seiten.

— Pelusa
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  • Rezension zu "Eine Leiche in bester Gesellschaft" von Marion Chesney

    Eine Leiche in bester Gesellschaft
    Pelusa

    Pelusa

    25. January 2009 um 08:09

    Ein historischer Krimi, da wird dieses Buch im Handel einsortiert. Das ist mal was und ich sah genauer hin, abgesehen davon dass das Cover wirklich wunderschön gestaltet ist, hat mich die Zusammenfassung verführt. Lady Rose Summer, eine junge Dame im London des Jahres 1904 und Tochter eines Earls hat eine etwas sehr seltsame Vorstellung von ihrer Zukunft und Leben für die damalige Zeit, als es sich ihre Eltern für sie vorgesehen haben. Sie möchte zusammen mit Ihrer Zofe Daisy ihren Lebensunterhalt mit Arbeit verdienen und obendrein in einer Pension wohnen um von ihren Eltern unabhängig zu sein. Hinzu kommt das Lady Rose nicht im Traum daran denkt zu heiraten und eines ihrer doch ehr ungern gesehenen Interessen ist die Neugierde bei mysteriösen Geschehnisse der gehobenen Gesellschaft. Nachdem Sie sich durchsetzen konnte und in eine Pension zog und ihren Lebensunterhalt selbst verdiente, stellte sie schnell fest, dass dies doch nicht das Gelbe vom Ei sei, aber wie sollte Sie es anstellen wieder zurück zu kehren, ohne ihr Gesicht zu verlieren? Da kam ein Mord in der gehobenen Gesellschaft genau richtig, mit Vorwänden kam sie zurück zu ihren Eltern und stürzte sich gemeinsam mit ihrer Zofe Daisy auf die Lösung des Mordfalles. Soviel zum Inhalt und ich muss sagen, es hat mir gefallen, der Einstieg fiel mir nicht schwer, ein sehr flüssiger und bildhafter Schreibstil lies mich sogleich in das London des 19. Jahrhunderts abtauchen. Die Charaktere sind sehr schön beschrieben und es kamen sogleich gewisse Sympathien auf und auch gewisse Erinnerungen. Der ganze Stil erinnert an Agatha Christie, die Geschichte ein wenig an Ms. Marple, wobei Lady Rose einiges jünger ist. Aber es hat diese Richtung. Lady Rose, erinnert auch an eine Figur die es so schon häufiger gab, junge Frau, wiederwillig und ein wenig naiv. Dies alles macht dieses Buch aber nur unterhaltsam und sympathischer, man muss nicht glaube, dass es ein Abklatsch ist, nein, dass würde ich nicht sagen. Ein sehr unterhaltsamer Krimi der nach Tea Time ruft gemütlich an einem Kamin. Dies war der zweite Band aus einer Trilogie, die anderen Bände werde ich auch noch lesen.

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