Marion Dorner Gemeinsam Stark

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Inhaltsangabe zu „Gemeinsam Stark“ von Marion Dorner

Sandra steht vor einem Scherbenhaufen. Der Tod ihrer Großmutter wirft sie aus der Bahn. Den Hof der Familie - der Ort, an dem sie aufgewachsen ist - kann sie nicht länger halten. Die junge Frau beschließt, zu ihren Verwandten nach Kanada aufzubrechen. Dort muss sie erklären, dass sie ihren Urlaub ohne Rückflug nach Deutschland gebucht hat. Hinzu kommt die Begegnung mit Kenny, einem Indianer, der ihr Gefühlschaos zu vervollständigen scheint. Sie begibt sich auf eine ungewisse Suche nach dem Glück und erlebt Dinge, von denen sie dachte, dass sie immer nur anderen Leuten passieren ...

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  • Rezension zu "Gemeinsam Stark" von Marion Dorner

    Gemeinsam Stark
    Terrie

    Terrie

    06. May 2011 um 22:16

    over: Zu sehen ist ein Teil eines Baumes mit vielen Ästen. In gelben Buchstaben ist der Titel des Buches abgedruckt und oben rechts steht der Name der Autorin. Das Buch ist als Taschenbuch erhältlich und wurde vom Wagner-Verlag verlegt. Inhalt Sandra hat nur noch ihre Oma, denn sie musste früh ohne ihre Eltern auskommen. Das hat sie weder verarbeitet noch ihren Eltern verziehen, dass die sie im Stich gelassen haben. Als nun die Oma stirbt und sie den letzten Anhaltspunkt der Familie auch noch verliert, greift sie nach dem letzten Strohhalm, der ihr geblieben ist. Und dies sollte sich nicht immer zum guten Wenden. Leseempfinden Frau Dorner beschreibt sehr anschaulich das Leben in Kanada sowie Sitten und Bräuche der Indianer. Die Autorin entführt den Leser in die Weite des Landes und führt diesen näher an das Leben einer ausgewanderteten deutschen Familie sowie die Ängste und Nöte der auf der Ranch lebenden Personen heran. Man merkt der Schriftstellerin an, dass sie sich sehr intensiv mit den Indianern befasst hat und sie ihr wissen hier an die Lesergemeinschaft weitergeben möchte. Fazit Besonders gelungen fand ich hier die Beschreibung Kanadas sowie das Leben dort in der Einsamkeit. Auch die Personenbeschreibungen fand ich gelungen und gut umgesetzt. Gewünscht hätte ich mir hier, dass die Autorin auch etwas mehr auf die anderen Familienmitglieder eingegangen wäre. Auch das Indianerleben hätte sich, wie ich finde etwas mehr ausgebaut gehört. Leider war das Leben von Sandra trotz einiger Wendungen ziemlich vorhersehbar und etwas zuviel gefühlsbetont. Für einen richtigen Liebesroman hätten die Liebesnächte mehr ins Detail gehen können. Aber für einen Debütroman war dieser in Ordnung und ich denke, dass die Autorin bei ihrem nächsten Werk ihre Leserschaft mehr fesseln kann.

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