Marion Forster-Grötsch Krumme Gurkerl

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Inhaltsangabe zu „Krumme Gurkerl“ von Marion Forster-Grötsch

Tödliches Stelldichein. Nach einem Blind Date hinterm Kloster Weltenburg bleibt ein Passagier auf der Rückfahrt nach Kelheim auf dem Touristendampfer zurück - tot. Das ungleiche Ermittlerduo um Frauenheld Alex Brandl und Familienvater Max Spenninger begibt sich mit Eifer auf Tätersuche, kann weitere Morde jedoch nicht verhindern. Alle Opfer scheinen durch ihre Vergangenheit miteinander verbunden zu sein. Doch wie passt der Täter in dieses Bild?

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    Krumme Gurkerl

    mistellor

    14. May 2016 um 17:49

    Es tut mir richtig leid, nicht mehr Punkte vergeben zu können. Man merkt deutlich das Bemühen der Autorin und würde es gerne belohnen.Geht halt noch nicht.Der Roman ist einfach noch zu unausgereift, gespikt mit vielen Anfängerfehlern.Die Grundidee an sich ist gut.Ein zunächst unerklärbarer Mord. Der Fall entwickelt sich im Laufe des Romans zum Serienmord. Die Täterin bleibt unheimlich, aber auch eventuell religiös angehaucht, irgendwie rätselhaft. Das Ermittlerpaar vertreten unterschiedliche Charakter- und Lebensformen.Schade, aus manchen Ideen hätte man einiges machen können. Die Anfängerfehler aber ruinieren die Ideen. Ersten sind es viel zu viel Ideen. Zweiten versucht die Autorin einen Regionalkrimi, das erschöpft sich allerdings in ein paar Dialektzeilen. Der Leser weiß sehr schnell, dass die Opfer auch Täter waren, dass es wahrscheinlich sexueller Missbrauch war. Die Nebenfiguren sind klischeehaft (böse und herrische Vorgesetzte, doofer Staatsanwalt.... usw.). Plötzlich spricht auch noch die Täterin, um den Lesern mitzuteilen, dass sie sich auch noch einen der Kommissare schnappen wird. Und ganz unglücklich ist die gewollt lustig gehaltene Beziehung der beiden Kommissare. Es erinnerte mich zu deutlich als einen Abklatsch der "Zorn-Reihe".Wie gesagt, wenn die Autorin beim nächsten Buch sich in den Ideen reduzieren würde, bei den Charakteren mehr in die Tiefe gehen würde, dann könnte es ein guter Krimi werden.Ansätze dazu waren schon vorhanden.

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