Marion Grillparzer myBook – Vegan doch mal!

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Inhaltsangabe zu „myBook – Vegan doch mal!“ von Marion Grillparzer

Vegan macht Spaß!
Vegan muss keine Ideologie sein. Vegan macht Spaß! Das zeigt dieses myBook. Und Vegan heißt „Pflanzen-Diät“. Und Pflanzen bunkern jede Menge Heilstoffe. Wenn man mal vier Wochen lang sich rein pflanzlich ernährt, dann tut sich was im Körper. Alles wacht auf. Die Zipperleins verschwinden. Wir entlasten unser gesamtes Körper-System – und fordern es auf eine neue Weise heraus. Fett verschwindet, Muskeln wachsen...
Mit diesem Buch kann wirklich jeder mal für vier Wochen für sich persönlich testen, ob vegan die geeignete Ernährungsform ist, ganz spielerisch, ohne Einschränkungen beim Genuss. Und im typischen myBook-Tagebuch kann man alle Fortschritte dokumentieren.

Empfehlenswert für vegane Neueinsteiger und für all diejenigen, die sich schon immer mal über Veganismus informieren wollten.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    myBook – Vegan doch mal!

    Havers

    12. May 2014 um 19:18

    Ernährungsexperimenten gegenüber bin ich grundsätzlich immer aufgeschlossen, und nachdem die Anzahl der Veganer nicht nur in der Bevölkerung sondern auch in meinem direkten Bekanntenkreis in der letzten Zeit enorm angestiegen ist, kam mir das neue Buch der bekannten, auf Diätbücher spezialisierten Autorin Marion Grillparzer (die aber gleich zu Beginn die Information gibt, dass sie keine Veganerin ist) und der Ernährungstherapeutin Simone Wieder „Vegan doch mal: Das persönliche Buch zum Detoxen, Abnehmen, Kraft tanken“ gerade recht. Angelegt ist das Buch als 4-Wochen-Programm, ein überschaubarer Zeitraum, in dem man feststellen kann, ob diese Ernährungsform für einen selbst geeignet ist, und ob die Autorinnen das gegebene Versprechen einlösen, dass sich der Proband durch diese Ernährungsumstellung gesünder fühlt. Den Einstieg bilden ernährungswissenschaftliche und medizinische Hintergrundinformationen, die die herkömmliche Ernährung auf den Prüfstand stellen sowie die Vorteile des Veganismus erläutern. Hierbei punkten die Autorinnen mit einem enormen Wissen und stellen durchaus auch kritische Bemerkungen zur rein pflanzlichen Ernährung in den Raum. Sie stellen die verschiedensten Lebensmittel vor und beschreiben deren Vorzüge, sehr oft auch im Hinblick, ob diese sich als Ersatz für tierische Produkte eignen. Den Abschluss bildet das 4-Wochen-Programm, bei dem allerdings die Speisenfolge nicht dogmatisch festgelegt wird, sondern diverse Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen vorgestellt werden. Womit ich so meine Schwierigkeiten bei diesem Ratgeber habe, sind die Hinweise zur Entgiftung. Mittlerweile sollte es sich doch auch in Ernährungswissenschaftler-Kreisen herumgesprochen haben, dass es im Körper keine „Schlacken“ gibt, die es auszuspülen gilt. Ich stelle übrigens nicht in Frage, dass der Verzicht auf tierische Produkte den Körper entlastet, die Blutwerte verbessert und langfristig mit Sicherheit gesünder ist als eine Ernährung, die auf Fleisch basiert. Aber „Schlacken“??? Viele der vorgestellten Rezepte habe ich seit Jahren in meinem Repertoire, wie beispielsweise die Gemüse-Bolognese, bei anderen hingegen dreht sich mir der Magen um, wenn z.B. eine Tube Tomatenmark als Basisauflage für die Pizza verwendet wird. Ich backe mein Brot selbst, kaufe bewusst und soweit möglich, direkt beim Erzeuger ein, orientiere mich an den Produkten der Jahreszeit und koche täglich. Aber was mir definitiv nicht auf den Teller kommt sind gehärtete Fette (aus ökologischen Gründen problematisch wie Palmfett, oder wie bei Margarine die blanke Chemie) und Sojaprodukte, bei denen man, auch wenn sie als „Bio“ deklariert sind, in den seltensten Fällen das Saatgut, die Herkunft sowie die Anbaumethode verfolgen kann. Alles in allem war dieses Programm für mich ein interessantes Experiment, in dessen Verlauf ich aber festgestellt habe, dass diese Ernährungsform für mich nur bedingt geeignet ist.

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    myBook – Vegan doch mal!

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. May 2014 um 14:02

    "Vegan doch mal" - Das persönliche Buch zum Detoxen, Abnehmen und Kraft tanken. Dieses Buch richtet sich vor allem an vegane Neueinsteiger, solche, die sich dafür interessieren und gerne mal einen Selbstversuch wagen wollen. Das ganze ist erstmal auf vier Wochen ausgelegt, ganz ohne Streß und Hektik. Die Theorie wird zwischendurch immer mal wieder durch kleine Tests und Aufgaben aufgelockert, man kann nebenbei gleich in das Buch schreiben, Fragen beantworten und sich schon mal ein wenig selbst reflektieren. Fragen wie beispielsweise: Was bedeutet Vegan für mich? Was wird sich ändern? Worauf freue ich mich? Was erwarte ich mir? Welche Zipperlein plagen mich und wird sich einiges davon verbessern? Sehr gelungen fand ich auch den Vegan Pass - hier wird eine Liste an Dingen ausgefüllt, welche man nicht mehr essen möchte, zb Ei, Schlagsahne etc. Praktisch finde ich es deswegen, weil man so beim nächsten Familien/Freunde Besuch die Liste nebenbei erwähnen oder vielleicht auch mitgeben kann. Ich setze da natürlich eine Unterstützung im engsten Kreis voraus. Auch mit dem Denkfehler "Vegan = Gesund" wurde hier aufgeräumt. Nur weil ich mich vegan ernähre, heißt das noch lange nicht, dass ich mich auch gesund ernähre. Es kommt immer auf das "wie" an und das wurde hier sehr gut erklärt. Die vegane Ernährung bietet soviele Möglichkeiten, man muss sich nur informieren und gerne neues ausprobieren. Außerdem finden sich noch zahlreiche Tipps im Buch, wo man online einkaufen kann, wie man gewisse Produkte gleichwertig ersetzen kann und eine hilfreiche erste Einkaufsliste mit Produkten die sicherlich in jedem guten Lebensmittelladen zu finden sind. Interessante Interviews mit Dr. Rüdiger Dahlke, dem Autor von Peace Food, und Kommentare von bekannten Veganern wie zb Björn Moschinski sind auch im Buch zu finden. Es wird auch noch auf das "Vegan en vogue" eingegangen, berühmte Veganer*innen (Bill Clinton, Thomas D, Christoph Maria Herbst uvm) werden vorgestellt. "Vegan doch mal" bietet eine solide Grundinformation und erklärt den Veganismus ohne mit dem Zeigefinger zu wedeln. Nicht nur das die momentan angesagten Raw & Smoothie Themen erläutert werden, wird auch gleich mal mit vielen Vorurteilen aufgeräumt. Es wird auf Vitamine, natürliche Antibiotika und den Vitalstoffe der Pflanzen eingegangen, von der grünen Power bis zum Superfood wird alles gut und einfach erklärt. Aber hier habe ich auch etwas zu bemängeln, mir fehlten zu den Angaben die Quellenangaben, da ich sehr gerne nachrecherchiere. Im letzten Teil des Buches startet dann das 4-Wochen-Programm, angefangen wird natürlich mit den Basics. Rezepte gibt es für: Frühstück, Suppen, Salate, Hauptspeisen und Desserts. Sehr abwechslungsreiche und nur minimal sojalastige Rezepte, einfach zum nachkochen und man muss für keines der Gerichte einen halben Tag in der Küche stehen. Auf den letzten Seiten gibt es dann noch ein kleines Tagebuch für die vier Wochen, sehr liebevoll gestaltet. Ich kann "Vegan doch mal" besonders für Neueinsteiger sehr empfehlen. Für alle die sich für eine vegane Ernährung interessieren, ist dieses Buch ein guter, erster Schritt. Für Veganer wird dieses Buch nur wenig neues bieten, aber einen Blick ist es sicherlich wert. Hier wird alles von A-Z gut erklärt und durch die Aufgaben bzw den Aufforderung zur Selbstreflektion wird alles aufgelockert. Einzigst, die Quellenangaben haben mir gefehlt. Daher gute 4/5 Rawr's von mir. 

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