Marion Hübinger Farben der Dunkelheit

(39)

Lovelybooks Bewertung

  • 33 Bibliotheken
  • 8 Follower
  • 1 Leser
  • 18 Rezensionen
(15)
(4)
(12)
(5)
(3)

Inhaltsangabe zu „Farben der Dunkelheit“ von Marion Hübinger

Die sechzehnjährige Leah ist eine absolute Außenseiterin in ihrer Klasse: Sie wohnt in einem Jugendheim, trägt knallige Klamotten, versteckt sich am liebsten unter ihren Kapuzenpullis und bleibt meist für sich allein. Als sie eines Tages beim Nachhausegehen einen Umweg macht und von einem ungewöhnlich schönen Garten wie magisch angezogen wird, ahnt sie nicht einmal annähernd, wie sehr dies ihr Leben verändern wird. Denn dort begegnet sie dem Ehepaar Hannes und Sonja und ihren zwei Söhnen David und Gideon. Während der sympathische David ihr Herz zum Springen bringt, hält sie sich von dem düster-geheimnisvollen Erfolgskünstler Gideon möglichst fern. Aber er nicht von ihr…

Naja habe schon mal besseres gelesen! Gelohnt hat es sich nicht wirklich :/

— Made_in_Russia
Made_in_Russia

Ein richtig spannendes Buch, direkt taucht man ein und wird gefesselt von der Geschichte und lässt einen mitfühlen und mitleiden!

— Flowerlb
Flowerlb

Interessante Idee, schlechte Umsetzung! Charakter waren nicht "echt", die Schreibweise abgehackt. Dieses Buch konnte mich so gar nicht überzeugen!

— Tiana_Loreen
Tiana_Loreen

Tolles Jugendbuch und wirklich schön zum Lesen .... Mystik

— Snowdog
Snowdog

Eine tolle Story mit liebevoll ausgestalteten Charakteren :)

— Jana-Goldbach
Jana-Goldbach

Marion Hübinger hat zwar eine tolle Skizze entworfen, doch dann im Ausstellungsbild leider nicht alle Details ausgearbeitet.

— -Favola-
-Favola-

Leider nicht so doll, wie die Inhaltsangabe klingt. Schade eigentlich! Denn das Potential war im Plot definitiv vorhanden!

— PascalTheChameleon
PascalTheChameleon

Fesselndes Buch - Mystik!

— Kmiecel
Kmiecel

Wunderschönes Cover! Must Read! *.*

— BuecherFeenkiste
BuecherFeenkiste

Stöbern in Fantasy

Fenrir

Ein großartiges Buch!

SteffiDe

Karma Girl

Klasse Buch!

Bjjordison

Schwerter und Schwindler

Nach etwas Zeit zum zurechtfinden, Lust auf mehr.

spezii

Witches of Norway - Nordlichtzauber

Sehr guter Auftakt zu einer Buchreihe und super fesselnd

Bucheule1902

Die Rabenkönigin

Schwieriger Einstieg,aber man wird mit einem tollen Setting, liebenswerten Charakteren und einem wahren Märchen belohnt!

alice169

Vier Farben der Magie

Ein großartiger Auftakt

Schnupfel_Janine

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • BBuch hat nicht gefallen

    Farben der Dunkelheit
    Made_in_Russia

    Made_in_Russia

    10. November 2015 um 17:10

    Naja habe schon mal besseres gelesen! Gelohnt hat es sich nicht wirklich :/

  • Schönes Cover, geheimnisvolle Geschichte

    Farben der Dunkelheit
    Hanni15

    Hanni15

    02. August 2015 um 20:46

    Ich mag Geschichten, in denen es den Guten und den Bösen gibt, und die Hauptfigur dazwischen steht. So geschieht es in "Farben der Dunkelheit", mit der Außenseiterin Leah, die nicht viele Freunde hat und eine sehr schwere Kindheit hinter sich hat. Durch einen Zufall lernt sie die Brüder David und Gideon kennen. Sie verliebt sich zum ersten Mal, der offene sympathische David, Sportler und coole Motorradfahrer macht es ihr leicht, doch dessen geheimnisvoller Bruder Gideon funkt immer wieder dazwischen.  Über lange Zeit weiß  man nicht, was es mit ihm auf sich hat. Das hat die Geschichte sehr mysteriös gemacht. Die Blackouts von Leah , die Stimmen in ihrem Kopf, man ahnt beim Lesen, dass das Böse die Oberhand gewinnen wird. Aber überraschend war es dann doch, dass Leah es mit einem so finsteren Schattenwesen zu tun bekommt: Gideon hat sie als seine Braut auserwählt, um sich unsterblich zu machen . Die Szene in der Höhle war dann auch richtig spannend. Wie im echten Märchen wurde David der Retter und Held. Allerdings fand ich es krass, dass die Eltern sich nicht weiter darüber gewundert haben. So als ob sie es schon die ganze Zeit wussten. Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt. Die teilweise kurzen, abgehackten  Sätze zeigen in meinen Augen, wie einsam und gehetzt Leah bisher durch ihr Leben gegangen ist. Eine typische Außenseiterin eben.

    Mehr
  • Rezension zu "Farben der Dunkelheit"

    Farben der Dunkelheit
    Tiana_Loreen

    Tiana_Loreen

    Interessante Idee, schlechte Umsetzung! Charakter waren nicht "echt", die Schreibweise abgehackt. Dieses Buch konnte mich so gar nicht überzeugen! Inhalt: [Inhaltsangabe] Die sechzehnjährige Leah ist eine absolute Außenseiterin in ihrer Klasse: Sie wohnt in einem Jugendheim, trägt knallige Klamotten, versteckt sich am liebsten unter ihren Kapuzenpullis und bleibt meist für sich allein. Als sie eines Tages beim Nachhausegehen einen Umweg macht und von einem ungewöhnlich schönen Garten wie magisch angezogen wird, ahnt sie nicht einmal annähernd, wie sehr dies ihr Leben verändern wird. Denn dort begegnet sie dem Ehepaar Hannes und Sonja und ihren zwei Söhnen David und Gideon. Während der sympathische David ihr Herz zum Springen bringt, hält sie sich von dem düster-geheimnisvollen Erfolgskünstler Gideon möglichst fern. Aber er nicht von ihr… meine Meinung: Der Titel: neugierig machend! Das Cover: wunderschön! Die Inhaltsangabe: spannend! Die Story: katastrophe. Es mag hart klingen, aber mich konnte das Buch nicht überzeugen. So gar nicht. Die Idee mag zwar gut sein, praktisch schon genial, aber die Umsetzung? Fragt lieber nicht! Leah ist 16 Jahre alt, lebt in einem Heim und lernt rein zufällig ihre große Liebe kennen, als sie einen Garten bestaunte. Tjaa..nette Idee, aber niemand würde jemanden zum Kuchenessen einladen, nur weil der ihren Garten bestaunt. Ungläubig. Die Geschichte, eigentlich wirklich interessant: Außenseiterin, die ihre große Liebe trifft, aber eine dunkle Macht will das Paar trennen. Wie schon gesagt, die Idee ist nahezu genial, aber an der Umsetzung hat es gehadert. Das Ende ist plump, noch unglaubwürdiger als der Beginn. Schlicht und einfach unglaubwürdig. Die Schreibweise....kurz, abgehackte Sätze. Ich habe nie verstanden, oder wollte nicht verstehen, warum meine Deutschprofessorin immer so dahinter war, dass meine Klassenkameraden lange Sätze schreiben (tjaa, meine Sätze sind immer 3-5 Zeilen lang), aber nach diesem Buch weiß ich definitiv warum. Kurze Sätze, also Sätze die NUR aus Hauptsätzen besteht stoppen den Lesefluss, lassen das Buch kindisch wirken und machen es ECHT mühsam überhaupt weiterzulesen. Fazit: Klasse Idee, aber durch die Umsetzung war kein Lesevergnügen vorhanden. Ich habe das Buch zwar in kürzester Zeit ausgelesen, aber hauptsächlich, weil ich wissen wollte, was es mit Gideon auf sich hat (und in der Hoffnung, dass das Ende bombastisch ist). Tjaaa....ich wurde leider Enttäuscht. Auf jede erdenktliche Art und das bei einem Im.press Buch! Ich kann dem Buch nur 1 von 5 Sternen geben, weil es einfach nicht das war, was ich erhofft hatte, weil es unglaubwürdig war, die Schreibweise nicht meins war und das Ende verbesserungswürdig ist.

    Mehr
    • 3
    Sabine17

    Sabine17

    09. November 2014 um 17:34
  • schwach

    Farben der Dunkelheit
    littlemhytica

    littlemhytica

    25. August 2014 um 18:10

    Zitat/e: Für sie bin ich ein Freak. Weil ich im Heim wohne. Und da leben nur Loser. (Position 41) Klappentext Die sechzehnjährige Leah ist eine absolute Außenseiterin in ihrer Klasse: Sie wohnt in einem Jugendheim, trägt knallige Klamotten, versteckt sich am liebsten unter ihren Kapuzenpullis und bleibt meist für sich allein. Als sie eines Tages beim Nachhausegehen einen Umweg macht und von einem ungewöhnlich schönen Garten wie magisch angezogen wird, ahnt sie nicht einmal annähernd, wie sehr dies ihr Leben verändern wird. Denn dort begegnet sie dem Ehepaar Hannes und Sonja und ihren zwei Söhnen David und Gideon. Während der sympathische David ihr Herz zum Springen bringt, hält sie sich von dem düster-geheimnisvollen Erfolgskünstler Gideon möglichst fern. Aber er nicht von ihr… meine Meinung … zu Gute halten muss ich der Autorin, das sie mich wirklich lange auf die Folter gespannt hat und ich wirklich keine Ahnung hatte, was es mit Gideon auf sich hat. Den das hätte ich irgendwie nicht erwartet! Leah wirkt sehr gläsern und ich konnte so gar keinen Bezug zu ihr finden. Sie war so unscheinbar, auch für den Leser! David und seine Eltern sind nette Charaktere, aber sie sind nicht tiefer besetzt. Auch wenn es sich bei David ja eigentlich um einen Hauptakteur handelt. die einzige, die in diesem Buch wirklich Power zeigt, ist Leah´s Freundin! Ehrlich gesagt weiß ich auch gar nicht so recht, was ich Euch erzählen soll, da es einfach eine Geschichte ist die sich schnell und flüssig liest. Aber auch genauso schnell wieder vergessen ist. Da ich aber das ganze Buch beurteilen möchte muss ich nun ein Resümee ziehen, das es mich nicht wirklich fesseln konnte. Von packen, das es mich nicht mehr los ließ kann gar keine Rede sein. Irgend etwas an dem Buch hat mich nicht an sich binden können, so dass es einfach nur ein nettes Buch ist, das man mal lesen kann. für mehr als 2 reicht es leider nicht!

    Mehr
  • Rezension zu "Farben der Dunkelheit"

    Farben der Dunkelheit
    mita

    mita

    31. July 2014 um 18:10

    Die sechzehnjährige Leah ist eine absolute Außenseiterin in ihrer Klasse: Sie wohnt in einem Jugendheim, trägt knallige Klamotten, versteckt sich am liebsten unter ihren Kapuzenpullis und bleibt meist für sich allein. Als sie eines Tages beim Nachhausegehen einen Umweg macht und von einem ungewöhnlich schönen Garten wie magisch angezogen wird, ahnt sie nicht einmal annähernd, wie sehr dies ihr Leben verändern wird. Denn dort begegnet sie dem Ehepaar Hannes und Sonja und ihren zwei Söhnen David und Gideon. Während der sympathische David ihr Herz zum Springen bringt, hält sie sich von dem düster-geheimnisvollen Erfolgskünstler Gideon möglichst fern. Aber er nicht von ihr… Zum Inhalt: Leah lebt im Heim und ist sozial wenig integriert. In der Schule fühlt sie sich einsam und auch im Heim hat sie lediglich ihre Freundin. Als sie eines Nachmittags zufälligerweise im Garten eines sehr netten Ehepaares landet, ahnt sie noch nicht, dass dies ihr Leben völlig aus der Bahn werfen wird. David und Gideon, die beiden Söhne des Ehepaars, könnten nicht unterschiedlicher sein in ihrem Wesen. Zwischen Leah und David funkt es sofort, vor Gideon hat sie jedoch Angst. Auf eine unerklärliche Art strahlt er etwas Bedrohliches aus. Soll sich Leahs Bauchgefühl bewahrheiten? Mehr möchte ich von der Geschichte nicht verraten ;) Der Autorin, Marion Hübinger, ist ein richtig spannendes Buch gelungen, mit einem Schreibstil, der Bilder in meinem Kopf aufleben und mich mit der Protagonistin mitfühlen und mitleiden liess. Von mir eine klare Leseempfehlung für alle, die das Genre der Jugendbücher lieben – so wie ich <3

    Mehr
  • Ein gelungenes E-Book, mit tollen Überraschungen!

    Farben der Dunkelheit
    ToriAlmeida

    ToriAlmeida

    22. June 2014 um 17:49

    Farben der Dunkelheit Marion Hübinger Fantasy 03.04.2014 Impress   Cover: Das Cover finde ich sehr schön und kreativ gestaltet. Es passt perfekt zu Thema und mach sofort neugierig. In verschiedenen Farbtönen (Hauptsächlich blau und gelb) sind ein Mädchen und ein Haus gemalt. Ich liebe die Idee das Cover so zu gestalten, als wäre das Cover wirklich eine Leinwand. Ein richtiger Hingucker!   Handlung: Die sechzehnjährige Leah ist eine absolute Außenseiterin in ihrer Klasse: Sie wohnt in einem Jugendheim, trägt knallige Klamotten, versteckt sich am liebsten unter ihren Kapuzenpullis und bleibt meist für sich allein. Als sie eines Tages beim Nachhause gehen einen Umweg macht und von einem ungewöhnlich schönen Garten wie magisch angezogen wird, ahnt sie nicht einmal annähernd, wie sehr dies ihr Leben verändern wird. Denn dort begegnet sie dem Ehepaar Hannes und Sonja und ihren zwei Söhnen David und Gideon. Während der sympathische David ihr Herz zum Springen bringt, hält sie sich von dem düster-geheimnisvollen Erfolgskünstler Gideon möglichst fern. Aber er nicht von ihr…   Protagonisten: Leah Leah fand ich sehr sympathisch, von Anfang an. Ihre Gedankengänge waren immer sehr nachvollziehbar und manchmal konnte ich mich mit ihr identifizieren. Auch dachte ich anfangs, als ich den Klappentext gelesen habe, sie wäre eher ein trauriger Mensch der im Heim sitzt und keine Freunde hat, aber so ist es garantiert nicht, sie ist eher ein Mensch der die guten Sachen im leben genießt und sich auch Freunde im Heim macht.   David Also David liebte ich sofort. Ich mochte seine nette und liebevolle Art und hab ihn sofort ins Herz geschlossen. Ich glaube ihn werde ich definitiv am meisten von den Charakteren vermissen!   Gideon Also ihn fand ich durch das Ganze Buch gezogen, unsympathisch. Ich fand die Art wie rücksichtlos er zu seinem Bruder war und die diese Art wie er sich an Leah ranmachte, nicht wirklich toll. Wohl er sehr geheimnisvoll war und es mich schon reizte zu wissen was das für Geheimnisse sind. Letztendlich hat er mich mit der Auflösung sehr Überrascht.   Schreibstil: Das Buch war gut geschrieben, dass ich nirgendwo haperte und schon an einem Tag das Buch verschlungen habe.   Fazit:  Ein schönes Buch, was sehr zu empfehlen ist und garantiert für Spannung sorgt. Mich hat das Buch sehr überrascht, weil es komplett anderes war was ich erwartete habe und mich am Ende wirklich zu staunen gebracht hat :)   Ich gebe dafür 4 Sterne!   LG Vittoria    

    Mehr
  • Farben der Dunkelheit

    Farben der Dunkelheit
    Haveny

    Haveny

    10. June 2014 um 00:16

    Inhalt: Leah ist 16 Jahre alt und wohnt in einem Heim. In der Schule ist sie eine absolute Außenseiterin, verkriecht sich meist ,bis die anderen mit dem Bus nach Hause gefahren sind, in der Schulbibliothek, um sich erst dann zu Fuß auf den Heimweg zu machen. Eines Tages geht sie einen Umweg und stößt dabei auf einen wunderschönen, gepflegten Garten. Sie lernt die Besitzer kennen und auch deren Söhne David und Gideon. Sehr schnell ist es um sie geschehen und sie verliebt sich in David, doch Gideon traut sie nicht über den Weg, denn irgendetwas scheint mit ihm nicht zu stimmen. David und sie werden ein Paar, doch immer wieder erhält Leah seltsame Annäherungsversuche seitens Gideon und sie versucht sich verängstigt immer stärker von ihm fernzuhalten, doch irgendwie scheint das einfach nicht zu funktionieren ... Meinung: Das Cover konnte mich wirklich in seinen Bann ziehen. Diese schönen Farbverläufe, das hübsche Gesicht des Mädchens und dieses düstere Haus sind einfach alles wichtige Dinge, die zu diesem Buch gehören. Das Mädchen könnte Leah sein, die Farben stehen in Bezug zu Gideons Malerei und das Haus könnte für den Ort des ersten Treffens zwischen Gideon und Leah stehen. Dieses Cover ist also wirklich schön und wohl überlegt gestaltet. Diese zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen David und Leah entwickelt, ist wirklich absolut niedlich, jedoch machte diese Lovestory auf mich anfangs einen zu perfekten Eindruck. Sie wirkte anfangs dermaßen unrealistisch und gekünstelt, denn wenn ein Mädchen durch "Zufall" einen Umweg macht, dabei auf einen Garten und dessen nette Besitzer stößt und dann deren gutaussehende Söhne kennenlernt, sich sofort in einen verliebt und dieser auch in sie, wirkt das schon ein kleines bisschen zu idealistisch, oder? Na ja, dieser zu perfekte erste Eindruck gibt sich jedoch im weiteren Verlauf des Buches, wenn man auch die Charaktere mit all ihren Ecken und Kanten besser kennenlernt. Die Protagonistin Leah fand ich supersympathisch und auch die Tatsache, dass sie in einem Heim lebt, machte sie noch einmal zu einer besonderen Protagonistin. Ich konnte mich super in sie hineinversetzen und ihre Empfindungen gut nachvollziehen. Sie wirkte auf mich realistisch und aus dem Leben gegriffen und ich vergönnte ihr dieses Glück mit David wirklich. David konnte einem wirklich leid tun, denn er stand irgendwie immer etwas im Schatten seines Bruders und es wurde sicher nicht besser dadurch, dass Gideon ihm bereits des Öfteren die Freundin ausgespannt hatte. Gideon war mir die gesamte Zeit über etwas unheimlich. Ich misstraute ihm von Anfang an und empfand Leahs gemischte Gefühle ihm gegenüber als völlig verständlich. Insgesamt also: tolle und vor allem realistische Charaktere. Der schöne, runde Schreibstil der Autorin ließ sich flüssig lesend und war perfekt für dieses Jugendbuch. Auch der Schreibstil trug sicher seinen Teil dazu bei, dass dieses Buch mich fesselte und ich es fast nicht mehr aus der Hand legen konnte und wollte. Die Geschichte war wirklich packend bis zur letzten Seite und zog mich völlig in ihren Bann. Vor allem am Ende wurde es dann noch einmal so spannend wie nie zuvor, jedoch gab es da auch etwas, das mich störte. Denn von einer auf die andere Sekunde wurde die Story fantasylastig und ich fand das passte einfach so überhaupt nicht zu deren bisherigem Verlauf. Ich möchte euch jetzt nicht genauer verraten, was dieses "Fantasylastige" ist, denn sonst würde ich dieser Story die ganze Spannung nehmen und das wäre wirklich schade. Jedenfalls passte für mich die Auflösung dieser geheimnisvollen Stimmung einfach nicht ins Bild, das ich mir zuvor von dieser Geschichte gemacht hatte. Schade eigentlich ... Fazit: Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen, da es mich durch seinen Schreibstil, schön ausgestalete Charaktere und ein tolles Cover überzeugen konnte. Außerdem war es spannend vom Anfang bis zum Ende und konnte mich dadurch begeistern. Jedoch gab es auch ein paar Dinge, die mich etwas gestört haben, zum Beispiel war mir die Liebesgeschichte zwischen Leah und David anfangs zu "ideal", sodass sie unrealistisch wirkte. Desweiteren störte mich, dass dieses Buch am Ende plötzlich fantasylastig wurde, was ich echt schade fand, da es so überhaupt nicht zum Rest dieses Buches passte. Ansonsten aber ein sehr gelungenes Werk, deswegen bekommt es 4 Sterne von mir.

    Mehr
  • Eine interessante Geschichte

    Farben der Dunkelheit
    Racker4u

    Racker4u

    04. June 2014 um 20:18

    Klappentext:Die sechzehnjährige Leah ist eine absolute Außenseiterin in ihrer Klasse: Sie wohnt in einem Jugendheim, trägt knallige Klamotten, versteckt sich am liebsten unter ihren Kapuzenpullis und bleibt meist für sich allein. Als sie eines Tages beim Nachhausegehen einen Umweg macht und von einem ungewöhnlich schönen Garten wie magisch angezogen wird, ahnt sie nicht einmal annähernd, wie sehr dies ihr Leben verändern wird. Denn dort begegnet sie dem Ehepaar Hannes und Sonja und ihren zwei Söhnen David und Gideon. Während der sympathische David ihr Herz zum Springen bringt, hält sie sich von dem düster-geheimnisvollen Erfolgskünstler Gideon möglichst fern. Aber er nicht von ihr… Fazit:Ich bin ein wenig hin und her gerissen. Der Schreibstil hat mir persönlich nicht ganz so gut gefallen, da die Sätze oftmals sehr kurz waren. Auch die Charaktere habe ich nicht wirklich kennen gelernt, ihr Handlungen konnte ich nicht immer nachvollziehen.Der Titel passt aber auf jedenfall gut zu der Geschichte. Die Charaktere haben ganz gute Ansätze gezeigt, ich hätte mir nur eine etwas bessere Ausarbeitung gewünscht um sie besser kennen zu lernen und mich in sie hineinversetzen zu können. Für dieses Buch vergebe ich 3 Sterne

    Mehr
  • Tolle Idee, aber einige Mängel in der Umsetzung

    Farben der Dunkelheit
    Anneblogt

    Anneblogt

    20. May 2014 um 20:33

    Inhalt: Die sechzehnjährige Leah hebt sich sehr von ihren Mitschülern ab. Sie lebt in einem Wohnheim und liebt Farben, dementsprechend kleidet sie sich auch immer sehr bunt. Eines Tages macht sie auf dem Nachhauseweg nach der Schule einen Umweg und bemerkt einen wunderschönen, geheimnisvollen Garten. Der Besitzer, Hannes, lädt sie ein, reinzukommen, und so lernt Leah die Brüder David und Gideon kennen. Während sie sich gleich in den humorvollen, lockeren David verliebt, macht ihr der düstere Erfolgskünstler Gideon eher Angst. Sie versucht, ihm aus dem Weg zu gehen, doch er zeigt ein auffallendes Interesse an ihr. Meine Meinung: Auffallend ist besonders der jugendlich leichte Schreibstil mit den abgehackten Sätzen. Mal passt dies ganz gut, stellt gut Leahs widersprüchliche Gefühle und ihre Verwirrung dar, manchmal wirkt es aber auch etwas seltsam. So konnte mich schon dieser Aspekt des Romans nicht zu 100% überzeugen, ebenso die anderen. Es gibt Teile, die haben mir ausgesprochen gut gefallen, jedoch auch andere, die auf mich etwas unausgereift und nicht überzeugend gewirkt haben-richtige Gegensätze. Das Kennenlernen von David und Gideon bekommt durch den Garten einen sehr magischen Touch, der insgesamt gut zum Buch passt, jedoch wirkt das ganze Treffen auch sehr unrealistisch. Kaum jemand würde ein Mädchen, das vor seinem Garten steht, gleich zum Abendessen einladen, oder? Schön fand ich den deutlichen Unterschied zwischen den beiden Brüdern-David ist ein richtiger Sunnyboy, sehr sympathisch, Gideon hingegen der arrogante Einzelgänger und Erfolgskünstler. Während Leah sich, absolut verständlich, in David verliebt, ist sie von Gideons Verhalten eher abgeschreckt worden. Er lässt sie jedoch nicht in Ruhe und scheint unbedingt ihre Beziehung zu David zerstören zu wollen. Damit geht Leah teilweise etwas naiv um, sie wehrt sich kaum gegen Gideon und geht beispielsweise mit ihm mit, nur, damit sie seine Eltern, Sonja und Hannes mit einem anderen Verhalten beleidigt. Sollte einem, wenn man jemanden nicht mag und ihn unheimlich findet, das eigentlich ziemlich egal sein? Und so ein Weltuntergang wäre es ja auch nicht gewesen, vor allem hätte sie dadurch David auch nicht so verletzt. Jedenfalls war Leah mir mit ihrem oft wenig durchdacht wirkendem Handeln etwas suspekt, an anderen Stellen des Buches hingegen war mir sie richtig sympathisch. Einzig David mochte ich die ganze Zeit über, auch wenn ich mich manchmal gefragt habe, was er von den Plänen seinen Bruders weiß. Durch dessen seltsames und aufdringliches Verhalten hat mich das Buch jedoch die ganze Zeit gepackt, man fragt sich, was er vorhat und was er eigentlich ist. Denn Leah macht einige Erfahrungen der eher übernatürlichen Art, wobei alle Hinweise sehr auf Gideon hindeuten. Besonders der Teil, als er Leah in seinem Atelier das Portrait von ihr zeigt, war richtig unheimlich. Dieses Bild soll wohl auf dem Cover abgebildet sein und ich finde es mit den wilden Pinselstrichen und von den Farben her sehr gelungen. Das Ende kam dann sehr schnell und ging ebenso schnell wieder vorüber. Hier hätten einige Seiten mehr definitiv nicht geschadet, denn spannend war es auf jeden Fall! Fazit: Insgesamt sind meine Gefühle für dieses Buch sehr widersprüchlich. Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und meist fand ich ihr Verhalten auch nachvollziehbar, die Handlung war spannend und der Schreibstil hatte auch was-jedoch gibt es auch viele negative Aspekte. Der Schreibstil war manchmal etwas zu abgehackt, teils war es sehr unrealistisch und das Ende war viel zu kurz. Eine Leseempfehlung gibt es trotzdem, allerdings nur 3 von 5 Punkten für die tolle Idee, jedoch eine verbesserungsfähige Umsetzung.

    Mehr
  • Hat mich leider nicht überzeugt

    Farben der Dunkelheit
    Romanticbookfan

    Romanticbookfan

    20. May 2014 um 13:05

    Zum Inhalt: Leah wohnt im Heim und ist eine Außenseiterin an ihrer Schule. Auf dem Heimweg blickt sie in einen verwunschenen Daten und lernt so Hannes und Sonja und deren Söhne David und Gideon kennen. Während David ihr Herz höher schlagen lässt, strahlt Gideon eine Düsternis aus, die ihr nicht geheuer ist. Meine Meinung: Farben der Dunkelheit hat auf jeden Fall einen sehr passenden Titel wie ich im Laufe des Lesens heraus gefunden habe. Leider hat mir der Schreibstil überhaupt nicht gefallen. Er ist geprägt von sehr viele kurzen Sätzen, was mich auf Dauer sehr gestört hat. Auch die Story konnte mich nicht richtig überzeugen. Leah und David sind als Charaktere interessant, doch gerade David fehlt es an Tiefe. Ich weiß nicht so recht, warum er sich in Leah verliebt und was ihn als Person ausmacht. Auch Sonja und Hannes, die Eltern von den beiden Jungs bleiben ziemlich blass. Warum sie ein fremdes Mädchen einfach so zum Essen einladen, hat sich mir auch nicht richtig erschlossen und ist eher ungewöhnlich gewesen. Gideon hingegen spielt den düsteren Part und verhält sich teilweise recht merkwürdig. Trotzdem konnte mich nichts auf das Finale vorbereiten und die Enthüllungen, die hier ans Tageslicht gekommen sind. Das hat für mich nicht so recht zum Rest der Geschichte gepasst. Fazit:  Farben der Dunkelheit konnte mich leider nicht überzeugen. Der Schreibstil war mit den vielen kurzen Sätzen sehr gewöhnungsbedürftig und die Charaktere blieben größtenteils recht blass. Auch das Ende der Geschichte hat für mich nicht so zum Rest der Geschichte gepasst.

    Mehr
  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    Farben der Dunkelheit
    InaVainohullu

    InaVainohullu

    19. May 2014 um 18:11

    Die Geschichte beginnt mit einem kurzen Einblick in Leah's Leben. Die Sechzehnjährige lebt in einem Jugendheim, wird in der Schule oft gemobbt und würde sich am allerliebsten unsichtbar machen. Nur keine Aufmerksamkeit erregen, das ist ihre Devise. Als sie auf dem Nachhauseweg einen Umweg macht, stolpert sie quasi in einen außergewöhnlichen Garten, der sie förmlich anzieht. Dort begegnet sie nicht nur Hannes und Sonja, die bemerken wie fasziniert das Mädchen von ihrem Garten ist und sie einladen hereinzukommen, sondern auch deren gegensätzlichen Söhnen David und Gideon. Während Leah von Gideon direkt angetan ist, macht ihr Gideon mit seiner düsteren Ausstrahlung eher Angst. Sie beschließt sich besser von ihm fernzuhalten, doch Gideon sieht das anders und sucht den Kontakt... Meinung: Optisch hat mich das eBook direkt angesprochen, denn das Cover wirkt durch die verlaufenen Farben, das dunkle Haus und das traurigblickende Mädchen sehr geheimnisvoll und magisch. "Farben der Dunkelheit" ist der Debütroman von Marion Hübinger. Ein Roman der durch eine wirklich wundervolle Idee glänzt, in der Umsetzung aber leider so viele Schwächen hat, das er mich nicht für sich einnehmen konnte. Bereits der Start in die Geschichte gestaltet sich für mich, durch den abgehackten Schreibstil der Autorin, beschwerlich. Die Sätze sind wirklich sehr kurz und auch wenn man sich im Verlauf der Geschichte ein bisschen besser daran gewöhnen kann, so war ich oft genervt, auch weil sich durch diesen Stil kein Gefühl für die Geschichte in mir aufbauen konnte. Gedanken waren oft nicht zu Ende gedacht oder wirkten befremdlich. Ich weiß nicht so recht wie ich das besser erklären soll, es war einfach komisch. Von der Idee die hinter der Handlung steckt war ich recht angetan, allerdings entwickelt sich alles viel zu schnell. Zwischen David und Leah entspinnt sich innerhalb weniger Seiten schon eine Romanze, was auf mich leider etwas gekünstelt und zu schnell vorgeprescht wirkte. Genauso erging es mir auch mit den Protagonisten. Ich bekam einfach nicht den richtigen Zugang zu Leah und das fand ich wirklich sehr schade, denn sie wäre sicherlich eine tolle Protagonistin gewesen, mit der man sich hätte anfreunden können, wenn ihr nicht an Tiefe und Entwicklung gefehlt hätte. Für mich macht sie im Verlauf der Geschichte leider kaum eine Veränderung durch. David ist ein charismatischer junger Mann mit sehr bodenständigen Hobbies, der auf mich einen recht zugänglichen Eindruck machte. Anders ist sein Bruder Gideon, die beiden sind ein bisschen wie Tag und Nacht. Gideon wirkt sehr geheimnisvoll, was ich unter anderem seiner künstlerischen Tätigkeit zuschreibe, doch ihn umgibt auch eine gewisse dunkle Magie, die mich dazu verleitet hat immer weiterzulesen um hinter sein Geheimnis zu kommen. Leider hat mich auch das Ende nicht wirklich überzeugt. Obwohl Marion Hübinger sich bemüht bis zum Ende dicht zu halten und ihre Leser rätseln zu lassen, was genau es denn nun mit Gideon auf sich hat, lässt sie mir zu viele Dinge ungeklärt und offen. In meinem Kopf schweben noch unendlich viele Fragen. Fazit: "Farben der Dunkelheit" konnte mich, als erster Titel aus dem Impress-Programm, leider so überhaupt nicht überzeugen. Obwohl sich im Hintergrund eine wirklich tolle Idee versteckt, ist die Umsetzung der Geschichte sehr fad. Es gibt wirklich gute Ansätze, aber der abgehackte Schreibstil der Autorin und die konturlosen Charaktere machen das Buch leider nicht zum Lesegenuss. Die Autorin hat jedoch eine Menge Potenzial und ich wünsche ihr sehr, das sie dieses bei ihrem nächsten Roman voll und ganz ausschöpfen kann. ©Ina's Little Bakery

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Farben der Dunkelheit" von Marion Hübinger

    Farben der Dunkelheit
    MarionHue

    MarionHue

    Mein Debütroman hat es schon am ersten Tag auf die Bestsellerliste der Jugendbücher bei Amazon geschafft - das ist ein Grund zum Feiern! Darum möchte ich euch mit einem Gewinnspiel einladen, an einer Buchverlosung bei lovelybooks teilzunehmen. In "Farben der Dunkelheit" lernt die sechszehnjährige Leah zwei Brüder kennen, die Gut und Böse auf klassische Weise verkörpern. Auf der einen Seite der düstere und geheimnisvolle Gideon, ein begnadeter Maler, der in seiner Familie viel Aufmerksamkeit erhält. Daneben David, leidenschaftlicher Fußballer, Motorradfahrer, und ein offener, sympathischer Typ - findet Leah, die ihm auch sehr schnell näher kommt. Doch auf eine rätselhafte Weise versucht Gideon, Leah an sich zu binden. Die Malerei spielt dabei eine zentrale Rolle. Und damit bin ich auch schon beim Thema meines Gewinnspiels: Wer von euch liebt es, auf die Suche nach ausgefallenen Künstlern zu gehen? Taucht in Mussen ab? Ist schon mal bei einer  Vernissage zu Gast? Wer von euch malt selbst? Ich auf alle Fälle! Darum erzählt mir von der orginellsten Ausstellung, die ihr besucht habt. Oder von einer aufregenden Begegnung mit einem Künstler. Oder seid mutig und schickt ein Bild von einem eurer Werke. Für diejenigen, die mich am meisten überraschen, verlose ich zusammen mit dem Carlsen Verlag/impress 10 e-books von "Farben der Dunkelheit". Das Gewinnspiel endet am 16.8.2014. Die Gewinner werden im Anschluss benachrichtigt. Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten!

    Mehr
    • 99
  • Leider nicht meine Lieblingsfarbe

    Farben der Dunkelheit
    Sandra-Andrea-Huber

    Sandra-Andrea-Huber

    05. May 2014 um 15:16

    Leider muss ich gestehen, dass mich „Farben der Dunkelheit“ nicht überzeugen konnte. Die Idee dahinter ist toll, anders und faszinierend, aber sowohl während des Lesens als auch nach der letzten Zeile, hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte irgendwie an der Geschichte vorbeigeht. Leah, die 16 jährige Hauptprotagonistin, ist – für meinen Geschmack – besonders zu Beginn des Buches ziemlich kindisch. Verstärkt wird dies von der Schreibweise der Autorin, die auffallend kurze Sätze verwendet hat, um Leahs Gedankengänge und Gefühle zu beschreiben. Dies wirkte teils abgehakt und teil „erzwungen“, so, als ob damit der jugendliche Geist hervorgehoben werden sollte. Ob nun absichtlich gewähltes Stilmittel oder Handschrift der Autorin: Mich hat es ein bisschen gestört – jemand anderem kann aber gerade dieser Stil gefallen. Das Zusammentreffen der Charaktere passiert unspektakulär, wirkt zeitgleich jedoch ziemlich unrealistisch. Ich bezweifle, dass ein Erwachsener ein Mädchen, das an der Straße steht und seinen Garten betrachtet, so einfach hereinbittet, seinen Söhnen vorstellt und einlädt, jederzeit wieder zu kommen. Diese Begegnung wirkt schon sehr „locker-tutti-frutti“. Nachdem die Geschichte sich weitgehend mit Teenager-Liebe zwischen nettem Jungen und nettem Mädchen beschäftigt hat, entfaltet sich gegen Ende endlich der düstere und phantastische Teil der Geschichte. Doch kaum, dass er richtig da ist, ist er auch schon wieder vorbei. Der abschließende, dramatische Hauptkonflikt wird zwar aufgelöst, doch bleibt man als Leser mit einem Haufen offener Fragen und Appetit auf die „Farben der Dunkelheit“ zurück. Fazit: Leider kein Buch für mich, allerdings sollte sich jeder Leser sein eigenes Bild machen. Denn, wie immer gilt: Geschmäcker sind verschieden, jeder hat eine andere Lieblingsfarbe. Vielen lieben Dank Impress und Marion Hübinger für das eBook-Exemplar!

    Mehr
  • aussergewöhnliche Idee leider nicht zufrieden stellend umgesetzt

    Farben der Dunkelheit
    -Favola-

    -Favola-

    05. May 2014 um 00:21

    Als Einstieg begleiten wir Leah und ihre Gedanken zur Schule, realisieren, dass sie arm ist, so dass sie sich nicht einmal wie alle anderen den Bus zur Schule leisten kann. Aus diesem Grund ist sie immer zu Fuss unterwegs und nimmt jeden Tag den gleichen Weg vom Jugendheim zur Schule und wieder zurück. Doch nicht an diesem Tag. Irgend etwas bewegt sie dazu, eine Seitenstrasse zu nehmen, die sie noch gar nicht kennt und findet dort einen wunderschönen Garten, der sie wie magisch anzieht und dessen Besitzer sie freundlich einladen. So lernt Leah die Familie Habel kennen, die sie gleich herzlich bei sich aufnimmt. Diese Situation war für mich schon ein bisschen unglaubwürdig, doch nicht nur die Eltern auch gleich beiden Söhne sind sehr angetan von Leah und laden sie wieder zu sich ein. Schon beim ersten Aufeinandertreffen ist ihr klar, dass sie sich in David verliebt hat, sich in Gideons Nähe jedoch unbehaglich und irritiert fühlt. Zu viel Düsterkeit, zu viele Geheimnis scheinen sich um ihn zu versammeln. "Farben der Dunkelheit" wird aus der ich-Perspektive von Laeh erzählt, die bestimmt eine aussergewöhnliche Protagonistin ist. Sie lebt im Jugendheim, liebt bunte Kleider, am liebsten Kapuzenpullis, unter denen sie sich verstecken kann. Sie lebt sehr zurückgezogen, hat jedoch zwei Seiten. In der Schule wird sie wegen ihrer Herkunft gemobbt, im Jugendheim hat sie jedoch eine tolle beste Freundin und ist auch sonst recht beliebt. Neben Leah spielen die beiden ungleichen Brüder David und Gideon eine wichtige Rolle in der Geschichte und neu auch in Leahs Leben. David scheint Everybody's Darling zu sein und sieht selbstverständlich sehr gut aus. Er ist sympathisch, aber mehr kam da leider nicht rüber. Gideon ist zwar auch äusserst attraktiv, aber er hat den Status des Bad Boy zugeteilt bekommen. Ihn und seine Malerei umgeben viele Geheimnisse und Leah fühlt sich in seiner Gegenwart alles andere als wohl. Alle Charaktere sind zwar schön skizziert, doch sie erschienen mir eher wie ein Entwurf als ein fertiges Bild. Mir fehlte die Tiefe, so dass ich wirklich eine Verbindung zu ihnen hätte fühlen können. Der Titel "Farben der Dunkelheit" passt ausgezeichnet zum Buchinhalt und genau dieser Aspekt mit den Farben und der Malerei fand ich äusserst interessant und gelungen. Von meiner Seite her, hätte man das sogar noch etwas ausbauen können. Gut gefallen hat mir auch die Rolle von Gideon. Er ist es, der der Story einheizt und für Spannung sorgt. Die Grundidee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, doch was die Autorin daraus machte, konnte mich nicht wirklich zufrieden stellen. Im Laufe der Lektüre sammelten sich in meinem Kopf viele Fragen, die leider nur zu einem Teil beantwortet wurden. Gut fand ich, dass die ganze Sache mit Gideon erst sehr spät aufgelöst wurde, doch hätte es da für mich noch viel zu klären gegeben. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist für mich die Lovestory. Diese ging mir viel zu schnell und leider hat sie bei mir nicht wirklich ein Kribbeln hervorgerufen. Marion Hübingers Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Sie erzählt in sehr kurzen, zum Teil fast schon abgehackten Sätzen, entwickelt jedoch eine solche Sogwirkung, dass man das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen würde. Fazit: Die Grundidee von "Farben der Dunkelheit" gefällt mir ausgesprochen gut, doch die Umsetzung hat mich nicht ganz zufrieden gestellt. Es erschien mir, als hätte Marion Hübinger zwar einen tolle Skizze entworfen, doch dann im Ausstellungsbild nicht alle Details ausgearbeitet.

    Mehr
  • außergewöhnliche Idee, nicht so gut umgesetzt

    Farben der Dunkelheit
    Manja82

    Manja82

    04. May 2014 um 17:02

    Kurzbeschreibung: Die sechzehnjährige Leah ist eine absolute Außenseiterin in ihrer Klasse: Sie wohnt in einem Jugendheim, trägt knallige Klamotten, versteckt sich am liebsten unter ihren Kapuzenpullis und bleibt meist für sich allein. Als sie eines Tages beim Nachhause gehen einen Umweg macht und von einem ungewöhnlich schönen Garten wie magisch angezogen wird, ahnt sie nicht einmal annähernd, wie sehr dies ihr Leben verändern wird. Denn dort begegnet sie dem Ehepaar Hannes und Sonja und ihren zwei Söhnen David und Gideon. Während der sympathische David ihr Herz zum Springen bringt, hält sie sich von dem düster-geheimnisvollen Erfolgskünstler Gideon möglichst fern. Aber er nicht von ihr… (Quelle: Impress) Meine Meinung: Leah hatte bisher kein leichtes Leben. Sie lebt in einem Heim und in der Schule ist sie eine Außenseiterin und wird gemobbt. Eines Tages entdeckt sie fernab von ihrem Schulweg einen wundervollen Garten, der sie magisch anzieht. Dort trifft sie auf Hannes und Sonja und deren beiden Söhne David und Gideon. David hat es Leah direkt angetan, sie verliebt sich in ihn. Gideon aber hat etwas Merkwürdiges an sich. Irgendetwas scheint mit ihm ganz und gar nicht zu stimmen … „Farben der Dunkelheit“ stammt aus der Feder der Autorin Marion Hübinger und es handelt sich bei diesem eBook um einen Jugendfantasyroman. Das Buch ist zugleich das Debüt der Autorin. Die Charaktere im Buch haben es mir allerdings nicht immer leicht gemacht. Leah ist 16 Jahre alt und bisher war ihr Leben nicht gerade einfach. Sie ist eine Außenseiterin, lebt in einem Heim und in der Schule wird sie gemobbt. Leah wirkt eher unscheinbar, ist schüchtern und möchte so wenig wie möglich Aufmerksamkeit auf sich ziehen. David sieht gut aus und ich mochte ihn ganz gerne. Er ist recht aufgeschlossen und direkt fasziniert von Leah, was auf Gegenseitigkeit beruht. Sein Bruder Gideon allerdings wirkt mysteriös und gerade dies fand ich an ihm sehr interessant. Man weiß zunächst nicht was mit ihm los ist und dieser Umstand hat mich dazu getrieben weiterzulesen. Hannes und Sonja sind die Eltern von David und Gideon. Auch sie sind sehr nett und für Leah quasi sowas wie ihre Traumeltern. Auch wenn es den Anschein hat das die Charaktere ganz gut dargestellt worden sind so hatte ich doch meine Problem. Ihnen fehlt in meinen Augen eine gewisse Tiefe. Der Schreibstil der Autorin hat mir arge Probleme bereitet. Die Sätze sind recht kurz und es liest sich nicht sonderlich flüssig, sondern eher abgehakt. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Leah in der Ich-Perspektive. So ist man als Leser immer direkt dabei, allerdings eine Bindung zu ihr wollte bei mir nicht unbedingt aufkommen. Die Handlung selber fand ich okay. Die Idee ist außergewöhnlich, es wirkt alles mystisch und ist romantisch angehaucht. Die Lovestory allerdings verlief mir viel zu schnell. Es gab kein langsames Annähern sondern eher ein erstes Sehen, direkt verliebt sein und das bleibt dann so bis zum Ende. Sie entwickelt sich zu schnell und zu heftig und daher auch eher unglaubwürdig. Ansonsten sind die Handlungsstränge aber gut ausgearbeitet und gerade Richtung Ende kommt auch richtig Spannung auf. Das Ende selber ist spannend gehalten und konnte mich überzeugen. Es hat nochmal einiges rausgerissen. Fazit: „Farben der Dunkelheit“ von Marion Hübinger ist ein Jugendbuch mit einer außergewöhnlichen Idee. Allerdings konnten mich die relativ unbedeutenden Charaktere und eine zu schnelle Entwicklung, besonders bei der Liebesgeschichte, kaum überzeugen. Das Ende allerdings konnte mich wiederum überzeugen. Das vorhandene Potential wurde leider nicht ausreichend genutzt. Schade!

    Mehr
  • weitere