Marion Hübinger Water Love

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Inhaltsangabe zu „Water Love“ von Marion Hübinger

Der neunzehnjährige Bela erwartet nicht mehr viel vom Leben. Nicht, nachdem seine Eltern vor drei Jahren bei einem Flugzeugunglück umgekommen und sein Großvater Laszlo, ein berühmter Maler, aus Ungarn zu ihm gezogen war. Erst recht nicht in einer Zeit, in der jeder die drastischen Bedrohungen des Klimawandels nervös verfolgt und sich fragt, wie er überleben wird. Wer zu den Waters gehört, wird das Glück haben gerettet zu werden. Seit Bela zurückdenken kann, regieren die Waters das Land. Doch Bela ist ein Landers, einer, der dazu verdammt ist, an Land zu bleiben, sollte es zur Katastrophe kommen. Warum muss ausgerechnet er sich in eine Waters verlieben? Warum muss genau in dem Moment die Smogwelle über Kiel Alarmstufe ROT auslösen und ihn und Sintje viel zu schnell wieder trennen? Als Bela im Bunker festsitzt, fragt er sich jeden Tag, ob es eine Hoffnung für ihre Liebe geben wird …

Tolle, spannende Dystopie!!!

— laurasworldofbooks

Schöne Idee einer Romanze in einem Dystopie-Szenario mit Lust auf mehr!

— Barbara_Mathis

Nach kurzen Startschwierigkeiten hat mich die Story mitgerissen! Super spannend und beängstigend. Ich habe das Buch verschlungen!

— EmelyAurora

Waters oder Landers, wie willst du die letzten Tage der Welt erleben?

— Chuckster

Spannende Zukunftsvision!

— Buchfreundin70

Toller Schreibstil, tolles Setting. Für meinen Geschmack zu viel Fragen offen. Luft nach oben.

— AnikaK

Empfehlenswert!

— Anna_Koko

Eine Fesselnde Dystopie

— Sterlia

Am Anfang etwas langatmig und das Ende zu schnell

— Katharina_Ro

Eine tolle Dystopie mit starken Protagonisten!

— Kirja_Fairy

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  • Spannende Dystopie!

    Water Love

    laurasworldofbooks

    09. March 2018 um 18:36

    Das Cover ist sehr schön gestaltet, es erinnert an etwas romantisches. Ich liebe einfach das Cover und es passt perfekt zum Buch.  Der Protagonist Bela war mir symphtisch, er hat sich sehr um alle gesorgt und will alles schaffen, auch alleine. Sintje ist ein herzerwärmender Mensch, obwohl sie eine Waters ist. Sie denkt an andere und nicht nur an sich, dabei begibt sie sich in einige Gefahren genauso wie Bela. Ich möchte zum Inhalt nicht viel sagen, da es dann spoilern könnte. Der Schreibstil der Autorin Marion ist Anfangs eher jugendlich gehalten, dennoch ließ sich das Buch flüssig und einfach lesen. Mich hat die Geschichte überrascht, ich hatte vom Cover eher an eine schnulzige Lovestory gedacht. Klar, war dies auch ein bisschen dabei, aber es war sehr spannend und eine atemberaubende Geschichte mit einigen Stellen die zum Nachdenken anregen. Im Allgemeinen war das echt ein tolles Buch, das mehr Aufmerksamkeit bekommen sollte. Die Spannung ist da, auch die Romantik und die Geschichte ist einfach toll. Das Setting ist teilweise düster, dies gefiel mir aber sehr gut. 4,5 Sterne

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  • Water oder Landers? Für welche Seite schlägt Dein Herz?

    Water Love

    Barbara_Mathis

    03. March 2018 um 22:47

    Nein, ich mag keine Romanzen. Überhaupt nicht. Aber im Rahmen der Drachenmond Lesechallenge bin ich nun doch über Water Love gestolpert! Versteht mich nicht falsch! Ich habe nichts gegen eine kleine, nette, wegen mir auch etwas komplizierte Beziehungskiste, die gut in eine Geschichte eingebettet ist. Aber alles Schnulzige ist einfach nichts für mich. Daher meide ich in der Regel alles, was in erster Linie unter diesen Begriff "Romance" fällt.In Water Love geht es um die typische Geschichte zweier Charaktere, die einfach nicht zusammenpassen sollen. Denn in der Zukunft hat uns der Smog im Griff. Die Welt ist in zwei Lager gespalten - die Landers und die Waters. Während die Waters quasi die Macht übernommen und ihr Leben durch eine Art übergroße U-Boote gesichert haben, sind die Landers gezwungen, im Falle des Super-GAUs an Land und in ihren Bunkern zu bleiben und zu hoffen, dass sich der Smog doch noch einmal verzieht. Denn sonst sind sie dem Tode geweiht.In diesem Szenario begegnen sich nun Bela, seines Zeichens ein Landers, und Sintje, eine Waters. Beide kümmern sich kurze Zeit gemeinsam um behinderte Kinder und kommen sich langsam näher. Bis der Super-GAU tatsächlich - und natürlich im ungünstigsten Moment - eintritt und die beiden trennt.Viel mehr möchte ich zum Grundriss der Geschichte auch gar nicht erzählen. Ich möchte lieber auf die Stärken und Schwächen eingehen. Zunächst einmal ist es für mich angenehm, dass hier nicht einfach die Schnulzenstory abgerufen wird. Ganz im Gegenteil: die beiden versuchen natürlich, wieder zueinander zu finden, aber dieser Weg ist gut eingebettet in die Hintergrundgeschichte. Ja, es gibt Lügen, Intrigen und Herzschmerz, aber dazu auch Rebellion, Freundschaft und Zusammenhalt. Ein Charakter, der leider in meinen Augen etwas zu kurz kommt, ist der Großvater Laszo des Hauptprotagonisten. Eine Künstlerseele, der wohl auch sein Talent im Malen an seinen Enkel vererbt hat. Viel mehr erfahre ich leider im Buch auch nicht über ihn.Dafür geht es eigentlich mehr um die Waters, deren System nicht gerade dem entspricht, was sich die vielen Hoffnungssuchenden erhofft haben. Alles in allem fehlt mir im Endeffekt aber doch etwas mehr Background, wie und wodurch die Erde so geworden ist, wie sie ist. Leider ist das alles doch in der Geschichte sehr komprimiert dargestellt. Ein paar Seiten an der Stelle wären doch deutlich aufschlussreicher gewesen. Allerdings ist das Ende auch kein echtes Happy End, sondern recht offen gehalten. Vielleicht geht also hier die Geschichte noch weiter und Marion Hübinger wird uns eines Tages mit mehr Water Love überraschen.

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  • Beängstigend realistisch

    Water Love

    Losnl

    24. February 2018 um 15:57

    Von Dystopien war ich bisher nicht sonderlich angetan. Doch als ich „Water Love“ von Marion Hübinger aus dem Drachenmond Verlag, im Rahmen einer Challenge gelesen habe, war ich von der Geschichte mehr als gefesselt. Dieses Zukunftsszenario wurde äußerst bildlich und realistisch dargestellt, so dass es mich komplett vereinnahmte.Der neunzehnjährige Bela erwartet nicht mehr viel vom Leben. Nicht, nachdem seine Eltern vor drei Jahren bei einem Flugzeugunglück umgekommen und sein Großvater Laszlo, ein berühmter Maler, aus Ungarn zu ihm gezogen war. Erst recht nicht in einer Zeit, in der jeder die drastischen Bedrohungen des Klimawandels nervös verfolgt und sich fragt, wie er überleben wird. Wer zu den Waters gehört, wird das Glück haben gerettet zu werden. Seit Bela zurückdenken kann, regieren die Waters das Land. Doch Bela ist ein Landers, einer, der dazu verdammt ist, an Land zu bleiben, sollte es zur Katastrophe kommen. Warum muss ausgerechnet er sich in eine Waters verlieben? Warum muss genau in dem Moment die Smogwelle über Kiel Alarmstufe ROT auslösen und ihn und Sintje viel zu schnell wieder trennen? Als Bela im Bunker festsitzt, fragt er sich jeden Tag, ob es eine Hoffnung für ihre Liebe geben wird … Der Einstieg fiel mir Dank des flüssigen Schreibstils der Autorin sehr leicht. Ich konnte mich direkt in die bedrückende Atmosphäre einfühlen, in der unsere zukünftige Welt von Naturkatastrophen und Smog bedroht wird.In dieser Welt lernen wir Bela und Sintje kennen. Zusätzlich herrschen hier zwei Gesellschaftsschichten vor, die unterschiedlicher nicht sein können. Auf der einen Seite gibt die Landers und auf der anderen die Waters.Den Waters ist es durch ausreichende finanzielle Mittel vergönnt, ein Leben auf einem Unterwasserschiff zu führen, um dem giftigen Smog zu entkommen. Den Landers hingegen bleibt nichts anderes übrig, als in einem Schutzbunker auszuharren und zu hoffen, dort nicht zu verhungern.Bela ist ein Landers, Sintje eine Waters, der bereits ein Platz auf dem Unterwasserschiff gesichert wurde. Die beiden lernen sich bei der Arbeit, in einer Einrichtung für behinderte Kinder kennen. Bela absolviert hier ein Praktikum, indem er den Kindern das Malen beibringt. Seit dem ersten Augenblick, als Bela Sintje in die Augen blickt, kann er sie nicht mehr vergessen. Doch die Lage wird zunehmend ernster und bedrohlicher…Durch den Zwiespalt der Gesellschaftsstruktur, hebt sich eine Rebellengruppe hervor, die eines der Unterwasserschiffe kapern möchte. Hierbei wirken die Struktur, die Zustände und der Klimawandel äußerst realistisch und beängstigend. Dennoch zieht sich das erste Drittel des Buches etwas in die Länge. Erst nachdem Sintje auf dem Schiff untergebracht ist, nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf.Die Autorin setzt auf zwei Erzählperspektiven, in denen die Story aus Belas und Sintjes Sicht geschildert wird. Folglich konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, denn durch die unterschiedlichen Perspektiven, wird die Spannung enorm gesteigert.Die Charaktere sind authentisch und sympathisch dargestellt. Mir ist es ausgezeichnet gelungen, mich in diese hineinzuversetzen. Sintje ist eine rebellische junge Frau, die ihr Herz am rechten Fleck trägt. Sie setzt sich für die Rettung der behinderten Kinder ein, ohne auch nur über die Folgen ihres Handelns nachzudenken. Auf dem Schiff hingegen, wirkt sie schlussendlich etwas zurückhaltender. Hierbei scheint sie sich mit ihrer Lage sehr schnell abzufinden, ohne auch nur wirklich dagegen anzukämpfen.Bela folgt ebenfalls seinem Herzen und handelt auch danach. Er beweist Stärke, Mut und versucht seine neu gewonnene Liebe zu retten. Dafür lässt er Familie und Freunde im Bunker zurück, was in ihm eine emotionale Zerrissenheit auslöst.Das Ende gestaltet sich offen und hinterlässt den Leser mit einigen offenen Fragen. Auch wenn es zu diesem Buch, keinen zweiten Band geben sollte, bin ich dazu angeregt worden, die offenen Fragen durch meine Fantasie, selbst zu beantworten.FazitDie Autorin Marion Hübinger hat mit ihrem Buch „Water Love“, eine realistische Dystopie erschaffen, die mich völlig vereinnahmte. Die Idee ist äußerst erschreckend und beängstigend, was mir echt gut gefiel. Durch Hoffnung, Vertrauen und Liebe erscheinen die Charaktere äußerst authentisch und sympathisch. Ich kann das Buch gut und gerne weiterempfehlen und werde auch zukünftig, des Öfteren, zu Dystopien greifen.

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  • Spannende Dystopie

    Water Love

    leben.lachen.lesen

    17. February 2018 um 20:49

    Marion Hübinger hat in ihrem Buch meiner Meinung nach ein gar nicht so abwegiges Weltuntergangsszenario erschaffen. Das Buch spielt im Jahr 2045 und die Welt wie wir sie kennen geht komplett zugrunde, verursacht durch die Folgen des Klimawandels. Außerdem denken und leben die meisten Menschen hier nur noch in einer Zweiklassengesellschaft.Die von der Autorin geschaffenen Charakter sind alle sehr unterschiedlich und jeder auf seine Art und Weise interessant.Den größten Teil der Geschichte liest man aus der Sicht von Bela, was ich persönlich als sehr erfrischend empfunden habe. Da ich nicht viele Bücher bisher gelesen habe die aus der Sicht eines Jungen/Mannes geschrieben waren. Besonders gut gefallen hat mir das man die Geschichte immer mal wieder durch die Augen der verschiedenen Protagonisten erzählt bekommt. Dadurch erfährt man, was sich gerade bei Waters abspielt oder wie die Situation bei den Landers ist.Der Schreibstil der Autorin lässt sich flüssig und einfach lesen und ist gerade zu Anfang sehr jugendlich gehalten.Das Ende fand ich an sich super, jedoch muss ich sagen, dass ich mir unbedingt eine Fortsetzung wünsche, da ich noch einige offene Fragen habe. Alles in allem ist das Buch meiner Meinung nach eine gelungene Dystopie mit einem ernsten Hintergrundthema die einen zum Nachdenken anregt.

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  • Water Love

    Water Love

    laraundluca

    11. February 2018 um 20:20

    Inhalt:Der neunzehnjährige Bela erwartet nicht mehr viel vom Leben. Nicht, nachdem seine Eltern vor drei Jahren bei einem Flugzeugunglück umgekommen und sein Großvater Laszlo, ein berühmter Maler, aus Ungarn zu ihm gezogen war. Erst recht nicht in einer Zeit, in der jeder die drastischen Bedrohungen des Klimawandels nervös verfolgt und sich fragt, wie er überleben wird. Wer zu den Waters gehört, wird das Glück haben gerettet zu werden. Seit Bela zurückdenken kann, regieren die Waters das Land. Doch Bela ist ein Landers, einer, der dazu verdammt ist, an Land zu bleiben, sollte es zur Katastrophe kommen. Warum muss ausgerechnet er sich in eine Waters verlieben? Warum muss genau in dem Moment die Smogwelle über Kiel Alarmstufe ROT auslösen und ihn und Sintje viel zu schnell wieder trennen? Als Bela im Bunker festsitzt, fragt er sich jeden Tag, ob es eine Hoffnung für ihre Liebe geben wird …Meine Meinung:Der Schreibstil ist locker und frisch, sehr modern und auf jugendlich getrimmt, dennoch schnell und flüssig zu lesen. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen. Obwohl ich vor dem Lesen zuerst etwas skeptisch war, ob die Geschichte wirklich etwas für mich ist, hat es mich vollkommen überrascht und gepackt.Das Setting gefällt mir richtig gut. Diese dystopische Welt ist sehr faszinierend, detailliert und realistisch dargestellt. Die beiden Gesellschaftsschichten und die Welt sind sehr interessant. Vor allem ist das alles gar nicht so abwegig, was das Ganze sehr erschreckend gestaltet. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass zu diesem Szenario nicht mehr viel fehlt. Der Smog, die Klimaerwärmung und die Naturkatastrophen - alles denkbar und durchaus möglich. Mich hat überrascht, dass diese Welt, dieses System, die Naturkatastrophe und das Verhalten dieser machtbesessenen und kontrollsüchtigen Menschen mich eigentlich nicht im Geringsten überrascht haben - in dem Sinne, dass ich mir das absolut so vorstellen kann. Es wirkt so unheimlich real, so könnte es wirklich passieren...und das ist schon etwas alarmierend und unheimlich.Die Handlung und deren Verlauf hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte wurde von Seite zu Seite spannender, so dass ich am Ende das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Rasant, aufregend und nervenaufreibend. Das Buch endet mir allerdings viel zu offen, viele Fragen sind noch ungeklärt, so dass man nicht weiß, was am Ende wirklich passiert. Ich würde mich über eine Fortsetzung wirklich freuen.Die Charaktere sind sehr facettenreich und unterschiedlich gezeichnet. Auch die Nebenfiguren sind sehr vielfältig und bringen viel Abwechslung in die Handlung. In diesem Extremzustand ist die Entwicklung der Charaktere wirklich interessant zu verfolgen.Ich möchte zum Inhalt und den Charakteren gar nichts weiter verraten. Entdeckt diese Welt selbst, begleitet Sintje und Bela selbst auf ihrem Weg. Es lohnt sich!Eine interessante, fesselnde und packende, dabei so realistische Zukunftsvision, die mich überrascht und wirklich umgehauen hat.Fazit:Spannend und rasant. Leseempfehlung.

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  • Waters oder Landers, wie willst du die letzten Tage der Welt erleben?

    Water Love

    Chuckster

    11. February 2018 um 16:59

    Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Buch kaufen soll, da ich Angst hatte, dass das Buch zu sehr auf die Lovestory fokusiert war. Das war zum Glück nicht der Fall und ich war froh, dass ich dieses Buch nach einem Gespräch mit der Autorin gekauft habe.Das Buch wird zunächst aus der Sicht von Bela erzählt, anschließend wechseln sich Bela und Sintje ab. Bela ist ein Landers, während Sintje eine Waters ist, aber eher der rebellischen Art. Vielleicht sind die Charaktere etwas stereotyp, es sind zwei Typen, die man oft in Dytsopien liest. Bela aus der unteren Schicht, der eigentlich kein Rebell ist, aber so reinrutscht und Sintje aus der Oberschicht, die gar keine Lust auf ihre Stellung hat und deswegen anfängt zu rebellieren. Dennoch sind mir beide Charaktere schnell sympathisch geworden und ich konnte gut mit ihnen mitfühlen, auch wenn ich gerade auf dem Watership5 Sintjes Verhalten nicht immer ganz genau nachvollziehen konnte.Es sind liebevolle Charaktere in dem Buch und einige habe ich in mein Herz geschlossen. Manchmal hätte ich mir gerne noch etwas mehr Vielschichichtigkeit von den Charakteren gewünscht, sie waren mit überwiegend zu sehr in "gut" und "böse" eingeteilt.Die Geschichte hat ein sehr gutes Tempo und hat mich richtig mitgenommen. Ich habe mitegfiebert und bin sehr in die Welt eingetaucht. Das Leben auf dem Watership5 und im Bunker wird sehr gut beschrieben und ist wirklich sehr ausführlich. Alles in Allem konnte mich die Geschichte sehr überzeugen, ich war gefesselt und gut unterhalten.Jetzt kommen wir aber zu dem Punkt, an dem ich einen Stern abziehen muss. Es gibt sehr viele lose Enden, es wird kaum etwas aufgeklärt und es sind am Ende Fragen über Fragen in meinem Kopf. Wenn ich hudertprzentig wüsste, dass es einen zweiten Teil gibt und das es damit so gewollt ist, würde ich dem Buch fünf Sterne geben, aber da ich der Meinung bin, dass es ein Einzelband ist, gebe ich nur vier Sterne, da es einfach zu viele lose Enden gibt und zwar so viele Geheimnisse, die mich wirklich brennend interessiert haben.Nichts destotrotz habe ich das Buch unheimlich gerne gelesen und ich würde auch eine Fortsetzung sofort kaufen.

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  • nicht ganz zu Ende gedacht

    Water Love

    AnikaK

    10. February 2018 um 21:35

    Der Klappentext hat mich total neugierig gemacht denn ich liebe Dystopien.Das COVER fällt ins Auge und passt super zur Story.Der Schreibstil der Autorin ist gut ausgearbeitet und leicht zu lesen. Man findet gut in die Geschichte und bis auf ein paar Schreibfehler (z.B. Fabian statt Fabio etc.) sehr flüssig zu lesen.Die ersten Kapitel sind aus Belas Sicht geschrieben. Man lernt Ihn, seinen Kumpel und seinen Großvater kennen und wird langsam in die nicht abwegige Welt des Klimawandels und der Luftverschmutzung eingeführt. Wenn das wirklich mal so sein sollte dann ist das mehr als erschreckend.Man bekommt das erste Kennenlernen mit Sintje aus seiner Sicht mit und ab einem gewissen Kapitel wechseln sich die beiden ab.Das Schicksal nimmt seinen Lauf.Die Gefühle zwischen den beiden kamen bei mir zu Beginn nicht wirklich an auch blieben mir beide zu oberflächlich beschrieben. Was der Spannung aber keinen Abbruch getan hat.Auch bestimmte Nebencharaktere die eine wichtige Rolle in der Geschichte aus meiner Sicht hatten, blieben bis zum Ende hin verschollen und es sind viele Fragen nicht beantwortet worden. Also für mich definitv viel zu offenes Ende. Da könnte ruhig noch ein zweiter Teil folgen den ich gerne lesen würde.Ein schönes Buch für Zwischendurch das aber durchaus Potenzial nach oben hat da sehr viele Fragen unbeantwortet bleiben.

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  • Realistische Dystopie

    Water Love

    Napfkuchen

    15. January 2018 um 22:45


  • Schöne, spannende Dystopie

    Water Love

    Selina_M

    07. January 2018 um 17:31

    Die Geschichte um Bela und Sintje hat mich von der ersten Seite an fasziniert. Obwohl sie aus zwei unterschiedlichen Gesellschaftsschichten sind (den Waters und Landers), spielt für beide nur die Liebe zueinander eine wichtige Rolle, die man auf jeder Seite spürt. Auch die unterschiedlichen Erzählweisen aus Sicht der Protagonisten verhelfen dem Leser die Beweggründe der Protagonisten besser verstehen zu können und sich mit den Gedanken und Gefühlen dieser auseinander zu setzen.Die Mischung aus Liebe, Freundschaft,Familie und Gefahr (Smog und Naturkatastrophen seitens der Klimaerwärmung) machen dieses Buch meines Erachtens zu einem Buch für jedermann, weil diese Genres gleichermaßen vertreten sind, sodass eine gute Abwechslung geschaffen ist.Auch der Schreibstil von Marion Hübinger ist sehr angenehm zu lesen, sodass man sehr leicht in einen schnellen Lesefluss verfällt. Das Cover ist einfach nur wunderschön und macht sich sehr gut im Bücherregal. Mein Fazit: Für mich ist Water Love ein sehr spannendes und tolles Buch, was mich dazu verleitet mehr Bücher dieses Genres zu lesen :). 

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  • Gelungene Dystopie – mitten in Deutschland

    Water Love

    Anna_Koko

    04. January 2018 um 13:02

    Dies war mein erstes Buch von Marion Hübinger und ich bin begeistert. Es geht hier um Sintje und Bela, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Geschichte spielt in der Zukunft, in der sich der Klimawandel noch viel weiter verschärft hat. Es gibt regelrechte Smog-Wellen. Die sogenannten Waters haben die Möglichkeit der Smog-Welle zu entkommen und sich auf ein Schiff zu flüchten, die Landers gehen leer aus. Genau deshalb war mein erster Gedanke „was eine aussichtslose Liebe“ …. Marion Hübinger hat es geschafft die Spannung in dem Buch zu halten. Durch ihren Schreibstil hatte ich während des Lesens immer wieder Bilder vor Augen wie es aussehen würde, wäre ich dabei. Außerdem fand ich es super, dass die Dystopie in Deutschland spielt. Auch das Cover finde ich sehr passend. Viele kleine Gänsehautmomente und bis zum Schluss spannend! Vielleicht wird es irgendwann wirklich so eine Welt geben? Erschreckend!

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    • 2
  • Eine Dystopie die ich so schnell nicht vergesssen werde!

    Water Love

    Sterlia

    30. December 2017 um 16:16

    bist du ein „Lander“ oder ein „Water“?! was dieses sind?! Nun, im Grunde ganz Normale Menschen, die leider in einem falschen „Zeitalter“ leben und mit einem „L“ oder einem „W“ an der Hand zwischen Daumen und Zeigefinger Markiert sind.—– an dieser Stelle möchte ich mich bei dem Drachenmond Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken —–Meine MeinungSooo, wenn man sich den Title mal anschaut, was erwartet ihr da?! Nun ich dachte in erster Linie, an eine so schnulzige Love Story. Doch dann habe ich nochmal eine Blick auf den Klappentext geworfen und dachte mir so, ja das könnt etwas anderes sein und so ist es gekommen.Denn das Title Bild ist einfach nichts sagend, so auf den ersten Blick, denn dieses Buch beherbergt eine Immense Story die man einfach mal lesen sollte. {so meine Meinung!} Denn es ist eine etwas andere Art der Geschichte, klar es fällt in den Bereich „Dystopie“ aber auch die können ja nicht unterschiedlicher sein. Und somit hat die Liebe Frau Hübinger mich sehr überrascht mir diesem buch und auch mit ihrer Schreibweise. denn die ist schön flüssig und gut zum lesen! {ohne sich grusartig an irgendwelche Sachen aufzuhalten}Meine MeinungEin Buch was mich vom ersten Moment total gefesselt hat und mich auch jetzt noch verfolgt, denn um mal ehrlich zu sein. Wir machen uns doch alle Gedanken um unsere Umwelt.

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  • Die große Liebe findet man immer zum falschen Zeitpunkt

    Water Love

    Katharina_Ro

    27. December 2017 um 21:27

    Klappentext: Der neunzehnjährige Bela erwartet nicht mehr viel vom Leben. Nicht, nachdem seine Eltern vor drei Jahren bei einem Flugzeugunglück umgekommen und sein Großvater Laszlo, ein berühmter Maler, aus Ungarn zu ihm gezogenwar. Erst recht nicht in einer Zeit, in der jeder die drastischen Bedrohungen des Klimawandels nervös verfolgt und sich fragt, wie er überleben wird. Wer zu den Watersgehört, wird das Glück haben gerettet zu werde. Seit Bela zurückdenken kann, regieren die Waters das Land. Doch Bela ist ein Landers, einer, der dazu verdammt ist, an Land zu bleiben, sollte es zur Katastrphe kommen. Warum muss ausgerechnet er sich in eine Waters verlieben? Warum muss genau in dem Moment die Smogwelle über Kiel Alarmstufe ROT auslösen und ihn und Sintje viel zu schnell wieder trennen? Als Bela im Bunker festsitzt, fragt er sich jeden Tag, ob es eine Hoffnung für ihre Liebe geben wird ...   Meine Meinung: Ja, ich muss gestehen so richtig wurde ich nicht warm mit dem Buch und auch die Geschichte hat micht nicht so mitgezogen. Der Potagonist Bela war mir zu beginn etwas zu vorsichtig und hat sich mit seinem Leben als Landers auch schon abgefunden. Als er für ein Schulprojekt in der Fördereinrichtung gegangen ist trift er auf Sintje und verkuckt sich direkt vom Fleck weg in sie. Das Problem war nur das sie eine Waters war, die er nicht ausstehen konnte. Im laufe der Geschichte wurde er mutiger, da er nach dem die Alarmstufe Rot ausgesprochen wurde und er von Sintje getrennt wrude nicht müde wurde um nach ihr zu suchen und somit auch sein Leben riskiert hat.   Sintje kam mir zu beginn sehr rebellisch vor. Sie wollte nicht hin nehmen, dass die rettenden Uboote nur für Waters waren obwohl Platz genur gewesen wäre auch die Landers aufzunehmen. Sie ging nur mit auf das Uboot, da sie keine andere Rettung für die Kinder aus der Fördereinrichtung gesehen hat als ihren Freund Lukas darum zu bitten im Gegenzug ging sie mit ihm mit. Auf dem Uboot hat sie sich mit den Gegebenheiten meiner Meinung nach zu schnell abgefunden.   Im Allgemeinen fand ich haben sich die Landers mehr wehren sollen und nicht alles hinnehmen sollen was die Waters von ihnen verlangten. Und auch habe ich mich gefragt warum die Bunker nicht modifiziert wurden (Austausch der Filter). Das Leben der Landers wurde sehr detaliert und verständlich verdeutlicht. Auch das Leben auf Watership5 wurde sehr genau vorgestellt. Dort habe ich nicht verstanden wie Menschen, die Millionen für einen Platz dort bezahlt haben sich so behandelt haben lassen können. Warum wude nicht schon intern gegen das System angekämpft? 🤔 Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass solche Einflussreichen Menschen sich auf Schritt und Tritt bewachen lassen würden und dies einfach so hinnehmen würden.   Fazit: Das Buch war mir etwas zu Langatmig, ich finde manche Szenen und Kapitel hätte man zusammen fassen können, dafür war mir dann das Ende zu kurz und zu unschlüssig. Erst setzt Lukas alles daran Sintje zu verfolgen und als sie dann am Land waren hat er dies einfach hingenommen und hat sie dort dann nicht suchen lassen von den Wats?🤔 Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und auch die Sprache fand ich sehr angenehm. Auch finde ich, regt diese Buch zum Nachdenken an, da die Klimaerwärmung bei uns allgegenwärtig ist und jeder Einzelne seinen Teil dagegen unternehmen sollte. Damit es nicht soweit kommt. Diese Buch war für mich das Erste von dem Genre Dystopie und ich habe festgestellt, das obwohl es ein "Happy End" für Sintje und Bela gabe, ist dies nichts so wirklich für mich.😅

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  • zum nachdenken anregendes Jugendbuch

    Water Love

    banditsandra

    10. August 2017 um 13:48

    Dieses Buch durfte ich im Zuge einer Leserunde lesen. Es spielt in einer gar nicht so weit entfernten Zukunft. Die Umweltverschmutzungen zeigt ihre Konsequenzen. Die Welt wird von einer Umweltkatastrophe bedroht. Wir dürfen mit den Protagonisten Sintje und Bela alles miterleben. Zwei Gruppen haben sich gebildet, Waters und Landers. Die Waters ziehen sich ins Wasser zurück während die Landers an Land schauen müssen wie sie überleben. Und mehr will ich auch gar nicht verraten. Das Buch hat einen sehr angenehmen Schreibstil, man kommt schnell in die Geschichte rein. In der Mitte hat es fü mich etwas längen gehabt. Aber man wird mit einem spannenden Ende belohnt. Was mich ein wenig gestört hat sind die offenen Stränge die sich gebildet haben. Mittlerweile ist das ein wenig relativiert, da eanscheinend doch eine Fortsetzung geplant ist. Ohne die, wäre das Ende für mich doch recht unbefriedigend gewesen. Ich denke, das der Autorin ein sehr spannendes und auch zum nachdenken anregendes Werk gelungen ist, für die Zielgruppe Jugendbuch.

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  • Leserunde zu "Water Love" von Marion Hübinger

    Water Love

    MarionHue

    An alle Dystopiefans, wer ist mutig genug, um in die Welt von Bela und Sintje, einer Waters und einem Landers einzutauchen? Eine Welt, die von einer giftigen Smogwolke verschlungen wird? Im März ist mein Buch WATER LOVE im Drachenmond Verlag erschienen und ich möchte euch sehr gern zur Teilnahme an dieser Leserunde einladen und wünsche mir, jede Menge Austausch über das Abenteuer meiner Protagonisten, das von Lesern unter anderem als „erschreckend realistisch“ bezeichnet wird. Der neunzehnjährige Bela erwartet nicht mehr viel vom Leben.  Nicht,  nachdem seine Eltern  vor drei Jahren bei einem Flugzeugunglück umgekommen und sein Großvater Laszlo, ein berühmter Maler, aus Ungarn zu ihm gezogen war. Erst recht nicht in einer Zeit, in der  jeder die drastischen Bedrohungen des Klimawandels nervös verfolgt und sich fragt, wie er überleben wird.  Wer zu den Waters gehört, wird das Glück haben gerettet zu werden. Seit Bela zurückdenken kann, regieren die Waters das Land. Doch Bela ist ein Landers, einer, der dazu verdammt ist, an Land zu bleiben, sollte es zur Katastrophe kommen. Warum muss ausgerechnet er sich in eine Waters verlieben? Warum muss genau in dem Moment die Smogwelle über Kiel  Alarmstufe ROT auslösen und ihn und Sintje viel zu schnell wieder trennen? Als Bela im Bunker festsitzt, fragt er sich jeden Tag, ob es eine Hoffnung für ihre Liebe geben wird… Ich verlose unter allen Bewerbern 10 E-Books, die der Drachenmond Verlag freundlicherweise zur Verfügung stellt. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet doch einfach folgende Frage: Wenn euch nicht mehr als ein paar Minuten für eine Entscheidung bliebe, würdet ihr diejenigen, die ihr liebt, vor einer Katastrophe versuchen zu retten oder euch selbst in Sicherheit bringen? Ihr könnt euch bis zum 21.6. bewerben, die Gewinner erhalten eine PN für die Formatabfrage (sofern nicht schon angegeben), und ab dem 26.6. sollten wir startklar sein. +++ Wichtig zu wissen+++ Ihr solltet mindestens 2-3 Rezensionen in Eurem Profil haben,  mit Erhalt eines Rezensionsexemplars verpflichtet ihr euch zu einer aktiven Teilnahme an der Leserunde durch zeitnahe Kommentare zu den Leseabschnitten und anschließendes Rezensieren des Buches. Ich freue mich auf Euch!  

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    • 245
  • Real anmutende und spannende Dystopie

    Water Love

    Michaela11

    08. August 2017 um 20:25

    2046 - die Erde hat sich verändert. Unser Planet wurde von einer Smogwolke riesigem Ausmaße heimgesucht. Die Weltbevölkerung schrumpfte auf unter 5 Millionen und nichts ist mehr wie es war. Die Bevölkerung wurde in zwei Lager gespalten, die Landers und die Waters. Bela und Sintje könnten kein unterschiedlicheres Schicksal teilen, gehören sie doch jeweils den Landers und den Waters an. Die Lage spitzt sich langsam zu, bis eine Smogwolke, nie da gewesener Art, Kiel heimsucht. Schnell muss reagiert werden und die Wege von Bela und Sintje trennen sich. Während Sintje ein relativ sicheres Leben auf einem Watership lebt und vor dem Smog geschützt ist, muss sich Bela weiterhin in Kiel durchschlagen und dem Smog trotzen. Werden sich die Wege von Bela und Sintje wieder treffen? Was passiert in Kiel und wie dramatisch wird die Situation für die Weltbevölkerung? Diese Dystopie könnte realistischer nicht sein. Die Folgen der allgegenwärtigen Umweltverschmutzung sind schon jetzt deutlich zu spüren. Die Erde erwärmt sich, die Polkappen schmelzen und der Smog lässt auch manche Großstadt schlecht atmen. Für alle Dystopien-Fans, junge Erwachsene, Erwachsene und Jungegebliebene ist diese Geschichte ein wahrer Page-Turner. Einmal begonnen, kann das Buch kaum aus der Hand gelegt werden. Spannende Wendungen und immer wieder neue Hinweise und Erkenntnisse auf das Leben unter dem Smog und die zwei gespaltenen Lager, lassen die Spannung nicht abreißen. Eine absolute Leseempfehlung! Spannend, fesselnd und realitätsnah.

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