Marion Henneberg Der achte Rabe

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Inhaltsangabe zu „Der achte Rabe“ von Marion Henneberg

„Die sieben Raben“ stand auf dem Cover, das mit düster aussehenden schwarzen Vögeln verziert war. „Ich bin der achte Rabe“, sagte er.
Seit fast fünf Jahren hat Alexandra nichts mehr von ihrem Sohn Falko gehört. Er verschwand spurlos einen Tag nach seinem achtzehnten Geburtstag. All ihre Hoffnungen auf ein Wiedersehen werden auf grausame Art vernichtet, als sie erfährt,
dass der junge Mann ganz in der Nähe seines Elternhauses im Waldgebiet bei Zuffenhausen erschlagen wurde. Nun will Alexandra dem Menschen auf die Spur kommen, der die Schuld an seinem Tod trägt. Doch damit stößt sie zunehmend auf Unverständnis bei ihrem Mann und ihrer Tochter. Alexandra gibt nicht nach und setzt ihre Suche fort. Dabei entdeckt sie Dinge, die sie lieber nicht erfahren sollte, und Stück für Stück bricht ihre bisherige Welt zusammen.

Sticht durch die Charaktere und die Geschichte aus der Vielzahl der Regional-Krimis heraus. Eines meiner Lese-Highlights der letzten Jahre,

— Renken

Spannend bis zum Schluss

— Schmusekatze69

Spannend und viel mehr als ein Krimi.

— Blackfairy71

Diese Familie hat nicht nur ein dunkles Geheimnis

— emma3210

Absolut verdiente 5 Sterne! Spannend, dramatisch und in großen Teilen sehr berührend.

— DarkReader

Ein hochdramatisches Familiendrama. Mit diesem Ende hatte ich so gar nicht gerechnet. Lest selbst.

— ginnykatze

Spannend, fesselnd, psychologisch !!!

— marpije

Mix aus Krimi und Frauenroman – sehr spannend

— Rebecca1120

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  • Nichts ist, wie es scheint ...

    Der achte Rabe

    goat

    03. October 2017 um 01:42

    Vor fünf Jahren verschwindet der 18-jährige Falko spurlos aus seinem Elternhaus. Nur ein Brief, mit den Worten, seine Eltern sollten ihn nicht suchen, ist das Einzige, was er ihnen hinterlässt. Während für seinen Vater Steffen und seine Schwester Carolin das Leben irgendwann wieder in normalen Bahnen verläuft, kann Mutter Alexandra das Verschwinden ihres Sohnes nicht verkraften. Sie hat die Hoffnung nie aufgegeben, dass ihr Sohn eines Tages zu ihnen zurückkehrt.Doch dann erhält die Familie die Nachricht, dass Falko unweit des Elternhauses erschlagen aufgefunden wurde. Hauptkommissar Körschner und seiner Kollegin Beate Friesing nehmen die Ermittlungen auf. Parallel dazu versucht Falkos Mutter herauszufinden, was in den letzten fünf Jahren im Leben ihres Sohnes geschehen ist und warum Falko sterben musste. Weder ihr Mann noch ihre Tochter bringen Verständnis für die Nachforschungen von Alexandra auf. Und an dem, was sie mit ihren Nachforschungen ans Tageslicht bringt, bricht die restliche Familie stetig immer weiter auseinander …Bei Marion Hennebergs Krimi handelt es sich vielmehr um ein Familiendrama. Die im Prolog erzeugte Spannung konnte nicht aufrechterhalten werden. Sie nimmt erst zum Ende des Buches hin wieder zu. Dennoch wird der Leser mit der Familiengeschichte bestens unterhalten und natürlich war ich die ganze Zeit am rätseln, wer Falko umgebracht haben könnte. Die Autorin legt geschickt mehrere Fährten.Was den Roman allerdings zum größten Teil ausmacht, ist weniger die Suche nach dem Mörder als die Entwicklung der Familie während Alexandras Ermittlungen. Nichts ist, wie es scheint und aus einer liebevollen Familie werden plötzlich Menschen, die sich gegenseitig misstrauisch beäugen. Die Entwicklung der Protagonisten hat mir sehr gut gefallen und Marion Henneberg hat mich mit „Der achte Rabe“ sehr gut unterhalten. Von mir gibt es fünf Sterne.

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  • Psychologisch gut durchdachter Kriminalroman

    Der achte Rabe

    Zabou1964

    15. June 2017 um 12:08

    Die Autorin war mir bisher durch ihre historischen Romane bekannt, die ich sehr gerne gelesen habe. „Der achte Rabe“ ist ihr erster Kriminalroman. Ich durfte ihn im Rahmen einer Leserunde mit der Autorin lesen und bin sehr begeistert. Alexandra lebt mit ihrem Mann in Stuttgart. Vor fünf Jahren ist ihr Sohn Falko von einem auf den anderen Tag von zuhause weggegangen. Hinterlassen hat er nur einen Zettel mit der Aufforderung, nicht nach ihm zu suchen. Seither hat Alexandra nichts mehr von ihm gehört und gesehen. Als eines Tages die Polizei vor der Türe steht und ihr mitteilt, dass Falko erschlagen aufgefunden wurde, bricht eine Welt für sie zusammen. Aber schon bald beginnt sie, auf eigene Faust nach dem Mörder zu suchen. Weder ihr Mann noch ihre Tochter verstehen sie. Einzig bei ihrer Freundin Judith findet sie Halt und Unterstützung. Nach und nach wird ihr klar, was tatsächlich geschehen ist. Marion Henneberg versteht es ausgezeichnet, den Leser in die Psyche ihrer Protagonisten blicken zu lassen. Dabei legt sie immer wieder falsche Fährten, sodass der Krimi durchgehend spannend bleibt. Im Laufe der Geschichte erfährt man immer mehr über die Mitglieder der Familie, aber auch über Freunde und Feinde. Erst nach und nach wird entschlüsselt, was damals und heute wirklich geschehen ist. Dabei sind alle Figuren authentisch beschrieben, niemand ist nur gut oder nur schlecht. Sehr gut haben mir auch die beiden Kommissare Körschner und Beate Friesing gefallen. Sie bilden ein perfektes Team und sind beide sehr menschlich dargestellt. Von ihnen würde ich gerne noch mehr lesen. Der Roman spielt in Stuttgart, ist aber nicht von zu viel Lokalkolorit belastet. Einige Örtlichkeiten werden beschrieben, was für Leser aus dem Raum Stuttgart sicherlich interessant ist. Ich selbst bin vom Niederrhein und fand die Schilderungen interessant, obwohl ich noch nie in Stuttgart war. Fazit: Marion Henneberg ist ein sehr spannender, psychologisch gut durchdachter Kriminalroman gelungen, der Lust auf mehr macht.

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  • Lesetipp: Ein Schelm, wer hier nur an Krimi denkt. Hier gibt's viel mehr.

    Der achte Rabe

    Renken

    09. June 2017 um 20:53

    Der Stuttgart-Krimi "Der achte Rabe" von Marion Henneberg überrascht. Keinesfalls ist es der klassische Regional-Krimi, wie man ihn erwarten könnte. Vielmehr ist dies eine Familiengeschichte, die vor allem durch ihre Charaktere mitfiebern lässt. Zum Inhalt:In einem Waldstück wird ein Mann kaltblütig erschlagen und tot aufgefunden. Nicht nur die Kommissare Beate Friesing und Gerhard Körschner ermitteln in diesem Mordfall. Auch Alexandra Thalinger, die Mutter des Toten beginnt auf eigene Faust dem Tod und die Vergangenheit ihres Sohnes auf die Spur zu kommen. Fünf Jahre zuvor hat er plötzlich seine  Familie verlassen und ist von der Bildfläche verschwunden. Auf ihrer Suche nach der Wahrheit entdeckt Alexandra nach und nach einige ihr bisher vergorgene Geheimnisse, die sie dazu zwingen, ihr bisheriges Leben auf den Kopf zu stellen. Mein Eindruck:Vorurteile sind an der Tagesordnung. Wer den großen Raben auf dem Cover dieses Buches und den Schriftzug "Stuttgart-Krimi" entdeckt, wird ziemlich sicher an einen klassischen Regionalkrimi denken. Wer sich allerdings den Klappentext oder gar die Leseprobe zu Gemüte führt, könnte schon erahnen, dass sich hier etwas mehr verbirgt... So war es auch bei mir...Mit diesem "Krimi" hat Marion Henneberg mehr eine tragische und absolut lesenswerte Familiengeschichte erzählt. Ohne jetzt zu viel aus dem Inhalt zu verraten, erwarten den Leser neben der inhaltlich spannenden Kriminalgeschichte, vor allem liebevolle und tiefgreifende Charaktere. Alexandra Thalinger sieht sich plötzlich vor einem Wendepunkt in ihrem Leben. Diese Tatsache lässt sie auf den rund 350 Seiten eine ungeahnte Entwicklung nehmen. Es sind mehr die Ereignisse in Alexandras Leben, die den Leser mitnehmen, als der reine Kriminalfall. Fazit:Erstklassige, spannende und tiefgreifende Familientragödie im Kostüm eines Krimis mit leicht regionalem Touch.Ganz tolle, überzeugende Charaktere und viele Überraschungen und Wendungen. Absolut empfehlenswerte Lektüre !

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  • Die Wahrheit kann weh tun......

    Der achte Rabe

    Schmusekatze69

    27. November 2016 um 13:38

    Falko Verschwand, einen Tag nach seinem 18.Geburtstag, spurlos.Nur eine Nachricht an seine Eltern besagte, dass sie ihn nicht suchen sollen.5 Jahre später, ein großer Schock für die Eltern, Falko wird erschlagen aufgefunden. Ganz in der Nähe des Elternhauses.Für Alexandra, seiner Mutter, bricht eine Welt zusammen. Warum war Falko in der Stadt, wo war er die letzten 5 Jahre, was ist passiert, warum musste er sterben???Sie beschließt auf eigener Faust Nachforschungen anzustellen.Damit stößt sie aber bei ihrem Mann Steffen und ihrer Tochter auf Unverständnis.Hier stellte sich mir das erste Mal die Frage, warum reagieren beide so?????Als Falko damals verschwand, nahm Steffen die Nachforschungen in die Hand. Aber angeblich hat der Privatdetektiv nichts herausgefunden. Wirklichkeit??? Hält Steffen was zurück???Bei ihrer Suche nach dem Mörder kommt Alexander Geheimnissen auf die Spur, die die Suche zu einem Familiendrama werden lassen.Klar stellt man sich die Frage, wäre es besser, diese nicht zu erfahren……aber was wäre dann aus ihrem Leben geworden?Die Wahrheit tut manchmal verdammt weh, stellt das ganze Leben auf den Kopf, aber nur so kann man auch einen Neustart wagen.Marion Henneberg hat in dem Buch vieles miteinander verbunden. Freundschaft, Schuld, Verantwortung, Liebe, Verzweiflung, Wahrheit, Hass, Unverständnis und Lügen.

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  • Mehr als ein Krimi

    Der achte Rabe

    Blackfairy71

    21. November 2016 um 15:25

    Fünf Jahre ist es her, dass der Sohn von Alexandra Thalinger am Tag nach seinem achtzehnten Geburtstag einfach verschwand. Nie wieder hat sie etwas von Falko gehört. Und nun wird seine Leiche in einem Wald bei Stuttgart gefunden, anscheinend erschlagen.Alexandras Welt bricht erneut zusammen, denn nach dem Verschwinden ihres Sohnes damals fiel sie in ein tiefes Loch und fand nur mit Mühe ins Leben zurück. Nun will sie endlich wissen, was damals passiert ist und natürlich auch, wer ihren Sohn umgebracht hat. Gegen den Willen ihres Mannes stellt sie Nachforschungen an, was auch den ermittelnden Polizisten nicht gerade gefällt. Unterstützt wird sie dabei von ihrer besten Freundin Judith. Nach und nach setzt Alex die Puzzleteile der vergangenen Jahre zusammen und fragt sich, wem sie in ihrem Umfeld eigentlich noch trauen kann...    Marion Hennebergs ersten Krimi "Der achte Rabe" durfte ich bei den Büchereulen in einer Leserunde mit Begleitung der Autorin lesen. Danke noch mal dafür. Also mir hat das Buch sehr gut gefallen. Gleich von Anfang an war die Spannung da und sie hielt auch bis zum Ende an. Durch geschickte Andeutungen und Wendungen führt die Autorin den Leser immer wieder in die Irre, was den Täter betrifft.Aber "Der achte Rabe" ist nicht nur ein Krimi, es ist auch die Geschichte einer Familie, die durch Geheimnisse zerstört wird und einer Frau, die zunächst daran zu zerbrechen droht, dann aber zu neuer Stärke findet und schließlich an den ganzen Geschehnissen wächst. Die Figur der Alexandra ist sehr glaubhaft dargestellt. Ich konnte gut nachempfinden, wie sie sich fühlen muss und dass sie unbedingt herausfinden will, was damals passiert ist. Auch die anderen Charaktere sind interessant und vielschichtig gezeichnet, keiner ist nur gut oder nur böse. Also wer spannende und gut geschriebene Krimis mag, der liegt hier genau richtig. Marion Henneberg schreibt ja in erster Linie historische Romane und ich kann sagen: Sie kann auch Krimis.

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    • 7
  • Diese Familie hat nicht nur ein dunkles Geheimnis

    Der achte Rabe

    emma3210

    20. November 2016 um 12:44

    "Der Achte Rabe" von Marion Henneberg ist ein im Lauinger Verlag erschienener Stuttgart-Krimi und umfasst 345 Seiten.Das Cover:Auf dem Cover ist ein großer, dunkler, erhabender Rabe zu sehen, der die Stimmung für diesen Krimi gut einleitet. Die Farbkombination zwischen dem Raben und dem Hintergrund ist auf jeden Fall ein Blickfang.Der Inhalt:Alexandra Thalinger bekommt die Nachricht, dass ihr Sohn Falko ermordet aufgefunden wurde. Seit fünf Jahren hat sie nichts mehr von Ihm gehört, da er nach seinem achtzehnten Geburtstag spurlos verschwunden ist. Jetzt gilt für Alexandra nur eins: Den Mörder ihres Sohnes finden.Mein Fazit:Was nach der Suche des Mörders ihres Sohnes beginnt, verstrickt sich in vielen unbekannten Tatsachen, die Alexandra bislang verborgen waren. Wer in seinem Umfeld forscht, muss auch damit rechnen, dass ungemütliche Dinge ans Tageslicht kommen, wie auch Alexandra schmerzhaft feststellen muss.Der Schreibstil von Marion Henneberg ist sehr gut zu lesen. Man kann diesen Krimi in einem Rutsch verschlingen. Inhaltlich wird es auch an keiner Stelle langweilig, da es immer wieder neue Wendungen gibt. Spannung bis zur letzten Seite garantiert!Die Protagonisten sind liebevoll ausgearbeitet und man kann sich in jeden einzelnen Charakter gut hineinversetzen und mitfühlen. Auch das Ermittlerduo, was keine unwesentliche Rolle in dem Krimi spielt, trägt zum Spannungsaufbau der Geschichte bei.Ich kann dieses Buch nur empfehlen, denn Diese Familie hat nicht nur ein dunkles Geheimnis, was es aufzudecken gilt.

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    • 2
  • Leserunde zu "Der achte Rabe" von Marion Henneberg

    Der achte Rabe

    MarionHenneberg

    Lust auf ein packendes Familiendrama? In meinem neuen Roman "Der achte Rabe" geht es um einen Mord und eine geheimnisvolle Vergangenheit, wodurch sich die Aufklärung des Verbrechens für die Kripo immer schwieriger gestaltet. Mein Stuttgartkrimi erscheint am 30.09.2016 und wenn ihr Interesse und Lust an der Leserunde habt, dann freue ich mich über eure Bewerbung bis zum 05.10.2016. Die Verlosung und Bekanntgabe der GewinnerInnen erfolgt am 06.10.2016 abends. Wie auch schon bei vergangenen (historischen) LR werde ich mit Freude daran teilnehmen und eure Fragen gerne regelmäßig beantworten. Der "Lauinger Verlag" stellt freundlicherweise fünf Freiexemplare zur Verfügung.Infos zum Buch:»Die sieben Raben« stand auf dem Cover, das mit düster aussehenden schwarzen Vögeln verziert war. »Ich bin der achte Rabe«, sagte er. Seit fast fünf Jahren hat Alexandra nichts mehr von ihrem Sohn Falko gehört. Er verschwand spurlos einen Tag nach seinem achtzehnten Geburtstag. All ihre Hoffnungen auf ein Wiedersehen werden auf grausame Art vernichtet, als sie erfährt, dass der junge Mann ganz in der Nähe seines Elternhauses im Waldgebiet bei Zuffenhausen erschlagen wurde. Nun will Alexandra dem Menschen auf die Spur kommen, der die Schuld an seinem Tod trägt. Doch damit stößt sie zunehmend auf Unverständnis bei ihrem Mann und ihrer Tochter. Alexandra gibt nicht nach und setzt ihre Suche fort. Dabei entdeckt sie Dinge, die sie lieber nicht erfahren sollte, und Stück für Stück bricht ihre bisherige Welt zusammen. Die Unterteilung des Buches in Kapitel erfolgt noch. Wer Lust hat, kann gerne in meiner Homepage stöbern und sich dort, auch über meine bisher erschienen Bücher, informieren. Die Leseprobe ist jetzt auf meiner Homepage eingestellt: http://www.marion-henneberg.de/buecher/

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    • 214
  • Ein spannendes Debüt als Krimi-Autorin. Prädikat: lesenswert!

    Der achte Rabe

    DarkReader

    12. November 2016 um 23:43

    Ich würde gern zu Anfang meiner Rezension das wirklich tolle Cover loben! Dazu muss man wissen, dass ich Raben und Krähen sehr mag. Ich finde diese Tiere faszinierend wegen ihrer Intelligenz und des schönen, schwarz-glänzenden Gefieders. Die Farbgestaltung ist wirklich gut, das Buch fällt ins Auge und das hat es auch verdient Doch nun zum Inhalt: Ich kenne Marion Henneberg von ihren großartigen historischen Romanen und war dementsprechend sehr gespannt auf ihren ersten Kriminalroman. Nun, ich wurde sehr positiv überrascht, denn das Buch war spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Schreibstil war - wie immer - locker und sehr flüssig zu lesen. Dramaturgisch war der Roman perfekt aufgebaut, der Wechsel zwischen einzelnen Schauplätzen an der spannendsten Stelle war oft nervenaufreibend und ich hatte Mühe,das Buch aus der Hand zu legen. Ich wollte, ja, musste unbedingt wissen wie es weiter geht. Den Täter bis ganz zum Schluss geheim zu halten (ich war auf der falschen Spur) ist ebenfalls ein großes Plus dieses Buches, denn so bleiben Spannung und Nervenkitzel bis zum Ende erhalten. Sehr gut gefielen mir auch die Beschreibungen der Schauplätze und Orte des Buches, sie waren sehr bildhaft und ich konnte mir die einzelnen Szenarien sehr gut vorstellen und mich in sie hineinversetzen. Das war Kopfkino vom Feinsten. Scharf konturierte Protagonisten, die die ganze Gefühlspalette beinhalteten trugen zum Lesevergnügen bei, sie deckten alles ab von sympathisch über Mitleid erregend bis zur totalen Ablehnung und Abscheu. Auch das macht einen guten Roman aus, wenn er beim Leser dessen Gefühlswelt auf Trab bringt. Das war hier und bei mir eindeutig der Fall. Besonders lobend erwähnen möchte ich hier noch das tolle Ermittler-Duo, einen kauzigen, alt gedienten Kommissar und seine junge, taffe Kollegin, die perfekt zusammen passten und die ich auf Anhieb sehr mochte. Ich hoffe ja, dass dies nicht der einzige Roman mit den Beiden bleibt, denn ich würde mich sehr über ein Wiederlesen mit ihnen freuen. Aus all diesen Gründen gibt es von mir volle 5 Sterne, das Buch hat sie mehr als verdient.

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  • „Die beiden waren wie Feuer und Wasser und Alexandra wusste warum.“

    Der achte Rabe

    ginnykatze

    10. November 2016 um 09:52

    „Die beiden waren wie Feuer und Wasser und Alexandra wusste warum.“ Zum Inhalt: Falko ist ein stiller und in sich gekehrter junger Mann. Er ist schon früh von zu Hause abgehauen. Nach fünf Jahren dann kehrt er nach Stuttgart zurück. Er will nur kurz bleiben. Was auch immer Falko vorgehabt hat, es wird ein Rätsel bleiben. Sein Leben wird jäh beendet, man findet ihn erschlagen ganz in der Nähe seines Elternhauses. Das einzige was man bei ihm findet ist ein Bild mit einem Raben. Was hat es damit auf sich? Als die Familie vom Tod Falkos erfährt, reagiert jeder anders. Alexandra, die immer geglaubt hat, dass Falko eines Tages zurückkehrt ist völlig am Boden zerstört. Steffen und auch Carolin, alle haben irgendwie weitergemacht, sie haben ihr Leben weitergelebt und gehofft, dass alles gut wird. Jeder auf seine eigene Weise. Von einer Sekunde auf die andere brechen ihre Welten auseinander. Die Ermittlungen der Polizei gestalten sich schwierig, weil Niemand etwas zu wissen scheint oder einfach nicht die Wahrheit sagt. Kommissar Kürschner und seine Kollegin Friesing arbeiten an den wenigen Spuren, aber jede verläuft irgendwie im Sande. Wer sagt die Wahrheit und wer lügt hier? Diese Frage stellt sich den Kommissaren immer wieder. Und was hat der Rabe damit zu tun, denn immer wieder stoßen sie auf Bilder dieser Vögel. Falko war ein talentierter Künstler und zeichnete anscheinend sehr gerne diese Tiere. Alexandra, die wissen möchte, wer ihren Sohn ermordet hat, ermittelt selbst und deckt dabei Dinge auf, die eigentlich nie ans Tageslicht kommen sollten. Ihre Welt bricht nacheinander aus den Fugen. Fazit: Die Autorin Marion Henneberg schreibt hier einen Krimi. Ein Genrewechsel, der ihr gut gelingt, obwohl ich der Meinung bin, dass der Krimi eher ein hochdramatisches Familiendrama mit Krimianteilen ist. Der Schreibstil ist, wie aus ihren historischen Romanen gewohnt, flüssig und sehr gut lesbar. Die Spannung, die im Prolog hoch ist, fällt dann aber ab und taucht erst im letzten Drittel wieder auf. Die vielen losen Fäden werden am Ende alle zusammengeführt und wir werden mit einem Ende überrascht, was ich so nicht erwartet habe. Den Charakteren verleiht Marion Henneberg ein jeweils passendes Gesicht. Alle werden sehr gut beschrieben und ich habe sofort ein Gefühl für sie. Mir gefällt die Wandlung, die Alexandra durchmacht. Das ist prima herausgearbeitet. Ich konnte mit ihr fühlen und leiden. Wir erfahren hier ganz viel aus den Leben der Protagonisten und wie sie zueinanderstehen. Geheimnisse werden gelüftet, die eigentlich nie ans Tageslicht kommen sollten und durften. Kommissar Kürschner und seine Kollegin Friesing arbeiten zeitgleich, aber doch eher im Hintergrund an dem Fall und sind auch nicht weiter, als Alexandra es in ihrem Alleingang ist. Ein interessantes und auch hochdramatisches Familiendrama mit Krimianteilen, das mir gut gefallen hat. Hier vergebe ich gerne 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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  • Der achte Rabe

    Der achte Rabe

    odenwaldcollies

    09. November 2016 um 11:02

    Vor fünf Jahren verschwand Falko Thalinger spurlos und hinterließ seinen Eltern lediglich die Nachricht, dass sie ihn nicht suchen sollen. Umso größer ist der Schock, als er nun erschlagen in der Nähe seines Elternhauses gefunden wird. Seine Mutter Alexandra will herausfinden, wie das Leben ihres Sohnes in den letzten fünf Jahren verlief und warum er sterben musste. Leider stößt sie mit ihren Nachforschungen bei ihrem Mann und Tochter auf zunehmendes Unverständnis. Marion Henneberg, die ich bisher durch ihre spannenden historischen Romanen kannte, legt mit diesem Buch ihren ersten Kriminalroman vor, der in Stuttgart und Umgebung spielt. Wobei das Buch nicht nur ein Krimi ist, sondern auch ein Familiendrama. So stehen nicht die beiden Ermittler im Vordergrund, sondern vielmehr Alexandra Thalinger, die Mutter des ermordeten jungen Mannes. Neben dem Mord geht es um Wahrheit und Verschweigen, Freundschaft und Liebe, Schuld und Verantwortung. Als Falko vor fünf Jahren verschwand, hat Alexandra die Suche nach ihm in die Hand ihres Mannes gegeben. Nun überkommen sie Schuldgefühle, ob ihr Sohn noch leben könnte, wenn sie sich damals selbst aktiver darum gekümmert hätte. Daher will sie diesmal nicht locker lassen und auf eigene Faust herausfinden, was in den letzten fünf Jahren geschehen und wie Falkos Leben verlaufen ist. Dabei deckt sie einige Geheimnisse auf, die ihr ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellen. Man kann darüber diskutieren, ob es besser gewesen wäre, wenn sie sie nicht erfahren hätte, aber ich denke, lieber die Wahrheit erfahren, auch wenn es wehtut, als weiterhin einer Illusion aufzusitzen. Lange Zeit konnte ich mich nicht auf Motiv und möglichen Täter festlegen, bis dann immer mehr Puzzleteile aufgedeckt wurden - das Ende des Buches hat mich nachdenklich zurückgelassen. Zum Schluss waren es mir beinahe ein paar Verwicklungen zu viel, aber dennoch wirkte es nicht übertrieben oder unlogisch. Alexandra Thalinger hat mir in ihrer Entwicklung gut gefallen, wie sie sich von der passiven Ehefrau zu einer Frau mausert, die sich gegen ihre Familie durchsetzt und den Tod ihres Sohnes nicht ohne Nachfragen akzeptieren will. Auch wenn die beiden Ermittler Beate Friesing und Gerhard Körschner nicht im Vordergrund stehen, bekommt der Leser dennoch immer wieder einen tieferen Einblick in das Handeln und Denken der beiden. Mir hat dieses Team gut gefallen und ich würde mich freuen, wenn es ein Wiedersehen mit ihnen geben würde. Ich finde den Ausflug der Autorin in das Krimi-Genre gelungen und hoffe, dass es in dieser Richtung noch mehr von Marion Henneberg zu lesen geben wird.

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  • Wahrheit

    Der achte Rabe

    Pelikanchen

    05. November 2016 um 22:05

    Alexandra, die meistens aber nur Alex genannt wird, will um jeden Preis bei den Ermittlungen helfen, bei deren suche es um den Mörder ihres Sohnes Falkos geht. Eigentlich hat sie ihn schon fünf Jahre vorher verloren, als er nach seinen 18. Geburtstag einfach abgehauen ist. Ihr Mann hat zwar einen Privatdetektiv beauftragt ihn zu finden, aber es gab keine Spur, die man verfolgen konnte und irgendwann hat dann auch Alex aufgegeben. Ohne Falko gab es in der Familie fast keinen Streit mehr und es wurde einfach nicht mehr viel über ihn geredet. Wir lernen Alex als hilflose und schwache Frau kennen und erleben wie sie täglich stärker wird und begleiten sie durch die Geschichte. Nach und nach kommen wir so hinter manche Familiengeheimnisse, die eigentlich tief vergraben hätten bleiben sollen und machen uns gedanklich selbst auf die suche nach dem Mörder. Ich fand diesen Krimi von Anfang an spannend und Marion Henneberg hat einen wirklich tollen Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt.Die Familie wurde gut beschrieben und die einzelnen Charaktere wurden gut herausgearbeitet, so das mich die Geschichte auch Emotional sehr berührt hat.Für mich war es aber öfters nicht leicht, weil hier so viele Dinge passiert sind, die für mich selbst einfach "Unlogisch" erscheinen und das fängt schon mal damit an, warum ihr Sohn den Namen Falko bekommen hat. Zu oft ging mir der Satz durch den Kopf, "Das macht doch kein normaler Mensch" ...................................aber, das machen doch welche. Das Ermittlerduo hat mir auch gut gefallen, aber die beiden hätten noch etwas mehr Farbe vertragen und blieben oft zu weit im Hintergrund.Ich gebe eine klare Leseempfehlung für einen spannenden Krimi, der wirklich toll zu lesen ist.

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  • Spannend, fesselnd, psychologisch !!!

    Der achte Rabe

    marpije

    04. November 2016 um 17:32

    In die Nähe von Alexandras Thalinger Haus im Wald ein Jogger entdeckt eine Leiche, die Polizei findet heraus dass der tote Mann ist Falko Thalinger, Sohn von Alexandra, welche seit seinem 18 Geburtstag verschwunden war, für die Mutter bricht das Welt zusammen, sie will unbedingt herausfinden wer ist der Mörder und wo die ganze Zeit war Falko, aber hier gäret sie in großen Konflikt mit ihren Mann Steffen und mit die Tochter Carolin , die beide wollen dass sie die Sache überlässt die Polizei. Alexandra bleibt hartnäckig und bald findet sie Beweise auf das doppelte Spiel von Steffen , er hat die ganze Zeit gewusst mehr als sie.... Sehr gute Krimi mit gut ausgebauten psychologischen Teil , die Autorin schreibt sehr scharfsinnig und mit viel fein Gefühl über die vernichtete Vertrauen in die Ehe , wenn das Vertrauen weg ist kann die Ehe nicht weiter funktionieren, die zerbricht langsam aber deutlich. Die Geschichte zeigt auch wie manchmal die erste Eindruck täuscht - die Familie Thalinger auf die erste Blick eine glückliche Familie mit zwei Kinder, aber auf die zweite Blick eine Familie mit viel Problemen, wo die Kinderliebe ist nicht gleichmäßig verteilt, wo statt Glück und Liebe herrscht Wut und Hass. Alehandra war mir von Anfang an symphatisch und mir hat sehr gut gefallen ihre Verwandlung von ruhiger, unterdrückter Person in die selbstbewusste, hartnackige Frau welche macht was sie will und nicht was will ihr Mann. Die Ermittlungen sind gut und detaliert geschrieben, als Leser habe ich gute Überblick, der Ermittlerduo ist ein bisschen blass, aber mich hat das nicht gestört , hier im Mittelpunkt steht Alexandra mit ihren Mann. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, die ganze ist spannend und fesselnd, die psychologische spiel "kitzelt" ganze Zeit, ich kann das Buch allen Fans von psychologischen Krimi sehr empfehlen !!!

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  • Auf der Suche nach der Wahrheit

    Der achte Rabe

    Sternenstaubfee

    03. November 2016 um 22:20

    Einen Tag nach seinem 18. Geburtstag ist Falko spurlos verschwunden. Für seine Mutter Alexandra ist damals beinahe die Welt untergegangen. Nun - fünf Jahre später - wird Falkos Leiche in einem Waldstück entdeckt. Er wurde erschlagen. Alexandra will unbedingt seinen Mörder finden und stößt damit auf wenig Verständnis bei ihrem Mann Steffen und ihrer Tochter Carolin. Alexandra aber bleibt hartnäckig und entdeckt bei ihrer Suche nach dem Täter Dinge, die sie nie für möglich gehalten hätte und die ihre Welt erneut zum Einsturz bringen. Mein Leseeindruck: Dieses Buch habe ich kaum aus der Hand legen können. Es ist sehr spannend geschrieben, auch wenn es kein klassischer Krimi ist. Es gibt zwar ein Ermittlerduo der Polizei, aber die beiden Kommissare bleiben fast eher im Hintergrund. Die Hauptprotagonistin ist Alexandra, die den Mörder ihres Sohnes sucht, wobei ihre ganze Welt auf den Kopf gestellt wird. Diese Entwicklung hat mich sehr packen können. Ich habe auch sehr mit den Figuren mitfühlen können und konnte mich in sie hineinversetzen. So war ich mittendrin in der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Sie schreibt leicht und flüssig, dabei aber sehr fesselnd. Mich hat dieses Buch absolut überzeugen können; ich empfehle es gerne weiter!

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  • Mix aus Krimi und Frauenroman – sehr spannend

    Der achte Rabe

    Rebecca1120

    03. November 2016 um 19:47

    Alexandra (Alex) kann nachdem sie vom gewaltsamen Tod ihres Sohnes erfährt die Ermittlung des Täters nicht einfach der Polizei überlassen. Sie fühlt sich ihm gegenüber schuldig. Doch im Zuge ihrer Ermittlungen bricht ihre vermeintlich friedliche Familienwelt zusammen… Der Autorin ist hier ein sehr guter Spagat zwischen der Schilderung einer sich zu Stärke und Selbstständigkeit entwickelnden Frau und einem spannenden Krimi gelungen. Und spannend ist das Buch wirklich, da sich mit jedem neuen Detail, das Alex bei ihrer unprofessionellen Recherche entdeckt, die Verwirrung wer denn nun der Täter sein könnte, zunimmt. Geschickt wird der Leser dabei in die Intrigen und das Verschweigen von Verfehlungen innerhalb der Ehe und im Freundeskreis eingeführt. Das war so glaubhaft geschildert, dass ich den Ehemann absolut nicht leiden konnte. Sicher hab ich ihm damit Unrecht getan, denn sicher hat er seine Alex geliebt. Aber unter Ehe und Vertrauen in/auf den Partner verstehe ich etwas anderes. Wer diese Rezension liest, wird sicher merken, dass dieses Buch mich nicht nur spannend unterhalten, sondern auch emotional aufgewühlt hat. Ich finde Marion Henneberg hat mit diesem Buch bewiesen, dass sie nicht nur tolle historische Romane schreiben kann, sondern auch tolle Krimis! Darum gibt’s von mir auch eine 100%ige Leseempfehlung und 4 wohlverdiente Lesesterne.

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  • Buchverlosung zu "Schwert und Lilie" von Marion Henneberg

    Schwert und Lilie

    MarionHenneberg

    Hallo ihr Lieben,es gibt drei signierte Exemplare meines letzten Historischen Romans "Schwert und Lilie" zu gewinnen!Es ist die Geschichte der jungen Lukardis, die aufgrund einer Fehde die Ehefrau eines tyrannischen Mannes wird und erst durch die Bekanntschaft mit einer Kaufmannswitwe den Mut fasst, aus ihrer verhassten Ehe auszubrechen. Doch die jahrelang zurückliegende Fehde lässt sie nicht los und Lukardis muss sich zwischen Loyalität zur Familie und der Liebe entscheiden.Dazu habe ich mir folgendes Thema ausgesucht:Was fesselt Euch an Geschichten aus zurückliegenden Jahrhunderten, speziell am Hochmittelalter?Mitmachen könnt Ihr bis zum 24.04.2016. Ich wünsche Euch viel Glück und freue mich schon sehr auf Eure Beiträge!HerzlichstMarion HennebergNEU:Hallo liebe "Schwert und Lilie"-BewerberInnen,ich freue mich sehr über das große Interesse an meinem Roman! Da die Frist heute um Mitternacht abläuft und der morgige Tag ein ganz normaler Montag und damit Arbeitstag für mich ist, wollte ich euch nur mitteilen, dass die GewinnerInnen erst am Abend bekannt gegeben werden.ich drücke allen die Daumen und wünsche euch einen schönen Sonntag :-)Herzliche GrüßeMarion HennebergPS. Auf dem angehängten Foto könnt ihr übrigens die Burgruine Ebersburg in der Nähe von Fulda sehen!

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