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MarionHenneberg

vor 9 Monaten

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Lust auf ein packendes Familiendrama?

In meinem neuen Roman "Der achte Rabe" geht es um einen Mord und eine geheimnisvolle Vergangenheit, wodurch sich die Aufklärung des Verbrechens für die Kripo immer schwieriger gestaltet.

Mein Stuttgartkrimi erscheint am 30.09.2016 und wenn ihr Interesse und Lust an der Leserunde habt, dann freue ich mich über eure Bewerbung bis zum 05.10.2016. Die Verlosung und Bekanntgabe der GewinnerInnen erfolgt am 06.10.2016 abends. Wie auch schon bei vergangenen (historischen) LR werde ich mit Freude daran teilnehmen und eure Fragen gerne regelmäßig beantworten. Der "Lauinger Verlag" stellt freundlicherweise fünf Freiexemplare zur Verfügung.

Infos zum Buch:

»Die sieben Raben« stand auf dem Cover, das mit düster aussehenden schwarzen Vögeln verziert war. »Ich bin der achte Rabe«, sagte er.

Seit fast fünf Jahren hat Alexandra nichts mehr von ihrem Sohn Falko gehört. Er verschwand spurlos einen Tag nach seinem achtzehnten Geburtstag. All ihre Hoffnungen auf ein Wiedersehen werden auf grausame Art vernichtet, als sie erfährt, dass der junge Mann ganz in der Nähe seines Elternhauses im Waldgebiet bei Zuffenhausen erschlagen wurde. Nun will Alexandra dem Menschen auf die Spur kommen, der die Schuld an seinem Tod trägt. Doch damit stößt sie zunehmend auf Unverständnis bei ihrem Mann und ihrer Tochter. Alexandra gibt nicht nach und setzt ihre Suche fort. Dabei entdeckt sie Dinge, die sie lieber nicht erfahren sollte, und Stück für Stück bricht ihre bisherige Welt zusammen.


Die Unterteilung des Buches in Kapitel erfolgt noch. Wer Lust hat, kann gerne in meiner Homepage stöbern und sich dort, auch über meine bisher erschienen Bücher, informieren.

Die Leseprobe ist jetzt auf meiner Homepage eingestellt:

http://www.marion-henneberg.de/buecher/







Autor: Marion Henneberg
Buch: Der achte Rabe
1 Foto

MarionHenneberg

vor 9 Monaten

Vorstellungsrunde

Hallo ihr Lieben,

einige LeserInnen kennen mich bereits durch meine historischen Romane. Die Leserunden dazu haben mir immer viel Freude bereitet, da ich den Kontakt und Austausch mit euch sehr interessant finde!

Mit meinem Stuttgartkrimi "Der achte Rabe" erscheint nun mein erster Nicht-historischer-Roman und ich bin schon sehr gespannt darauf.
Gewöhnlich versuche ich regelmäßig auf die Fragen in der LR zu antworten. Da ich aber auch mit 90% als Betriebswirtin in einem gemeinnützigen Stuttgarter Unternehmen arbeite, kann es gelegentlich auch mal passieren, dass meine Antworten mit 1-2tägiger Verspätung kommen.

Freue mich auf diese Leserunde und auf euch!

Herzliche Grüße
Marion Henneberg

marpije

vor 9 Monaten

Alle Bewerbungen

Das Klappentext ist hoch interessant, eine Mutter entdeckt langsam der Vergangenheit von ihren Sohn und kann ich mich vorstellen dass das Bild von ihre Kind welche sie in Erinnerung hat ist ganz anders, spannend und geheimnisvoll die zwei Sachen mag ich gerne, dann bewerbe ich mich für diese Leserunde.

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MarionHenneberg

vor 3 Wochen

5. bis 8. Kapitel (Seite 86 - 165)
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Renken schreibt:
Ich mag ja fast gar nicht mehr schreiben. Ich bin leider total aus dem Rennen gewesen. Zum ersten entwickelt sich die Geschichte weg von einem klassischen Krimi zu einer ganz anderen Story. Alexandras Besuch bei Julias Vater und seiner Nachbarin fand ich sehr gelungen. Er zeigt, wie verbohrt und festgelegt das Denken eines Menschen sein kann, Die Szene mit der Puppe ist schon etwas kurios, aber letztlich gut und humorvoll aufgelöst.

Na so was! Mit einem Lebenszeichen von Dir habe ich gar nicht mehr gerechnet :)
Und dann gleich so ein ausführlicher Beitrag - wie schön! Natürlich freue ich mich auch über solch verspätete Mitleser, denn es ist schön, dass Du das Buch nicht vergessen hast.

Streng genommen ist die Geschichte auch kein klassischer Krimi, da sie eben hauptsächlich aus der Sicht der Protagonistin erzählt wird. Sie geht mehr ins psychologische, was sich zunehmend durchsetzt.

Der Dialekt hat Dir keine Schwierigkeiten bereitet? Und ja, das Verhalten von Julias Vater kann man als verbohrt bezeichnen. Aber für ihn ist es der einzige Ausweg, seine eigene Schuld zu verdrängen und Falko dafür alles in die Schuhe zu schieben.

Sehr kurius :-), ich hatte beim Schreiben den Szene meinen Spaß!

MarionHenneberg

vor 3 Wochen

9. bis 12. Kapitel (Seite 165 - 249)
@Renken

Jetzt legst Du ja ein ganz schönes Tempo vor! Freut mich übrigens sehr, dass Dir mein Buch bisher so gut gefällt.

Alexandra muss zwangsweise eine Wandlung vollziehen. Sie hat keine andere Wahl, wenn sie ihr Ziel erreichen möchte. Und sie will unbedingt die verlorenen Jahre Falkos mit Leben füllen und herausfinden, wer für seinen Tod die Verantwortung trägt. Dabei bricht nach und nach ihr ganzes Leben weg.

Steffen hat sich durch seine Lügen und das Verschweigen von bestimmten Sachverhalten immer mehr in eine ausweglose Situation manövriert. Einerseits liebt er seine Frau und möchte sie nicht verlieren. Andererseits weiß er nicht, wie er wieder da raus kommen kann. Er hat keine Wahl...jetzt nicht mehr.

Falko war sicher ein interessanter, aber auch schwieriger Charakter. Beim Schreiben fand ich es zunehmend traurig, dass ich von ihm immer nur in der Vergangenheitsform erzählen konnte.

Dann hoffe ich mal, dass Dir Dein Namensvetter wenigstens gefällt ;)

Renken

vor 3 Wochen

9. bis 12. Kapitel (Seite 165 - 249)

MarionHenneberg schreibt:
Falko war sicher ein interessanter, aber auch schwieriger Charakter. Beim Schreiben fand ich es zunehmend traurig, dass ich von ihm immer nur in der Vergangenheitsform erzählen konnte. Dann hoffe ich mal, dass Dir Dein Namensvetter wenigstens gefällt ;)

Natürlich gefällt mir mein Namensvetter ... Die Frauen flogen ja reihenweise auf Christof ...
Er ist natürlich nur eine Randfigur, die wie Falko nicht mehr unter den Lebenden weilt. Aber er schien, wie viele anderen Charaktere dieser Geschichte, eine sehr interessante Person gewesen zu sein. Immerhin haben seine tiefen, ihm damals völlig neuen, ungewohnten Empfindungen zu Alexandra, sein Leben ziemlich umgekrempelt, aber letztlich auch auf tragische Weise beendet.

Ich kann das mit Falko nachvollziehen. Ich habe irgendwie das Bedürfnis diesen Falko näher kennenzulernen. Falko hat eine spannende Entwicklung über viele Höhen und Tiefen genommen, bei denen ich ihn gerne als Leser begleitet hätte. Natürlich hätte ich ihm einen anderen Ausgang gewünscht.
Da er schon im Vorfeld seines Stuttgartbesuches mit einem bösen Scheitern seiner Mission gerechnet hat, lässt darauf schließen, dass es ein für ihn extrem dringendes Bedürfnis war, mit seiner Vergangenheit abzuschließen. Ich vermute, dass er ein neues unbekümmertes Leben ohne die Belastungen aus der Vergangheit anfangen wollte.

Steffen und Alexandra sind toll beschrieben. Eine Beziehung, die seitens Steffen nur noch aus Lügen bestand, die die Grundfesten der beiden auf Äußerste gefährdete. Seine scheibchenweisen Geständnisse zerstören das letzte Vertrauen und bringen - ganz nebenbei - die Geschichte stückchenweise voran.
Alexandra ist natürlich meine Favoritin. Mittlerweile ein willensstarker Charakter, der trotz aller Umstände und Tiefschläge immer weiter macht.

Spannend auch der Gedanke, dass hier alle Hauptcharaktere irgendwelche Geheimnisse mit sich herumtragen, die nach und nach ans Tageslicht kommen. Letztlich sind es diese Geheimnisse, die bei jedem dazu beitragen, dass lieb gewonnene und unheimlich wichtige Beziehungen zerbrechen. Ehrlichkeit währt nun mal am längsten.

Und natürlich habe ich Dein Buch nicht vergessen, verschenkt oder gar entsorgt. Bücher sind Heiligtümer. Sie müssen gelesen werden.
In diesem Fall aber musste ich leider für einige Monate der Realität gegenüber der Fiktion den Vorzug geben.

Renken

vor 3 Wochen

13. Kapitel bis Ende (Seite 249 - 344)
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Im letzten Abschnitt ist ja noch einmal richtig Pfeffer drin. Der Abschluss war sehr rasant und temporeich und konnte auch noch überraschen.

Beate Friesing kämmt noch einmal alle Unterlagen durch und stolpert über einige aufschlussreiche Punkte, während Gerhard Körschner sich der Akte vom Detektiven Wagenbrecht vornimmt. Nicht zuletzt die Gespräche mit Carolin und anschließen mit ihrer Freundin Melanie Blessing öffnen plötzlich ganz eine neue Tür.
Währenddessen ergeben sich völlig neue Erkenntnisse für Alexandra bei der Wirtin der Gaststätte in der Nähe des Tatortes. Gerade dieses Gespräch mit dem Foto von Julias Vater habe ich für eigentlich für aussichtslos gehalten. Ausgerechnet Steffen war an dem Abend in dieser Gaststätte und hat mit Falko gesprochen. Wieder eines dieser Geheimnisse, die Steffen Alexandra vorenthalten hat. Natürlich geht Alexandra davon aus, dass Steffen Falko ermordet hat.
Durch eben diese Wirtin erfährt auch die Polizei von dem bunten Familientreffen am Mordabend und zieht die richtigen Schlüsse.

In ihrer Wohnung überschlagen sich die Ereignisse. Eine sehr actionreiche Szene, die hier die Auflösung bringt.

Zuvor kommt auch die gemeinsame Vergangenheit von Judith ans Tageslicht. Wieder ein lang gehütetes Geheimnis. Sie hatte nicht nur mit Steffen einen Ausrutscher, sondern auch mit Christof. Natürlich ist das ein Schlag ins Gesicht für Alexandra.

Carolin als Mörderin ? War sie zu Beginn noch mehr eine Randfigur, offenbart sie ihr wahres Wesen ganz zum Schluss. Sie ist der eiskalte Engel, der ihren (Halb-)bruder kaltblütig und berechnend erschlagen hat. Dass sie letztlich auch noch ihren eigenen Vater zu Tode gebracht hat, den sie so abgöttisch geliebt hat, ist tragisch und diese Schuld wird sie ihr Leben lang begleiten.

Judiths frühere Beziehung zu Christof und ihr späterer Ausrutscher mit Steffen ist natürlich auch wieder eines dieser Geheimnisse, die Alexandra mit voller Wucht treffen. War Judith bisher ihr letzter verbliebener Fixpunkt in ihrem Leben, ist auch dieser nun zerbrochen. Verständlich, dass sie daran erst einmal komplett zerbricht. Dennoch steht sie wieder auf und arbeitet weiter an ihrem Ziel, Falkos Vergangenheit aufzuklären.
Ich finde es schön, dass sowohl Alexandra als auch Judith ihrer Freundschaft noch eine Chance geben, auch wenn ihre Vergangenheit das Verhältnis zwischen den beiden auf ewig belasten wird.

Die Geheimnisse von Steffen und Judith sind über viele Jahre in ihren Herzen verschlossen gewesen. Ich glaube gar nicht mal, dass sie dies bewusst so gewollt haben, sondern sich auch selbst angelogen haben, bzw. die Tatsachen einfach verdrängt haben. Verzeihlich ist es aber gerade für Steffen nicht, dass er immer nur stückchenweise mit den Wahrheiten herauskommt. Er hat dadurch seine Beziehung zu seiner Frau verloren und am Ende hin, war er vollkommen mit sich und der Gesamtsituation durch. Fast schon bemitleidenswert. Leider ist er durch die Hand seiner eigenen Tochter gestorben.

Alexandra hat ihr Ziel erreicht. Der Preis für die Gewissheit über Falkos Leben und seinen Tod war aber hoch. Ihr gesamtes vertrautes Umfeld hat sie in kurzer Zeit verloren. Ihre Familie und ihre beste Freundin haben sie getäuscht.
Jetzt steht sie vor einem neuen, selbständigen Leben, dass sie selbst in die Hand nehmen kann. Und vor allem weiß sie jetzt, dass ihr Sohn Falko sie immer geliebt hat, was durch das Bild mit den beiden Raben, die in Eintracht nebeneinander sitzen besser nicht hätte beschrieben werden können.

Überhaupt ist Falkos "Bildsprache" hervorragend gelungen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, so bekommen wir alleine durch seine Bilder einen sehr tiefen Einblick in sein Fühlen und Denken und sein Verhältnis zu seiner Familie.

Ich bin von diesem "Stuttgart-Krimi" begeistert, eben weil es nicht der klassische Krimi ist. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und herausgearbeitet. Das Geflecht der vielen Geheimnisse um Alexandra herum, lassen einen an die Ehrlichkeit glauben und hoffen. Diese Geschichte, nein diese Charaktere hinterlassen einen tiefen Eindruck auf mich.

Renken

vor 3 Wochen

Fazit/Rezensionen

Liebe Marion,

erst einmal. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Roman. Ich bin total begeistert und mein "schnelles" Lesen zeigt, wie sehr ich von dieser Geschichte gepackt worden bin. ich hoffe wirklich in meiner Rezension hier die passenden Worte gefunden zu haben.

Es hat mir wirklich eine Freude gemacht, den achten Raben zu lesen und hier meinen Senf dazu abzugeben. Das schöne hieran ist ja, dass man sich ganz anders mit den Geschichten auseinander setzt, wenn man sich dazu äußern darf. Vielen Dank auch für das Leseexemplar, es wird jetzt einen festen Platz im Bücherregal bekommen.

Die Einteilung der Leseabschnitte fand ich übrigens sehr gut eingeteilt. Sie waren nicht zu groß und auch nicht zu klein. Inhaltlich waren sie in meinen Augen an genau den richtigen Stellen gesetzt.

Vielen Dank auch für Deine Aktivitäten in dieser Leserunde. Du hast zu (fast ?) jedem Beitrag hier einen Kommentar oder eine Antwort gegeben und dabei die Charaktere über dein Buch hinaus aus Deiner Sicht beschrieben und erklärt. Das war für mich sehr interessant, einfach um zu erleben, wie Du als Autorin Deine Charaktere siehst und beschreibst. Aber in erster Linie zeigst Du uns, wie wichtig Dir Deine Leser sind. Mach weiter so !

Die Idee mit den Fotos fand auch ich erstklassig. Vor allem das erste mit dem Waldstück, hat mich das Geschehen im Buch noch etwas plastischer erleben lassen.

Und natürlich danke ich Dir persönlich auch noch für Deine offenen Arme nach meiner über einem halben Jahr andauernden Inaktivität in dieser Leserunde. Ich weiß , dies ist nicht Sinn und Zweck einer Leserunde und ich kann mich dafür nur noch einmal entschuldigen.
Dein herzlicher "zweiter" Empfang hat mich nicht nur sehr erfreut, sondern mein schlechtes Gewissen ein klein wenig abklingen lassen. Dafür hast Du einen gut bei mir ;-)

Nun noch kurz zu meiner Rezension:
https://www.lovelybooks.de/autor/Marion-Henneberg/Der-achte-Rabe-1237811579-w/rezension/1463029312/

gleichlautend auch auf: Amazon, Thalia, Weltbild, Wasliestdu und Lesejury.

Viele liebe Grüße
Christof (allerdings nicht der aus dem Buch)

MarionHenneberg

vor 3 Wochen

13. Kapitel bis Ende (Seite 249 - 344)
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Renken schreibt:
Und vor allem weiß sie jetzt, dass ihr Sohn Falko sie immer geliebt hat, was durch das Bild mit den beiden Raben, die in Eintracht nebeneinander sitzen besser nicht hätte beschrieben werden können. Überhaupt ist Falkos "Bildsprache" hervorragend gelungen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, so bekommen wir alleine durch seine Bilder einen sehr tiefen Einblick in sein Fühlen und Denken und sein Verhältnis zu seiner Familie. Ich bin von diesem "Stuttgart-Krimi" begeistert, eben weil es nicht der klassische Krimi ist. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und herausgearbeitet. Das Geflecht der vielen Geheimnisse um Alexandra herum, lassen einen an die Ehrlichkeit glauben und hoffen. Diese Geschichte, nein diese Charaktere hinterlassen einen tiefen Eindruck auf mich.

Wow, deine Begeisterung über meine Geschichte klingt aus deiner Abschnittsbeschreibung tatsächlich überall heraus! Das begeistert mich jetzt :-)

Ich denke auch, dass Falkos Skizzen über die Raben mehr Aussagekraft haben, als wenn er z. B. Briefe oder ein Tagebuch hinterlassen hätte. Zu seinem Charakter passen die treffenden Bilder einfach besser! Und für Alexandra wird es selbstverständlich schwer. Sie hat alles verloren, was ihr lieb war und es ist noch nicht ganz klar, ob und wie weit sie sich auf die Freundschaft mit Judith wieder einlassen kann. Ob sich Carolin ihr jemals wieder annähern wird? Fraglich...

Ich freue mich, dass Du meinen Roman noch gelesen (oder verschlungen...?) hast und danke Dir für die Teilnahme an der LR!

MarionHenneberg

vor 3 Wochen

Fazit/Rezensionen
@Renken

Ich kann nur sagen: da hat sich doch das Warten doch gelohnt!

Herzlichen Dank für die hervorragende Rezi und ja, meine LeserInnen sind mir wichtig, ebenso wie der Austausch in den Leserunden. Ich finde es immer sehr spannend, wie meine Geschichte nach den vielen Monaten des Schreibprozesses bei den Leserinnen und Lesern ankommt und freue mich natürlich riesig, wenn dann so positive Reaktionen kommen :-)

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