Marion Johanning Der fremde Reiter

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Inhaltsangabe zu „Der fremde Reiter“ von Marion Johanning

Der neue, spannende Mittelalteroman der Autorin des Kindle-Bestsellers »Die honigsüßen Hände«. Vissel am Rhein, 1188: Als das Bauernmädchen Lioba einen bewusstlosen jungen Mann im Wald findet, ahnt sie nicht, dass ihr Leben eine entscheidende Wendung nehmen wird. Der Verletzte überlebt, hat aber keinerlei Erinnerung an sein früheres Leben. Thomas, wie er genannt wird, arbeitet von nun an als Tagelöhner auf dem Bauernhof ihrer Eltern. Lioba und er kommen sich näher und spüren eine starke Verbindung, werden aber getrennt, als Thomas zurück zu seiner wahren Identität und Familie findet. Er erfährt, dass er ein Ritter ist, der sich einem Kreuzzug verschrieben hat. Doch Lioba kann den Mann nicht vergessen, der nun ein ganz anderer zu sein scheint. Und auch sie wird von ihrer Vergangenheit eingeholt ...

Spannender historischer Schmöker mit einer sympathischen Protagonistin.

— Die-Rezensentin

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  • Leserunde zu "Der fremde Reiter" von Marion Johanning

    Der fremde Reiter

    MarionJohanning

    Liebe Freunde von historischen Romanen, am 16. Januar 2018 erscheint mein neuer historischer Roman "Der fremde Reiter“. Ich lade euch herzlich zu einer Leserunde ein. Möchtet ihr in die mittelalterliche Welt des 12. Jahrhunderts eintauchen? Dann folgt meiner Protagonistin Lioba in eine spannende Epoche deutscher Geschichte. Darum geht es: 1188: Als das Bauernmädchen Lioba einen bewusstlosen jungen Mann im Wald findet, ahnt sie nicht, dass ihr Leben eine entscheidende Wendung nehmen wird. Der Verletzte überlebt, hat aber keine Erinnerung an sein früheres Leben mehr. Thomas, wie er genannt wird, arbeitet von nun an als Tagelöhner auf dem Bauernhof ihrer Eltern. Lioba und er kommen sich näher und spüren eine starke Verbindung, werden aber getrennt, als Thomas zurück zu seiner wahren Identität und Familie findet. Er erfährt, dass er ein Ritter ist, der sich einem Kreuzzug verschrieben hat. Doch Lioba kann den Mann nicht vergessen, der nun ein ganz anderer zu sein scheint. Und auch sie wird von ihrer Vergangenheit eingeholt... Verlost werden 15 signierte Print-Exemplare des Buches, die  Amazon Publishing freundlicherweise zur Verfügung stellt. Bis einschließlich 21. Januar 2018 könnt ihr euch dafür bewerben. Verratet mir in eurer Bewerbung bitte nur kurz, warum euch die Geschichte interessiert. Ich freue mich auf eure Bewerbungen und auf einen interessanten Austausch in der Leserunde! Eure Marion Johanning * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme an der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension auf LovelyBooks.de und bevorzugt auch auf Amazon. Bitte beachtet, dass Bücher nur innerhalb Deutschlands versandt werden und dass nur ein Buch pro Haushalt verschickt wird.

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    • 32
    • 21. January 2018 um 23:59
  • Der schlimme Aberglaube !!

    Der fremde Reiter

    Die-Rezensentin

    20. January 2018 um 10:14

    1188, Vissel am Rhein,Das Bauernmädchen Lioba findet im Wald einen schwer verwundeten Mann. Er ist mehr tot als lebendig und hat keinerlei Erinnerungen, wer er ist. Sie nennt ihn Thomas.Mit Hilfe Liobas wird er wieder gesund und arbeitet anschließend auf dem Hof ihrer Eltern.Die beiden fühlen sich sehr zueinander hingezogen, doch dann trennt das Schicksal sie, denn jemand erkennt den Mann und es stellt sich heraus, dass er ein edler Ritter ist.Lioba bleibt zurück im Dorf, in dem sie es nicht leicht hat. Die Stiefmutter behandelt sie schlecht, der Vater hat keine eigene Meinung und will nur seine Ruhe.Lioba interessiert sich für Heilkräuter und kennt sich damit aus, doch das Sammeln wird von den Dorfbewohnern argwöhnisch beobachtet. Als einige merkwürdige Dinge im Ort passieren, erinnern sich die abergläubischen Leute an Liobas leibliche Mutter, von der sie selbst nicht viel weiß.Plötzlich geben sie ihr an allem die Schuld, halten sie für eine Hexe und als fast keiner zu ihr hält und sie um ihr Leben fürchten muss, bleibt ihr nur noch die Flucht.Sie traut niemandem, ist erstmal völlig auf sich allein gestellt, lebt im Wald und der einzige Mann, den sie jemals geliebt hat, ist weit weg. Schon das erste Buch von Marion Johanning hat mir sehr gut gefallen und mit `Der fremde Reiter` hat sie wieder einen wunderbaren historischen Roman geschrieben. Sehr authentisch erzählt sie das Leben Liobas, über den Alltag der Dorfbewohner, den strengen Glauben an Gott, aber auch den extremen Aberglauben, der selbst den Pfarrer fest im Griff hat. Damals konnte man sich nicht einfach damit abfinden, wenn jemand starb, oder ein Kind eine Behinderung hatte, es musste ein Fluch, ein böser Blick oder dergleichen Schuld sein.In einem zweiten Handlungsstrang begleiten wir Thomas, der in Wahrheit Otto heißt, auf seinem Kreuzzug. Er und Lioba laufen sich noch mehrmals über den Weg, aber er scheint sich verändert zu haben und nicht mehr das Gleiche für sie zu empfinden.Lioba muss viel durchmachen, doch trotz ihres schlimmen Schicksals gibt es immer mal einen Lichtblick zwischendurch und sie bekommt unerwartete Hilfe, sodass sie nicht vollends verzweifelt. Das Buch habe ich in einem Rutsch gelesen, es hat mir sehr gut gefallen. Ein flüssiger Stil, gut verständliche Sprache, eine komplexe Handlung und vor allem, eine sympathische Protagonistin, lassen den Leser abtauchen in das 12. Jahrhundert.

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  • Der schlimme Aberglaube !!

    Der fremde Reiter

    Die-Rezensentin

    20. January 2018 um 10:14

    1188, Vissel am Rhein,Das Bauernmädchen Lioba findet im Wald einen schwer verwundeten Mann. Er ist mehr tot als lebendig und hat keinerlei Erinnerungen, wer er ist. Sie nennt ihn Thomas.Mit Hilfe Liobas wird er wieder gesund und arbeitet anschließend auf dem Hof ihrer Eltern.Die beiden fühlen sich sehr zueinander hingezogen, doch dann trennt das Schicksal sie, denn jemand erkennt den Mann und es stellt sich heraus, dass er ein edler Ritter ist.Lioba bleibt zurück im Dorf, in dem sie es nicht leicht hat. Die Stiefmutter behandelt sie schlecht, der Vater hat keine eigene Meinung und will nur seine Ruhe.Lioba interessiert sich für Heilkräuter und kennt sich damit aus, doch das Sammeln wird von den Dorfbewohnern argwöhnisch beobachtet. Als einige merkwürdige Dinge im Ort passieren, erinnern sich die abergläubischen Leute an Liobas leibliche Mutter, von der sie selbst nicht viel weiß.Plötzlich geben sie ihr an allem die Schuld, halten sie für eine Hexe und als fast keiner zu ihr hält und sie um ihr Leben fürchten muss, bleibt ihr nur noch die Flucht.Sie traut niemandem, ist erstmal völlig auf sich allein gestellt, lebt im Wald und der einzige Mann, den sie jemals geliebt hat, ist weit weg. Schon das erste Buch von Marion Johanning hat mir sehr gut gefallen und mit `Der fremde Reiter` hat sie wieder einen wunderbaren historischen Roman geschrieben. Sehr authentisch erzählt sie das Leben Liobas, über den Alltag der Dorfbewohner, den strengen Glauben an Gott, aber auch den extremen Aberglauben, der selbst den Pfarrer fest im Griff hat. Damals konnte man sich nicht einfach damit abfinden, wenn jemand starb, oder ein Kind eine Behinderung hatte, es musste ein Fluch, ein böser Blick oder dergleichen Schuld sein.In einem zweiten Handlungsstrang begleiten wir Thomas, der in Wahrheit Otto heißt, auf seinem Kreuzzug. Er und Lioba laufen sich noch mehrmals über den Weg, aber er scheint sich verändert zu haben und nicht mehr das Gleiche für sie zu empfinden.Lioba muss viel durchmachen, doch trotz ihres schlimmen Schicksals gibt es immer mal einen Lichtblick zwischendurch und sie bekommt unerwartete Hilfe, sodass sie nicht vollends verzweifelt. Das Buch habe ich in einem Rutsch gelesen, es hat mir sehr gut gefallen. Ein flüssiger Stil, gut verständliche Sprache, eine komplexe Handlung und vor allem, eine sympathische Protagonistin, lassen den Leser abtauchen in das 12. Jahrhundert.

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