Der fremde Reiter

von Marion Johanning 
4,8 Sterne bei20 Bewertungen
Der fremde Reiter
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Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es innerhalb eines Tages verschlungen.

Limaries avatar

Kurzweilig und unterhaltsamer Mittelalterroma

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Inhaltsangabe zu "Der fremde Reiter"

Der neue, spannende Mittelalteroman der Autorin des Kindle-Bestsellers »Die honigsüßen Hände«. Vissel am Rhein, 1188: Als das Bauernmädchen Lioba einen bewusstlosen jungen Mann im Wald findet, ahnt sie nicht, dass ihr Leben eine entscheidende Wendung nehmen wird. Der Verletzte überlebt, hat aber keinerlei Erinnerung an sein früheres Leben. Thomas, wie er genannt wird, arbeitet von nun an als Tagelöhner auf dem Bauernhof ihrer Eltern. Lioba und er kommen sich näher und spüren eine starke Verbindung, werden aber getrennt, als Thomas zurück zu seiner wahren Identität und Familie findet. Er erfährt, dass er ein Ritter ist, der sich einem Kreuzzug verschrieben hat. Doch Lioba kann den Mann nicht vergessen, der nun ein ganz anderer zu sein scheint. Und auch sie wird von ihrer Vergangenheit eingeholt ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781542049788
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Tinte & Feder
Erscheinungsdatum:16.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Granini1vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es innerhalb eines Tages verschlungen.
    Gut recherchierter Mittelalterroman

    Inhalt:
    Es geht um Lioba und Thomas, die in den Wirren des Mittelalters gegen Standesunterschiede und Aberglauben für ein freies Leben und ihre Liebe kämpfen.

    Meine Meinung:
    Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es innerhalb eines Tages verschlungen. Ich bin Fan von Marion Johannings Schreibstil! Er liest sich so gut, man merkt gar nicht wie die Seiten dahinfliegen. Die damalige Lebensweise und Weltansichten wurden glaubhaft beschrieben. Mir ist es mehrmals kalt den Rücken heruntergelaufen, bei dem, was die Menschen damals alles geglaubt haben…

    Erst erschien mir Lioba etwas jung, doch schnell entwickelte sie sich in eine starke Frau, die sich für das einsetzt, was ihr wichtig ist. Thomas war mir von Anfang an sympathisch und ich habe richtig mit ihm mitgefiebert.

    Alles in allem ein packender Roman!

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    ConnyZ.s avatar
    ConnyZ.vor 6 Monaten
    Voller Spannung, Intrigen und natürlich Liebe ...

    Bereits im Januar 2018 erschien Marion Johanning Werk „Der fremde Reiter“ im Tinte & Feder Verlag. Auf 489 historische Seiten wir der Leser in eine spannende Reise entführt.

    Lioba kam noch nie weit vom elterlichen Bauernhof weg, doch als sie einen fremden Mann findet, ändert sich ihr ganzes Denken.
    Für ihn begibt sie sich in zahlreiche Gefahren und tritt einen steinigen Weg an. Dieser führt sie zu Intrigen, Gefahr und der ganz großen Liebe ...

    Ab und an bin ich einem historischen Roman nicht abgeneigt und freue mich besonders, wenn er so gut ausgearbeitet ist, wie der von Marion Johanning.
    Sie hat sich nicht nur die Umgebung des Rheins zur Hand genommen, sondern geht auch ins Jahr 1188 zurück.
    Die Protagonistin ist das junge Mädchen Lioba, welche als Bauerntochter stets ihre Stiefmutter zur Hand geht und deren Unmut immer wieder aufs Neue auf sich lenkt.
    Nach und nach eröffnet Lioba dem Leser ihre Vergangenheit, wegen deren sie bei ihrer Stiefmutter einen gewissen Ruf innehat.
    Mit dem Auftauchen eines Fremden, den sie Thomas nennen, ändert sich Liobas Ansicht, denn mit ihrem vierzehn Jahren reift sie immer mehr zur Frau heran.
    Und auch durch die Sichtwechsel kann Thomas das Wort ergreifen und seine Sicht der weiteren Geschichte wiedergeben.
    Marion Johanning hat dem Edelmann sein Gedächtnis, aber nicht sein Erbe genommen und so kommt Dynamik in die Handlung hinein.
    Es war ein Genuss Liobas Lebensweg mit verfolgen zu können, denn gerade die Liebe zu Thomas ist es, die sie aufrecht durch die Handlung trägt.
    Natürlich lauerten in den Zeiten der Kriegszüge viele Gefahren, vor allem für die Burgen und deren Bewohner.
    Diese Zeit hat die Autorin mit sehr viel Spannung untermalt und so konnte sie auch pausenlos den Leser an die Seiten fesseln.
    Man lernt bei ihr nicht nur einiges über das damalige Leben auf einem Bauernhof oder der Burg, sondern auch zahlreiches der Naturheilkunde wurde wiedergegeben. Auch fand ich das Nachwort interessant, insbesondere das Thomas Charakter und Erbe nach einem wahren Vorbild entstanden ist.

    „Der fremde Reiter“ ist ein authentischer, historischer Roman, voller Spannung und natürlich einer Liebesgeschichte.  

    Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de
    Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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    Losnls avatar
    Losnlvor 6 Monaten
    Ein äußerst unterhaltsamer historischer Roman, den es zu lesen lohnt!

    Der historische Roman „Der fremde Reiter“ von Marion Johanning entführt den Leser ins 12. Jahrhundert und überzeugt durch eine fesselnde Geschichte, sowie seinem bildgewaltigen Schreibstil.

    Vissel am Rhein, 1188: Als das Bauernmädchen Lioba einen bewusstlosen jungen Mann im Wald findet, ahnt sie nicht, dass ihr Leben eine entscheidende Wendung nehmen wird. Der Verletzte überlebt, hat aber keinerlei Erinnerung an sein früheres Leben. Thomas, wie er genannt wird, arbeitet von nun an als Tagelöhner auf dem Bauernhof ihrer Eltern. Lioba und er kommen sich näher und spüren eine starke Verbindung, werden aber getrennt, als Thomas zurück zu seiner wahren Identität und Familie findet. Er erfährt, dass er ein Ritter ist, der sich einem Kreuzzug verschrieben hat. Doch Lioba kann den Mann nicht vergessen, der nun ein ganz anderer zu sein scheint. Und auch sie wird von ihrer Vergangenheit eingeholt … 

    Die Autorin Marion Johannin nimmt uns mit auf eine Reise ins 12. Jahrhundert, nach Vissel am Rhein. Die junge Bauerntochter Lioba hat sich der Heilkunst verschrieben. Als sie eines Tages im Wald Kräuter sammelt, findet sie einen Bewusstlosen und schwer verletzten Mann. Mithilfe des Pfarrers werden die körperlichen Wunden geheilt, doch seine Erinnerungen an den eigenen Namen sowie seiner Vergangenheit, bleiben ihm aufgrund seines Gedächtnisverlustes verborgen. Die Dorfbewohner taufen ihn auf den Namen Thomas und er arbeitet von nun an, als Tagelöhner auf dem Hof von Liobas Eltern. Die beiden verspüren eine sehr starke Verbindung zueinander. Bruchstückhaft kehrt bei Thomas die Erinnerung zurück und die beiden werden getrennt, als er als Ritter erkannt wird. Thomas kehrt in sein altes Leben zurück und begibt sich sofort auf eine beschwerliche Reise, um dem Kaiser auf seinem Kreuzzug zu begleiten. Doch auch Lioba wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. Werden sich die Liebenden je wiedersehen?

    Der Einstieg in das Buch fiel mir dank des angenehmen und flüssigen Schreibstils der Autorin sehr leicht. Äußerst bildgewaltig und detailliert, erzählt Marion Johanning die beeindruckende Geschichte von Lioba und Thomas. Die komplexe Handlung aus längst vergangenen Tagen gestaltet sich sehr mitreißend und spannend. Der Autorin gelingt es wunderbar, den Leser in die damalige Zeit eintauchen zu lassen und Bilder im Kopf hervorzurufen, welche in mir zeitweilig das Gefühl entfachten, einen Film zu schauen, anstatt zu lesen.

    Die Handlung wird aus zwei Sichtweisen erzählt. Zum einen verfolgt der Leser die Ereignisse und Wendungen rund um Lioba und zum anderen werden die Erlebnisse aus der Perspektive von Thomas geschildert. Zusätzlich werden Themen mit eingeflochten, die in der damaligen Zeit höchst aktuell und brisant erschienen. Somit werden wir mit dem Aberglauben der Menschen, der Hexenverfolgung, dem Einfluss der Kirche, aber auch der gefährlichen Reise des dritten Kreuzzugs nach Jerusalem, einhergehend mit all seiner Grausamkeit, konfrontiert. Zu dem übernehmen Neid, Missgunst und auch die Liebe eine wesentliche Rolle. Marion Johanning hat hierbei ein wundervolles Gleichgewicht zwischen emotionalen Momenten sowie Brutalität erschaffen, welche eine akribische Recherche der Autorin voraussetzt.

    Die Charaktere sind äußerst authentisch und lebendig dargestellt, dass es mir sehr gut gelang, mich in diese hineinzuversetzen. Ich habe mit Lioba gebangt, gehofft und gelitten. Sie hat beizeiten ihre Mutter verloren und ist in ihren jungen Jahren schon frühzeitig auf sich allein gestellt. Doch sie beweist mehr als einmal Stärke, Mut und Kraft, was ihr einen Platz in meinem Herzen sicherte. Thomas konnte ich zunächst nicht richtig einordnen. Er war mir aufgrund seiner Hilfsbereitschaft und liebenswürdigen Art sehr sympathisch, doch mit dem Wiedererlangen seiner Erinnerungen, wirkte er zeitweilig sehr unterkühlt. Dennoch konnte auch er sich, im weiteren Verlauf in mein Herz schleichen.

    Die zahlreichen Wendungen und Ereignisse, sowie die Erfahrungen dieser beiden Charaktere, raubten mir in manchen Szenen den Atem. Dieser komplexe historische Roman hat mich tief beeindruckt und wird noch lange Zeit im meinem Gedächtnis verweilen.

    Fazit

    Der Autorin Marion Johanning ist mit “Der fremde Reiter“ ein wundervoller historischer Roman gelungen. Dieser besticht durch eine fesselnde Handlung, einer hauchzarten Liebesbeziehung und überrascht mit atemraubenden Wendungen. Das Buch hat mich tief beeindruckt, mich sehr gut unterhalten und ist folglich absolut lesenswert. 

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    Limaries avatar
    Limarievor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Kurzweilig und unterhaltsamer Mittelalterroma
    Kurzweilig und unterhaltsamer Mittelalterroman

    Im Rahmen einer Leserunde hier auf lovelybooks durfte ich dieses tolle Buch lesen. Vielen Dank dafür. Ich habe mit Spaß und Spannung jede einzelne Seite verschlungen. zum Inhalt: „Der neue, spannende Mittelalteroman der Autorin des Kindle-Bestsellers »Die honigsüßen Hände«. Vissel am Rhein, 1188: Als das Bauernmädchen Lioba einen bewusstlosen jungen Mann im Wald findet, ahnt sie nicht, dass ihr Leben eine entscheidende Wendung nehmen wird. Der Verletzte überlebt, hat aber keinerlei Erinnerung an sein früheres Leben. Thomas, wie er genannt wird, arbeitet von nun an als Tagelöhner auf dem Bauernhof ihrer Eltern. Lioba und er kommen sich näher und spüren eine starke Verbindung, werden aber getrennt, als Thomas zurück zu seiner wahren Identität und Familie findet. Er erfährt, dass er ein Ritter ist, der sich einem Kreuzzug verschrieben hat. Doch Lioba kann den Mann nicht vergessen, der nun ein ganz anderer zu sein scheint. Und auch sie wird von ihrer Vergangenheit eingeholt ...“ Meine Meinung: Ich kann dieses Buch jedem Leser nur empfehen. In eine, sehr kurzweiligen und spannendem Schreibstil erzählt die Autorin die Geschichte der Lioba, wie sie ihre große Liebe findet, wie sie um sie kämpft und wie das Leben ihr eine harte Probe stellt. Sie muss sich ihrer vergangenheit stellen und vielen Widrigkeiten trotzen. Das hate Leben des Mittelalters wird eindrucksvoll und autentisch beschrieben. Die Geschichte und der Ausgang bleibt bis zur letzten Seite spannend und soll hier auch nicht verraten werden. Fazit: 5 von 5 Sterne. Ein absolut elsenswerter Mittelalterroman.

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: wahnsinnig spannender und interessanter historischer Roman
    wahnsinnig spannender und historischer Roman

    Klapptext:
    Vissel am Rhein, 1188: Als das Bauernmädchen Lioba einen bewusstlosen jungen Mann im Wald findet, ahnt sie nicht, dass ihr Leben eine entscheidende Wendung nehmen wird. Der Verletzte überlebt, hat aber keinerlei Erinnerung an sein früheres Leben. Thomas, wie er genannt wird, arbeitet von nun an als Tagelöhner auf dem Bauernhof ihrer Eltern. Lioba und er kommen sich näher und spüren eine starke Verbindung, werden aber getrennt, als Thomas zurück zu seiner wahren Identität und Familie findet. Er erfährt, dass er ein Ritter ist, der sich einem Kreuzzug verschrieben hat. Doch Lioba kann den Mann nicht vergessen, der nun ein ganz anderer zu sein scheint. Und auch sie wird von ihrer Vergangenheit eingeholt ..

    Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.Die Autorin verführte mich in eine vergangene Zeit in das Jahr 1188.Der Schreibstil war leicht und flüssig.Ich kam mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.
    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders Lioba und Thomas fand ich sehr sympatisch und habe Sie gleich in mein Herz geschlossen.
    Ich lernte Lioba und Thomas kennen.Ich habe die Beiden auf ihren Wegen begleitet und viele spannende,abenteuerliche aber auch romantische Momente erlebt.Es gibt in der Geschichte 2 Handlungsstränge.Das hat mir sehr gut gefallen.So habe ich erlebt wie Thomas die Kriegszüge erlebt hat und was er alles durchmachen musste.Auf der anderen Seite habe ich Lioba durch viele Jahre ihres Lebens begleitet.Es hat mich beeindruckt und fasziniert mit zu erleben wie Sie die schweren Zeiten überwunden und sich nicht aufgegeben hat.Sie hat die vielen Schicksalsschläge überwunden und an sich glaubt.Durch die guten Recherchen der Autorin habe ich auch viel über das Leben der Menschen zur damaligen Zeit erfahren.Sie hatten zu kämpfen mit Hunger,Not,Elend,Krankheit und der Unterdrückung von der Kirche.Dazu habe ich auch interessante Informationen über die sinnlosen Kriegszüge erhalten.Dies in die Geschichte einzubauen ist der Autorin hervorragend gelungen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gelitten,mit gebangt und mitgefühlt.Durch die fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze haben mich sehr fasziniert .Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr interessant.so kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf.Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen .Es war ein gelungener Abschluß für dieses genialen Roman.
    Auch das Cover finde ich traumhaft schön.Es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab.
    Ich hatte sehr spannende und interessante Lesemomente mit dieser Lektüre.Für Leseliebhaber von historischen Romanen ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

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    Euridikes avatar
    Euridikevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Tolles Buch mit einer großartig ausgearbeiteten Protagonistin. Auf spannende Art wird dem Leser das Mittelalter vorstellbar gemacht.
    Spannender historischer Roman

    Klappentext:

    Vissel am Rhein, 1188: Als das Bauernmädchen Lioba einen bewusstlosen jungen Mann im Wald findet, ahnt sie nicht, dass ihr Leben eine entscheidende Wendung nehmen wird. Der Verletzte überlebt, hat aber keinerlei Erinnerung an sein früheres Leben. Thomas, wie er genannt wird, arbeitet von nun an als Tagelöhner auf dem Bauernhof ihrer Eltern. Lioba und er kommen sich näher und spüren eine starke Verbindung, werden aber getrennt, als Thomas zurück zu seiner wahren Identität und Familie findet. Er erfährt, dass er ein Ritter ist, der sich einem Kreuzzug verschrieben hat. Doch Lioba kann den Mann nicht vergessen, der nun ein ganz anderer zu sein scheint. Und auch sie wird von ihrer Vergangenheit eingeholt ...


    Meine Meinung:

    Der Roman ist in zwei Erzählsträngen geschrieben, die sich abwechseln und gerade durch ihre Verschiedenheit ein treffendes Bild der damaligen Zeit ergeben.
    Liobas Geschichte ist ein spannender und großartiger  zeitkritischer Roman.
    Die Autorin beschreibt Liobas Gefühle und die ihrer Mitmenschen mit einer Intensität, die den Leser berührt, mitreißt und auch schockiert. Auch die Vielzahl der unterschiedlich angelegten Charaktere macht Geschichte authentisch, lebendig und nachvollziehbar.
    Der zweite Erzählstrang handelt von Otto und seinen Erlebnissen als Kreuzfahrer, die dem Leser die Sinnlosigkeit und Brutalität dieser Kreuzzüge eindrucksvoll vor Augen führen.


    Fazit:

    Ein Buch, das man als Fan historischer Romane gelesen haben muss und das man so schnell nicht vergisst.

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    Dreamworxs avatar
    Dreamworxvor 8 Monaten
    Das harte Leben zwischen Krieg und Kräutern

    1188 Vissel am Rhein. Die junge Bauerstochter Lioba interessiert sich sehr für die Heilkunde. Während sie im Wald Kräuter sammelt, findet sie einen bewusstlosen und verletzten Mann. Im Haus des Pfarrers wird dieser versorgt und gesund gepflegt, doch leider kann er sich nicht an seinen eigenen Namen noch an sein vorheriges Leben erinnern. Nachdem er sich einigermaßen erholt hat, taufen ihn die Dorfbewohner auf den Namen Thomas. Er zieht in das Haus von Liobas Familie ein und arbeitet für sie. Dabei verlieben sich Thomas und Lioba ineinander. Doch nach und nach kommt die Erinnerung an sein altes Leben zurück, und als ihn jemand auch noch erkennt, weiß Thomas, dass er ein Ritter ist. Er macht sich auf den Weg zu seiner Familie und begibt sich von dort für den Kaiser auf einen Kreuzzug. Werden Lioba und Thomas, der eigentlich Otto von Linn heißt, sich wiedersehen?

    Marion Johanning hat mit ihrem Buch „Der fremde Ritter“ einen sehr schönen und fesselnden historischen Roman vorgelegt. Der Schreibstil ist flüssig, dabei bildgewaltig und detailliert. Schnell gelingt es dem Leser, in die Handlung und in ein längst vergangenes Jahrhundert abzutauchen, um mal an der Seite von Lioba zu stehen, um ihre Gedanken und Gefühle kennenzulernen, oder neben Thomas eine Reise zu den Kreuzzügen zu unternehmen. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt, der eine befasst sich mit Lioba und ihrem Leben im Wald, der andere berichtet von Thomas und seinen Erlebnissen. Die Autorin hat akribische Recherche betrieben, denn sie lässt den Leser ebenso teilhaben an dem großen Aberglauben und der Brandmarkung als Hexe, als auch die beschwerliche und gefährliche Reise des 3. Kreuzzuges nach Jerusalem und die dort auszufechtenden Kämpfe mit all ihren Grausamkeiten. Durch geschickt gelegte Wendungen und Überraschungen steigert die Autorin immer wieder die Spannung, die sich bis zum finalen Schluss auf hohem Niveau hält.

    Die Charaktere sind sehr lebendig und individuell gezeichnet, weshalb sie sehr real und authentisch wirken. Lioba ist mit ihrem Alter von 14 schon eine recht selbstbewusste junge Frau, die der Leser gleich ins Herz schließt. Sie hat mit dem Tod der Mutter schon einen harten Schicksalsschlag verkraften müssen und leidet nun unter ihrer Stiefmutter. Außerdem wird ihr von den Dorfbewohnern das Leben schwer gemacht, denn sie sind sehr abergläubig und geben Lioba als Heilkundige für alle Missgeschicke die Schuld. Auch Missgunst und Neid treiben ihre Blüten und machen dem Mädchen das Leben im Dorf zur Hölle. Es artet so aus, dass Lioba gar nichts anderes übrig bleibt, als ihr Heil in der Flucht zu suchen, während der sie auch allerhand durchmachen muss. Thomas alias Otto ist ein sympathischer junger Mann, dessen Wesen sich im Verlauf der Handlung immer mehr verändert, je mehr Grausamkeiten er durch den Kreuzzug erleben muss. Relindis führt sehr zurückgezogen ein Leben im Wald und hat sich der Kräuterkunde verschrieben. Sie hat zwar einen recht rauen Charakter und ist recht misstrauisch, doch hat sie auch ein weiches Herz und Mitgefühl gegenüber Gestrandeten. Christina ist Liobas beste Freundin, die versucht, diese immer wieder aufzubauen und zu unterstützen. Auch die übrigen Protagonisten tragen mit ihren eigenen Episoden zur Handlung bei.

    „Der fremde Reiter“ ist ein spannender historischer Roman, der sowohl eine Liebesgeschichte enthält, aber auch die harten Zeiten damals besonders thematisiert. Durch die geschickte Vermischung von Realität und Fiktion ist hier eine äußerst lesenswerte Geschichte entstanden. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für Historienliebhaber!

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    irismarias avatar
    irismariavor 8 Monaten
    der Ritter und das Bauernmädchen

    "Der fremde Reiter" ist ein schöner historischer Liebesroman von Marion Johanning. Im Mittelpunkt steht das Bauernmädchen Lioba. Sie findet beim Kräutersammeln einen verletzten jungen Mann und pflegt ihn gesund. Durch ihre Heilkunst zieht sie allerdings das Misstrauen der Dorfbewohner auf sich, denn ihre Mutter wurde schon verdächtigt, mit bösen Mächten zu tun zu haben. Schließlich stellt sich heraus dass der Verletzte ein junger Adliger ist. Er kehrt auf seine Burg zurück, was Lioba sehr unglücklich macht, denn sie hat sich in ihn verliebt. Doch eine Liebe zwischen zwei Menschen aus unterschiedlichen Schichten scheint undenkbar. Außerdem hat sich der junge Mann verpflichtet, auf dem Kreuzzug zu gehen. In wechselnden Erzählsträngen erfährt man, wie es mit Lioba und Otto weiterging und erlebt dabei sowohl das harte Leben der Kreuzfahrer als auch das einfache Leben auf dem Dorf. Die Autorin erzählt wundervoll von Liebe und Freundschaft, von geplatzten Lebensträumen und dem Mut, immer wieder neu anzufangen. Dabei erschafft sie lebendige Charaktere und stellt die damalige Zeit für mich plausibel dar. Ich kann "Der fremde Reiter" allen empfehlen, die gerne historische Romane lesen, bei denen der Schwerpunkt auf einer Liebesgeschichte liegt.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend geschriebener historischer Roman mit überzeugenden Protagonisten!
    Geschichte - lebendig und spannend erzählt

    „...Es ist, als hätte ich vor dem Überfall ein anderes Leben geführt. Eins, das ich nicht mehr kenne...Wie bei einem Buch, bei dem die ersten Seiten verbrannt sind...“


    Wir schreiben das Jahr 1188. Vissel ist ein Dorf am Rhein. Dort ist die 14jährige Lioba mit ihrem Bruder Friedrich im Wald unterwegs, um Lattichblätter gegen den Winterhusten zu sammeln. Plötzlich liegt vor ihnen ein verletzter Mann. Der Kranke wird zu Pastor Werinhart gebracht. Er kann sich an nichts erinnern und bekommt den Namen Thomas. Ida von Rothe, die Herrin des Dorfes, bestimmt, dass er dem Hof von Liobas Vater zugeteilt wird.

    Die Autorin hat einen spannenden historischen Roman geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen.

    Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Wie Thomas sich fühlt, ist im Eingangszitat präzise formuliert. Lioba ist ein selbstbewusstes junges Mädchen. Doch sie hat eine schwere Bürde zu tragen. Ihre Stiefmutter mag sie nicht. Im Dorf wird sie wegen ihre Mutter verachtet. Erst nach und nach erfahre ich, was warum mit ihr geschehen ist. Das folgende Zitat bringt die Situation genau auf den Punkt:

    „...Niemand, der reinen Herzens ist, hätte ihr etwas antun können. Es ist immer der Neid, der Böses in die Herzen der Menschen sät. Es sind die boshaften Zungen, es ist die Dummheit, die alles glaubt...“

    Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Schon die beiden Zitate zeigen, dass die Autorin die Situation sehr konkret und treffend schildert. Es geht nicht nur um Äußerlichkeiten. Sie ermöglicht mir einen Blick in die Psyche der Protagonisten.

    Sehr behutsam wird die sanfte Annäherung von Thomas und Lioba beschrieben. Als Thomas seine wahre Identität wiederfindet, wird die Geschichte in zwei Handlungssträngen erzählt. Zum einen darf ich Thomas oder Otto von Linn auf den Kreuzzug folgen, zum anderen Lioba durch bittere Jahre begleiten.

    Die Kreuzfahrt wird mit all ihren Schattenseiten und Verlogenheiten thematisiert. Das geschieht vor allem in gut ausgearbeiteten Gesprächen. Plündern und Morden ist allgegenwärtig. Die Grausamkeiten allerdings werden nur mit wenigen Sätzen angedeutet. Das hebt die Geschichte wohltuend von manch anderen Büchern ab. In Ottos Verhalten ist deutlich ablesbar, wie ihn die Zeit auf dem Bauernhof verändert hat. Er zeigt Empathie und plötzlich auch Verständnis für einen Bruder.

    Während die Kreuzritter angeblich das Christentum verteidigen, gibt es im heimatlichen Gefilden Ritter, die die Situation ausnutzen, um sich die schlecht geschützten Burgen anzueignen. Sie hoffen, dass keiner zurückkehrt. Dass die Burgen mittlerweile als Lehen der Kirche gehören, schert sie überhaupt nicht.

    Auch auf Lioba kommen dunkle Jahre zu. Ihrer Freundin Christina hat sie es zu verdanken, dass sie neuen Lebensmut fasst. Hier gelingt es der Autorin, in berührenden Szenen die bitteren Folgen von Aberglauben und Dummheit auf die Psyche ihrer Protagonistin zu veranschaulichen. Lioba bleibt letztendlich nur die Flucht, will sie nicht das Schicksal ihre Mutter teilen.

    Zu den beeindruckendsten Protagonisten gehört die Heilerin. In vielen tiefgehenden Gesprächen

    macht sie Lioba klar, warum die Menschen so handeln, wie sie handeln. Es ist Neid und Missgunst, aber auch das Unvermögen, damit umzugehen, dass andere genauso oder mehr geliebt werden wie sie selbst. Hier sind ihre Worte:

    „...Menschen mit einem großen Herzen können dulden, wenn der geliebte Mensch noch andere liebt. Aber die Kleinherzigen können das nicht. Sie ahnen nichts von der wahren Größe Gottes...“

    Das Buch zeugt von exakter Recherche der Autorin. Es verfügt über einen hohen Spannungsbogen und verknüpft die historischen Geschehen gekonnt mit den persönlichen Schicksalen.

    Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen.

    Kommentare: 3
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    tinstamps avatar
    tinstampvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Der lebendige Schreibstil lässt einem in die Geschichte völlig eintauchen, die Seiten flogen nur so dahin. Auch für Genre-Anfänger geeignet
    Spannender historischer Roman

    Bewertung: 4 1/2 Sterne

    Mit ihrem Debütroman "Die honigsüßen Hände" hat mich Marion Johanning bereits vor zwei Jahren begeistern können.
    Nun durfte ich ihren neuen Roman um die junge Lioba lesen, die bei ihrem Vater, der Stiefmutter und ihrem jüngeren Halbbruder Fiedi auf einem Bauernhof wohnt. Lioba liebt es im Wald nach Kräutern zu suchen. Ihre Mutter und Stiefgroßmutter, selbst kräuterkundige Frauen, haben ihr einiges an Heilkunde beigebracht. Eines Tages findet sie im Wald einen schwer verletzten jungen Mann, der augenscheinlich überfallen wurde. Er wird ins Dorf zum Pastor gebracht und Lioba behandelt heimlich seine Wunden. Der Mann überlebt, hat aber keinerlei Erinnerungen an sein früheres Leben. Der Pastor gibt ihm den Namen Thomans, da er am Tag des heiligen Thomas gefunden wurde. Da Lioba ihm das Leben gerettet hat, befiehlt die Gutsherrin ihn als Taglöhner am Bauernhof ihrer Eltern arbeiten zu lassen. Es ist die Zeit der Ernte und jede helfende Hand ist nützlich. Lioba und Thomas mögen sich, doch viel zu schnell wird seine wahre Identität herausgefunden. Thomas ist ein Ritter und heißt Otto von Linn. Er hat sich kurz vor dem Überfall für den Kreuzzug nach Jerusalem verpflichtet....

    Der Aberglaube trägt zu dieser Zeit reichlich Blüten, die auch die katholische Kirche unterstützt. Die Menschen sehen in jedem Unwetter, jedem Mal auf der Haut oder in zu großer Schönheit oder Hässlichkeit das Werk des Teufels. So hat es auch Lioba nicht leicht, deren Mutter als Hexe von den Dörflern ertränkt wurde. Ihre Stiefmutter hasst sie ebenso, wie der Pastor. Ihr Vater ist zu schwach und geht den Weg des geringsten Widerstandes. Als Lioba ebenfalls als Hexe beschimpft wird, muss sie aus dem Dorf fliehen, um ihr Leben zu retten. Doch nicht nur die Dörfler trachten Lioba nach dem Leben....

    Im zweiten Handlungsstrang erzählt die Autorin von Ottos Schicksal. Es ist das Jahr 1188 - die Zeit der ersten großen Kreuzzüge ins Heilige Land. Unter Kaiser Friedrich I., auch Barbarossa genannt, bricht auch Otto Richtung Jerusalem auf. Er hat ein Dekret unterschrieben, mit dem er sich für die Rückeroberung Jerusalems verpflichtet hat. Gemeinsam mit seinem Onkel und den beiden Vettern tritt er die Reise ins Ungewisse an. Hier hat die Autorin sehr gut recherchiert und viele Begebenheiten des dritten Kreuzzuges, die bekannt sind, in die Handlung einbezogen.

    Die Liebesgeschichte steht in diesem Roman nicht wirklich im Vordergrund, vorallem deswegen, weil sich die Wege der Beiden sehr schnell trennen - und das für lange Zeit. Die Handlung ist dicht, der Roman spannend geschrieben und ich konnte ihn nur schwer aus der Hand legen. Erschüttert hat mich Liobas Schicksal, die den Anfeindungen aus dem Dorf und ihrer eigenen Familie ausgeliefert ist. Missgunst, Neid oder einfach Dummheit bringen das Mädchen immer wieder in Gefahr, genauso wie ihre Unschuld und Schönheit. Bis sie zu ihrer eigenen Stärke findet, dauert es einige Zeit.
    Thomas oder Otto ist anfangs sehr sympathisch, verändert sich aber nachdem er sein Gedächtnis wiederfindet und auch während des Kreuzzuges. Das hat einige Sympathiepunkte gekostet.
    Relindis, eine kräuterkundige Frau, auf die Lioba während des Romans trifft und Christina, ihre beste Freundin vom Nachbarhof, sind weitere sympathische Figuren, die für Lioba sehr wichtig sind.

    Überraschende Wendungen ließen mich kurz nach Luft schnappen und hoben die Spannung. Besonders im letzten Drittel ist man völlig in der Geschichte gefangen, bis es zum finalen Showdown kommt.

    Schreibstil:
    Marion Johanning beschreibt ihre Figuren sehr detailreich und bildhaft. Sie sind wunderbar lebendig und ich konnte mit Lioba weinen und hoffen. Das mittelalterliche Ambiente und der Aberglaube der Menschen wird sehr eindrucksvoll geschildert. Der Schreibstil ist einnehmend und passt zur Zeit, die Geschichte kurzweilig.
    Der Roman ist in vier Teile geteilt, die Kapitel haben eine angenehm Länge. Am Ende findet man ein Glossar zu den mittelalterlichen Begriffen.

    Fazit:
    Ein spannender historischer Roman mit einer sympathichen Protagonistin und überraschenden Wendungen. Der lebendige Schreibstil lässt einem in die Geschichte völlig eintauchen, die Seiten flogen nur so dahin. Diesen historischen Roman kann ich auf für Einsteiger in das Genre empfehlen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    M

    Liebe Freunde von historischen Romanen,


    am 16. Januar 2018 erscheint mein neuer historischer Roman "Der fremde Reiter“. Ich lade euch herzlich zu einer Leserunde ein.


    Möchtet ihr in die mittelalterliche Welt des 12. Jahrhunderts eintauchen? Dann folgt meiner Protagonistin Lioba in eine spannende Epoche deutscher Geschichte.


    Darum geht es:

    1188: Als das Bauernmädchen Lioba einen bewusstlosen jungen Mann im Wald findet, ahnt sie nicht, dass ihr Leben eine entscheidende Wendung nehmen wird. Der Verletzte überlebt, hat aber keine Erinnerung an sein früheres Leben mehr. Thomas, wie er genannt wird, arbeitet von nun an als Tagelöhner auf dem Bauernhof ihrer Eltern. Lioba und er kommen sich näher und spüren eine starke Verbindung, werden aber getrennt, als Thomas zurück zu seiner wahren Identität und Familie findet. Er erfährt, dass er ein Ritter ist, der sich einem Kreuzzug verschrieben hat. Doch Lioba kann den Mann nicht vergessen, der nun ein ganz anderer zu sein scheint. Und auch sie wird von ihrer Vergangenheit eingeholt...


    Verlost werden 15 signierte Print-Exemplare des Buches, die  Amazon Publishing freundlicherweise zur Verfügung stellt.

    Bis einschließlich 21. Januar 2018 könnt ihr euch dafür bewerben. Verratet mir in eurer Bewerbung bitte nur kurz, warum euch die Geschichte interessiert.


    Ich freue mich auf eure Bewerbungen und auf einen interessanten Austausch in der Leserunde!


    Eure

    Marion Johanning


    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme an der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension auf LovelyBooks.de und bevorzugt auch auf Amazon. Bitte beachtet, dass Bücher nur innerhalb Deutschlands versandt werden und dass nur ein Buch pro Haushalt verschickt wird.

    M
    Letzter Beitrag von  MarionJohanningvor 8 Monaten
    Danke ;-)
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