Marion Schreiner Das blaue Haus

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Inhaltsangabe zu „Das blaue Haus“ von Marion Schreiner

Dane Gelton hat seine Ehe zerstört und läuft Amok. Er wird in eine Psychiatrie eingewiesen, doch nach wenigen Wochen gelingt ihm die Flucht. Er begegnet dem alten Ragee mit seiner Pflegetochter Julie. Beide nehmen ihn wohlwollend bei sich auf. Während der alte Mann ihm Hilfe anbietet, fühlt Julie sich zu ihm hingezogen und versucht mit aller Gewalt zu verhindern, dass Dane zurück zu seiner Ehefrau Sarah findet. Sie erkennt nicht, dass sie damit eine Katastrophe heraufbeschwört. Es kommt zu einem Akt gegenseitiger Zerstörung. (Quelle:'Flexibler Einband/26.09.2011')

Toller 2. Band!

— Linume
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  • Toller 2. Band..

    Das blaue Haus

    Linume

    05. June 2016 um 10:30

    Band 2 einer Reihe! Kann evtl Spoiler enthalten. Da ich ja leider den dritten Band als erstes gelesen habe, folgte nun nach Band 1 der 2. Teil. Beeinträchtigt mich aber nicht wirklich, da es sich eher um eine Vorgeschichte handelt. Das Cover passt natürlich zur Geschichte.. das blaue Haus. Klappentext: Dane Gelton landet nach einem Amoklauf in einer Psychiatrie und verstirbt dort unter mysteriösen Umständen. Niemand ahnt, dass sein Tod nur eine Täuschung ist, um der Klinik zu entkommen. Auf der Flucht begegnet ihm der 86-jährige Ragee mit seiner Pflegetochter Julie. Beide nehmen ihn wohlwollend bei sich auf. Doch während der alte Mann ihm eine vielversprechende Hilfe anbietet, hat Julie ganz andere Pläne mit Dane. Sie will die Frau an seiner Seite werden und kopiert seine Ehefrau Sarah, zu der sie heimlich Kontakt hat. Als Dane seinen Ehering bei Julie im Bad findet, dreht er durch. Ein altes Haus wird Zeuge menschlicher Zerstörung.. Meine Meinung: Teil 1 der Trilogie fand ich schon klasse. Und auch vom zweiten Teil wurde ich nicht enttäuscht. Dane ist immernoch so ein Charakter, den man irgendwie wirklich sympathisch findet, obohl man ja eigentlich nicht sollte.. oder darf.. ;) Ragee ist für sein Alter ein sehr netter Mann, der allerdings, so mein Empfinden, auch nen kleinen Schaden hat :D aber wer hat das nicht?! Der Schreibstil ist erneut ruhig und einfach klasse. Direkt zieht es dich in die Geschichte ohne dich vor Schluss los zu lassen. Ein Punkt hat mich allerdings etwas gestört. Und zwar die anfängliche Flucht aus der Psychiatrie. Wenn man sich alles genau vorstellt, wirkt es sehr unglaubwürdig und kaum vorstellbar! Solch eine Flucht kann im wahren Leben nicht gelingen. Danke für diese Reihe! Marion Schreiner schreibt einfach klasse! Freu mich auf die weiteren Bücher!

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  • Kurzmeinung zu Das blaue Haus

    Das blaue Haus

    KruemelGizmo

    Dane Gelton ist ein Psychopath und landet nach einem Amoklauf in der Psychiatrie. Sein einziger Gedanke ist dem zu entkommen, um jeden Preis. Was als mysteriösen Selbstmord gewertet wird ist nichts anderes als ein gelungener Fluchtversuch. Ziellos irrt er durch das winterliche Kansas City um seine Frau Sarah zu finden, die ist aber verschwunden. Durch die Kälte holt sich Dane eine Lungenentzündung und wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort begegnet er dem 86 - jährigen Ragee, einem ehemaligen Psychiater, der schnell herausfindet, wer da bei ihm im Zimmer liegt. Er bietet Dane seine Hilfe an, der das Angebot annimmt und in sein Haus zieht. Was Dane nicht ahnt ist das Ragees Pflegetochter Julie das Sagen hat und nichts unversucht lässt seine Aufmerksamkeit zu erregen. Zu spät bemerkt Dane das perfide Spiel das Julie spielt und widersetzt sich ihr in gnadenloser Weise. Dies ist der zweite Teil der Trilogie um die Gelton - Familie.  Leider konnte mich dieser Teil nicht wirklich begeistern,  angefangen mit der abstrusen und erfolgreichen Flucht aus der Psychiatrie,  die so unrealistisch daherkommt, das ich nur noch mit dem Kopf schütteln konnte, über eine Handlung die sich dann kaum vom Fleck rührt. Ein großer Teil der Handlung besteht aus dem Versuch der psychologischen Aufarbeitung von Danes Problemen, unterbrochen von Julies leicht läufigem uns stalkinghaften Verhalten. Dies zieht sich gefühlt über 2/3 des Buches hinweg, Spannung oder Interesse erzeugte dies nicht bei mir. Der Schluss wird dann doch noch ein wenig spannend und endet mit einem Showdown.  Mein Fazit: Für mich ein wenig gelungener Mittelteil der Trilogie, der mich überhaupt nicht überzeugen konnte. Der dritte Teil "Vielleicht gab es keine Schuld"  hat mir am besten gefallen. 

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