Marion Schreiner Die Scheune

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Inhaltsangabe zu „Die Scheune“ von Marion Schreiner

Die Geschichte über einen missbrauchten Jungen - mitreißend, fesselnd, berührend. Kansas in den sechziger Jahren. Bereits als Vierjähriger ist Dane dem Missbrauch und der Gewalt hilflos ausgesetzt. Sein ärgster Feind: ein Peiniger, der sich nicht im Griff hat. Seine engsten Verbündeten: seine Brüder, die vor seinen Augen getötet werden. Sein einziger Halt: eine Mutter, die wegsieht. Danes Seele wird taub und empfindungslos. Er programmiert sich Regeln ein, um zu funktionieren und in der Öffentlichkeit nicht aufzufallen. Als junger Mann flieht er an die Küste Kaliforniens und findet dort Freunde, Erfolg und Ruhe. Dann, fünfzehn Jahre später, kommt der Tag, an dem sein Peiniger plötzlich wieder auftaucht und sein Leben erneut zu zerstören versucht. Doch diesmal legt sich Dane einen teuflischen Plan zurecht, um mit ihm abzurechen. Wenn das Opfer zum Täter wird.

ein Thema über das oft geschwiegen wird, für Kopfkinomenschen stellenweise schwer zu ertragen, nervend die zeitsprünge, reißen einen raus

— CorneliaP
CorneliaP

nachdenkliches Thema.. super zum Thriller ausgearbeitet!

— Linume
Linume

Super spannende und mitreißende Geschichte, die erschüttert und bewegt.

— LauraKissner
LauraKissner

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    Die Scheune
    Linume

    Linume

    30. January 2016 um 14:10

    Auch ich habe erst den 3. Teil gelesen um dann herauszufinden, dass es noch Teil 1 und 2 gibt. Also musste ich natürlich die beiden auch lesen, weil mich nun die Vorgeschichte auch interessierte.  Das Cover passt zur Geschichte und lässt darauf schließen, dass die Scheune der Grund allen Übels ist.  Kurz zur Geschichte:  Dane Gelton wächst mit zwei Brüdern bei seinen Eltern auf dem Land auf. Leider ist der Vater gewalttätig und pädophil. Dane erlebt eine furchtbare Kindheit, muss den Verlust beider Brüder überstehen und findet irgendwann einen Weg, sein Leben wieder in Ordnung zu bringen.  FAZIT:  Nachdenkliches Thema, Psychologie und deren Krankheiten gut in einen Psychothriller verwandelt! Teilweise nichts für zarte Gemüter. Aber dennoch ein gelungenes Buch, dass man als Thriller-Fan lesen sollte! 

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  • Rezension zu Die Scheune

    Die Scheune
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    Als Vierjährigen ist Dane Gelton dem Missbrauch und der Gewalt seines Vaters hilflos ausgesetzt. Seine zwei Brüder werden vor seinen Augen vom Vater getötet und seine Mutter sieht weg. Danes Seele wird empfindungslos, er hält sich an strikte Regeln um in der Öffentlichkeit zu funktionieren und nicht aufzufallen. Als junger Mann flieht er nach Kalifornien und kann dort 15 Jahre in anscheinender Ruhe leben. Doch sein Peiniger taucht auf und Dane rechnet nun auf seine Art und Weise mit ihm ab... Dane Gelton hat eine mehr als traumatische Kindheit hinter sich und scheint sich trotz allem ein gutes und ruhiges Leben aufgebaut zu haben. Als ihn seine Vergangenheit einholt, wird damit eine Lawine losgetreten,  und nichts ist bei Dane so wie es scheint. Dies ist der erste Teil der Trilogie um die Familie Gelton. Nachdem ich den dritten Teil gelesen hatte, wollte ich nun auch den Anfang kennenlernen.  In verschiedenen Zeitebenen wird nach und nach diese Geschichte präsentiert um dann in einem Finale mit einem doch offenem Ende ihren Abschluss zu finden. Mich störte der Wechsel der Zeitebenen nicht, war aber ein wenig gewöhnungsbedürftig und erforderte am Anfang viel Aufmerksamkeit.  Dem Leser wird nach und nach die psychopathischen Entwicklungen präsentiert die Dane zeigt, die ich auch als sehr gelungen empfand, aber leider wurden sie in eine unrealistische und extrem konstruierte Geschichte eingebettet. Es war zwar interessant zu lesen, aber wirklich ernst nehmen konnte ich die Story zum Schluss nicht mehr. Die Schilderungen der Gewalttaten ist nichts für schwache Gemüter, aber keine Sorge nur die anderen sterben oder werden schwer verletzt, der Hauptprotagonist verfügt über unglaublich Widerstands- und Heilungskräfte. Mein Fazit: Ein Thriller in dem der Psychopath im Vordergrund steht, und nicht mit Blut und kranken Gedankengänge spart, aber leider auch nicht an unrealistischen Begebenheiten. Es war interessant und gut zu lesen, aber richtig begeistern konnte es mich nicht.  Ich vergebe hier 2,5 Sterne, die ich auf 3 Sterne aufrunde.

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    • 8
    NiWa

    NiWa

    10. October 2015 um 15:30