Marion Schreiner Die Scheune

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Inhaltsangabe zu „Die Scheune“ von Marion Schreiner

Die Geschichte über einen missbrauchten Jungen - mitreißend, fesselnd, berührend.
Kansas in den sechziger Jahren.
Bereits als Vierjähriger ist Dane dem Missbrauch und der Gewalt hilflos ausgesetzt.
Sein ärgster Feind: ein Peiniger, der sich nicht im Griff hat.
Seine engsten Verbündeten: seine Brüder, die vor seinen Augen getötet werden. Sein einziger Halt: eine Mutter, die wegsieht.
Danes Seele wird taub und empfindungslos. Er programmiert sich Regeln ein, um zu funktionieren und in der Öffentlichkeit nicht aufzufallen. Als junger Mann flieht er an die Küste Kaliforniens und findet dort Freunde, Erfolg und Ruhe. Dann, fünfzehn Jahre später, kommt der Tag, an dem sein Peiniger plötzlich wieder auftaucht und sein Leben erneut zu zerstören versucht. Doch diesmal legt sich Dane einen teuflischen Plan zurecht, um mit ihm abzurechen.
Wenn das Opfer zum Täter wird.

Guter Anfang, eher unglaubwürdiges Ende.

— leseninchen

ein Thema über das oft geschwiegen wird, für Kopfkinomenschen stellenweise schwer zu ertragen, nervend die zeitsprünge, reißen einen raus

— CorneliaP

nachdenkliches Thema.. super zum Thriller ausgearbeitet!

— Linume

Super spannende und mitreißende Geschichte, die erschüttert und bewegt.

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    Die Scheune

    leseninchen

    28. September 2017 um 09:32

    ** Inhalt **Im Mittelpunkt der Geschichte steht Dane, der in der Scheune seiner elterlichen Farm mit vier Jahren schwer missbraucht wurde. Er versucht später, ein normales Leben zu führen, was ihm nicht gelingt. Seine Vergangenheit holt ihn wieder ein, so dass er Jahre nachdem er fortging, zu der Scheune zurückkehrt. Und dort nehmen schlimme Dinge ihren Lauf...** Meine Meinung **Das erste, was mir (leider negativ) aufgefallen ist, ist die absolut unpassend gewählte Erzähl-Perspektive. Ein Ich-Erzähler wurde gewählt - aber die Geschichte wird nicht aus der Sicht von Dane erzählt, wie es nahe liegend wäre, sondern aus Sicht von seinem besten Freund. Das widersprüchliche an der Sache: Obwohl der Ich-Erzähler, also Jim, der beste Freund von Dane, niemals so genau in seinen Freund und dessen Gedanken hineinschauen konnte und obwohl er, als Dane wieder auf seine Farm zurückkehrte, Jahre lang Kilometerweit entfernt von ihm war, konnte Jim, der Ich-Erzähler, bis ins kleinste Detail die Gefühle und Gedanken und Erlebnisse von Dane beschreiben. Selbst die absolut irren Gespräche von Dane mit seinem Loch, wurden Wort genau wiedergegeben. Unlogischer geht es gar nicht. Ein Ich-Erzähler kann stets nur seine eigenen Gefühle wiedergeben und das, was er selbst erlebt hat, über andere Personen um ihn herum kann er nur spekulieren.Die ersten 33% des Buches fand ich ganz gelungen. Die habe ich auch regelrecht verschlungen. Dann jedoch fiel meine Begeisterung rapide ab. Das lag vor allem daran, dass Dinge und Gefühle häufig wiederholt wurden und die Geschichte von da an irgendwie nur noch nacherzählt wurde. Spannung war quasi nicht mehr vorhanden. Der ganze Mittelteil ist derart in die Länge gezogen, dass ich mich wirklich durchquälen musste.Das Ende war dann wieder etwas besser, aber dennoch: Unglaubwürdig. Das offene Ende fand ich gut, dann jedoch habe ich den Fehler gemacht, und die nächste Seite "aufgeblättert", wo es eine Vorschau auf die beiden Fortsetzungsromane gab. Was ich dort für an den Haaren herbeigezogenes Zeug lesen musste... Nein, ich möchte es dabei belassen und über Dane Galloway / Gelton lieber nichts mehr lesen. Für mich bleibt er tot.Sehr störend war auch die mangelnde Orthografie und Grammatik: Das Verb "brauchen" wurde generell falsch konjugiert, nämlich "er/sie/es brauch" anstatt "braucht". Außerdem gab es häufig Fehler bei der Komma-Setzung.** Bewertung **Alles in allem fand ich die Idee gut, und ich mag auch Bücher, die sich mit den Abgründen der menschlichen Seele beschäftigen. Hier jedoch wurde die Idee nicht so gut umgesetzt, wie erhofft. Für die ganz guten ersten 33% gebe ich 2 Sterne, mehr ist leider nicht drin.

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  • Guter Thriller!

    Die Scheune

    Linume

    30. January 2016 um 14:10

    Auch ich habe erst den 3. Teil gelesen um dann herauszufinden, dass es noch Teil 1 und 2 gibt. Also musste ich natürlich die beiden auch lesen, weil mich nun die Vorgeschichte auch interessierte.  Das Cover passt zur Geschichte und lässt darauf schließen, dass die Scheune der Grund allen Übels ist.  Kurz zur Geschichte:  Dane Gelton wächst mit zwei Brüdern bei seinen Eltern auf dem Land auf. Leider ist der Vater gewalttätig und pädophil. Dane erlebt eine furchtbare Kindheit, muss den Verlust beider Brüder überstehen und findet irgendwann einen Weg, sein Leben wieder in Ordnung zu bringen.  FAZIT:  Nachdenkliches Thema, Psychologie und deren Krankheiten gut in einen Psychothriller verwandelt! Teilweise nichts für zarte Gemüter. Aber dennoch ein gelungenes Buch, dass man als Thriller-Fan lesen sollte! 

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  • Rezension zu Die Scheune

    Die Scheune

    KruemelGizmo

    Als Vierjährigen ist Dane Gelton dem Missbrauch und der Gewalt seines Vaters hilflos ausgesetzt. Seine zwei Brüder werden vor seinen Augen vom Vater getötet und seine Mutter sieht weg. Danes Seele wird empfindungslos, er hält sich an strikte Regeln um in der Öffentlichkeit zu funktionieren und nicht aufzufallen. Als junger Mann flieht er nach Kalifornien und kann dort 15 Jahre in anscheinender Ruhe leben. Doch sein Peiniger taucht auf und Dane rechnet nun auf seine Art und Weise mit ihm ab... Dane Gelton hat eine mehr als traumatische Kindheit hinter sich und scheint sich trotz allem ein gutes und ruhiges Leben aufgebaut zu haben. Als ihn seine Vergangenheit einholt, wird damit eine Lawine losgetreten,  und nichts ist bei Dane so wie es scheint. Dies ist der erste Teil der Trilogie um die Familie Gelton. Nachdem ich den dritten Teil gelesen hatte, wollte ich nun auch den Anfang kennenlernen.  In verschiedenen Zeitebenen wird nach und nach diese Geschichte präsentiert um dann in einem Finale mit einem doch offenem Ende ihren Abschluss zu finden. Mich störte der Wechsel der Zeitebenen nicht, war aber ein wenig gewöhnungsbedürftig und erforderte am Anfang viel Aufmerksamkeit.  Dem Leser wird nach und nach die psychopathischen Entwicklungen präsentiert die Dane zeigt, die ich auch als sehr gelungen empfand, aber leider wurden sie in eine unrealistische und extrem konstruierte Geschichte eingebettet. Es war zwar interessant zu lesen, aber wirklich ernst nehmen konnte ich die Story zum Schluss nicht mehr. Die Schilderungen der Gewalttaten ist nichts für schwache Gemüter, aber keine Sorge nur die anderen sterben oder werden schwer verletzt, der Hauptprotagonist verfügt über unglaublich Widerstands- und Heilungskräfte. Mein Fazit: Ein Thriller in dem der Psychopath im Vordergrund steht, und nicht mit Blut und kranken Gedankengänge spart, aber leider auch nicht an unrealistischen Begebenheiten. Es war interessant und gut zu lesen, aber richtig begeistern konnte es mich nicht.  Ich vergebe hier 2,5 Sterne, die ich auf 3 Sterne aufrunde.

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    • 8

    NiWa

    10. October 2015 um 15:30
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