Marion Selbmann Dakota Krieger

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Inhaltsangabe zu „Dakota Krieger“ von Marion Selbmann

Eine Reihe mysteriöser Verbrechen versetzt die Bevölkerung einer sächsischen Stadt in Angst und Schrecken. Junge Frauen werden Opfer eines erbarmungslosen Serienkillers, in den umliegenden Wäldern scheint ein riesiges Raubtier sein Unwesen zu treiben und in einem Badesee verschwinden zahlreiche Opfer spurlos in der dunklen Tiefe. Keiner der Fälle lässt sich auf den ersten Blick rational erklären.Dakota Krieger - eine junge Kommissarin mit außergewöhnlichen Fähigkeiten - ermittelt in drei spannenden Mystery-Geschichten für die Sonderkommission der Kriminalpolizei. Dabei stößt sie immer wieder an die Grenzen der menschlichen Vorstellungskraft.Ein spannendes Lese-Erlebnis - nicht nur für Mystery-Fans

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  • Eine Vampir-Polizistin ohne Biss

    Dakota Krieger
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. May 2014 um 09:52

    Dakota Krieger wurde von einem Vampir gebissen - ob sie selbst einer ist, bleibt irgendwie offen. Sie lebt, isst und trinkt wie ein normaler Mensch - lediglich manche Fähigkeiten (Gehör, Sehen im Dunkeln) sind besser ausgeprägt. Als Polizistin sind das natürlich Fähigkeiten, die nützlich sind. Dann wäre da noch ihr Chef Max, der wohl irgendwie ahnt, dass Dakota etwas besonderes ist und Ralf, der alles übersinnliche erstmal wegwischt wie lästige Schweißtropfen. Und das, obwohl die Polizei immer wieder mit Fällen zu tun hat, die kaum einen Zweifel daran lassen, DASS es übernatürliche Erscheinungen gibt. So kämpft Dakota gegen Rachegeister, Tierwesen und einer Mischung aus beidem. In den drei Episoden, die eher Kurzgeschichtencharakter haben, fehlt nur eines völlig: Der Biss. Im Titel noch als "Kommissarin mit Biss" angekündigt, sind die Geschichten an sich zwar in der Grundidee spannend, aber sehr unspannend und viel zu überhastet erzählt. Biss in der Erzählung fehlt also völlig - und auch das Vampirsein von Dakota Krieger spielt keine wirkliche Rolle. Ein Mensch mit intensiven Vorahnungen oder besonderem Sinn für Gefahren hätte es auch getan. Der Vampiraspekt erscheint hier ein wenig "übergestülpt" - gerade so, als sei er ursprünglich nicht dagewesen und man habe sich dann aber entschieden "Vampire sind in - wir machen etwas mit Vampiren". Die etwas eigentümlich Formatierung im eBook lässt sich nicht der Autorin anlasten - macht das Ganze aber anstrengend zu lesen. Es fehlen schlicht jede Menge Absätze und völlig unzusammenhängende Szenen gehen optisch nahtlos ineinander über. Was immer dann schwer ist, wenn die zweite Szene mit wörtlicher Rede anfängt und man sich fragt: "WTF?! Was hat das denn mit dem zu tun, was ich gerade gelesen habe?!" Zwei Sterne gibt es trotzdem - einfach, weil die Idee an sich wirklich gut ist und auch die drei Episoden auf guten Ideen basieren und einfach nur ein paar Seiten mehr gebraucht hätten.

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