Das Licht von Atlantis

von Marion Zimmer Bradley 
3,8 Sterne bei166 Bewertungen
Das Licht von Atlantis
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (108):
AmayaRoses avatar

Fremd und fern, ein Nachhall aus Kindertagen, identitätsstiftend aber nicht mehr greifbar. Das ist Atlantis auch für die Briten.

Kritisch (18):
Maiximaixs avatar

Leider sehr zäh, verwirrend und auch etwas verstörend...

Alle 166 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Licht von Atlantis"

Von der Queen der Fantasy-Literatur Marion Zimmer Bradley

Im Tempel des Lichts dienen die Schwestern Domaris und Deoris als junge Priesterinnen ihrer Gottheit, als die Kräfte der Finsternis das Alte Reich bedrohen. Eine geheimnisvolle Bruderschaft dunkler Magier will die Macht über die Elemente an sich reißen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570303795
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:509 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:06.08.2007
Das aktuelle Hörbuch ist bei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Minjes avatar
    Minjevor 2 Jahren
    fantastisch

    "Das Licht von Atlantis" erschien 1995 im Weltbild Verlag. Das Original erschien 1983 unter dem Titel "Web of Light/ Web of Darkness".

    Thema: Der Kampf zwischen Licht und Dunkelheit

    Inhalt
    Domaris,Deoris und Demira - das Schicksal von zwei Schwestern und einer Verwandten. Was sie im Leben und in der Liebe erleben.

    Meinung
    Nachdem ich die drei Bände von MZB (Die Wälder von Avalon, Die Herrin von Avalon und Die Nebel von Avalon) gelesen habe, bin ich hin und weg. Ich möchte alle anderen Bände auch lesen. Gerade auf den Band "Das Licht von Atlantis" war ich sehr gespannt.
    Auch hier sind die Charaktere toll beschrieben und der Leser bekommt mit, wie einige Personen sich verändern. Andere Personen sind undurchsichtig und man ist am Ende überrascht...Besonders erschreckend sind das Schicksal von Micon und seinem Bruder...Toll, wie unterschiedlich das Wesen der Schwestern Domaris und Deoris ist (Teil2, Kapitel 6)!
    Der Schreibstil ist toll. Wenn man das Buch beginnt, kann man es nicht mehr aus der Hand legen.
    Was mir besonders gut gefällt: wie die Tempelstadt beschrieben ist. Hier ist Zimmer Bradley richtig ins Detail gegangen, so dass man sich alles richtig gut vorstellen konnte.
    Der Anfang: Das Buch beginnt mit einer Begegnung von Rajasta und Talkannon, dem Erzadministrator des Lichts. Eindrucksvoll. Was für ein Filmbeginn wäre das...
    Das Ende: ein Ende, das traurig und hoffnungsvoll zugleich ist.

    Fazit
    Das Licht von Atlantis gehört für mich zu den tollsten Büchern, die ich im Fantasy Bereich gelesen habe.

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    AmayaRoses avatar
    AmayaRosevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Fremd und fern, ein Nachhall aus Kindertagen, identitätsstiftend aber nicht mehr greifbar. Das ist Atlantis auch für die Briten.
    Mit Nostalgiesternchen

    Als Kind habe ich das Buch unzählige Male gelesen, weil ich so fasziniert war von dieser fremden archaischen Welt. Atlantis eben.
    Nun nach über 20 Jahren war mir diese Fremde zu fern. Ständig suchte ich nach dem Sinn, einem Handlungsstrang, der mir nicht klar war. Das Verhalten und das Gerede der Charaktere, eigentlich die ganze Konstruktion dieser Geschichte erschien mir wirr zusammengewürfelt und nicht nachvollziehbar. Unsicher ob der Grund an schlechter Ausarbeitung seitens Autorin oder an einer vermurksten Übersetzung zu finden sei, blätterte ich stirnrunzelnd Seite um Seite um.
    Erst im letzten Drittel konnte ich auf einmal die Denke der Protagonisten nachvollziehen, erschien sie mir rational. Endlich hatte ich mich ein Stück weit eingelebt, und dachte nicht mehr nur Karma what? Vieles ist mir noch immer fremd auch wenn ich nun einige Handlungsstränge und Verhaltensweisen nachvollziehen kann, bleibt doch der Großteil schemenhaft. Nebulöse Verweise auf vergangene Ursprünge sollen wohl auch nicht erhellt werden.

    Was passiert in diesem Buch? Grundsteine werden auf bereits gelegte Pflaster (neu) gelegt. Treibende Kraft der Handlung ist das Spannungsfeld zwischen Tradition und Fortschritt. Ein ewiger Kampf, der ganze Kontinente verschiebt. Ach und die Liebe. Die jegliche Trennung überwinden kann. Über Jahrhunderte hinweg, vermute ich. Werde mich in nächster Zeit mal den weiteren Avalonbüchern widmen um zu schauen ob sich das bestätigt.

    Atlantis bleibt mir schleierhaft, aber seit der Lektüre steh ich ein wenig neben mir, so zerrüttet hat es mich. Warum ist mir ebenso schleierhaft.
    Aber schön, wenn ein Buch so etwas schafft.
    Immer wieder gerne.

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 5 Jahren
    Ziemlich enttäuschendes Fantasy-Epos

    Nachdem ich "Die Nebel von Avalon" gelesen hatte - ein Buch, dass mir sehr gut gefallen hatte - hatte ich mit grosser Vorfreude begonnen diesen Band der Autorin zu lesen.

    Welche Enttäuschung! Nach den ersten 100 bis 150 Seiten war ich nahe daran abzubrechen. Keinerlei irgendwie zu erkennende Handlung; nur pure Langeweile. Der Schreibstil bemüht um einen mystischen Einschlag verliert sich in langatmigen Fremdbegriffen, die wohl zu einer geheimnisvollen Stimmung beitragen sollen, aber nur nerven.
    Erst im letzten Drittel kommt so eine "Ahnung" von Tempo und Handlung auf, was den Gesamteindruck des Werkes aber auch nicht mehr retten Kann. Nach Abschluss des Buches frage ich mich: Was sollte das alles??
    Mit viel Wohlwollen habe ich mich zu einem zweiten Stern durchgerungen...!

    Ich bin sehr gespannt, ob die Autorin beim nächsten Buch zu alter Form zurückfinden kann...!

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    Guenhwyvarvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Schön zu lesen, recht philosophisch aber spannend
    Philosophie trifft auf Fantasy

    Das Licht von Atlantis ist eine Lektüre wie man sie derzeit unter den neuen Fantasybüchern nur selten zu finden vermag und streng genommen der erste Band der Avalonreihe (geht man in chronologischer Handlungsfolge vor). Es ist eine Geschichte, sowohl von philosophischer Natur, als auch angefüllt mit starken Emotionen.

    Es war mir eine Freude dies Buch zu lesen und so möchte ich es jedem weiterempfehlen, der gerne auch etwas anspruchsvolleres liest, dass über die Schnulzen von Stephanie Meyer hinaus geht. Der einzige Harken, den ich gefunden habe ist, dass sich dieses Buch ein wenig zieht, während man versucht sich in die Handlung zu vertiefen. Wichtig bleibt es jedoch unentwegt mit den Gedanken bei der Lektüre zu bleiben und Mitzudenken.

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    vormis avatar
    vormivor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Licht von Atlantis" von Marion Zimmer Bradley

    Eines meiner ersten Fantasybüchern, damals in den 80ern.
    Mir hat es gut gefallen, nur fand ich es etwas verwirrend.
    Die Protagonisten auseinanderzuhalten war etwas schwierig.

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    Bini1005s avatar
    Bini1005vor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Licht von Atlantis" von Marion Zimmer Bradley

    EIN ENBLICK IN ALTE MYSTERIEN
    Zwar handelt es sich bei Antlantis um einen sagenumwobenen Kontinent aus dem Reich der Fiktion, aber die Autorin hat hier sehr geschickt die alten Naturreligionen in die Geschichte eingebracht. Hier geht es weniger um Schlachtengetümmel als um alte Rituale und Intrigen unter Priestern. Romantische Fantasy, die ohne spritzendes Blut auskommt

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    simonegvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Licht von Atlantis" von Marion Zimmer Bradley

    Im Tempel des Lichts dienen die Priesterinnen Domaris und Deoris, bis die Kräfte der Finsternis das Alte Reich bedrohen. Eine geheimnisvolle Bruderschaft will die Macht über die Elemente an sich reißen...

    Ich weiß nicht so recht, was ich zu dem Buch sagen soll. Es hat mich einfach nicht wirklich gepackt. Ich habe lange darüber nachgedacht und denke, dass es daran liegt, dass ich keine Figur gefunden habe, die mich richtig angesprochen hat. Es fehlten die Abgrenzungen und Konturen. Ob im Tempel des Lichts oder bei den "Graumänteln", die zugleich begnadete Heiler sind. Es war eigentlich alles recht harmonisch. Beide Seiten haben ihre Vor- und Nachteile im Zusammenleben und in ihren Riten. Die Kräfte der Finsternis treten kaum in Erscheinung, so dass ein echter Kampf um den Erhalt der heilen Welt überhaupt nicht stattfinden kann. Am Ende stellt man halt fest, dass ein Welt untergehen wird, obwohl das doch niemand so gewollt hat. Ob das vielleicht die Zukunft der Erde ausdrücken soll?

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    DoraLupin-AliceCullens avatar
    DoraLupin-AliceCullenvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Licht von Atlantis" von Marion Zimmer Bradley

    Wieder mal ist MZB ein klasse Schmöker gelungen.
    Dieses mal geht es um Schestern die in der Nähe von Atlantis leben.
    Die eine wird Priesterin,die andere gerät wegen einem Mann(wieder mal^^)fast in die Fänge der Schwarzen Magie...
    Wundervoll und so ergreifend erzählt,wie 2 Mädchen ihre ganz verschiedene Liebe finden und wieder verliehren.

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    Bücherwahnsinns avatar
    Bücherwahnsinnvor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Licht von Atlantis" von Marion Zimmer Bradley

    Zum Buch

    Eine geheimnisvolle Sekte, die sich Graumäntel nennen, versuchen die Macht über die Elemete zu erlangen. Egal was es kostet, auch wenn es Menschenleben sind, man lässt nichts unversucht. Doch diese Kräfte der Finsternis bedrohen das alte Reich.

    2 Pristerinnen, geschwister, Domaris und Deoris dienen im Tempel des Lichts und ahnen nicht was für einer Gefahr sie bald gegenüber stehen. Deoris, die jüngere Schwester, verfällt dem Bann der Sekte und löst so schuldlos das Böse aus....

    Mein Fazit

    Sorry, so gerne wie ich die Bücher der Avalon-Sage von ihr gelesen habe, dass konnte ich mir jetzt nicht weiter antun. Ich hab mir zwar vorgenommen diese Woche noch durchzuhalten und dann zu entscheiden ob ich weiter lese oder nicht aber die geschichte ist soooo langweilig. Man liest und liest und hofft das endlich wass passiert, es es endlich mal spannend wird aber nein. Fehlanzeige.
    Die Charaktere sind sowas von durchschaubar, vorhersehend. Vor allem die kleine eiversüchtige Göre ging mir sowas von auf die Nerven. Genauso das Schwarz / Weiss sehen.
    Tut mir leid wenn ich dass jetzt so sagen muss aber dass ist der schwächste Roman den ich von ihr bis jetzt gelesen habe. Oder sagen wir mal, versucht hab zu lesen.

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    Ines_Muellers avatar
    Ines_Muellervor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Licht von Atlantis" von Marion Zimmer Bradley

    Ich habe schon einige Bücher von Marion Zimmer Bradley gelesen, aber diesmal war ich ehrlich gesagt enttäuscht. Die Handlung war so zäh und unnachvollziehbar, dass ich am liebsten aufgehört hätte zu lesen. Nur 2 Sterne von mir!

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