Marion Zimmer Bradley Das Schwert von Avalon

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Inhaltsangabe zu „Das Schwert von Avalon“ von Marion Zimmer Bradley

Ein groß angelegter Roman um das berühmteste Schwert der Geschichte: Excalibur Immer wieder sieht die Hohepriesterin von Avalon ihn in ihren Träumen vor sich: Mikantor, den Prinzen und einzigen Retter des bedrohten Königreichs Azan. Noch ahnt er nichts von seiner Bestimmung und davon, dass sein Schicksal auch von Tirilan, Tochter der Hohepriesterin, abhängen wird. Den Kampf, der ihn erwartet, kann er nur mit Excalibur bestehen, dem mächtigsten Schwert der Welt.

Schöne Geschichte, wenn auch etwas vorhersehbar.

— Flammenstern25

Nur eine mäßig spannende Vorgeschichte in der Avalon-Reihe

— tobias_liebert

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  • Schwache Vorgeschichte zu die Nebel von Avalon

    Das Schwert von Avalon

    tobias_liebert

    31. January 2016 um 17:17

    England im Jahre 1200 v. Christus. In einer Version erlebt Anderle, die Hohepriesterin von Avalon, die Zerstörung des Königreichs Azan. Sie reist in großer Eile nach Azan und versucht alles, um die Bewohner zu warnen. Aber man nimmt ihre Warnung nicht ernst. In der Nacht kommt es dann zum Überfall und Anderle kann in letzter Sekunde den Königssohn retten. Fortan macht der Verräter Galid Jagd auf dem Königssohn. Unter den Namen Woodpecker wird er bei verschieden Stämmen versteckt und lernt so deren Lebensweise kennen. In einem Küstendorf fliegt seine Tarnung auf und er wird von Galids Häschern erwischt. Aber sie töten ihn nicht sondern verkaufen ihn an einen Sklavenhändler. Er wird nach Tiryns in den Haushalt des Schmieds Velantos  gebracht. Als es zum Krieg kommt und Tiryns fällt wird Valantos ebenfalls zum Sklaven. Da die beiden gute Arbeit leisten wird beiden die Freiheit geschenkt und sie kehren in die Heimat von Woodpecker zurück um das Land vom Tyrannen Galid zu befreien. Der Sieg gelingt ihn aber erst mit Hilfe des sagenumwobenen Schwertes Excalibur, das sein Freund Velantos aus Meteoriteneisen geschmiedet hat. Diana Paxson beschreibt eine mögliche Entstehungsgeschichte des Schwertes Excalibur. Das Buch spielt in der Frühzeit der Geschichte der Menschheit in der der Glaube an Götter und Geister stark verbreitet  ist. Diese sind in diesem Buch auch sehr stark präsent, sind aber etwas kitschig dargestellt. In den Büchern von Marion Zimmer Bradley ist der Auftritt der mystischen Götter und Ereignisse besser gelungen. Das Buch ist spannend und der Erzählfluss flüssig und verständlich. Die Charaktere sind zum Teil sehr blass. Nur Woodpecker und der Schmied  Velantos sind etwas aussagekräftiger dargestellt. Das Buch war für mich eine kleine Enttäuschung, da mir die Bücher von Marion Zimmer Bradley sehr gut gefallen haben. Ich habe gedacht, das Buch wäre genauso spannend, fesselnd und lebendig.

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  • Avalon - Immer eine Reise wert

    Das Schwert von Avalon

    Ajana

    11. June 2015 um 18:43

    *Inhalt* Immer wieder sieht die Hohepriesterin von Avalon ihn in ihren Träumen vor sich: Mikantor, den Prinzen und einzigen Retter des bedrohten Königreichs Azan. Noch ahnt er nichts von seiner Bestimmung und davon, dass sein Schicksal auch von Tirilan, Tochter der Hohepriesterin, abhängen wird. Den Kampf, der ihn erwartet, kann er nur mit Excalibur bestehen, dem mächtigsten Schwert der Welt. *Meine Meinung* Da ich auch die anderen Bücher der Avalon-Reihe gelesen habe, durfte dieses natürlich nicht fehlen. Auch wenn es jetzt fast 3 Jahre in meinem Regal stand *pfeif* Paxson ist zwar nicht Zimmer, aber trotzdem schreibt sie wirklich gute Bücher. Kein Wunder, wenn sie auch als langjährige Freundin von Zimmer auch deren Aufzeichnung für ihre Bücher benutzt hat. Dieses Buch spielt vor "Die Nebel von Avalon". Die Hohepriesterin Anderle rettet den Sohn der Königin von Azan aus dem Feuer, dass von den Gefolgsleuten von Galid gelegt wurde, der Azan für sich beanspruchen will. Anderle nimmt das Baby unter ihre Obhut und versteckt es vor Galid. Sie versucht ihn zu beschützen, aber als er 7 Jahre alt ist wird Mikantor entführt. Nicht von Galid, der weiterhin die Macht über Azan hat und den den das Volk fürchtet. Jahrelang ist Mikantor als Sklave unter dem Namen Woodpecker unterwegs, den er von Anderle bekommen hat, damit niemand erfährt wer er wirklich ist. Doch Mikantor ist ein anderer Weg als das Leben eines Sklaven vorhergesagt. Alle glauben er wäre gestorben, doch Anderle weiß, dass die Götter noch eine Aufgabe für den jungen Mann haben. Ihm ist es vorher bestimmt der große Retter von Azan und dem Volk zu sein. Und dabei helfen wird ihm das mächtigste Schwert, dass es je geben wird: Excalibur! Mal wieder wurde ich in die Welt von Avalon gezogen. Die Hohepriesterin Anderle war mir zwar die meiste Zeit über unsymphatisch, aber als Hohepriesterin muss sie es wohl auch sein, da sie viele Entscheidungen treffen muss und eine große Last auf ihr liegt. Mikantor hat eine weite Reise vor sich bevor er sich seinem Schicksal stellen muss. Doch auf seinem Weg ist er nicht allein. Auf seiner Reise wird er noch Gefährten finden, die für ihn auch in den Tod gehen würden. Die ersten 100 Seiten haben sich ein wenig gezogen, bis die Geschichte richtig Fahrt aufnahm, aber am Ende musste ich unbedingt wissen, wie die Reise von Mikantor endet. *Mein Fazit* Nicht so gut wie "Die Nebel von Avalon" natürlich, aber auf jeden Fall lesenswert =) Paxson schafft es wie auch Bradley einen in den Bann von Avalon zu ziehen. Jedoch sollte man die Bücher von ihr nicht mit denen von Zimmer vergleichen.

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  • Kein Zauber der alten Avalon Bücher !

    Das Schwert von Avalon

    Cridilla

    03. January 2015 um 03:42

    Puuh, diesen Paxson zu lesen, war eine schwere Geburt. Ihr gewohnt flüssiger Stil, den ich aus ihren anderen Büchern kenne, fehlte hier gänzlich. Ich konnte mich weder fallen lassen, noch in die Geschichte hineinversetzen, alles klang zu gewollt. Manchmal linste der alte Zauber von Paxson durch, aber leider ging er auch wieder verloren. Mit den Protagonisten Anderele, Mikantor und Tirilan konnte ich ebenfalls nicht warm werden; sie blieben zu zweidimensional, fast lieblos gezeichnet. Der Einzige, mit dem ich warm wurde, war Velantos, der Schmied von Excalibur; eine Figur, die erst im späteren Verlauf eingeführt wurde und noch an Wichtigkeit gewann. Als Gegenbeispiel möchte ich kurz den Antagonisten Galid anführen. Sein herzloser und böser Charakter wird als gegeben präsentiert (" Er fühlt eine Leere in sich, die durch nichts gefüllt werden kann".) Hier bekommen wir wieder mal keine Erklärung für seinen Antrieb, er ist halt so, Schluß aus. Selbst Paxson schien mit dem Stoff Schwierigkeiten zu haben, nach dem Motto:" Oh, da fehlt noch ein Buch über die Entstehung von Excalibur in der Reihe, also her damit!" Aber woher nehmen, wenn gerade über dieses Schwert nur wenig belegt Historisches zu finden ist. Selbst die Autorin sagte im Anhang, das Buch zu schreiben, sei wie ein Schwert zu schmieden. Das mag sein, trotzdem hatte sie meines Erachtens nur Versatzstücke und keinen flüssigen Roman am Ende vor sich liegen. Bestimmt hat es zu einem großen Teil auch an der für mich lieblosen Übersetzung gelegen. Ewige Wortwiederholungen (Straße, Straße, trockene Beschreibungen von mystischen Handlungen, Straße, Straße, Straße. . .) trugen nicht zu einem flüssigen und vergnüglichen Leserereignis bei. Ich gehe jetzt nicht näher auf das historische Aufkommen der "Straße" wie wir sie heute kennen ein, nur soviel, in der Bronzezeit war diese Begrifflichkeit noch nicht gängig. Eher zu römischen Zeiten, die in dieser Buchreihe auch erst viel später zum Einsatz kommt. Ansonsten war die Übersetzung eher fantasielos und streckenweise unterkühlt; mir fehlten auch einige Erklärungen für Begrifflichkeiten aus der Bronzezeit. Mag es auch daran gelegen haben, daß ich die "Nebel von Avalon" vor nicht ganz zwanzig Jahren das erste Mal verschlungen habe, aber dieses Buch hat beileibe nicht den Zauber des erwähnten Klassikers der F.-Literatur. Deshalb nur gutgemeinte zwei Sterne von mir. Wer trotzdem atemberaubende Fantasy Literatur lesen möchte, dem seien die früheren Werke der beiden großen Autorinnen an's Herz gelegt.

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  • Rezension zu "Das Schwert von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Das Schwert von Avalon

    BlueNa

    31. December 2012 um 17:03

    Vom Feuer über Griechenland und auf den Königsthron . Die junge Herrin von Avalon, Anderle, begibt sich hoch schwanger zu ihrer Cousine Irnana und deren Ehemann, den König der Ai-Zir, um die beiden zu warnen. Anderle hatte eine Vision, in der der neugeborene Sohn von Irnana und Uldan, Mikantor, bei einem Angriff auf das Dorf in den Flammen umkommt. Die beiden schlagen Anderles Warnung jedoch in den Wind und so kommt es, dass Anderle mit dem Baby Mikantor in den Armen aus einem brennenden Dorf fliehen muss. Die Herrin von Avalon versteckt den Thronerben beim Volk am See, denn Galid, der den Überfall auf das Dorf des Jungen zu verantworten hat, sucht Mikantor, um ihn zu töten. Nach einigen Jahren, wird Mikantor, der den Decknamen Woodpecker trägt, in Avalon in den Mysterien ausgebildet, doch einigen unglückliche Zufälle verdankt der Junge es, dass er von Sklavenhändlern nach Griechenland verschleppt wird und glaubt, seine Heimat, die Insel der Macht, niemals wieder zusehen… . In „Das Schwert von Avalon“, erzählt Diana L. Paxson nach Aufzeichnungen der 1999 verstorbenen Marion Zimmer Bradley, die Geschichte von Mikantor, für den einst das Schwert von den Sternen, also Excalibur geschmiedet wurde, das in „Die Nebel von Avalon“ eine wichtige Rolle spielt. Die Geschichte selbst ist diesmal in der Bronzezeit angesiedelt, also ca. 1.200 vor Christus und man erfährt viel über die damalige Lebensweise der Menschen auf der Insel Großbritannien, in Griechenland und auch auf dem mitteleuropäischen Festland, denn dies sind alles Mikantors Stationen auf dem Weg, sein Volk endlich von seinem Peiniger Galid zu befreien, er auch seine Eltern auf dem Gewissen hat. Außerdem steht ihm dann auch Tirilan zur Seite, die Tochter der Herrin von Avalon und ihres Zeichens Priesterin von Avalon. Hier darf man sich auch auf eine schöne Liebesgeschichte gefasst machen. Erotische Szenen gibt es aber leider kaum und sind eher angedeutet, nicht wie wir von Marion Zimmer Bradley selbst es gewohnt sind, mit viel Feingefühl ausführlich beschrieben. Das finde ich sehr, sehr schade, denn das war immer ein bedeutender Bestandteil ihrer Bücher. Natürlich hat sie dieses Buch nicht mehr selbst geschrieben, sondern ihre Schwägerin und trotzdem steht ihr Name als auf dem Buchcover, da sie die Ideengeberin ist. . Der Schreibstil von Diana L. Paxson ist sehr gut und angenehm zu lesen. Allerdings fehlt ihrer Schreibe der Fluss und der packende Strom, der mich immer an MZB’s Bücher gefesselt hat und mich mir die Nacht um die Ohren schlagen ließ. Dennoch kommt an vielen Stellen Spannung auf, wenn Anderle von Galid bedroht wird oder Mikantor von den Sklavenhändlern verschleppt wird und in verschiedene gefährliche Situationen gerät. Auch ließ der Text bei mir Bilder im Kopf entstehen, ich habe Charaktere und Landschaften vor meinem inneren Auge gesehen und viele Andeutungen auf die zeitlich früher angesiedelten Bücher „Das Licht von Atlantis“ (stammt noch von MZB selbst) und „Die Ahnen von Avalon“ entdeckt und verstanden. Ich habe ein wenig Zeit gebraucht, um mit den Charakteren warm zu werden. Dies lag aber vor allem daran, dass das Buch mit Anderle, der Herrin von Avalon, beginnt und die Herrin immer das Wohl Avalons und des Landes in den Mittelpunkt stellt. Dabei geht sie auch im übertragenen Sinne gerne mal über Leichen. Das macht Anderle nicht sehr sympathisch, allerdings schwenkt die Geschichte dann um und beleuchtet die Ereignisse um Mikantor oder Tirilan und die beiden kann man getrost ins Herz schließen, Eine weitere wunderbare Figur ist auch der griechische Schmid Velantos, ein Raubein mit dem Herz am rechten Fleck, der Mikantor Gefährte und Bruder zu gleich ist. Galid ist ein Bösewicht wie er im Buche steht und muss unbedingt aufgehalten werden. . Der Schutzumschlag des Hardcovers weicht natürlich von den anderen Avalon-Titel ab, da diese im Fischerverlag verlegt werden und „Das Schwert von Avalon“ und „Die Ahnen von Avalon“ im Diana Verlag erschienen sind. Das Cover ist düster, es zeigt die Herrin von Avalon, die Mikantor das Schwert von den Sternen reicht und somit passt es wirklich wunderbar zum Inhalt des Buches! Mir gefällt es außerordentlich gut! . Fazit: Diana L. Paxson hat mit „Das Schwert von Avalon“ wieder bewiesen, dass sie eine ernstzunehmende Autorin und eine würdige Person ist, um das Erbe der Ausnahmeautorin Marion Zimmer Bradley weiterzuführen. Ich kann allen Fans der Avalon-Romane von MZB auch dieses Werk ans Herz legen, denn ich konnte wieder in die Welt von Avalon eintauchen und hatte das Gefühl, nach einer langen Reise nach Hause zu kommen!

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  • Rezension zu "Das Schwert von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Das Schwert von Avalon

    Gospelsinger

    1200 v. Chr. war eine gefährliche Zeit, auch in Britannien. Anderle, die Herrin von Avalon, hat eine Vision und schafft es gerade noch rechtzeitig nach Azan, das von Galid angegriffen wird, um Mikantor, den kleinen Sohn des Königs zu retten. Seine Mutter verbrennt. Anderle benennt das Baby in Woodpecker um und versteckt ihn in einem Dorf, damit er nicht von Galid gefunden und getötet wird. Erst viele Jahre und Abenteuer später erfährt Woodpecker von seiner Herkunft und seiner Bestimmung. Gemeinsam mit Anderles Tochter Tirilan, die eigentlich die nächste Hohepriesterin von Avalon werden sollte, bereitet er sich darauf vor, sein Erbe anzutreten, unterstützt von dem griechischen Königssohn und Schmied Velantos, der das sagenhafte Schwert Excalibur schmiedet. Ich hatte mal wieder Lust auf einen richtigen Schmöker, und da war ich mit diesem Buch bestens bedient. Beim Lesen kamen nostalgische Gefühle an die alten Zeiten auf, in denen ich „Die Nebel von Avalon“ verschlungen und gleich mehrmals gelesen hatte. An dieses Buch und an die weiteren von Marion Zimmer Bradley geschriebenen Bücher kommen die posthum erscheinenden Romane nicht ganz heran, aber Diana L. Paxson ist eine würdige Nachfolgerin, die einen ganz ähnlichen Schreibstil hat wie Marion Zimmer Bradley, gründlich recherchiert und ein glaubwürdiges Szenario entwirft. Eine untergegangene Kultur, Magie, Kämpfe und Liebe, all das wird hier zu einem wunderbaren Fantasyroman vermengt, der viele entspannte Lesestunden beschert.

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  • Rezension zu "Das Schwert von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Das Schwert von Avalon

    Daniela_Li

    15. March 2012 um 10:42

    Historische Phantastik

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