Marion Zimmer Bradley Der Bronzedrache

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Inhaltsangabe zu „Der Bronzedrache“ von Marion Zimmer Bradley

Illustr. (Quelle:'Flexibler Einband/01.11.1988')

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  • Rezension zu "Der Bronzedrache" von Marion Zimmer Bradley

    Der Bronzedrache
    sarahsbuecherwelt

    sarahsbuecherwelt

    07. August 2011 um 12:02

    Marion Zimmer Bradley ist eine bekannte Autorin, welche vor allen Dingen durch ihre Arthus-Saga bekannt geworden ist. Mit „Die Nebel von Avalon“ überzeugte mich die Autorin erstmals. Spätere Kurzgeschichten hingegen waren jedoch eher enttäuschend, sodass ich auf diesen Roman sehr gespannt war. Der Leser taucht in die Welt von Barry ein, der mit einer Amnesie und merkwürdigen Verletzungen im Krankenhaus erwacht. Nicht nur die Erinnerungen an früher, sondern besonders die Erinnerungen an das letzte Jahr sind komplett verschwunden. Auf der Suche nach seiner Identität melden sich gleich zwei potentielle Väter, aber nur einer ist sein wahrer Vater. Barry erkennt diesen unbewusst und begleitet ihn nach Hause. Dort angekommen plagen ihn schreckliche Alpträume, das Haus seiner Eltern wird auf den Kopf gestellt und jemand versucht ihn umzubringen. Barry weiß, seine einzige Chance ist es, die letzten 14 Monate, in denen er spurlos verschwunden war, wieder in sein Gedächtnis zu rufen. Er macht sich auf die Suche nach dieser Lücke und gerät dadurch in große Gefahr. Auf den ersten Blick las sich der Klappentext eher wie der eines Thrillers. Amnesie passt auch besser zu diesem Genre, als zu einem Fantasy-Werk. Lediglich der Bronzedrachen lässt auf eine fremde Welt schließen, die den Leser Fantasy vermuten lässt. Der Einstieg in die Geschichte selbst ging sehr gut voran. Man erwacht zusammen mit Barry im Krankenhaus und macht sich mit ihm zusammen auf die Suche nach seinem Gedächtnis. Die wenigen Gegenstände, die er bei sich hat, die merkwürdigen Verletzungen und die Tatsache, dass sich gleich zwei potentielle Väter bei ihm melden, haben mich sehr neugierig gemacht und sofort an die Geschichte gefesselt. Nach rund 80 Seiten fragte ich mich jedoch, was diese Handlung mit Fantasy zu tun hat. Bis auf einen Sci-Fi Autoren, welcher eingebunden wurde, konnte ich nichts hinweisendes finden. Durch die Frage, was in der Lücke vorgefallen ist, fiebert und rätselt der Leser jedoch so sehr mit, dass die Frage nach der Fantasy eigentlich nebensächlich ist. Anfänglich war ich also sehr begeistert von der Umsetzung und Spannung. Leider hält sich dies nicht über das gesamte Buch. Plötzlich überschlagen sich die Dinge und man merkt, dass die Autorin krampfhaft versucht hat, eine Verbindung zu den eigentlichen Geschehnissen zu ziehen. Rasant baut sie die Brücke auf und plötzlich fällt Barry wieder alles ein. In einer Rückblende, die den zweiten Teil des Werkes ausmacht, darf der Leser an seinen letzten Monaten teilhaben. Diese Beschreibung hat plötzlich überhaupt nichts mehr mit Fantasy, sondern vielmehr mit Sci-Fi, Untertassen und Außerirdischen zu tun. Da dies leider ein Genre ist, was ich nur bedingt gerne lese, war ich also schon mal etwas enttäuscht. Die Tatsache, wie es allerdings zum Verschwinden kam, war noch enttäuschender. Genauso wie die letzten Monate. Langatmig und mit wenig Spannung wird dem Leser ein Weltraumabenteuer vermittelt, dass überhaupt nicht zu einem Bronzedrachen passt. Nach 120 Seiten hatte ich erstmals die Nase voll, aber abbrechen mag ich Geschichten nun einmal ungern. Das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss. In diesem Fall stimmte der Spruch überhaupt nicht. Ich fand die Zwischengeschichte, die Barry während seines Verschwindens erlebt hat, total haarsträubend. Man hätte deutlich mehr daraus aus einer Amnesie und einem Bronzedrachen machen können. Man merkt dieser Geschichte deutlich an, dass sie aus einer Zeit stammt, wo Marion Zimmer Bradley noch weniger bekannt war. Selbst der Schluss, der sich im dritten Teil des Buches abspielt, konnte ich nichts spannendes mehr finden. Es war eine nette Idee, die mich jedoch überhaupt nicht überzeugt hat. Dabei hatte der Ansatz so gut begonnen. Ein Werk, welches mich persönlich nicht überzeugt, kann ich nicht empfehlen. Es mag Leser geben, die sich für ältere Werke der Autorin begeistern können und vielleicht auch Geschmack an ihren Sci-Fi Werken finden, bei mir ist das jedoch nicht der Fall. Aus diesem Grund kann ich es auch nicht empfehlen. ===Bewertung=== „Der Bronzedrache“ ist ein Werk, welches mit einem interessanten Ansatz den Leser zu Beginn stark fesselt. Die weiteren Entwicklungen wirken jedoch an den Haaren herbeigezogen und weniger mitreißen, sodass ich am Schluss nur noch zwei Sterne geben kann.

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  • Rezension zu "Der Bronzedrache" von Marion Zimmer Bradley

    Der Bronzedrache
    rallus

    rallus

    16. June 2011 um 10:42

    Barry, ein achtzehnjähriger Junge, liegt zerschunden am Straßenrand. Seine Kopfverletzung sorgt für einen Gedächtnisverlust, seine Brandwunde am Bein ist genauso unbekannt. Barry kann sich nicht daran erinnern, woher er kam, wie die Verletzungen zustande kamen. Die einzigen Hinweise auf seine vergessene Zeit sind ein Overall aus unbekanntem Material und ein kleiner Bronzedrache, der sich in einer Tasche findet. Etwas unglaubwürdiges aber nett zu lesendes Jugendfantasybuch aus der Feder der Avalon Schriftstellerin.

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  • Rezension zu "Der Bronzedrache" von Marion Zimmer Bradley

    Der Bronzedrache
    Buchfreak

    Buchfreak

    02. March 2007 um 22:53

    Kurzbeschreibung:
    Barry liegt zerschunden am Straßenrad irgendwo in Texas. Helfer liefern ihn in ein Krankenhaus ein. Er weiß nicht, wer er ist und woher er kommt. Einziger Anhaltspunkt ist ein kleiner Bronzedrachen, den er in der Tasche seines Overalls findet……………

    Meine Meinung:
    Ein Jugendbuch mit einem Hauch SciFi, daß mich leider nicht überzeugen konnte.