Marion Zimmer Bradley , Diana L. Paxson Die Ahnen von Avalon

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Inhaltsangabe zu „Die Ahnen von Avalon“ von Marion Zimmer Bradley

Das lang gehütete Geheimnis um die Anfänge des Nebelreiches wird entschlüsselt. Die Geschichte der ersten Tage von Avalon beginnt mit Tiriki, Priesterin und Prinzessin von Atlantis. Sie und die letzten Überlebenden ihres Volkes sind an der Küste Britanniens gestrandet. Tiriki weiß um ihre Aufgabe, ein Heiligtum für den alten Glauben an die Große Mutter zu errichten. Während dieser magische Ort unter großen Gefahren entsteht, erfüllen sich die Schicksale der Vorfahren von König Artus und dessen Schwester Morgaine.

Das Geheimnis des Nebelreiches Avalon wird entschlüsselt. Ich mag die Vorgeschichte!

— MartinaBaum
MartinaBaum

Eindeutig nach den Nebeln von Avalon mein Lieblingsbuch der Saga, besonders die Charaktere sind wie immer sehr einzigartig herausgearbeitet.

— Tiriki
Tiriki

Die Geschichte der Entstehung Avalons, ein weiteres Puzzelstück. Leider nicht mehr vollständig aus Marion Zimmer Bradleys Feder ...

— elane_eodain
elane_eodain

Ich hab es als letztes gelesen und fand sogar es war der schwächste Teil. Es war sehr nervig und anstrengend fand ich.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Der Übergang von "Das Licht von Atlantis" zu "Die Hüterin von Avalon" Das muss man einfach lesen! Gerade wenn man die Nebel von Avalon liest

— Guenhwyvar
Guenhwyvar

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  • Der Übergang von Atlantis nach Avalon

    Die Ahnen von Avalon
    Guenhwyvar

    Guenhwyvar

    06. June 2013 um 20:44

    "Die Ahnen von Avalon" stellen den Übergang von dem Buch "Das licht von Atlantis" zum Buch "Die Hüterin von Avalon" her. Die Atlantidischen Sitten erklären vieles, was in den Späteren Bänden auftaucht, Teils auch als verloren gegangenes Wissen. Das Buch ist recht spannend und gerade das Ende gefällt mir, denn obwohl Micail und Tiriki (Gestalten die im "Licht von Atlantis" bereits auftreten) nach langer Trennung wieder zueinander finden ist es doch kein Happy End. Die Mitte zieht sich in der Tat ein wenig, aber es ist notwendig, um das ein oder andere in den Folgebänden zu verstehen und ist es damit wert gelesen zu werden, auch wenn es Zeit und Mühe kostet. Die Zeitsprünge sind in der Tat groß, aber das ist Absicht. A) um den Text nicht noch mehr zu strecken und B) Um eben das darzustellen. Wie viel Zeit vergangen ist, ohne das z.B. Tiriki und ihrer Siedlung von den anderen Atlantern geholfen wurde. Ebenso zeigt es wie lange Micail braucht, um seinen Weg, seine Bestimmung zu finden.   Mein Fazit: Man Braucht Ausdauer für dieses Buch, aber wer dies liest und zu den Folgebänden kommt, für den lohnt es sich allemal!

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  • Rezension zu "Die Ahnen von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Die Ahnen von Avalon
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. June 2011 um 22:16

    Meine Bewertung: Handlung Ich mag am Anfang die Beschreibung von Atlantis. Die Sitten und so sind mal ganz anders als in den anderen Bänden. In der Mitte wird es dann leider wieder langweiliger wo sie dann an der Küste sind. Das Thema interessiert mich zwar immer noch, aber die Story nicht mehr so. Mir sind die Zeitsprünge zu krass. In dem einen Kapitel redet Damisa noch abfällig über Selast und in dem nächsten ist es schon zwei Jahre später und sie ist plötzlich in sie verliebt. Ohne irgendwelche Beschreibungen, Erläuterungen oder so. Außerdem find ich es auch schade, dass dann plötzlich das Haus der Jungfrauen erwähnt wird ohne dass vorher überhaupt erzählt wird wie es gegründet wurde. (zumindest hab ich nichts davon gelesen). Das ist etwas was ich überhaupt nicht an dem Buch mag. Zwischendurch wird es manchmal noch mal spannender, aber als überragend würd ich höchstens den Anfang bezeichnen. Charakteren Tiriki ich mag sie. Sie ist cool und stark. Tjalan ich find ihn irgendwie voll cool. Er ist ein toller Prinz. Micail Ich mag ihn, aber in der Mitte des Buches wird er komisch. Chedan ich mag ihn auch. Auch er ist total cool. Damisa ich find sie einfach sehr selbstsüchtig. Sie ist komisch und ich mag sie nicht wirklich. Es gibt einfach zu viele Charakteren, dass man nicht alle erwähnen kannen. Sie werden schon gut beschrieben, auch wenn sie mir nicht alle gefallen. Aber wenn ich mir mal das Aussehen wegdenke (was in der Zeit normal war aber bei den Männern gar nicht mein Ding ist) sind die meisten Charakteren ziemlich gelungen. Allerdings gibt es dann auch hin und wieder Zeitsprünge die ich im Buch nicht nachvollziehen kann und wo mir die Beschreibung zu schwach ist wie oben schon erwähnt. Zwischendurch sind die Charakteren dann auch mal sehr schwach und mich berührt aber deswegen auch letzendlich kein Tot der Charakteren wirklich wie in manchem anderen Teil. Idee/ Umsetzung Die Idee ist toll. Die Umsetzung vom Anfang gefällt mir. In der Mitte lässt die Umsetzung dann leider schon wieder etwas nach. Auch hinterher wird es nur teilweise mal etwas besser. Schreibstil Am Anfang ist es recht spannend, da was neues beschrieben wird was ich von der Reihe so noch nicht kannte. Aber in der Mitte hin wird es wieder etwas langatmig und stellenweise leider auch wieder etwas langweilig. Zwischendurch bessert es sich mal wieder, aber das Ende zieht sich auch wieder ganz schön hin. Covergestaltung Die Covergestaltung gefällt mir schon ist aber nichts besonderes. Ich wäre nicht dadurch aufmerksam geworden. Hätte ich den Film die Nebel von Avalon nicht gesehen hätte ich wohl die ganze Reihe nie gelesen. Preis Der Preis ist in Ordnung. Nicht zu teuer und nicht zu billig. Ende Das Ende ist nicht beeindruckend, aber okay und nur teilweise überraschend find ich. Teilweise sogar langweilig. Bei den anderen Büchern war das Ende wenigstens noch sehr spannend. Fazit: Nach dem starken Anfang geht es bergab. Charakteren die ich am Anfang sehr mochte wurden plötzlich sehr negativ verändert. Außer am Anfang find ich viele Charakteren eher schwach und auch am Ende können sie mich nicht wirklich aufheitern. Die Mitte zieht sich ewig hin. Vieles war meiner Meinung nach viel zu lang beschrieben und vieles wichtige überhaupt nicht. Das fand ich sehr schade. Ich hatte mir nach dem starken Anfang etwas total anderes von der Geschichte erwartet. Ein bisschen enttäuscht war ich schon, da ich dachte das gerade dieser Teil mit der interessanteste ist was am Anfang ja auch so aussah. Dann aber nicht mehr. Leider.

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  • Rezension zu "Die Ahnen von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Die Ahnen von Avalon
    elane_eodain

    elane_eodain

    06. March 2010 um 19:21

    Wie alle Avalon-Bücher war auch "Die Ahnen von Avalon" für mich Pflichtprogramm! ;-) INHALT: Atlantis geht unter - Tiriki muss mit ihren Landsleuten fliehen. Die Flüchtigen landen auf Großbritannien, wo sie sich ein neues Leben aufbauen müssen und ihren Glauben an die große Mutter weiterführen möchten. Der Beginn Avalons ... GEDANKEN: Eine Vorgeschichte, bei der Diana L. Paxon ihre Finger im Spiel hat und man merkt diesen Unterschied auch. "Die Ahnen von Avalon" ist eine nette Geschichte und stellenweise auch spannend, der mir bekannte "Zauber von Avalon" kam aber leider nur sehr selten auf und wenn dann auch meist nur schwach spürbar. Der Erzählstil mal aus Tirikis und mal aus Micails Sicht ist gut, weil der Leser so zwei Sichten auf die Ereignisse erhält. Und auch wie der Bogen zu Morgain, Artus Schwester und Hohe Priesterin von Avalon, gespannt wird, finde ich gelungen. Dies platziert die Geschichte in "das große Ganze" der Avalon-Bücher ordentlich hinein. Teilweise wird Diana L. Paxson ihre Arbeit an Skripten und unfertigen Büchern ihrer Schwägerin Marion Zimmer Bradley als nicht gut vorgeworfen, ich tendiere jedoch eher dazu ihr dankbar zu sein, da sie mir damit die Möglichkeit eröffnet hat, wieder nach Avalon zu gelangen. Vielleicht nicht ganz auf dem gewohnten Niveau, aber hätte sie es nicht getan, wäre es mir vollkommen verwehrt geblieben. "Die Ahnen von Avalon" schaffen eine Verbindung von Marion Zimmer Bradleys früherem Werk "Das Licht von Atlantis" zu den Avalon-Romanen. FAZIT: Eine schöne Verbindung, ein weiteres Puzzelstück, aber leider nicht mehr so gut und bezaubernd wie die ersten Avalon-Bücher von Marion Zimmer Bradley.

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  • Rezension zu "Die Ahnen von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Die Ahnen von Avalon
    Jenni

    Jenni

    30. September 2008 um 14:25

    Ich habe dieses Buch nach den "Nebeln von Avalon" gelesen. Es fällt gegenüber diesem stark ab und trotzdem gehört es in die Saga.
    Es beschreibt die Vorgeschichte und verknüpft die Avalon Saga mit der von Atlantis.

  • Rezension zu "Die Ahnen von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Die Ahnen von Avalon
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. July 2008 um 12:19

    Dieser Band hat meiner Meinung nach nicht ganz die faszinierende Atmosphäre der anderen getroffen. Er ist spannend, aber die Magie war mir hier einfach zu viel des Guten...

  • Rezension zu "Die Ahnen von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Die Ahnen von Avalon
    ICCA

    ICCA

    18. July 2008 um 10:44

    Von allen Avalon- Bänden der Schwächste...schade, ich hatte mich riesig auf die Vorgeschichte gefreut.

  • Rezension zu "Die Ahnen von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Die Ahnen von Avalon
    Ajana

    Ajana

    02. April 2008 um 19:08

    Diana L. Paxson hat halt nicht den Schreibstil von Marion Zimmer Bradley. Es fehlt manchmal an Spannung oder richtigen Erklärungen. Dennoch ist die Geschichte gut gemacht, sie ist lesenwert. Trotzdem kann sie nicht mit den anderen drei Büchern der Avalon-Saga mithalten, was aber nicht heißt, dass das Buch schlecht ist. Es ist ein gutes Buch, nur halt nicht so gut wie die anderen Avalon-Bücher

  • Rezension zu "Die Ahnen von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Die Ahnen von Avalon
    Orca4380

    Orca4380

    27. March 2008 um 19:06

    Der Anfang der großen Avalon Geschichte, die ihren Abschluß in der Artus Sage findet. Außerdem der Fortsetung vom Licht von Atlantis.
    Ich fand es super.

  • Rezension zu "Die Ahnen von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Die Ahnen von Avalon
    Kruemelmonster

    Kruemelmonster

    28. November 2007 um 22:39

    war a bissl enttäuscht, finde das es den andern teilen ein großes stück nachsteht...... schade