Marion Zimmer Bradley Die Hüter der Schatten

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Inhaltsangabe zu „Die Hüter der Schatten“ von Marion Zimmer Bradley

Als Leslie die seltsame Meldoie in dem alten Haus hört, glaubt sie noch an eine Sinnestäuschung. Sie ahnt nicht, dass sie bereits in den Bann des Bösen geraten ist. Ein unheimlicher Schatten streckt die Hand nach Leslies Schwester Emily, einer begabten jungen Musikerin, aus. Das Haus, in dem sie leben, scheint ein Tor zu einer alten, düsteren Welt zu sein. Um Emilys Leben zu retten, muss Leslie zuerst ihr eigenes magisches Erbe akzeptieren und zu einer Hüterin der Schatten werden. Können ihr das Medium Claire Moffat und der Parapsychologe Colin MacLaren dabei helfen? Zusätzlich in dieser Ausgabe: eine weitere Erzählung um Claire und Colin mit dem Titel Hexenhügel.

Nach Avalon war dieses Buch eine echte Enttäuschung. Ich fand es leider furchtbar.

— Frederike

Wer auf Esoterik und Mystik steht findet dieses Buch sicher gut!

— sunshine8722

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    Die Hüter der Schatten

    schwarze_katze

    11. August 2013 um 20:21

    "Die Hüter der Schatten" ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Ich habe das Buch trotzdem mehrmals unterbrochen, aber immer wieder gut in die Geschichte hineingefunden. Mir waren in dem Roman ein bisschen zu viel Hokuspokus und musikalische Themen, was vielleicht auch der Grund für die vielen Lesepausen war. Das Ende des Romans ist schön aber leider etwas vorhersehbar. Wer gerne über Magie, Psychologie und Musik liest, für den ist "Die Hüter der Schatten" auf jeden Fall empfehlenswert, denn hier sind alle drei Themen in einem Roman zu finden.

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  • Rezension zu "Die Hüter der Schatten" von Marion Zimmer Bradley

    Die Hüter der Schatten

    Finky

    22. August 2012 um 16:14

    Klapptext: Die junge Psychotherapeutin Leslie Barnes findet nach langer Suche in San Francisco endlich ein passendes Haus für sich und ihre jüngere Schwester Emily, die eine große Karriere als Pianistin vor sich hat. Doch in dem zauberhaften Haus geschehen unerklärliche Dinge. Treibt etwa die alte, in dem Haus tot aufgefundene Alison Margrave dort ihr Unwesen? Diese soll einer religiösen Sekte angehört haben. Als Leslie dann auch noch ihrem angeblichen Stiefsohn Simon Anstey näher kommt, spitzt sich die Lage zu. Sie steht plötzlich an der Schwelle zu einem düsteren Schattenreich… Meine Meinung: Nachdem Leslie der Polizei bei der Aufklärung eines Serien Mordes geholfen hat, zieht sie mit ihrer Schwester Emily nach San Francisco. Was sie aber nicht wissen ist, das ihr neues Heim einer Hellseherin gehörte, die nun nach ihrem Tod noch immer als geist im Haus umgeht. Durch die Musik Karriere von Emily lernt Leslie bald den berühmten Musiker Simon Anstey kennen und verliebt sich unsterblich in ihn. Doch damit fangen die Probleme erst an….. Ich habe schon viel Bücher von Marion Zimmer-Bradley gelesen und muss sagen, ich hatte mir mehr erhofft. In der Geschichte geht es um Geister, Hellseherei, Dämonen. Kurz gesagt: Paranormales! Die Idee für die Story find ich eigentlich ganz toll, da mich das Thema sehr interessiert. Leider wird die Story aber unnötig in die Länge gezogen und wiederholt sich oft. Am meisten enttäuscht hat mich als Marion Zimmer-Bradley Fan allerdings, das die Protagonistin Leslie zu Anfang eine sehr selbständige und Emanzipierte Frau ist die weiß was sie will, dann aber Simon kennen lernt und irgendwie ihre Prinzipien verliert. Leider konnte ich, wie in den anderen Büchern von Marion Zimmer-Bradley kein Bezug zu Leslie finden. Die Geschichte plätschert so vor sich hin lässt sich aber schön flüssig lesen. Auch wenn das Buch mich nicht richtig fesseln konnte und ich im nachhinein feststellen musste das ich den 2 Teil der Trilogie gelesen habe, bin ich neugierig genug mir die anderen beiden Bände der Claire Moffatt Reihe zu besorgen.

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  • Rezension zu "Die Hüter der Schatten" von Marion Zimmer Bradley

    Die Hüter der Schatten

    Bücherwahnsinn

    21. March 2012 um 09:46

    Zum Buch -------------- Die Hüter der Schatten: Erstmal muss ich was klar stellen, sonst vergesse ich es noch. Und zwar ist dieses Buch ein Doppelband. Was mir nicht klar war als ich es kaufte. An sich nicht schlimm aber ich denke das muss man wissen. Mir ist es erst aufgefallen als ich das erste Buch schon fast fertig hatte, denn vom Titel her ist es nun wirklich nicht ersichtlich. . Also dann zum ersten Buch, im Original heisst es „ ......“ . Ich bin Leslie, ende 20, gelernte Psychologin und auf dem Weg mich selbstständig zu machen. Das hat 2 Gründe, und zwar weil ich meinen alten Job an der Schule aufgeben musste, denn nach dem was mir da passiert ist kann ich da nicht mehr hin, da werd ich nicht mehr für voll genommen. Aber eigentlich ist es nicht schlimm das ich weg muss aus Sacramento, denn meine Schwester und ich leben zusammen, sie, 17 und studierend am Konservatorium, brauchen mehr Platz. Ich weiss das dies eigentlich eine Flucht ist, aber es lässt sich so gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. . Weg aus Sacramento wo mich die Leute beäugen als wär ich durchgeknallt Neues Heim in Form eines Hauses wär ideal, mit genug Platz für mich und meine Schwester . Näher am Konservatorium für Emmely . Leute die mich nicht kennen und so auch die ganze Sache nicht mit bekommen haben die da in Sacramento abgelaufen ist. Und eben, mich selbstständig machen. . Ja, alles scheint wirklich zu klappen, ich habe für uns ein wunderbares Haus gefunden, nicht nur schön und gross mit wunderschönem Garten, nein, sogar noch unter dem Betrag, der mir danke eines Erbes, zur Verfügung stand. Alles schien sich zum besten zu wenden, doch weit gefehlt, die Probleme gingen weiter und wurden dazu noch schlimmer... Hätte ich gewusst was mir, oder besser uns, mit dem Haus bevor steht, hätte ich es nicht genommen. Wobei ich inzwischen daran zweifle das ich dem Ganzen hätte entfliehen können. Ich wünsche so was nicht mal meinem Feind... . Wer glaubt denn schon an Gespenster, Poltergeister und schwarze Magie?! . Erster Satz: --------------- .........Dünne graue Nebelschwaden zogen über die Strasse; auf den Kuppen der Twin Peaks schienen Wolken zu kauern, und der gewaltige Fernsehturm, der riesenhaft über die Hügel von San Francisco aufragte, wirkte wie ein knietief im Dunst watender Orion. . . Hexenhügel: Ich bin Sara und ich hab grade zusammen mit meinem Vater meinen Bruder und meine Mutter Zugrabe getragen. Als wär das nicht sonst schon der schlimmste Tag in meinem, unserem Leben, passierte das unmögliche... Während mein Vater mir auf der Heimfahrt ein Familiengeheimnis anvertrauen wollte gerieten wir in einen Unfall den mein Vater nicht überlebte. Also beerdigte ich in einer Woche meine ganze Familie. Doch manchmal scheint es das Schicksal auch mal gut mit einem zu meinen und während ich erfahre, dass ich wohl bald auf der Strasse sintzen, bekomme ich einen Brief an meinen Vater in die Hände, der ihm Mitteilt das er ein Haus, dasvon seiner Tante, geerbt habe. Da mein Vater jetzt aber eben auch tot ist, geht das Haus wohl an mich. Es scheint als wär es ein Wink des Schicksals und ich packte meinen Sachen um mir das Haus an zu sehen und eventuell da auch zu bleiben, doch das wohl keine gute Idee denn dieses Haus ist ... böse. Nein, nicht das Haus, meine verstorbene Grosstante war es, und sie ist es auch die ihre Klauen aus dem Jenseits nach mir austreckt, kann ich dem ganzen noch entfliehen? Oder ist meine Seele zu schwach für eine 300 Jahre alte Hexe die wieder in das Hier und Jetzt eintrerten will?! . Erster Satz: . ......Gerade als der Wagen des Beerdigungsinstitutes den Friedhof verliess, begann es zu regnen, und den ganzen Weg in die Stadt setzten das schwere Prasseln und das stehtige Zischen der Wischblätter einen Kontrapunkt zu meinen eigenen trüben Gedanken. . . . Meine Meinung -------------------- Titel und Cover: Der Titel find ich völlig unpassend. Keine Ahnung wie die darauf gekommen sind, denn es sagt weder etwas über die erste noch über die 2 Geschichte was aus. Im Original heisst die erste Geschichte "Das Erbe", das ist jetzt auch nicht so der Knaller und passend aber doch etwas, aber wirklich nur etwas, näher dran. Die 2 Erzählung heisst im Original wie auf Deutsch gleich. Auch wenn dieser eben nicht auf dem Cover steht und man daher leicht übersehen kann, wie ich es tat, das es 2 Romane in einem Band sind. Das Cover an sich lehnt sich an den ersten Roman an und passt so weit zum Thema. . Geschichten: Tja, was soll ich sagen, die 3 Sterne sind echt gut gemeint. War hin und her gerissen, während die erste noch knapp 3 Sterne bekommen hat, war die 2 einfach nur schlecht. Mehr als 2 geb ich der dann auch nicht. Beide sind Teil der 3 teiligen Claire Moffatt-Reihe. Der erste teil wäre übrigens "Die Teufelsanbeter". . Die Hüter der Schatten: Diese Geschichte fand ich einigermassen spannend, auch wenn sie einige Längen hat, sich hier und da wiederholt, welche mit der Zeit echt nervig waren, aber wenigstens ist es so spannend geblieben das ich erfahren wollte wies ausgeht. Es ist eine Geschichte über Visionen, Geister und schwarzer Magie, leider aber nichts besonderes, vielleicht hab ich mir von der Autorin mehr erhoft nach dem ich damals "Die Nebel von Avalon" gelesen hatte. Aber diese Geschichte ist, wie soll ich sagen... nicht langweilig, aber ich denke noch länger hätte ich wohl nicht durchgehalten. Und der Schluss wahr ... na ja, vorhersehbar. Also ich würde jetzt behaupten, sie kanns besser. . Hexenhügel: Hier geht es um Sara, eine junge Frau die in einer langen Abfolge von Saras dieser Familie das Erbe antritt. Wenn auch ungewollt. Eigentlich klingt diese Geschichte vielersprechend, doch sie war einfach nur schlecht. Nicht zu letzte wegen all der blöden Klischees die mit dem Hexenkult verbunden werden und hier bedient wurden. Ich find es echt schade was sie daraus gemacht hat. Es tut der Geschichte echt nicht gut, oder sagen wir, sie wird nicht besser durch all die Klischees. . Protagonisten: Leslie, sie ist eigentlich eine bodenständige Frau, wenn auch vielleicht etwas neurotisch. Für mich spricht ihre beharrliche Weigerung an übersinnliches zu glauben schon an Dummheit, zu mal sie selber medial veranlagt ist, auch wenn sie sich dagegen sperrt. Eigentlich ist sie mir sehr sympathisch, sie ist offen, herzlich, Pflichtbewusst und fröhlich, doch gehen diese Eigenschaft in der Geschichte und ihrer stetigen Verweigerung und genervt sein unter. Was ich total schade finde, denn manchmal kippt das ganze schon etwas und findet sie einfach nur noch blöd, was aber wirklich nicht faire ist. Auch passt es nicht zu ihrem Charakter dass sie Blind einem Mann verfällt, egal ob er jetzt schwarze Magie anwendet dazu oder nicht. . Dann Sara, aus Hexenhügel", sie ist ebenfalls eine junge Frau, die dem ganzen Hexenzeug und schwarzer Magie hilflos ausgeliefert ist. Diese Geschichte ist noch extremer und daher für mich wirklich schlecht, auch die Charaktere sind hier so oberflächlich das ich nie wirklich einen Zugang zu ihnen bekommen habe. Nicht nur das die Stroy unglaubwürdig klingt, mich hat es fast auf jeder Seite Gennervt wie platt das ganze rüber kommt. Da hilft auch keine Protagonistin die sich gegen all das auflehnt und versucht dem ganzen zu entkommen. . Fazit: Eine 3-teilige Serie die man wirklich nicht gelesen haben muss. Und wirklich nur eine sehr gut gemeinte 3 Sterne Bewertung.

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  • Rezension zu "Die Hüter der Schatten" von Marion Zimmer Bradley

    Die Hüter der Schatten

    hanna_lorelei

    18. February 2012 um 00:58

    Zwei Schwestern entdecken eine neue Aufgabe die Ihnen anhand ihrer Familie vererbt wurde.

    Für mich das schlechteste Buch von Zimmer-Bradley, war sehr enttäuscht. Die angebliche Verbindung zu Avalon die im Klappentext erwähnt wurde, ist zwar vorhanden, aber keineswegs groß erwähnenswert. Die Handlung bleibt eher flach... von der typischen Spannung ihrer Werke findet sich hier nichts.

  • Rezension zu "Die Hüter der Schatten" von Marion Zimmer Bradley

    Die Hüter der Schatten

    Bini1005

    13. August 2010 um 18:05

    GEWÖHNUNGSBEDÜRFTIG
    Was nach Spannung und etwas neuem klang entpuppte sich als eher langweilig und ein wenig kurios. Die Charaktere blieben eher farblos und richtige Spannung kam auch nicht auf. Besonders schlecht fand ich die Beschreibung dieser seltsamen Rituale, die in meinen Augen völlig unglaubwürdig waren. Für mich las sich die ganze Geschichte eher wie ein schlechter Horrorflim.

  • Rezension zu "Die Hüter der Schatten" von Marion Zimmer Bradley

    Die Hüter der Schatten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2008 um 18:19

    Ich habe gestern Abend "Die Hüter der Schatten" beendet... ich kann mir irgendwie nur schwer eine Meinung bilden. Das Buch ist halt was gaaanz anderes als "Die Feuer von Troja" und da ich bisher nur diese beiden von MZB gelesen habe, tue ich mich schwer das Buch zu bewerten, obwohl ich es gut fand, nur fehlen mir irgendwie die richtigen Worte.... Mich interessiert die Thematik mit Geistern/Poltergeistern und Magie sehr und das Buch befasst sich ja eigentlich nur mit den Themen. Die Geschichte kommt langsam in Fahrt und steuert auf einen Gipfel zu, den ich dann aber gar nicht so als eigentlichen Höhepunkt empfand, obschon da alles zusammen kam in dem Buch. Ich fand eher die Athmosphäre, welche die Geschichte ausmacht, als Highlight des Buches. Wie ich schon von den Feuern von Troja gewöhnt bin, schreibt MZB sehr schön, flüssig und ich als Leser bekomme einen Bezug zu den Personen, die sie aber vielleicht etwas weniger ausführlich als bei den Feuern von Troja beschreibt. Die Kurzgeschichte (200 Seiten) die noch in den Buch ist, Hexenhügel, die heb ich mir für eine andere Gelegenheit auf.

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  • Rezension zu "Die Hüter der Schatten" von Marion Zimmer Bradley

    Die Hüter der Schatten

    Geisterhoernchen

    14. October 2008 um 16:34

    Nett!

  • Rezension zu "Die Hüter der Schatten" von Marion Zimmer Bradley

    Die Hüter der Schatten

    Lady_Eirian

    30. May 2008 um 14:09

    Ein Buch, das einen bis zur letzten Sekunde in seinem Bann hält.
    Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so mitreißen lassen würde und vor allem doch nicht grusel-resistent bin.

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