Die Hüterin von Avalon

von Marion Zimmer Bradley 
3,9 Sterne bei122 Bewertungen
Die Hüterin von Avalon
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An diesen Teil kann ich mich noch kaum erinnern, aber er war ganz ok. Gibt aber auch bessere Bücher.

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Die Geschichte von Boudicca dem Schrecken der Römer und Lhiannon der Hohepriesterin des Folgebands... Einfach nur Lesenswert!

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Inhaltsangabe zu "Die Hüterin von Avalon"

Mystik, Leidenschaft und knisternde Spannung - die große Avalon-Saga geht weiter Das atemberaubende Finale der Avalon-Saga erstmals im Taschenbuch Mit Glossar und ausführlicher Chronologie Schmöker-Nachschub für die Leserinnen von Diana Gabaldon

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453352384
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:636 Seiten
Verlag:Diana TB
Erscheinungsdatum:09.05.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    Guenhwyvarvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Die Geschichte von Boudicca dem Schrecken der Römer und Lhiannon der Hohepriesterin des Folgebands... Einfach nur Lesenswert!
    Ein Muss für jeden, der sich für die historische Gestalt Boudiccas interessiert

    Klappentext: "Britannien im Jahre 43 n.Chr.: Römische Invasoren nehmen die Insel in Besitz. Die Kelten setzen sich an der Seite mächtiger Druiden zur Wehr. Denn nicht nur das Land, sondern auch das von Mythen umwobene Nebelreich Avalon ist vom Untergang bedroht. Wird es der jungen Priesterin Lhiannon gelingen, ihre Heimat zu retten und das geheime Wissen ihrer Vorfahren zu bewahren?"

    Die Hüterin von Avalon ist der Vorband des Buches "Die Wälder von Albion" und meiner Meinung nach noch einen Ticken besser als dieser. Die Geschichte von Boudicca ist einfach umwerfend dargestellt, war sie vorher schon als Historische Gestalt eine Person die ich bewundert habe, so habe ich den Charakter den sie in "Die Hüterin von Avalon" geliebt.

    Des weiteren erklärt dieser Teil vieles was in "Die Wälder von Albion" Fragwürdig geblieben ist, wie etwa die unerfüllte Liebesbeziehung zwischen Lhiannon und Ardanaos. Wer die Nebel von Avalon lesen möchte kommt um die Vorbände nicht herum und "Die Hüterin von Avalon" ist noch eines der Besten Bücher. Die Eigentliche Story Beginnt mit dem Buch "Das Licht von Atlantis".

    Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!

     

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    Inge_Borgs avatar
    Inge_Borgvor 5 Jahren
    Alt aber gut!

    Fast schon ein klassisches Buch, aber absolut lesenswert: Die spannende Geschichte von einer mutigen Frau, die sich mit Unterstützung der Götter mutig den mächtigen Römern entgegenstellt, die ihre Heimat unterdrücken. Wirklich spannend geschrieben, dass man es kaum aus der Hand legen mag, von einer bewährten Autorin, der ich wirklich dankbar bin.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Hüterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Das Buch ist von der Grundgeschichte her eine wunderschöne Geschichte. Mich hat nur sehr gestört das es so langgezogen geschrieben ist. Es geht hier um die Geschichte von Avalon. Aber davon habe ich nicht direkt etwas gemerkt. Es ist für mich eher ein Buch in dem es um den Krieg, Mord, Kampf und Hass geht. Für mich die gerne solche Bücher liest, war es zu brutal und zu wenig Geschichte. Schade weil die Bücher von Zimmer Bradley Marion wunderschön zu lesen waren und sich Geschichte und Phantasie immer gut vermischt haben.

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    Ajanas avatar
    Ajanavor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Hüterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Inhalt

    Römische Invasoren nehmen Britannien nach und nach in Besitz. Viele Menschen müssen ihr Leben lassen und werden von den Römern unterdrückt. Die Kelten setzen sich zwar zu Wehr, doch sie einfach zu wenig und nicht genug geordnet um den gedrillten Römers etwas entgegen zu setzen. Auch die Druiden und Priesterinnen im Land Mona sind verzweifelt. Können die Priesterinnen wie Lhiannon die Kelten zusammen mit ihren Göttinen vor dem Untergangn bewahren und ihr Geheimnis vor den Römern bewahren?

    Meine Meinung

    Ich habe auch die meisten anderen Bücher der Avalon-Reihe gelesen, auch von Paxson als Nachfolgerin von Bradley. Bisher haben mir ihr anderen Bücher gut gefallen, aber mit diesem Buch tat ich mich am Anfang ein wenig schwer. Der sonstige "Zauber" der Avalonbücher fehlte irgendwie. Hauptcharaktere in diesem Buch sind die Priesterin Lhiannon und Boudicca, die nach Mona geschickt von ihren Eltern und die ein starkes Band mit Lhiannon in der Zukunft verbinden soll. Boudicca wird von ihren Eltern verheiratet, um zwei Stämme enger aneinanderzubinden, doch irgendwann muss auch ihr Mann, der zum König wird, sich den Römern unterordnen. Doch ist dies wirklich ihr Schicksal oder haben die Göttinen doch mehr mit ihr vor? Kann sie es schaffen, die Kelten zu einen und gegen die Römer anzuführen und wird Lhiannon die Stärke haben, Mona zu retten und die Druiden und die Priesterinnen vor den Augen der Römer zu verbergen?

    Es gibt einige gute Stellen in dem Buch und Lhiannon hat mir als Charakter auch gut gefallen. Es gibt viele Verbindungen zu den anderen Büchern, aber dem Buch fehlte einfach für mich der gewisse Charme der anderen Büchern und besonders von Die Nebel von Avalon. Die Geschichte konnte mich nicht so in den Bann ziehen wie die anderen Bücher. Es gab zwar alles, was ich so an Avalon mag. Die Priesterinnen und ihre Verbundenheit zu den Göttinen, Kämpfe um das Land und vieles mehr, aber irgendwas fehlte, was mir das Ganze noch mehr schmackhaft gemacht hätte. Die Mitte des Buches gefiel mir gut, aber am Ende war es dann doch irgendwie mehr Geplänkel und das Ende fand ich auch nur so lala, auch wenn ich weiß, wie es weitergehen wird mit der Geschichte.

    Fazit

    Nach den anderen Avalonbüchern schon irgendwie enttäuschend. Man sollte lieber doch die anderen Büchern lesen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Hüterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Dies ist der sechste Band der Avalon-Bücher von Marion Zimmer Bradley, bzw. der dritte Band, der von Diana L. Paxson im Namen der verstorbenen Autorin geschrieben wurde. Leider konnte er mich nicht überzeugen.
    In dem Roman geht es um den Boudicca-Aufstand, dem berühmtem Aufstand der Kelten gegen die Römer. Zunächst handelt er jedoch davon, wie Boudicca aufwächst und von einer Gruppe von Priesterinnen und Druiden auf der Insel Mona aufgezogen wird. Danach heiratet sie den König Prasutagus und es geht um ihre Ehe, und erst die letzten 150 Seiten behandeln dann den eigentlichen Aufstand. Parallel dazu wird die Geschichte ihrer Freundin Lhiannon, einer Priesterin erzählt.
    Leider fand ich die Handlung des Buches meist sehr langweilig, da es kaum einen roten Faden gibt und die Ereignisse sich ohne Spannungsbogen aneinander reihen. Zudem fand ich den Charakter Boudiccas nicht gut dargestellt, ihre Entwicklung war für mich nicht glaubwürdig. Lhiannon fand ich besser dargestellt, aber auch ihre Entwicklung fand ich zu schlapp und nicht immer nachvollziehbar. Letztendlich wirkte der Roman auf mich wie eine lieblose Aneinanderreihung von Schlachten und übersinnlichen Ritualen, die kaum durch eine gute Struktur zusammen gehalten werden.
    Den zweiten Stern gibt es lediglich, weil die Beschreibungen des (vor-)römischen Britanniens mir zumindest am Anfang doch ab und zu recht gut gefallen haben, und weil ich am Anfang die Liebesgeschichte sehr gerne mochte (wäre sie anders weiter geführt worden, wäre vielleicht auch der gesamte Roman besser gewesen).
    Zu guter Letzt muss ich sagen, dass der Roman bis auf wenige Szenen nichts mit dem Ort Avalon zu tun hat und der Titel somit etwas irre führend ist. Letztendlich ist das Buch für mich einfach nur der Versuch, aus dem Erfolg der Avalon-Bücher noch mehr Kapital zu schlagen, auch wenn eigentlich die Luft raus ist... Dabei ist es sehr schade, denn die Geschichte ist an sich gut und man hätte bestimmt einen sehr guten Roman darüber schreiben können.

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    Puzzelines avatar
    Puzzelinevor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Hüterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Rezension:
    Die junge Helena wird in Avalon zur Priesterin ausgebildet. Dort lernt sie auch Konstantius kennen, in den sie sich sofort verliebt. Als Konsequenz muss Helena jedoch Avalon verlassen. Als Priesterin weiß sie jedoch, dass sie einmal einen Sohn gebären wird, der für das römische Reich von großer Bedeutung sein wird.
    Auf dem Buchdeckel ist zwar Marion Zimmer-Bradley als Autorin angegeben, dies ist aber nur die halbe Wahrheit. „Die Priesterin von Avalon“ ist nämlich nach Zimmer-Bradleys Tod von ihrer Freundin Diana Paxson geschrieben und dann erst veröffentlich worden.
    Der Roman der Avalon-Reihe lässt sich größtenteils nur sehr schwerfällig lesen. Der Anfang ist noch sehr beeindruckend geschrieben. Besonders der heilige Ort Avalon hinterlässt wegen seiner Schönheit und der Ruhe einen bleibenden Eindruck. Als Helena dann aber mit Konstantius durchbrennt, verliert die Geschichte jeglichen Reiz. Spannung sucht man hier vergeblich. Vielmehr kann man die Handlung als Chronologie oder auch als schlichte Abfolge der wichtigsten Ereignisse in Helenas Leben bezeichnen. Mir ist beim Lesen nie klargewesen, worauf die Geschichte eigentlich zusteuert. Es gibt kaum einen roten Faden.
    Gut, zwischendurch hat Helena mal die ein oder andere interessante Zukunftsvision, die aber meistens so schwammig umschrieben werden, dass man nachher genauso klug ist wie vorher schon.
    Dabei hat Helena selbst eigentlich eine sehr interessante Persönlichkeit und scheint ihrer Zeit doch sehr weit voraus zu sein. Sie versteht es, sich gegenüber Männern durchzusetzen und geht für das dritte Jahrhundert sehr tolerant mit ihr fremden Religionen um. Auch Gewalt liegt ihr fern. Dadurch gerät sie natürlich oft in Konflikt mit ihrem Sohn, der inzwischen Kaiser geworden ist, und sich durch seine gegensätzliche Sichtweise immer weiter von seiner Mutter entfernt.
    Das ist dann aber der einzig positive Punkt, den ich dem Buch abgewinnen kann. Allein durch die Namen wird so viel Verwirrung gestiftet, dass man sich kaum auf die ohnehin eher magere Handlung konzentrieren kann. Es gibt zwei Konstantias, einen Konstans, zwei Konstantine und zwei Mal einen Konstantius. Diese sind natürlich auch noch alle miteinander verwandt. Noch nie habe ich mich so über ein Glossar gefreut wie bei diesem Buch.
    Fazit:
    „Die Priesterin von Avalon“ ist ein sehr langatmiges Buch, ohne Spannung oder Witz, aber dafür mit viel Verwirrung. Die Protagonistin Helena ist zwar eine fortschrittliche und interessante Person, dieser Aspekt allein macht ein Buch allerdings nicht unbedingt lesenswert.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Kurzmeinung: An diesen Teil kann ich mich noch kaum erinnern, aber er war ganz ok. Gibt aber auch bessere Bücher.
    Rezension zu "Die Hüterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    auch dieses Buch ist zeitweise wieder etwas langahmig, aber die Geschichte ist trotzdem sehr interessant. Ich hab vorher immer nur von Bouddica gehört in den Büchern ujnd gedacht sie wäre voll böse, aber jetzt gehört sie zu meinen Lieblingscharas. Auch Lhiannon gefällt mir da sehr. Die Geschichte mit Ardanos ist total traurig. Ich find aber auch Boudicca ist eine richtig starke Frau auch wenn ich ihre Empfindungen nicht immer richtig nachempfinden kann. Caw mag ich auch sehr und Tilla. Und da sieht man wieder wie viel macht ein einzelnes Volk über ein anderes hatte früher und was ein Mensch mit einem anderne machen konnte, nur weil er die Macht dazu hatte. Pollio mochte ich eigentlich auch, aber nachdem er so wiederlich geworden war konnte ich ihn gar nicht mehr ab. Die Entwicklung fand ich sehr schade. Und Das Ende des Buches fand ich auch traurig. Aber das Buch ist echt interessant. Helve mochte ich übrigens gar nicht auch wenn sie am Ende eingesehen hat, dass sie falsch gehandelt hat. Allerdings hab ich mich immer gefragt warum es die Hüterin von Avalon heißt. So richtig gehütet wurde Avalon da ja nicht.
    Aber ich find es schon erstaunlich wie man aus Aufzeichnungen der Schwägerin so einen Roman schreiben zu können und auch schwierigen und der sich dann so gut an das Ende vom Vorbuch anschließt. Respekt.

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    Bini1005s avatar
    Bini1005vor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Hüterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    NICHTS WIRKLICH NEUES
    Dieses Buch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass man wissen sollte, wann ein Thema "aufgebraucht" ist. Ich finde es nicht wirklich schlecht. Es liest sich gut und ist etwas zum Entspannen. Aber es ist eben doch nur eine x-te Wiederholung von einer guten Geschichte.

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    Miss Lizzys avatar
    Miss Lizzyvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Hüterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Leider das bisher schwächste Buch der Reihe.
    Diana Paxson verliert sich in wirren, nicht abgeschlossenen Landschaftsbeschreibungen und Schilderungen von nicht nachvollziehbaren Gefühlsregungen, unterbrochen von unverständlichen Handlungssträngen. Mal ne Schlacht, dann ein Ritual, dann wird wieder gekämpft und so richtig kann man nie nachvollziehen, was nun vom einen zum anderen geführt hat und was die Handelnden zu ihren Aktionen bewegt.
    Schade, denn gerade die Geschichte um Boudicca hatte mich schon seit der ersten Erwähnung in "Die Wälder von Albion" sehr interessiert.
    Aber so - fast schon ungeniessbar.

    Kommentare: 1
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    Lupuss avatar
    Lupusvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Hüterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    43 nach Christus besetzen die Römer Britannien und bedrohen die keltische Kultur.
    Priesterin Lhianon und Prinzessin Boudica treten den Invasoren mutig entgegen.
    Der Kampf um das Nebelreich Avalon entbrennt.
    Ein klassischer Phantasy-Roman:
    fesselnd, kämpferisch, zauberhaft und auch die Liebe kommt nicht zu kurz.

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