Marion Zimmer Bradley Die Landung

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Inhaltsangabe zu „Die Landung“ von Marion Zimmer Bradley

Bestsellerautorin Marion Zimmer Bradley ("Die Nebel von Avalon") hat mit dem opulenten Darkover-Zyklus eine einzigartige Romanreihe geschaffen: Die fesselnde Geschichte einer geheimnisvollen fremden Welt und ihrer Bewohner ist Kult! Dieser Roman erzählt, wie alles begann... Ein terranisches Raumschiff wird von einem verheerenden Sturm erfasst und Tausende von Lichtjahre entfernt in einen unerforschten Teil der Galaxie geschleudert. Bei der Notlandung wird das Raumschiff so schwer beschädigt, dass der Besatzung nur eine Chance bleibt: den Kampf ums Überleben auf diesem geheimnisvollen Planeten unter der blutroten Sonne aufzunehmen. Ein Planet, den ihre Nachfahren eines Tages Darkover nennen werden!

Auch beim zweiten Lesen nach 30 Jahren immer noch großartig.

— Tichiro

erklärt sehr vieles über die tolle Welt Darkover!

— BettinaR87

Der erste Band „Die Landung“ aus dem Darkover-Zyklus von Marion Zimmer-Bradley. Ein toller Einstieg in die Welt von Darkover.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Die Darkover Reihe ist wirklich empfehlenswert!

— Angelinchen

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    Die Landung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. December 2015 um 19:36

    Der erste Band des Darkover-Zyklus „Die Landung“ erzählt von einem Raumschiff, das ursprünglich von der Erde kam und notlanden musste. Das Schiff mit seiner Besatzung sollte Kolonisten, vorwiegend schottischer und spanischer Abstammung, in die Coronis-Kolonie bringen. Aber das Schiff kommt vom Kurs ab und muss auf einem unbekannten Planeten notlanden. Schon nach kurzer Zeit entbrennt zwischen der Kolonisten und der Raumschiffbesatzung ein Streit über das weitere Vorgehen. Während die Besatzungsmitglieder das Schiff um jeden Preis reparieren wollen, möchten die Kolonisten auf diesem Planeten bleiben und sich eine Heimat schaffen. Nach vielen kleineren und größeren Schwierigkeiten bleibt den Mitgliedern der Schiffsbesatzung nichts weiteres übrig, als klein bei zu geben, denn das Schiff zu reparieren ist allein aufgrund des Mangels an Erzen und Metallen auf diesem Planeten unmöglich. Die komplette Rezension gibt es auf meinem Blog.

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  • Für Leser, die wissen wollen, wie alles begann ...

    Die Landung

    Jaelle

    01. November 2015 um 13:05

    Im Darkover-Zyklus steht dieser Roman chronologisch ganz am Anfang. 1972 entstanden, ist es die vierte Erzählung, die Marion Zimmer Bradley im Zyklus angesiedelt hat. Die Erde ist überfüllt, aber technologisch dazu in der Lage, zu fremden Planeten zu reisen und zu kolonisieren. Eines der Sternenschiffe gerät allerdings in einen Sonnensturm und muss fernab der üblichen Handelsrouten auf einem unbekannten Klasse-M-Planeten notlanden. Das Navigationssystem ist ebenso beschädigt wie der Antrieb und die Kommunikation. Völlig abgeschnitten von der oZivilisation müssen Prioritäten gesetzt werden. Die Crew möchte so schnell wie möglich das Schiff wieder auf Kurs zum geplanten Ziel, einer Kolonie auf Phi Coronis Delta, bringen. Andere, wie zum Beispiel Rafael MacAran, befürchten, dass das Schiff zu stark beschädigt ist, um jemals wieder ins All zu reisen. Daher muss dringend der Planet unter der roten Sonne kartographiert und nach überlebenswichtigen Ressourcen untersucht werden. Ein Team aus Biologen, Ärzten, Geologen und Crew wird zusammengestellt und losgeschickt. Nach wenigen Tagen, tatsächlich nach erfolgversprechenden Beobachtungen und Erkenntnissen auf dem Rückweg zum Schiff, erleben sie etwas Seltsames. Halluzinationen entwickeln sich, Hemmungen fallen, sexuelle Tabus werden vergessen. Alle sind betroffen, nur die individuellen Ausprägungen sind unterschiedlich. Nach ein, anderthalb Tagen ist alles vorbei, und die brutale Erkenntnis trifft die Gestrandeten mit voller Wucht: das Halluzinogen, welches Zerstörung, Tod und sogar Schwangerschaften mit sich gebracht hat, verändert alles. Bald wird allen klar: der Planet mit der roten Sonne und den vier Monden wird sie nicht mehr gehen lassen! Doch sie sind nicht die einzige intelligente humanoide Rasse auf diesem unberechenbaren und gefährlichen Planeten. Da ich die Darkover-Reihe bereits mehrfach gelesen habe, möchte ich interessierten Lesern dieses Buch zwar empfehlen, aber nicht als erstes. Lest »Die Landung« erst nach ein paar anderen Darkover-Romanen. Für sich allein ist dieses Buch nicht das Highlight der Autorin. Es entfaltet seine Wirkung erst, wenn man tief in diese Welt eingetaucht ist und einen irgendwann die Frage bewegt, wie alles begann. Aber dann beantwortet es mehr Fragen, als man gestellt hat :-)

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  • Rezension zu "Landung auf Darkover" von Horst Hoffmann

    Die Landung

    CasusAngelus

    18. March 2012 um 20:09

    Inhalt: Nachdem das terranische Raumschiff unter Captain Leicesters Führung von seinem Kurs abgekommen ist und auf einem unbekannten Planeten notlanden musste, hat die Reparatur für ihn erstmal oberste Priorität. Moray, der Führer der Siedler, die mit an Bord waren um auf einem bereits erkundeten Planeten eine terranische Kolonie zu gründen, ist da allerdings anderer Ansicht. Er hat nicht viel Hoffnung, dass das Raumschiff überhaupt repariert werden kann. Er versucht den Captain zu überzeugen, dass die ersten Schritte zum Aufbau einer Kolonie getätigt werden müssten, damit sie die nächsten Monate bei dem unberechenbaren Wetter auf diesem fremden Planeten überleben können. Der Geologe Rafe MacAran wird mit einigen anderen Mitgliedern der Besatzung ausgeschickt, um den Planeten zu untersuchen, Rohstoffe und andere Lebewesen zu entdecken und vor allem ihre Koordinaten zu bestimmen. Doch während ihrer Erkundung geschehen seltsame Sachen, die irgendwie im Zusammenhang mit einem Wetterwechsel und einem merkwürdigen Wind stehen. Meine Meinung: "Landung auf Darkover" ist zwar nicht der erste Darkover-Roman von Marion Zimmer Bradley, doch in der Chronologie des Planeten Darkover steht er ganz am Anfang. Er beschreibt, wie die Menschen Darkover eher unfreiwillig besiedeln, und dort eine eigene Kultur begründen. Da der Planet nicht über die notwendigen Rohstoffe verfügt, wird es keine technisch hochentwickelte Kultur werden. Dies wird im Buch immer wieder erwähnt, da es für manche der Menschen einen großen Verlust bedeutet. In wie weit das mit der fehlenden Technik im weiteren Verlauf des Roman-Zyklus stimmt, kann ich noch nicht beurteilen (hab ja erst den ersten Teil gelesen), aber wieso sollte die Autorin es sonst schreiben. Die Geschichte ist in der Er-/Sie-Perspektive mit verschiedenen Sichtwechseln erzählt, der Hauptcharakter ist jedoch Rafe MacAran. Die Schrift in meiner Ausgabe ist recht klein, so dass in die knapp 200 Seiten schon ziemlich viel Handlung reinpasst. Der Einstieg in die Geschichte ist ziemlich abrupt und es dauert ein bisschen, bis man sich als Leser zurecht gefunden ist, doch danach ist das Buch sehr spannend und gibt einen guten Einstieg in die Welt und Besiedlung des unbekannten Planeten Darkover. Fazit: Nach einem etwas zähen Anfang erzählt das Buch "Landung auf Darkover" von Marion Zimmer Bradley eine spannende Geschichte über die ungewollte Besiedlung des Planeten Darkover. Von mir bekommt dieser erste Teil des Roman-Zyklus 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Landung auf Darkover" von Marion Zimmer Bradley

    Die Landung

    Mariesche

    18. September 2009 um 16:38

    Naja, hab mir das Buch schon besser vorgestellt. Viel Gelaber und kaum Spannung...die anderen sollen besser sein deshalb geb ich die Hoffnung nicht auf ;-) nach dem 2. Teil greif

  • Rezension zu "Landung auf Darkover" von Marion Zimmer Bradley

    Die Landung

    Orca4380

    30. June 2009 um 15:35

    Der Beginn des großen Dakover Zyklus. Man merkt das es sich hier um ein Buch der Anfänge von MZB handelt. Der Schreibstil ist noch nicht so perfekt wie in den anderen Bänden, aber trotzdem ein gutes Buch und ein Muß in der Darkover-Sammlung.

  • Rezension zu "Die Landung" von Marion Zimmer Bradley

    Die Landung

    Popanne

    19. December 2007 um 16:11

    Ging so.

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