Die Priesterin von Avalon

von Marion Zimmer Bradley 
3,9 Sterne bei250 Bewertungen
Die Priesterin von Avalon
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JennaLightwood77s avatar

Zum Ende wirkt es eher wie eine Geschichtslehrstunde als wie ein Fantasy Roman

readalittlebooks avatar

Hat mir sehr gut gefallen, ist aber schon wirklich einige Zeit her und ich kann mich deshalb leider nicht mehr so gut an das Buch erinnern

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Inhaltsangabe zu "Die Priesterin von Avalon"

Als Tochter der Hohepriesterin wird Helena eine entscheidende Rolle am Wendepunkt zwischen zwei Welten prophezeit. Nach Erwachen ihrer magischen Kräfte und der Geburt des gemeinsamen Sohnes mit dem Feldherrn Konstantius kehrt sie ein letzets mal nach Avalon zurück.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783898975261
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:453 Seiten
Verlag:Weltbild
Erscheinungsdatum:11.10.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    TineHappys avatar
    TineHappyvor 4 Jahren
    Historischer Fantasy Roman

    Das Buch beschreibt das Leben der jungen Helena, welche mit 10 Jahren auf die Insel Avalon geschickt wird um dort zur Priesterin ausgebildet zu werden. In dem Ritual, mit welchem ihre Reifung zur Frau vollzogen wird, sieht sie ihren späteren Mann als Vision. Durch ihre Liebe wird sie aus Avalon verbannt und zieht dann mit ihrem Mann durch die Welt, da er Offizier ist und wieder in den Dienst geholt wird. Später wird er Kaiser und muss sie dafür verlassen um sich in den Stand einzuheiraten. Außerdem hat Helena einen Sohn geboren, welcher auch aufwächst und Kaiser wird. Ich fand das Buch sehr verwirrend, da permanent irgendwelche Namen genannt wurden und ich mich fragte, was damit gemeint ist. In meiner Ausgabe ist am Ende ein Register mit allen Namen, was ich allerdings erst am Ende bemerkt habe. Außerdem fand ich es zwischenzeitlich sehr langweilig, da kaum etwas passiert und nur beschrieben wird, wie ihre Verwandten in die Schlacht ziehen und sie zu Hause sitzt und um sie bangt. Ich konnte mich einfach nicht mit dem Buch identifizieren und fand es dadurch nicht besonders gut.

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    SitataTirulalas avatar
    SitataTirulalavor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Priesterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    "Halte nach denen Ausschau, die deine Liebe brauchen, und du wirst reichlich belohnt werden."
    ----------
    Mit diesen Worten verabschiedet Helenas Lehrer die Zehnjährige, als sie zu ihren Wurzeln zurückkehrt und ihre Ausbildung zur Priesterin Avalons beginnt. Doch statt ihr Leben in Ruhe und Abgeschiedenheit dem Dienst der Göttin auf der Heiligen Insel zu widmen und vielleicht eines Tages selbst Herrin von Avalon zu werden, wie ihre Mutter, folgt Helena einer Vision, die ihr zu Teil wurde, und verlässt Avalon an der Seite eines römischen Offiziers. Doch es dauert lange bis aus ihrem Leben nach der Prophezeiung ein selbstbestimmtes wird...
    Ich habe Helena - von ihrer Mutter Eilan getauft - von ihrer Geburt bis ins hohe Alter begleitet und bei allen Göttern, mit denen sich die Geschichte eingehend befasst, ich kann nur sagen: Endlich hat es ein Ende gefunden. Es spricht denke ich für sich, dass ich in den Ferien für diese knapp 450 Seiten fast 2 1/2 Wochen gebraucht habe. Zu guter letzt war es wirklich nur noch so ein Ego Ding, dass mich das Buch hat zu Ende lesen lassen. Nachdem ich "Die Nebel von Avalon" mit großer Begeisterung schon vor Jahren gelesen habe und immer noch liebe, habe ich mich wieder einmal von Marion Zimmer Bradley und der wunderschönen Weltbild-Ausgabe mit Illustrationen ködern lassen. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht, frei nach dem Motto: Nur weil das Cover glänzt, tut der Inhalt es noch lange nicht. Im Grunde ist der Schreibstil recht ansprechend, aber das Buch hat definitiv seine Längen. Und was noch viel mehr zum Tragen kommt ist die Tatsache, dass ich nicht einmal zu einem der Nebencharaktere eine wirkliche Verbindung aufbauen konnte. Ich habe keine der Figuren des Romans gemocht. Aber ich habe auch keine der Figuren gehasst. Sie waren mir schlicht und ergreifend gleichgültig, ich konnte überhaupt nicht mitfühlen und an ihrem Schicksal teilhaben. Alles was in der Geschichte passiert ist, hat mich irgendwie völlig unberührt gelassen - und das über 450 Seiten, was wirklich anstrengend war. Dazu kommen stellenweise wirklich hirnrissige Anfälle von Feminismus, für den Marion Zimmer Bradley ja doch auch oft verschrien ist. Welche Mutter, die bereits ein Kind verloren hat und der nach der Geburt ihres Sohnes eröffnet wird, dass sie keine weiteren Kinder wird haben können, sinniert denn bitte darüber, dass sie als Frau die Macht haben sollte, ihr Kind sterben zu lassen, wenn sie Lust dazu hat? Das war einfach nur haarsträubend und hat mir das letzte bisschen Sympathie für irgendwas in dieser Geschichte verleidet.
    Da habe ich nach meinem persönlichen Empfinden echt daneben gegriffen und bin froh, dass ich das Buch nur aus der Stadtbücherei ausgeliehen und kein Geld dafür ausgegeben habe. Wie immer empfehle ich aber jedem, sich im Zweifel nicht abschrecken zu lassen, sondern sich einfach selbst eine Meinung zu diesem Buch zu schaffen, denn wie immer ist alles natürlich sehr subjektives Empfinden.

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    MissyCat2s avatar
    MissyCat2vor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Priesterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    In dem Buch geht es um Helena, die Tochter der Hohepriesterin von Avalon, die bei ihrem Vater aufwächst. Später reist sie dann nach Avalon, um dort ihre Ausbildung zur Priesterin zu beginnen. Nach Jahren eines zufriedenen Lebens lernt sie Konstantin kennen, mit dem sie einen folgenschweren Fehler begeht, woraufhin sie von Avalon verbannt wird. Nun beginnt ihr Leben in der wirklichen Welt.
    Meiner Meinung nach hätte man aus der Handlung viel mehr machen können. DIe Idee, die Handlung in den realen geschichtlichen Kontext einzubauen, ist meiner Meinung nach richitg gut.
    Großer Minuspunkt ist aber, dass das Buch an zu vielen Stellen zu lang gezogen ist.
    Deswegen habe ich auch sehr lange gebraucht, um es durchzulesen, da ich mich an zu vielen Stellen quasi durchkämpfen musste.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch hab ich nach dem 2. Mal anfangen auch beendet. Es war ganz ok.
    Rezension zu "Die Priesterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Das Buch ist schon gut vor allem, weil ich die Arthus Sagen liebe. Manchmal zieht es sich nur etwas hin.

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    Bini1005s avatar
    Bini1005vor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Priesterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    DIE AVALON-SAGA GEHT WEITER!
    Hier spinnt die Autorin eine interessante Verbindung zwischen der mystischen Welt von Avalon und belegter Geschichte. Die Mutter des römischen Kaisers, der das Christentum zur Staatsreliogion gemacht hat als Priesterin von Avalon? Eine wirklich neue Idee, die zwar zur Avalon-Saga gehört aber doch eine etwas andere Geschichte erzählt. Absolut lesenswert!

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    PrinzessinMurkss avatar
    PrinzessinMurksvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Priesterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Nur noch altes Gewäsch nach dem alten Muster. Für einen Sommerurlaub, der die anderen Avalon-Bücher schon durchgebracht hat ganz in Ordnung aber nichts Besonderes mehr.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Priesterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Hab das Buch jetzt ausgelesen und bin ein bisschen überrascht, es überhaupt gelesen zu haben bzw. zu besitzen.

    Eigentlich ist so mythologisch-historisches mit Fantasy etc. gar nicht mein Fall, aber das Buch stand im "to read-Bereich", also hab ichs gelesen.

    Das Buch handelt von Helena, die auf der heiligen Insel Avalon aufwächst.
    Diesen ersten Teil des Buches habe ich mit dem meisten Spaß gelesen.

    Um ihrer Liebe zu folgen, wird Helena von Avalon verbannt und lebt mit ihrem Geliebten in Britannien und in verschiedenen Orten im Römischen Reich. Vieles ändert sich mit den unterschiedlichen politischen Positionen, die ihr Geliebter Konstantius und später ihr Sohn Konstantin einnimmt.

    Abschließend muss ich sagen, ich bin überrascht, dass mir das Buch recht gut gefallen hat, einige Teile fand ich jedoch recht anstrengend, vor allem politische und kriegerische Angelegenheiten.

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    Angelseys85s avatar
    Angelseys85vor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Priesterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Ein schönes Buch, die mich wieder in die Welt der Mythen und Sagen hat abtauchen lassen. Ich konnte stellen weise gar nicht aufhören und an anderen stellen hat es sich doch ziemlich geszogen. Aber es ist genauso schöne geschreiben und teilweise beschrieben wie Die Nebel von Avalon

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    Orca4380s avatar
    Orca4380vor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Priesterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Es spielt zwar zum größten Teil im Römischen Reich und nicht in Avalon, aber trotzdem hat es mich gefesselt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Priesterin von Avalon" von Marion Zimmer Bradley

    Der vierte Teil der Avalon-Reihe. Er handelt von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantins, die hier als Priesterin von Avalon dargestellt wird und somit zwischen den Kelten und den Römern steht. Der reicht nicht an die Neben heran, aber ist trotzdem unglaublich spannend und toll erzählt.

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