Marion Zimmer Bradley Die Teufelsanbeter

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Inhaltsangabe zu „Die Teufelsanbeter“ von Marion Zimmer Bradley

Ist von Anfang an sehr spannend. Man muss aber aufpassen das man es selber nicht noch glaubt.

— caroline80
caroline80

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    Die Teufelsanbeter
    caroline80

    caroline80

    13. June 2015 um 22:56

    Cannon ist ein Autor, der über mystisches Zeug schreibt. Doch in letzter Zeit wird er mit Briefen und Anrufen bedroht. Und es bleibt nicht dabei! Eines Morgens fand er sogar ein blutverschmiertes, totes Huhn vor seiner Haustür und einmal fand er ein Bild von einer schmuddeligen kleinen Puppe, in der Nadeln stecken. Er soll sein neues Buch zurück ziehen. Deshalb geht er zum Verleger Jamie Melford. Jamie schafft es ihn zu überzeugen, das es nur dumme Scherze sind. Doch das ist ein großer Fehler! Am nächsten Tag ist Cannon tot. Er soll an Herzversagen gestorben sein. Aber er ist vor paar Wochen untersucht worden. Da war er noch ganz Gesund. Nicht nur das ist komisch, auch das er vor seinen Tod über den Teufel gesprochen hat. Doch das schreckt Jamie nicht ab, das neue Buch zu veröffentlichen. Jetzt wird er von sogenannten Teufelsanbetern verfolgt. Die ihn Tod sehen wollen.   Meine Meinung: Es ist ein sehr spannendes Buch und es ist keiner einzigen Stelle langweilig. Obwohl ich nicht viel von Zauberei und Voodoo halte, ist dieses Buch sehr gut geworden. Ihre Schreibweise ist flüssig und sehr gut zu lesen. Das ich schon nach paar Seiten nicht mehr das Buch weglegen konnte. Es war eigentlich Zufall, das ich das Buch habe. Es wurden Bücher verschenkt und da habe ich mir irgend ein Buch geschnappt. Das lag aber nicht an den Cover. Als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand hielt, dachte ich mir nur ob ich es wirklich lesen soll und als ich mir die Rückseite angesehen hatte, war ich doch etwas neugierig, denn dort stand "Cannon hatte sie vor den dunklen Kräften des Bösen gewarnt und jetzt war er tot." Der Cover und die Überschrift konnten mich nicht richtig überzeugen. Wenn ich das sah, stellte ich mir vor wie kleine Männchen um ein Feuer tanzen und den Teufeln anbeten. Hat nicht wirklich was mit der Handlung zutun. Als ich es fertig gelesen habe, war mein erster Gedanke nur WOW. Die Autorin hätte fast geschafft, das ich sogar daran ein bisschen glaube.  Das Buch ist auf jeden Fall für alle Fans von Zauberei und Voodoo sind. Aber auch für die, die so was eigentlich nicht lesen. Man sollte es nur vor sehr Gläubigen fernhalten. Nicht das sie auch noch was im Buch steht nach machen. Das Buch ist kein Muss. Es ist Geschmacksache!      

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    Die Teufelsanbeter
    funne

    funne

    02. July 2013 um 20:47

    Jamie Melford ist ein Verleger, der hauptsächlich Bücher über mystisches Zeugs veröffentlicht. Einer seiner Kunden, Jock Cannon, produziert sehr gute Bücher. Eben legt er Jamie ein neues Manuskript vor. Am nächsten Tag ist er tot, und Jamie bekommt Drohbriefe von sogenannten Teufelsanbetern. Er solle das Manuskript nicht veröffentlichen, hieß es. Doch Jamie nimmt die Drohungen nicht ernst – mit schwerwiegenden Folgen… Meine Meinung: Erstmal bin ich wirklich, wirklich begeistert von der Schreibweise. Sehr flüssig, sehr gut zu lesen. Echt toll. Auch das Thema ist gut gewählt, es ist sehr selten. Allerdings frage ich mich, ob all diese Aktivitäten da frei erfunden sind und auf Vorurteilen basieren, oder nicht. Ich meine, hatte die Autorin genug Kontakt zu Satanisten, um ein Buch mit wahren Informationen darüber zu schreiben? Irgendwie wage ich es zu bezweifeln. Dadurch dass es eigentlich kein Mystery gibt in diesem Buch, sondern dass (fast) alles am Ende mit mehr oder weniger glaubwürdigen Erklärungen normalisiert wurde, finde ich, dass die Autorin es etwas übertrieben hat – als würde sie den Leser davon überzeugen wollen, dass es die Magie des Teufels wirklich gibt. Was ein krasser Gegensatz dazu ist, dass sie am Ende alles erklärt. Ihr wisst schon, Kassettenrekorder, Drogen… Außerdem fand ich, dass die drei Personen, die am Ende die „schuldigen“ waren, schon ab dem Anfang die Schuldigen waren und vor allem dass der Leser sich gleich gedacht hat, dass sie es sind. Eigentlich sind es ja immer die, von denen man am wenigsten erwartet, dass sie es sind, oder nicht? ... Ach ja, mit 220 Seiten ist es übrigens ein extrem kurzes Buch. Aber irgendwie ist es trotzdem ein klasse Buch. Das Thema ist gut, die Schreibweise ist klasse, und die Charaktere sind eigentlich auch nicht schlecht. Vor allem der Typ am Ende, der „den Teufel austreibt“ oder wie man das nennt ;)

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