Die Wälder von Albion

von Marion Zimmer Bradley 
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Die Wälder von Albion
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Der nächste Teil zu die Nebel von Avalon

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Irgendwie sind alle ihre "Feen-Bücher" gleich.

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Inhaltsangabe zu "Die Wälder von Albion"

Eilan, Tochter eines keltischen Barden, wächst an der Grenze zwischen England und Wales auf. Sie wird in der Schwesternschaft der Priesterinnen zur Seherin ausgebildet. Dafür muss sie einen hohen Preis bezahlen: Wie auch den Vestalinnen Roms ist ihr die Liebe zu Männern verboten.
Als der Soldat Gaius, Sohn eines römischen Statthalters und einer Engländerin, schwer verwundet in Eilans Elternhaus gebracht wird, beginnt das Unvermeidliche – und es hat Folgen ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596509966
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:688 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.10.2007
Das aktuelle Hörbuch ist am 07.04.2006 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 2 Jahren
    Die Vorgeschichte....

    Relativ schwer zu lesen bzw. zu verstehen, wenn man wie ich wenig von dieser Zeit weiss.

    Trotzdem ist die Geschichte faszinierend, könnte aber – und das empfinde ich als negativ – in einer völlig anderen Zeit spielen.




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    Minjes avatar
    Minjevor 2 Jahren
    über den keltischen Glauben

    "Die Wälder von Albion" von Marion Zimmer Bradley erschien 1999 im Fischer Taschenbuch Verlag. Das amerikanische Original erschien unter dem Titel "The forest House" 1993. Es ist Band 1 der Avalon Trilogie.

    Inhalt
    Eilan und Dieda (die Schwester Eilans Mutter) werden beide zur Priesterin ausgebildet. Dieda liebt Cynric. Da sie von Lhiannon (der Hohepriesterin) erwählt wird, verzichtet sie auf die Liebe. Und Eilan liebt Gawen/ Gaius, einen Römer. Sie wird schwanger und sie ahnt noch nicht, was für Folgen diese Schwangerschaft hat...

    Meinung
    Karte am Anfang des Buches
    Die ist bei mir jetzt schön gelb markiert...Ich habe während des Lesens immer wieder nachgeguckt, wo ich mich innerhalb Englands befinde. Sehr hilfreich.
    Personen
    Ich habe anfangs die Personen vom Verwandschaftsgrad durcheinandergebracht, einen Stammbaum nach dem nächsten gemalt, bis ichs verstanden habe, wer von wem die Schwester und wer die Mutter ist...
    Die Autorin geht mit den Charakterisierungen sehr in die Tiefe. Besonders deutlich wird das an Eilan und Dieda. Zwei Frauen, die sich sehr ähnlich sehen, zum Verwechseln ähnlich. Doch so unterschiedlich wie Tag und Nacht...
    Stil/ Ausdrucksweise
    ist einfach toll! Ich bin total hin und weg, wenn ich in diesem Buch lese. Nichts auszusetzen an der Ausdrucksweise.
    Perspektive
    Das Buch beginnt und endet (Prolog/ Epilog) in der Ich Perspektive Cailleans. Dazwischen haben wir den allwissenden Erzähler. Allerdings, und das finde ich sehr bereichernd, kommen kursiv gedruckte Einschübe. Anhand des Zusammenhangs merkt der Leser dann, um wessen Ich Perspektive es sich in dem Fall handelt.
    Spannung
    Spannung ist in diesem Buch vorhanden. Zum einen dadurch, das Eilan und Dieda so unterschiedlich sind vom Wesen her. Hinzu kommt noch, dass zwei Männer,  Bendeigid (Eilans Vater) und Ardanos (Diedas Vater und höchster Druide) eine große Rolle spielen. Es wird erst im Mittelteil/ zum Ende hin deutlich, wie wichtig ihre Rolel im ganzen Geschehen ist.
    Was die Spannung nochmals erhöht: die Rolle, die Cynric und Gaius im Buch spielen.
    Es gibt Hinweise auf eine Vergangenheit. Es sind nur Andeutungen, man erfährt nichts genaueres...

    Fazit
    Ein wahnsinnig spannendes, literarisch hochwertiges Buch.

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    Ponybuchfees avatar
    Ponybuchfeevor 2 Jahren
    ÖÖÖÖDE

    Das Buch hab ich 3 x neu angefangen zu lesen. Ich fand das Buch sowas von Langweilig, daher musste ich es mir wirklich reinquälen, es gab im ganzen Buch nicht wirklich irgendwelche Spannung. Dieses Buch der Reihe kann ich einfach nicht empfehlen.

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    A
    Angel10vor 4 Jahren
    Die Wälder von Albion

    Der Roman spielt im ersten Jahrhundert nach Christus, zur Herrschaftszeit des Kaisers Domitian. Handlungsort ist Britanien. Die Stämme werden von den Römern unterdrückt, sie müssen z. Bsp. junge Männer in römische Zwangsarbeit geben. Die Druiden nutzen das Orakel der Hohepriesterin, um ihren Willen durchzusetzen:  zu dieser Zeit heißt das: Frieden mit den Römern.

    Unter diesen schwierigen Umständen begegnen sich Eileen, Enkelin des höchsten Druiden und Gauis, ein römischer Legionär und Sohn des Statthalters von Deva (heute Chester). Sie verlieben sich gegen alle Widerstände.

    Kaiser Domitian wird ermordert und der älteste Druide stirbt. Die Stämme wollen ihre Chance nutzen und sich vom römischen Joch befreien. Dazu brauchen sie das Orakel der Hohepristerin Eileen. Wird das Land im Bürgerkrieg versinken?

    Marion Zimmer Bradley verbindet eine tragische Liebesgeschichte mit historischen Tatsachen (Tacitus wird oft zitiert). Die politischen Spielchen der Druiden und Stammesführer werden beschrieben, ebenso römische Sitten.

    Die Autorin verwendete Bellinis Oper Norma als Grundlage für diesen Roman.

    Die Wälder von Albion gehört zur Avalon Saga.


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    G
    Guenhwyvarvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Einfach nur schön. Der Beginn des Hauses Pandragon und der Grund für den Wiederaufbau der Priesterschaft auf Avalon..
    Ein weiterer Grundstein wurde Gelegt

    Dieser Band legt einen weiteren Grundstein für die Nebel von Avalon. Zum einen werden die Priesterinnen aus ihrem derzeitigen Heiligtum vertrieben direkt nach Avalon und das Haus Pendragons wird gegründet, das an sich erfährt man zwar erst im Folgeband, doch aus der Verbindung zwischen der Priesterin Eilan (Später Hohepriesterin) und dem halb Römer Soldaten Gaius, wird ein Junge geboren, der im folgeband eine wichtige Rolle spielt und der Erste Pandragon wird. Seine Eltern derweil vereinen in ihrem Tode das Schicksal von Adler und Drache in Britannien... Es ist eine sehr emotionale Geschichte, mit vielen Höhen und Tiefen, auf die man sich einfach einlassen muss. Zugegeben an manchen Stellen ist die Handlung zäh wie Gummi, aber es lohnt sich, spätestens wenn man mit all dem Wissen aus den Vorbänden an die Nebel von Avalon herangeht, wird man reich belohnt für seine Mühe.

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    hanna_loreleis avatar
    hanna_loreleivor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Wälder von Albion" von Marion Zimmer Bradley

    die wälder von albion beschreibt die anfänge der priesterinnen direkt auf der insel avalon und ihr vorheriges leben in den städten. dabei wird das leben der hihepriesterin und der nachfolgerin eilan betrachet - diese geht in die geschichte der priesterinnen von avalon ein, da sie ihr volk angeblich verraten hat.

    zu sehen wie der heidnische glaube zu den römischen zeiten (welche eigentlich religionsfreiheiten nachgesagt wurde) gelebt wurde und wie die priesterinnen sich verhalten haben. zudem ist es schön, dass eilans geschichte hier und da auch später nochmals erwähnt wurde und man dann mit dem hintergrundwissen mehrmals schmunzeln muss. die ganze wird die spannung gehalten, ob nun ein gutes oder schlechtes ende folgen wird, und ich finde dabei lebt die geschichte ohne viele klischees. ohne den riliösen hintergrund bleibt das bcuh spannend, denn sie erzählt das leben einer frau, die aus den damaligen normen teilweise ausbricht und welche kosnequenzen das trägt

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Auch an dieses Buch kann ich mich kaum noch erinnern, aber ich fand den Teil recht gut.
    Rezension zu "Die Wälder von Albion" von Marion Zimmer Bradley

    Das erste Jahrhundert nach Christi Geburt: England, Albion, ist von den Römern besetzt, Londinium ihre größte Siedlung. Nur in Wales, Schottland und Irland haben sich die keltischen Gemeinschaften gehalten. Sie werden vom Herrschaftsanspruch Roms genauso bedrängt wie die Römer selbst von einem neuen Glauben, dem Christentum, das auch in Albion die ersten Anhänger gefunden hat.
    Im Zentrum des neuen Romans von Marion Zimmer Bradley steht die Geschichte einer Liebesbeziehung zwischen zwei Menschen, wie sie ungleicher nicht sein könnten. Eilan, Tochter eines keltischen Barden, wächst an der Grenze zwischen England und Wales auf. Sie wird in der Schwesternschaft der Priesterinnen zur Seherin ausgebildet. Dafür muß sie einen hohen Preis bezahlen: Wie auch den Vestalinnen Roms ist ihr die Liebe zu Männern verboten. Als der Soldat Gaius, Sohn eines römischen Statthalters und einer Engländerin, schwer verwundet in Eilans Elternhaus gebracht wird, beginnt das Unvermeidliche - und es hat Folgen ...
    Um ihrer Liebe willen bricht Eilan das Tabu der Schwesternschaft, und nur durch einen weiteren Verrat kann sie zur neuen Hohepriesterin werden. Sie ist dazu bereit, auch um die Macht des Druiden zurückzudrängen, der den Einflüssen Roms bereits erlegen ist. Schließlich verzichtet sie auf ihre Liebe, auf Gaius und auf den gemeinsamen Sohn.
    Um das Überleben der keltischen Gemeinschaften zu sichern, sucht Eilan nach Verbündeten in ihrem Kampf gegen Rom, gegen Gaius, gegen den Druiden und ihre Schwesternschaft, die den Verrat zu ahnen beginnen. Sie steht an einem Wendepunkt. Eilan trifft eine unerwartete und folgenschwere Entscheidung ... In einem dramatischen Finale siegt die Weltanschauung Roms, die keltischen Gemeinschaften werden zerschlagen. Nur Eilans Sohn überlebt: Gawen wird der erste Merlin. Ein anderer wird Jahrhunderte später aus den Nebeln von Avalon am Hofe König Arthurs auftauchen und den Adler Roms mit dem Drachen Albions und dem Fisch des Christentums versöhnen.

    Also ich fand das Buch zwar allgemein gesehen wieder ganz gut, aber zwischen drin war es teilweise schon sehr langgezogen. Manchmal war es aber auch so interessant, dass man kaum aufhören zu lesen. Aber da sieht man mal wieder wie krank die Gesellschaft früher war. Und irgendwie fand ich, dass man auch Gaius und Eilans Beziehung nicht wirklich als Liebe bezeichnen, aber früher war das Leben eben noch ganz anders. Einerseits find ich die frühere Zeit interesasant, aber ich hätte da nicht leben wollen. Trotzdem war es mal wieder interessant darüber zu lesen und daran erinnert zu werden.

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    Bini1005s avatar
    Bini1005vor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Wälder von Albion" von Marion Zimmer Bradley

    DRAMATIK PUR!
    Wieder eine komplett unabhängige Geschichte in der Avalon-Reihe! Da prallen zwei Welten auf einander (Römer und Kelten), die sich eigentlich nicht mit einander vereinbaren lassen. Heraus kommt ein herzzerreißendes Drama, das an manchen Stellen zwar kitschig erscheind aber trotzdem spannend bleibt.

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    PrinzessinMurkss avatar
    PrinzessinMurksvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Wälder von Albion" von Marion Zimmer Bradley

    Sequel zu den Nebeln von Avalon - Hauptsächlich jedoch ein Historienroman aus der Zeit der Briten in Britannien. Solide, aber nach dem bereits bekannten Zimmer Bradley-Muster gestrickt. Durchaus noch lesenswert aber mit den Nebeln nicht zu vergleichen.

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Wälder von Albion" von Marion Zimmer Bradley

    Eine Priesterin der Göttin verliebt sich in einen jungen Römer. Ihre Liebe hat keine Chance und so zwingen sie ihre Wege in verschieden Richtungen. Vergessen tun sie sich jedoch nie. Ein historischer Roman über LIebe und Religion. Ich fand dieses Buch nicht konsequent spannend erzählt aber durchaus flüssig lesbar. Marion Zimmer Bradley schafft es in jedem ihrer Bücher die Protagonisten so zauberhaft zu charakterisieren, dass man als Leser keine andere Wahl hat als mitzufühlen, mitzuleiden und mitzulieben. Wunderbar.

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