Marion Zimmer Bradley Die Winde von Darkover

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Inhaltsangabe zu „Die Winde von Darkover“ von Marion Zimmer Bradley

Bestsellerautorin Marion Zimmer Bradley ("Die Nebel von Avalon") hat mit dem opulenten Darkover-Zyklus eine einzigartige Romanreihe geschaffen: Die fesselnde Geschichte einer geheimnisvollen fremden Welt und ihrer Bewohner ist Kult! Daniel Barron, ein junger Terraner und geschickter Techniker, wird zu Unrecht beschuldigt, einen schweren Unfall auf dem Raumhafen Thendara verursacht zu haben. Daniel wird vom Dienst suspendiert und auf eine Mission zur Comyn-Familie Alton gesandt, die seine Fähigkeiten benötigt. Immer häufiger jedoch leidet Daniel unter schweren Anfällen von Persönlichkeitsspaltung, hervorgerufen durch die Kräfte des Laran, denen er hilflos ausgesetzt ist. Auch das Mädchen Melitta muß sich gegen überaus mächtige Feinde behaupten, als die Burg Storn, Wohnsitz ihrer Familie, in die Häne von Banditen fällt. Sowohl Melitta als auch Daniel befinden sich im Bann eines Geisterwindes, der das Denken beeinflußt und schreckliche Visionen heraufbeschwört...

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    Die Winde von Darkover
    Jaelle

    Jaelle

    12. July 2015 um 13:30

    Es gibt Bücher, die sind wie Nach-Hause-Kommen. Man hat sie schon einmal gelesen, in meinem Falle die ganze Reihe. Dann vergehen ein paar Jahre und man liest sie wieder. Und ist – wenn es gut läuft – noch begeisterter als beim ersten Mal. Nun ist die Darkover-Reihe neu als e-Books erhältlich. Ich wollte wissen, wie ich jetzt, mehr als zwanzig Jahre älter, auf diese Science-fiction-Fantasy reagiere, und kaufte mir »Die Winde von Darkover«. Darkover ist ein Planet weit, weit entfernt von der Erde. Vor Jahrtausenden ist ein Raumschiff der irdischen Flotte dort abgestürzt, doch über mehrere Hunderte Generationen später erinnert sich niemand mehr an diese Ereignisse, die die Evolution der Darkovaner eingeleitet haben. Dann entdecken die Terraner den Planeten, der weitab der interstellaren Handelsrouten liegt, und errichten dort einen Raumhafen. Allerdings sind die Darkovaner zwar zum Handeln bereit, aber interessieren sich nicht im Geringsten für terranische Technologien, scheinen diese sogar zu verachten. Ihre eigene Technologie wurde entwickelt und gefördert durch Laran. Das ist der darkovanische Begriff für diverse mächtige telepathische Kräfte, die die herrschende Klasse, die Comyn, besitzen und strengstens reglementieren. In diese Zeitperiode der Reihe fällt der Roman. Dan Barron arbeitet seit fünf Jahren im Kontrollraum des Terranischen Raumhafens, als er plötzlich von beängstigend realistischen Visionen heimgesucht wird. Nur mit knapper Not schafft es ein Raumschiff, für das Barron verantwortlich ist, nicht abzustürzen. Da er wenige Brocken Darkovanisch und etwas vom Linsenschleifen versteht, wird er strafversetzt. Lord Valdir Alton von Armida schickt seinen Pflegesohn Lerrys, um Barron in die Berge zur Feuerwache zu begleiten. Dort soll Barron die Herstellung von Teleskopen lehren. Lerrys bemerkt schnell, dass der Terraner Visionen hat und beschließt, ihn zu schützen. Melitta Storn hat unterdessen ganz andere Probleme. Ihr Familiensitz Burg Storn ist zum ersten Mal erobert worden. Der neue Herr auf Storn kerkert den jüngeren Bruder ein, zwingt die älteste Schwester, sein Bett zu teilen, und sperrt Melitta ein. Der älteste Bruder ist zwar der stärkste Telepath der Geschwister, aber körperlich behindert. Während er selbst in tiefer Trance ist, umgibt er sich mit einem Schutzschild. Telepathisch fordert er Melitta auf, nach Carthon zu gehen, dort werde sie jemanden treffen, der ihr hilft, Storn zurück zu erobern. Sie schafft es, aus der Burg zu entkommen, und weiß noch nicht, dass sich ihr Schicksal mit dem Terraner Dan Barron eng verknüpfen wird. »Die Winde von Darkover« ist nicht das beste Buch aus dem Zyklus. Es entfaltet seine Faszination erst in der Gesamtheit der Darkover-Reihe, die ich immer noch für eine der besten Fantasy-Reihen halte, die ich kenne. Die Welt ist gut ausgearbeitet und lässt dennoch viel Raum für Fanfiction. Die besten Geschichten wurden gesammelt und von Marion Zimmer Bradley in Anthologien herausgegeben. Ich empfehle den gesamten Zyklus jedem, der einen gelungenen Science-fiction-Fantasy-Mix mit Mysteryanteil zu schätzen weiß.

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  • Rezension zu "Die Winde von Darkover" von Marion Zimmer Bradley

    Die Winde von Darkover
    Popanne

    Popanne

    19. December 2007 um 16:05

    Gut für Zwischendurch.