Tochter der Nacht

von Marion Zimmer Bradley 
3,8 Sterne bei58 Bewertungen
Tochter der Nacht
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Die Zauberflöte im Fantasy-Gewand - eine schöne Idee!

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Inhaltsangabe zu "Tochter der Nacht"

299 S.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596283507
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Fischer (TB.), Frankfurt
Erscheinungsdatum:01.08.1998

Rezensionen und Bewertungen

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    PrinzessinMurkss avatar
    PrinzessinMurksvor 7 Jahren
    Rezension zu "Tochter der Nacht" von Marion Zimmer Bradley

    Die "Herrin von Avalon" widmet sich Mozarts Zauberflöte - leider weder sprachlich herausragend noch mit einer wirklich überraschenden Botschaft. Der Respekt vor dem Original und die Ratlosigkeit ob der ganzen Freimaurer-Symbole und Archetyp-Handlungsstränge ist deutlich zu spüren. Da gehe ich doch lieber in die Oper, das Marionettentheater oder sonstwohin, wo Mozarts Version aufgeführt wird - die meisten Inszenierungen sind zwar ähnlich ratlos aber dafür ein Augen- und Ohrenschmaus.
    Dieses Buch ist wirklich überflüssig.

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    jimmygirl26s avatar
    jimmygirl26vor 7 Jahren
    Rezension zu "Tochter der Nacht" von Marion Zimmer Bradley

    Die Zauberflöte nach Art von Marion Zimmer Bradley. Anfangs war ich schon etwas skeptisch als ich mit dem Buch begonnen habe. Die ganzen komischen Fabelwesen und auch die Geschichte. Doch beim lesen legten sich zeitweise meine Zweifel, und je weiter ich las destoweniger Zweifel hatte ich. Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen, es ist sehr farbenprächtig geschrieben voller Fabelwesen und wirklich komischer Gestalten. Ein Buch das ich wirklich empfehlen kann.

    Was ist Wahrheit?? Das fragen sich Pamina und Tamino nicht nur einmal. Wer hat recht? Die Sternenkönigin oder doch Sarasto der Priesterkönig. Wem können sie wirklich trauen?? Das fragen sich die beide bei jeder Prüfung die sie freiwillig machen, doch manchmal kommen Zweifel auf ob sie sich selbst trauen können oder dem anderen.

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    DoraLupin-AliceCullens avatar
    DoraLupin-AliceCullenvor 8 Jahren
    Rezension zu "Tochter der Nacht" von Marion Zimmer Bradley

    Dieses Buch ist einfach klasse!!!

    Es ist die Geschichte der Zauberflöte erzählt mit den Worten Bradleys.Kein anderer Autor schafft es so wie sie den Charakteren Leben einzuhauchen und eine solch fantastische Geschichte aus einer Oper zu machen.

    Auf jeden Fall mein Favorit von ihr!!!

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    elane_eodains avatar
    elane_eodainvor 9 Jahren
    Rezension zu "Tochter der Nacht" von Marion Zimmer Bradley

    "Tochter der Nacht“ ist ein Versuch Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ in Romanform wiederzugeben.
    Dies gelingt meiner Meinung nach nicht immer gut, denn die Charaktere haben nicht sehr viel Tiefe, sie handeln, aber ihre Beweggründe dafür sind nicht immer nachvollziehbar, Paminas Gefühle wechseln schnell. Der gesamte Lesefluss ist eher holprig, was ich von anderen Geschichten (z. B. den Avalon-Büchern) von M. Zimmer-Bradley so nicht gewohnt bin und mich deshalb etwas enttäuscht hat. Auch kommt der Zauber der Flöte etwas zu kurz, zwar ist sie ständiger Begleiter und Retter in der Not, aber eine Erklärung ihrer Magie sucht man vergeblich, sie ist einfach da und funktioniert meist wie gewünscht. Die bessere Umsetzung all dieser Punkte ist bei einer so geringen Seitenzahl (knapp 300) aber wahrscheinlich auch nur schwer möglich.
    Nun aber noch zur positiven Kritik: Die Idee Mozarts „Zauberflöte“ in einen Roman zu verfassen hat mich auf Anhieb angesprochen und finde ich sehr gut! Vorallem die Entstehung und das Leben der Halblinge, wie Papagena und Papageno es sind, hat M. Zimmer-Bradley interessant dargestellt, die Probleme im Zusammenleben der Menschen und Halblinge sind anschaulich geschildert. Schon allein dafür hat sich das Lesen gelohnt!

    FAZIT: Interessantes Thema, leider nur mit Schwächen umgesetzt, dennoch lesenswert!

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    S
    Sajonvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Die Zauberflöte im Fantasy-Gewand - eine schöne Idee!
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