Marion Zimmer Bradley Tochter der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Tochter der Nacht“ von Marion Zimmer Bradley

Roman. 300 S. N.-A. (Quelle:'Fester Einband/01.12.1989')

Die Zauberflöte im Fantasy-Gewand - eine schöne Idee!

— Sajon

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  • Rezension zu "Tochter der Nacht" von Marion Zimmer Bradley

    Tochter der Nacht

    PrinzessinMurks

    06. March 2012 um 18:01

    Die "Herrin von Avalon" widmet sich Mozarts Zauberflöte - leider weder sprachlich herausragend noch mit einer wirklich überraschenden Botschaft. Der Respekt vor dem Original und die Ratlosigkeit ob der ganzen Freimaurer-Symbole und Archetyp-Handlungsstränge ist deutlich zu spüren. Da gehe ich doch lieber in die Oper, das Marionettentheater oder sonstwohin, wo Mozarts Version aufgeführt wird - die meisten Inszenierungen sind zwar ähnlich ratlos aber dafür ein Augen- und Ohrenschmaus. Dieses Buch ist wirklich überflüssig.

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  • Rezension zu "Tochter der Nacht" von Marion Zimmer Bradley

    Tochter der Nacht

    jimmygirl26

    06. February 2012 um 12:32

    Die Zauberflöte nach Art von Marion Zimmer Bradley. Anfangs war ich schon etwas skeptisch als ich mit dem Buch begonnen habe. Die ganzen komischen Fabelwesen und auch die Geschichte. Doch beim lesen legten sich zeitweise meine Zweifel, und je weiter ich las destoweniger Zweifel hatte ich. Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen, es ist sehr farbenprächtig geschrieben voller Fabelwesen und wirklich komischer Gestalten. Ein Buch das ich wirklich empfehlen kann. Was ist Wahrheit?? Das fragen sich Pamina und Tamino nicht nur einmal. Wer hat recht? Die Sternenkönigin oder doch Sarasto der Priesterkönig. Wem können sie wirklich trauen?? Das fragen sich die beide bei jeder Prüfung die sie freiwillig machen, doch manchmal kommen Zweifel auf ob sie sich selbst trauen können oder dem anderen.

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  • Rezension zu "Tochter der Nacht" von Marion Zimmer Bradley

    Tochter der Nacht

    DoraLupin-AliceCullen

    24. April 2010 um 09:47

    Dieses Buch ist einfach klasse!!!

    Es ist die Geschichte der Zauberflöte erzählt mit den Worten Bradleys.Kein anderer Autor schafft es so wie sie den Charakteren Leben einzuhauchen und eine solch fantastische Geschichte aus einer Oper zu machen.

    Auf jeden Fall mein Favorit von ihr!!!

  • Rezension zu "Tochter der Nacht" von Marion Zimmer Bradley

    Tochter der Nacht

    elane_eodain

    28. September 2009 um 16:55

    "Tochter der Nacht“ ist ein Versuch Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ in Romanform wiederzugeben. Dies gelingt meiner Meinung nach nicht immer gut, denn die Charaktere haben nicht sehr viel Tiefe, sie handeln, aber ihre Beweggründe dafür sind nicht immer nachvollziehbar, Paminas Gefühle wechseln schnell. Der gesamte Lesefluss ist eher holprig, was ich von anderen Geschichten (z. B. den Avalon-Büchern) von M. Zimmer-Bradley so nicht gewohnt bin und mich deshalb etwas enttäuscht hat. Auch kommt der Zauber der Flöte etwas zu kurz, zwar ist sie ständiger Begleiter und Retter in der Not, aber eine Erklärung ihrer Magie sucht man vergeblich, sie ist einfach da und funktioniert meist wie gewünscht. Die bessere Umsetzung all dieser Punkte ist bei einer so geringen Seitenzahl (knapp 300) aber wahrscheinlich auch nur schwer möglich. Nun aber noch zur positiven Kritik: Die Idee Mozarts „Zauberflöte“ in einen Roman zu verfassen hat mich auf Anhieb angesprochen und finde ich sehr gut! Vorallem die Entstehung und das Leben der Halblinge, wie Papagena und Papageno es sind, hat M. Zimmer-Bradley interessant dargestellt, die Probleme im Zusammenleben der Menschen und Halblinge sind anschaulich geschildert. Schon allein dafür hat sich das Lesen gelohnt! FAZIT: Interessantes Thema, leider nur mit Schwächen umgesetzt, dennoch lesenswert!

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