Der Babysitter - Teil 2

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Inhaltsangabe zu "Der Babysitter - Teil 2"

Da Karin auch einiges getrunken hatte, war sie sich anfangs nicht sicher, ob sie vielleicht doch nicht nur geträumt hätte, was gestern Nacht noch vorgefallen war. Dass sie etwas mit Herrn Huber angefangen hatte, naja – sie war ja einfach zu geil gewesen, als dass sie es sich selbst am Zimmer hatte machen wollen … aber dass ihr Hintern immer noch so brannte!? Er hatte somit wahrlich ihr den Po versohlt und schlimmer noch, da war doch auch noch diese Geschichte gewesen, dass sie 'daddy' zu ihm sagen sollte oder musste … also ob er anders nicht konnte oder wollte. Natalie brannte schon förmlich danach, ihrer Freundin zu erzählen, wie toll die Nacht mit Daniel gewesen war und wie gut bestückt er wäre und dergleichen, aber schon nach wenigen Andeutungen von Karin bekommt sie mit, dass sich da gewaltig mehr abzuspielen und anzudeuten begann, als nur eine kurze kleine geile Affäre. Also beschließt sie, ihrer Freundin und diesem ominösen Babysitter einen Besuch abzustatten – dass sie dabei schon längst einen Plan hatte, sich einen seit lange gehegtem Wunsch mit ihrer besten Freundin und eben diesem Herrn Huber zu erfüllen, sagte sie nicht … aber das war spätestens im Pool sodann für alle klar ... ==== Leseprobe === »Karin? Mit wem sprichst du denn?« auch wenn die beiden quasi jederzeit damit gerechnet hatten, dass Herr Huber früher oder später durch die Veranda­tür kommen musste, so exakt hatte dann doch keine der beiden diesen Ausgang im Auge behalten. Somit kam die Fra­ge des Babysitters nun mit einem Male für sie alle über­raschend, sodass beide sogar ein wenig zusammen zuckten. Karin drehte sich zu seiner Richtung hin, wie er gerade auf die Veranda kam. Sein Mund kippte bildlich gesprochen geradzu auf, wie er Natalie und Karin in enger Umarmung sah, dennoch fragte er, auch wenn es kaum Deutlicheres zu sehen gab: »Was geht denn hier vor?« Als ob er das nicht gesehen hätte oder wüsste oder vielleicht auch schon die eine oder andere Minute gar hinter der Scheibe, im vermeintlichen Schutz des Vorhangs sie beim neckischen Liebespiel beobachtet hatte. Natalie grinste, als wäre es das natürlichste auf der Welt, wie sie nun zum seichteren Einstieg in das Pool hin paddelte und sich dann an der Stelle beim Rand des Pools nieder zu lassen begann. Das Wasser perlte von ihren Brüsten ab, feine glänzende und so verlockende Tropfen, die langsam sich auch von den Nippeln lösten. »Hallo, Herr Huber!« meinte sie noch im Becken hockend und voller Verschlagenheit, eine perfekte Kombination aus Schüchternheit und Verschlagenheit ausstrahlend. »Ich bin im übrigen … Natalie!« Karin beobachtete sehr wohl mit einem unterdrückten aber auch angespannten Grinsen, wie Herr Huber den Körper ihrer Freundin förmlich in sich einsaugte. Keine Frage, wo seine Augen für die entscheidende Sekunde länger einfach verweilen mussten, als sonst wo, dann riss er sich von der Fesselung weg, als wäre es ein Klotz am Bein, den er abstreifen musste und fragte erneut in Richtung Karin, sogar mit einer vorwurfsvollen Stimme. »Was hier vor geht, woll't ich wissen?« Seine Stimme hallte schon vor Strenge, aber nicht diese Art der Dominanz, wie sie gestern vor allem ihre Muschi stets nass werden ließ. Zugleich schien er nicht zu gutieren, dass Karin ganz nackt war, ja er wirkte grantig, direkt verärgert. Am ehesten konnte man sein Gehabe so beschreiben, dass er sich einen Plan ausgedacht hatte, ziemlich sicher wohl einen erotisch verkappten, in welchem nur Karin und er eine Rolle spielen würden – und dass dann dieses geile Spielchen durch den Besuch von Natalie im wahrsten Sinn des Wortes ins Wasser fallen sollte, das gefiel ihm ganz und gar nicht. Ein wenig konnte Karin noch ihre mit einem Mal entstan­de­ne Nervosität verbergen, indem sie sich tiefer ins Wasser hinab ließ, und ein wenig abwartend ihn beobachtete, wie er ebenso etwas ungewiss, was das ganze bedeuten sollte, sich in ihre Richtung hin bewegte. Fast krampfartig versuchte er dabei, nicht zu Natalie zu blicken...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00BOZYEO8
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:112 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:03.03.2013

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