Marion deSanters Nichts reimt sich auf Uschi ... Teil 1 | Erotische Geschichten

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Inhaltsangabe zu „Nichts reimt sich auf Uschi ... Teil 1 | Erotische Geschichten“ von Marion deSanters

Wenn du das Herz einer Freundin nachhaltig erobern willst, dann stell dich mit deiner Schwiegermutter gut, hatte seine Mutter mal gemeint – und diese Worte hallten Richard immer noch im Ohr, als er mit einem Strauß bunter Wiesenblumen vor der Eichentür seiner Freundin stand und bang dem aller ersten Treffen mit den möglichen Schwiegereltern in spe entgegen sah. Petra, seine junge Freundin, kannte er nun schon ein gutes halbes Jahr, und sie verstanden sich gut, blendend sogar, auch wenn sie in manchen sexuellen Belangen immer noch sehr schüchtern war und nur recht langsam an jene Dinge sicher heran und verführen ließ, die Richard ganz besonders viel Spaß machten. Nun – das war auch nicht unbedingt sonderlich, war er doch gute sieben Jahre älter als Petra. Und Uschi … ihre Mutter … er musste einfach die Luft anhalten, einen derartigen Eindruck erweckte sie schon beim aller ersten Anblick auf ihn, dass er binnen Minuten in ihren Bann gezogen war und fast hilflos und zugleich willenlos fühlte, dass er ihrer Ausstrahlung und Anziehungskraft hoffnungslos ausgeliefert war. So sehr er gegen das ankämpfte, was ihm instinktiv Herz und Hirn und vor allem auch Lenden die ganze Zeit signalisierten, er war ihr bereits von Anfang an hörig. Aber wie konnte das, was nicht sein darf, überhaupt gut gehen – wie konnten sie die anfängliche Spielerei, Liebelei, die in eine Affäre sich hochschaukelte, denn überhaupt geheim halten: nicht nur vor Uschis Mann, sondern natürlich auch Petra, ihrer Tochter. Und wie konnte diese unfassbare Gratwanderung überhaupt funktionieren, zwei Frauen lieben zu können, zu wollen, zu dürfen … Richard, hör endlich auf zu träumen, sagte er sich nicht nur einmal. ===================== Richard hatte erwartet und gehofft, dass seine Freundin ihn zuerst emp­fangen und dann gleich vorstellen würde, aber es waren längst gänz­lich andere Schritte zu vernehmen, die sich dem mächtigen Eichen­tor nä­her­ten. Ein präg­nantes Klacken auf den Flie­sen, die sich später als weißer Marmor heraus stellten, hohe Schuhe vom Klang her und Ab­sätze. Somit war dies auf jeden Fall ein Schuhwerk, welches Petra gar nicht gerne tra­gen wollte, sie aber … ihre Mut­ter sehr wohl. Und sein erster Blick, der ihren wun­der­baren langen Bei­nen galt, die in ele­gan­ten Strümp­fen steckten mit solch einem frechen Muster die wohlge­form­ten Beine sich hoch schmiegten. 'Strickleiter der männlichen Gedanken!' Richard konnte nicht anders, als sofort an diesen Spruch denken, den er irgendwo auf­ge­schnappt und hinfort in seinen Sprachschatz integriert hat­te. Und wie sehr dieser seine Richtigkeit hatte, denn vom leicht ge­senk­ten Kopf aus glitt sein Blick langsam von Wade über Schenkel entlang und den schlanken Kör­per nach oben hin. Eine tolle Figur: nicht so dünn oder gar schon fast dürr, wie ihre ganz besonders schlanke Tochter. Alles war bestens proportioniert und wunderbar gepolstert. Genau eher das entscheidende eine (ganz sicher nicht deren mehr) Kilo dort zu viel. Und was bei Petra sich als harter bis hin zu einem sehnigen Kno­chen äußerte und auch in den entsprechenden Situationen sich dann hart und nicht fein gepolstert anfühlte, das lud hier zu wohligem Verweilen an. Hart sollte ja was anderes sein, grinste Richard in sich hinein und emp­fand es nur als verwunderlich, solche Gedanken zu wälzen, wäh­rend er seiner Schwiegermutter gegenüber stand. Ich darf doch nicht so intensiv schauen oder auch nur an solches denken, schalt sich Richard und lenkte seinen Blick fast krampfhaft und wohl auch auffallend weg von dem gar zu einladenden Ausschnitt von Petras Mutter. Ein feines Flackern fühlte er selbst, wie er ihrem Blick stand halten wollte – nur nicht daran denken, dröhnte es erneut in seinem Hin­terkopf: Nur nicht daran denken, gar zu vergleichen, was die Mutter im Gegensatz zur Tochter bieten würde, vor allem an bereitwillig zur Schau gestellter Üppigkeit. Das berühmte ein wenig mehr als eine wunderbare Hand­voll ...

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