Marion deSanters Und plötzlich Farbe III

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Inhaltsangabe zu „Und plötzlich Farbe III“ von Marion deSanters

Das Liebeskarussell beginnt zu kreisen – in einer Geschwindigkeit, die Richard schummrig werden lässt. Je näher er sich zu Karin hinzu gezogen fühlt, desto grotesker werden Irrungen und Wirrungen, sei es vor allem mit Ildikó, Karins Mutter. Und nach einem Streit und einer dummen Aktion von Richard, will dieser in seiner Wut das gemeinsame Liebesnest vernichten und alle gefundenen Pornohefte dabei verbrennen. Was ihm aber nicht bewusst war, ist die Tatsache, dass diese Jagdhütte in einem polizeilichen Sperrbereich liegt, weil dort ein Verbrechen an genau jenem Mädchen passiert ist, das sie zuvor so intensiv bei ihren Liebesspiel in der Umkleidekabine am Attersee beobachtet hat. Mit einem Mal wird Richard damit sogar zum Hauptverdächtigen, kann aber sogar mit Glück und Tüchtigkeit den Fall zu einer Lösung führen. Je näher das Endspiel der Fußball WM kommt, desto intensiver werden Verwirrungen, Eifersüchteleien und andere kleine Techtelmechtel, die Richard und Karin auseinander zu bringen scheinen, was aber zugleich bei nicht wollen – eine geradezu grotesk verrückte Situation, aus der es nur einen Ausweg zu geben scheint, den Karin ihrem Richard anbietet – am Tag des Finales und zum Startzeitpunkt ... ****** Irgendwie war es schon verrückt, sagte er sich in einer Intensität, dass Karin einen Teil seiner Schlussfolgerung fast fühlen musste. Mit bald einem jeden konnte er schon bald ficken, übertrieben formuliert na­tür­lich, aber Karin ließ ihn nicht drüber – das konnte so nicht wirklich wei­ter gehen. Und nun war auch sie schon fast so weit – das war wohl jetzt ein Entweder – Oder, das sich zwischen ihnen ergab. Manfred und der VW-Käfer warteten schon auf die beiden – den heute war ja das kleine Finale, drum war der Schotterteich auch schon sehr leer. Auch wenn es nur um den dritten Platz ging, aber Karins Vater war bereits mehr als eine Stunde davor nervös und sah fast ein wenig stra­fend auf die Uhr, auch wenn Richard ganz sicher war, nicht zu spät zu sein … Die Uhr von ihrem Vater ging drei Minuten vor, aber es wäre sinnlos gewesen, das jetzt zu diskutieren, also lieber rein ins das glühend heiße Auto und ab zum Match. »Weißt du wann morgen Anstoß ist?« fragte sie ihn nach je­nem präg­nanten und fast schief gelaufenen Badetag, als sie beide Händchen hal­tend im Gang stan­den und sich für die Nacht verabschiedeten. Eng um­schlun­gen und küssend und doch noch immer nicht das offi­zi­ell nach außen strahlende Paar, wie Richard es sich so sehr erhoffte. »Das Finale meinst du , Deutschland gegen Niederland? Na um 16:00 wann denn sonst,« und schon hatte sich Richard wiederum am Boden kauernd gese­hen wie beim gerade erst beendeten und eher nicht so spektakulären Spiel, in dem die Polen dann mit 1:0 gewonnen hatten. Aber Karin schüttelte kryptisch den Kopf und grinste ihn an, provo­kant, verführerisch und wunderschön zugleich, dass er ihr alles ver­spro­chen hätte, auch seinen ersten Platz ganz vorne am Boden frei­zu­geben für wen auch immer, der diesen einnehmen wollte. Oder was meinte sie denn wirklich, wenn sie ihn auch noch fragte, ob er denn für sie bereit wäre, auf alles zu verzichten. »Ja – natürlich … ja, das weißt du doch!« hatte er vollmundig und auch mit voller Inbrunst der Überzeugung hinaus gebrüllt, noch immer nicht erahnend, auf was sie denn anspielen wollte »In der Waldhütte – um 16:00. Dort ist Anstoß,« griff sie ihm voll und unmissverständlich zwischen seine Beine - dann war sie ihm und seinen Küssen und Umklammerungsversuchen ent­glitten, aber all seine Mus­keln, all sein Denken waren ohnedies zur Un­fähigkeit verurteilt. Als solches konnte er sich nur noch irgendwie nach oben schleppen, mecha­nische Antworten auf Fragen geben und irgend­wann dann bald und wie gerädert ins Bett fallen. Natürlich war er dann auch irgendwann eingeschlafen, außer aller Zwei­fel, aber vom Gefühl her hatte er ganz sicher mehr als eine Nacht ge­wacht auf diesen einen speziellen Anstoß. ...

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