Marion von Vlahovits , Angelika Niklas Julian und die Wutsteine

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Inhaltsangabe zu „Julian und die Wutsteine“ von Marion von Vlahovits

Julian ist ein glücklicher Junge, bis seine Eltern sich trennen. Auf einmal ist alles anders. Julians Leben gerät völlig durcheinander. Angst und Wut machen ihm das Leben und das Herz schwer. Er hat keine Freude und keine Freunde mehr. Doch dann findet er einen ganz besonderen Freund - einen vierbeinigen.

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  • Ein sehr wertvolles Buch

    Julian und die Wutsteine
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. March 2014 um 09:44

    Ein sehr wertvolles Buch, das einen Blick in das Innenleben eines Jungen bietet, der mit den Folgen der Trennung der Eltern zu kämpfen hat. Die subtilen Änderungen, die in diesem Jungen vorgehen und die ihn in eine emotionale Sackgasse führen, werden in diesem Buch sehr anschaulich dargestellt. Sind wir Erwachsenen uns dieser Problematik denn immer bewusst? Ich vermute nicht. Umso mehr ein Buch, das Eltern, Familie und Freunde unbedingt lesen sollten.  

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  • Eindringliche Darstellung der kindlichen Gefühlswelt

    Julian und die Wutsteine
    PebbyArt

    PebbyArt

    24. January 2014 um 19:32

    Julians Eltern streiten sich immer häufiger und eines Tages trennen sie sich. Julian wird immer wütender – gegen sich und gegen andere. Nach und nach verliert er so zusätzlich seine Freunde und droht von seinen „Wutsteinen“ und der Einsamkeit verschlungen zu werden. Doch einer schafft es, Julian von seinen „Wutsteinen“ zu befreien. Wer das ist, wird noch nicht verraten … Ein schwieriges Thema wird hier auf anschauliche Weise dargestellt, wobei insbesondere die Zeichnungen durch ihre Farbgestaltung den Aussagewert des Textes effektvoll unterstreichen. Dieses Buch zeigt sehr genau den Wandel der Gefühlswelt des kleinen Julians und seiner Familie und welche Auswirkungen es hat, wenn ein kleines Kind sich die Schuld gibt und nur noch wütend ist, sodass sich letztlich alle von ihm abwenden.  Deutlich werden insbesondere die Zusammenhänge und Entwicklungsstufen zwischen den negativen Gefühlen der Eltern zueinander und der sich daraus ergebenden sozialen Isolation des Kindes. Schön ist, dass Julian jemanden findet, der ihn bedingungslos lieben kann und der ihm hilft, seine „Wutsteine“ zum Platzen zu bringen. Das zeigt, wie sehr Kinder jemanden brauchen, der einfach da ist, bedingungslos und liebend, der sie aus ihrer Not holt und sie nicht alleine lässt.  Wie die Autorin im Nachwort schreibt, würde auch ich das Buch zum gemeinsamen Lesen und Betrachten (mit einer erwachsenen Person) empfehlen. Eine Besprechung im Kindergarten wäre eine gute Aktion. Als Kritikpunkt empfinde ich die mangelnde Identifikationsmöglichkeit. Denn da die Geschichte möglichst vielen Kindern das Nachvollziehen der Begebenheiten ermöglichen soll, ist sie sehr allgemein und beschreibend gehalten. Die Figuren werden nicht durch Namen und spezielle Charakterzüge individualisiert. Der einzige, der individuellen Züge trägt, ist Julian. Insgesamt ist es ein empfehlenswertes Buch, das gemeinsam mit Kindern gelesen, betrachtet und besprochen werden sollte. Meiner Tochter hat es gut gefallen. 

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