Marisa Schiazza Isabella

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Inhaltsangabe zu „Isabella“ von Marisa Schiazza

Warum merkt niemand, dass ich anders bin? Liegt es an meinem Herz, das noch in mir schlägt? Doch bald wird es nicht mehr schlagen. Ja, dann werden sie es alle merken.

Isabella wurde in England geboren. Dort lebte sie mit ihren Eltern. Wenn man sie ansah, dachte man, sie ist ein Mensch wie du und ich. Doch das war ein Irrtum. Isabella besaß ein Geheimnis um sich, und eines Tages muss sie gehen ...

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  • Rezension zu "Isabella" von Marisa Schiazza

    Isabella

    franzi303

    03. April 2012 um 21:09

    Das Cover: Auf dem Cover sehen wir Kristen Stewart als Isabella (bekannt aus der Verflmung der Bis(s)-Romane). Leider ist das Cover etwas verpixelt und in einer schlechten Qualität, jedoch passt das Bild sehr gut zur Geschichte. Die Geschichte: Das Buch beginnt mit der Abreise der 9-jährigen Isabella mit ihrer Mutter Susan nach Schottland, wo diese einen Job bekommen hat. Da sich ihre Mutter und ihr Vater Jim dauernd streiten, lassen sie sich scheiden. Isabella fühlt sich anders, denn schon als kleines Kind hat sie viel Kraft und hört merkwürdige Stimmen in ihrem Inneren und sie erfährt, dass ihr Vater nicht wirklich ihr Vater es. Ihr echter Vater muss so sein wie sie. In der neuen Schule, die sie besucht, lernt sie Andrew sowie weitere Klassenkameraden wie Sam, Angela, Jessica und Micky kennen, mit denen sie schnell Freundschaft schließt. Besonders Andrew hat es ihr angetan. An ihrem 17. Geburtstag schenkt ihr Andrew ein Armkettchen mit einem halben Herz, dass symbolisch sein halbes Herz sein soll. Die beiden verlieben sich ineinander, auch wenn Isabella sich nicht sicher ist, ob sie überhaupt einen Menschen lieben darf. Doch nicht nur das ist ein Problem: Andrews Bruder James ist an ihr interessiert und beginnt, als Isabella 17 ist, sie unsittlich zu berühren und sie mit merkwürdigen Blicken anzusehen. Doch zum Glück ist Andrew immer zur Stelle, um Isabella aus der misslichen Lage zu befreien. Nach einem weiteren Vorfall mit James macht Andrew Isabella einen Heiratsantrag, den sie annimmt. Die Hochzeitsvorbereitungen laufen und sie geben sich dann auch das Ja-Wort. Doch alles wird von James ruiniert, der Andrew umbringt und das Flitterwochenhaus abfackelt, als Isabella gerade mit Rex, dem Hund draußen ist. Aus Rache tötet Isabella genauso und brennt das Haus nieder. Nach dem Verlust ihrer Freunde und ihres Ehemannes zieht Isabella zu ihrem Vater und lernt dort Jack kennen, der wundervolle grüne Augen hat. Sie verliebt sich in ihn und erfährt, dass er ein Wolf ist. Der erste Kuss dauert nicht lange und schon bald fragt sich Isabella, ob nun alles in ihrem Leben normal laufen wird, wo sie doch anders ist als normale Menschen, denn langsam fallen ihre außergewöhnlichen Talente auf… Meine Meinung: Die Geschichte an sich ist ganz gut, doch die Autorin schreibt etwas verwirrend. Ein Beispiel: "Er sah James an. James sah Andrew an. Andrew sah weiter James an." Solche Textpassagen kommen häufiger vor und stören etwas. Außerdem werden Isabellas Gedanken auch in Anführungszeichen gesetzt, sodass man erst denkt, sie sagt etwas, dann jedoch liest, dass sie es denkt. Auch wird die große Ähnlichkeit mit der Bis(s) Saga deutlich, zum Beispiel bei den Namen. Isabella, Angela, Jessica, James, Rosalie, Carl(isle), Bill(y) und Jack. Irgendwie merkt man, dass die Autorin nicht so professionell ist wie andere, bekanntere Autoren. Meine Bewertung: Die Idee der Geschichte ist gut, doch die Charaktere sind leider zu sehr abgeschaut und der Schreibstil gewöhnungsbedürftig. Deswegen leider nur zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Isabella" von Marisa Schiazza

    Isabella

    Kerry

    04. March 2012 um 20:24

    Isabella Jonson wurde in England geboren und lebt auch dort mit ihren Eltern bis zum ihrem 9. Lebensjahr. Ihr Vater Jim ist Handwerker mit einer eigenen Firma, ihre Mutter Susan Architektin. Da sie in England keine Arbeit findet, jedoch in Schottland, zieht sie mit ihrer Tochter dort hin. Isabellas Eltern lassen sich scheiden, Isabella lebt weiterhin bei ihrer Mutter. Bereits am ersten Schultag lernt sie Andrew kennen und seine Freunde Angela, Sam, Jessica und Micky. Die sechs verbringen eine wunderschöne gemeinsame Jugend und während sie heranwachsen, lernen sie sich lieben und werden Paare. Noch während ihrer Highschool-Zeit macht Andrew Isabella einen Heiratsantrag und in ihrem vorletzten Schuljahr heiraten die beiden. Ihre Eltern sind nicht wirklich begeistert, dass die beiden so jung den Bund fürs Leben schließen, doch da sie sich einig sind, frühestens nach dem College mit der Familieplanung zu beginnen, geben sie ihren Segen. Doch nicht nur die beiden heiraten. Innerhalb eines halben Jahres geben sich auch Angela und Sam sowie Jessica und Micky das Ja-Wort. Isabella hingegen ist sich nicht sicher, wie ihre Zukunft aussehen soll. Sie weiß seit frühester Kindheit, dass sie dazu bestimmt ist, ein Vampir zu werden. Sie ist sich sicher, dass Andrew ihr auf diesem Weg folgen wird, doch was ist mit ihren anderen Freunden? Ein Leben ohne sie, kann sie sich nicht vorstellen, doch noch ist noch nicht einmal Andrew eingeweiht. Noch hat sie Zeit, noch muss sie nicht gehen. Doch das Glück der jungen Leute ist nicht ungetrübt. Nicht nur Andrew liebt Isabella - sie hat noch einen anderen Verehrer und der ist bereit über Leichen zu gehen, um das zu bekommen, was ihm seiner Meinung nach zusteht. Eine wunderbare Geschichte, die einen ganz neuen Aspekt auf das Vampir-Dasein wirft. Der Plot ist gut ausgearbeitet und auch die Protagonisten wurden mit sehr viel Tiefe und Seele in Szene gesetzt. Der Leser kann beobachten, wie Isabella, die von klein auf weiß, dass sie anders ist, sich den Menschen anpasst und dennoch ihr Ziel nicht aus den Augen verliert. Wundervoll fand ich, dass die Autorin den Leser immer an Isabellas Gedanken teilhaben ließ. Der Schreibstil ist sehr detailliert, jedoch leider noch nicht ganz ausgereift, sodass etwas Einlesezeit notwendig ist. Alles in allem kann ich jedoch sagen, dass mir dieses Buch wunderschöne Lesestunden bereitet hat und ich unsere Welt einmal mit Isabellas Augen sehen durfte.

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