Marisha Pessl Special Topics in Calamity Physics

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Inhaltsangabe zu „Special Topics in Calamity Physics“ von Marisha Pessl

Structured around a syllabus for a Great Works of Literature class (with hand-drawn Visual Aids), this work presents a wickedly funny yet poignant tale that reveals how the imagination finds meaning in the most bewildering times, the ways people of various ages strive for connection, and how the darkest of secrets can set us free. (Quelle:'Flexibler Einband/03.05.2007')

Grandios geschrieben, Story etwas dünn, aber ein stilistisches Feuerwerk!

— ichundelaine
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  • Leserunde zu "Sweet Tooth" von Ian McEwan

    Sweet Tooth
    PenguinRandomHouseUK

    PenguinRandomHouseUK

    Ian McEwan überzeugt uns seit Jahren mit seinem auβergewöhnlichen Talent mit Texten wie Atonement und Solar.  Wir verlosen 15 Exemplare seines neuen Titels Sweet Tooth (deutsch: Honig) in englischer Originalausgabe. Hier unsere Kurzbeschreibung: Serena Frome, the beautiful daughter of an Anglican bishop, has a brief affair with an older man during her final year at Cambridge, and finds herself being groomed for the intelligence services. The year is 1972. Britain, confronting economic disaster, is being torn apart by industrial unrest and terrorism and faces its fifth state of emergency. The Cold War has entered a moribund phase, but the fight goes on, especially in the cultural sphere. Serena, a compulsive reader of novels, is sent on a ‘secret mission’ which brings her into the literary world of Tom Haley, a promising young writer. First she loves his stories, then she begins to love the man. Can she maintain the fiction of her undercover life? And who is inventing whom? To answer these questions, Serena must abandon the first rule of espionage – trust no one. McEwan’s mastery dazzles us in this superbly deft and witty story of betrayal and intrigue, love, and the invented self. Hier gehts zu unserer Leseprobe Wer lieber die deutsche Ausgabe anschauen möchte, dann klickt einfach hier Und hier ist unsere Gewinnfrage: McEwans Hauptfigur Serena Mission ist auf literarischer Mission, Autoren im Namen der Regierung zu unterstützen. Welchen Debutautoren würdet Ihr für eine solche Mission unterstützen?

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  • Rezension zu "Special Topics in Calamity Physics" von Marisha Pessl

    Special Topics in Calamity Physics
    lucyskywalker

    lucyskywalker

    08. September 2008 um 21:24

    Die Geschichte ist gut, der Schreibstil interessant, aber das Buch ist einfach mehrere hundert Seiten zu lang. Ewig wartet man darauf, dass etwas passiert, was sehr erschöpfend ist. Ich kann verstehen, warum viele das Buch nach einigen Leseversuchen weglegen.

  • Rezension zu "Special Topics in Calamity Physics" von Marisha Pessl

    Special Topics in Calamity Physics
    maya1

    maya1

    07. February 2008 um 15:46

    nicht schlecht, nur irgendwann nerven diese "dad said"- passagen

  • Rezension zu "Special Topics in Calamity Physics" von Marisha Pessl

    Special Topics in Calamity Physics
    Steerpike

    Steerpike

    23. September 2007 um 12:45

    Thema des ersten Romans von Marisha Pessl ist im Großen und Ganzen das letzte Highschool-Jahr ihrer Protagonistin Blue van Meer. Ihr Vater, Gareth van Meer, ist ein angesehener Politologe, der allerdings nach dem frühen Unfalltod seiner Frau auf die große Karriere in den Colleges der Ivy-League verzichtet hat und seither immer wechselnde Lehraufträge an irgendwelchen Provinzuniversitäten annimmt. Der Roman startet mit einer kurzen Exposition, in der der Tod Hannah Schneiders berichtet wird, einer Lehrerin Blues, die diese erhängt auffindet. Er ist daraufhin grob im Verhältnis 2:1 geteilt. In den ersten beiden Dritteln wird zunächst Blues Jugend als ständig ihren Wohnsitz wechselnde und von ihrem liebenden Vater intellektuell aufs Äußerste geförderte Schülerin geschildert. Aus naheliegenden Gründen ist der Vater die einzige feste Bezugsperson im Leben Blues. Das ändert sich tatsächlich mit der Ankunft im beschaulichen Stockton, in dem Blue nun - höchst ungewöhnlich - das gesamte letzte Jahr ihrer Highschoolzeit verbringen soll, bevor sie nach Harvard geht. In einem Supermarkt fällt ihr zum ersten Mal die außerordentlich hübsche Hannah Schneider auf, die sie kurz darauf gemeinsam mit ihrem Vater in einem Schuhgeschäft wiedertrifft. Hannah, so stellt sich heraus ist Lehrerin für Film an der Highschool Blues; an dieser Schule existiert, wie Blue bald feststellt, ein kleiner Kreis an Schülern, die sich immer sonntags bei Hannah zum gemeinsamen privaten Abendessen treffen. Die Schüler geben sich selbst den Namen "bluebloods" und bilden einen entsprechend elitären Zirkel, der mit dem Rest der Schülerschaft nichts gemein haben will. Anfangs wird auch Blue, die von Hannah aus unerfindlichen Gründen zu diesen Abendessen eingeladen wird, von den "bluebloods" nur geschnitten und gemein behandelt, doch nach einem gemeinsamen Saufgelage avanciert Blue zum vollwertigen Mitglied der Gruppe. So erfährt sie, dass die Jugendlichen sich schon seit geraumer Zeit einige Gedanken um Hannah machen, die erstaunlicherweise nie etwas Substantielles aus ihrem Leben erzählt. Die "bluebloods" haben begonnen, Hannah sporadisch zu beschatten bzw. unsystematisch Informationen über sie gesammelt. Als Blue nun in ihren Kreis gerät nimmt diese Spurensuche planmäßigere Dimensionen an, vor allem nachdem auf einer Party, die Hannah bei sich zu Hause gibt, ein toter Mann in ihrem Swimming-Pool gefunden wird. Die Hinweise auf ein düsteres Geheimnis verdichten sich und als Hannah schließlich auf einer Campingtour mit den "bluebloods" scheinbar Selbstmord begeht, forscht Blue noch etwas verbissener und stößt dabei auf ein wahrhaft unglaubliches Geheimnis. Der Debütroman Marisha Pessls ist in vielen Feuilletons hochgelobt worden - nicht ganz zu unrecht. Pessl kann ganz zweifellos schreiben und versteht es im ersten Teil des Buches auch anspruchsvollere Leser - wie mich ;-) - gut mit dieser ungewöhnlichen coming of age-Geschichte zu unterhalten. Allerdings ist das schlußendlich enthüllte Geheimnis eines, das doch sehr dick aufgetragen erscheint. Hätte ich gewusst, worum es sich handelt, ich hätte das Bcuh wohl nicht zur Hand genommen. Die Recherche im zweiten Teil ist ohnehin sehr dünn und ziemlich unglaubwürdig (im Grunde löst Blue das jahrzehntelang bestens gehütete Geheimnis mit einem einzigen Telefonanruf bei einer recht naheliegenden Person). Die Auflösung hat mir das Buch etwas verleidet (ich bin noch nicht sicher, in welchem Maße), hat ihm aber mutmaßlich einen Großteil des Erfolges gesichert. Es ist auch nicht erstaunlich, das die meisten Leser/innen, deren Stimmen ich wahrgenommen habe, eher den angeblich langatmigen ersten Teil kritisieren, wobei sie das Ende als höchst spannend beschreiben.

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