Rezensionsexemplar
Mallory Fontaine führt vielleicht nicht so legale Führungen durch das Haus der Familie Saphir durch. Vielleicht ist sie auch eine Trickbetrügerin. Wer weiß das schon. Aber eines Abends ändert sich ihr Leben von Grund auf.
Die Geschichte um das House Saphir hat mich ein bisschen an „Das Geisterschloss“ erinnert. Ich mochte die gruselige Stimmung, die nicht zu viel war. Ich persönlich mag Triphine. Sie ist so herrlich schrullig.
Die Kapitel waren schnell zu lesen, aber ich persönlich wollte irgendwann nicht mehr weiterlesen und musste mich dazu durchringen. Das lag an der Protagonistin. Ich fand sie unsympathisch. Sehr von sich eingenommen und überheblich.
Es ist ein Jugendbuch und daher sind einige Sachen offensichtlich. Eine Sache habe ich so nicht kommen sehen.
Wer ein Jugendbuch mit toller gruseliger Stimmung möchte und die Protagonistin mehr mag als ich, könnte das Buch mögen.



































