Renegades - Gefährlicher Freund

von Marissa Meyer 
4,4 Sterne bei24 Bewertungen
Renegades - Gefährlicher Freund
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Positiv (21):
Ywikiwis avatar

Perfekt! ♥

Kritisch (1):
infinitepassionforbookss avatar

Den Prolog fand ich echt super und vielversprechend, aber danach ging es meiner Meinung nach rapide bergab. y

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Inhaltsangabe zu "Renegades - Gefährlicher Freund"

Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle aufsehen.
Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen – um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt – und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453271784
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:720 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:10.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    lucnavis avatar
    lucnavivor einem Tag
    Kurzmeinung: Das Buch ist schon gut
    Der erste Band hat leider nicht gesamten Potenzial erreicht. Das ist echt Schade.

    Buchinfos:
    Buch: 640 Seiten
    Autorin: Marissa Meyer
    Verlag: Verlagsgruppe Random House / Heyne fliegt


    Renegades - Reihe:

    1. Band: Renegades - Gefährlicher Freund
    2. Band: Archenemies  Erscheint am 06.11.2018 in USA
    Der Erscheinung im deutschen Raum ist noch unbekannt.








    Klappentext

    Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle aufsehen. 

    Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen - um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt - und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten ... 




    Meine Meinung

    Ich habe gerade das Buch beendet. Ich muss leider sagen, das ich richtig enttäuscht bin. Obwohl die Story von Inhalt her richtig gut ist. Es fehlt von Anfang an schon einfach die Spannung, Action in der Handlung. Aber es fehlte einfach die Spannung. Und es war auch keine richtige Lovestory dabei. Obwohl das im Klappentext sehr deutlich Ankündigt war. Ich habe irgendwie automatisch auf Lovestory zwischen den beiden Protagonist gewartet. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich das wegen der Lovestory habe. Sondern ich wollte das Buch wegen Autorin lesen. Ich habe von ihr "Die Luna-Chroniken" am Anfang des Jahres gelesen. Ich war richtig süchtig nach die Bände in der Reihe. Ich hatte vor Buch sehr große Erwartung gehabt wegen der Autorin. Die Handlung 

    Die Charaktere haben wir auch sehr gut gefallen. 
    Nova (Nachtmahr / Insomnia) ist keine typische Antiheldin bzw. keine typische Heldin wo ich gewöhnt bin. Aber ich wurde sehr schnell warm mit ihr. Ich kann durch aus sehr gut verstehen wieso sie gehandelt hat in der Story. Aber sie hat ein gutes Herz am rechten Fleck. Ich glaube sie würde keinen ohne Grund verletzten oder töten. Ich meine damit das sei ein Gewissen hat. Ich schätze Mal das sie sogar die einzige ist bei den Anarchisten ein Gewissen hat. 

    Adrian (Sketch / Der Wächter) ist ein richtiger Held in Buche steht. Er will alles nach Vorschrift machen was die Renegades vorschreiben. Er handelt auch nicht immer nach Verschriften. Er will herausfinden was mit seiner leiblichen Mutter geschehen ist. 


    Der Schreibstil der Autorin Marissa Meyer mir schon gut gefallen wieder mal. Die Handlung konnte ich sehr gut flüssig lesen. Aber bei der Handlung hat mir Entscheidende Punkte gefehlt. Obwohl die Handlung sehr großes Potenzial hat. Hat die Autorin nicht geschafft das ganze Potenzial ausgeschöpft. 



    Mein Fazit

    Ich finde es echt schade das des Buch mir nicht so richtige gefallen hat. Der Ansatz von der Handlung hat eigentlich sehr gut gefallen. Aber es fehlt mir einfach sehr viele Dinge um das Buch richtig gut zu finden. Praktisch gesagt mir gefällt Buch gut aber bei manche Stellen muss ich leider nur Kopfschütteln. Aber zum trotz will ich den 2. Band lesen. Ich möchte sehr gerne wissen wie es weiter geht. 


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    Katharina_s avatar
    Katharina_vor 3 Tagen
    Der Anfang hat sich etwas gezogen

    Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle aufsehen.
    Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen – um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt – und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten …

    Das Cover ist unglaublich gut gewählt, denn man kann Nova und Adrian erkennen, die deutlich auf den verschiedenen Seiten stehen und doch irgendwie zusammengehören. Auch die Farbwahl verspricht, dass es etwas düster zugehen kann. Auch passt es einfach super zum Thema Helden und Schurken.

    Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn ich ein bisschen gebraucht habe, bis ich ins Buch reingekommen bin. Die Autorin schreibt flüssig, spannend, emotional und sehr leicht zu lesen. Die zweite Hälfte hat mir jedoch deutlich besser gefallen, denn der Anfang hat sich, meiner Meinung nach, etwas gezogen. Die Kapitel sind abwechselnd aus Novas und Adrians Sicht erzählt, was es einem einfacher macht, die beiden Seiten besser zu verstehen und sich besser in die Charaktere hineinversetzen zu können.

    Auch die Charaktere fand ich wirklich toll, denn jeder hat so seine bestimmte Geschichte, wie er zu dem geworden ist, was er heute ist. Jeder hat noch so seine kleinen Geheimnisse.
    Nova als Protagonistin hat mir gut gefallen, denn sie ist nicht so naiv, wie viele weibliche Hauptcharaktere in Jugendbüchern. Sie gesteht sich ihre Fehler ein und zweifelt zwischendurch auch immer mal an ihrem Vorhaben
    Aber auch Adrian ist unglaublich interessant und ich bin gespannt, was wir im nächsten Teil noch alles über ihn herausfinden werden.

    Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen, denn es lässt sich schnell und gut lesen. Ich habe mich fast durchgehend gut unterhalten gefühlt und habe mit den Charakteren mit gefiebert. Die vielen Namen haben mir am Anfang etwas Schwierigkeiten bereitet, aber auch das hat sich ziemlich schnell gelegt. Wer nach den ersten 100 Seiten noch nicht voll dabei ist, sollte auf keinen Fall aufhören, denn die 2. Hälfte ist deutlich spannender.

    4/5 Sterne

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    aly53s avatar
    aly53vor 8 Tagen
    Ein genialer und faszinierender Auftakt,der mich vollkommen begeistern konnte

    Marissa Meyer konnte mich schon mit dem ersten Band der Luna Chroniken begeistern und daher waren meine Erwartungen ihrer neuen Reihe bezüglich ziemlich hoch.
    Erwartungen, die vollkommen erfüllt wurden und mich wie in einem Rausch zurück ließen.
    An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch in keinster Weise.

    Ich liebe Superhelden Storys.
    Der Auftakt ihrer neuen Superhelden Reihe hat mich sofort komplett fasziniert, begeistert und nicht mehr losgelassen.
    Der Einstieg gelang mir sofort sehr gut und ich lernte gleich Nova kennen.
    Nova die mir mit ihrem Hintergrund sofort unter die Haut ging.
    Nova die mich ihren Schmerz und ihre Verzweiflung spüren ließ. In mir zog sich alles zusammen, weil man es kaum begreifen oder verkraften kann.
    Dieser Punkt in ihrem Leben bietet den Grundstein für ihr folgendes Dasein.
    Nova wächst zu einer erstaunlichen Persönlichkeit heran.
    Man hat in dieser Welt nur zwei Möglichkeiten.
    Entweder man gehört zu den Renegades oder den Anarchisten. Welche man gern als gut oder böse betiteln möchte.
    Und genau dieser Aspekt hat mich so fasziniert.
    Denn wo Gut beginnt und Böse endet , ist hier nicht ganz klar. Vielmehr hat man das Gefühl, die Grenzen verschwimmen ineinander und machen etwas völlig anderem Platz.
    Die Frage nach dem eigen Sein und was man damit erreichen möchte.

    Marissa Meyer hat ein grandioses Setting entworfen , das die unglaublichsten Bilder in meinem Kopf hat entstehen lassen.
    Doch erstaunt war ich wirklich über die Tiefgründigkeit der Charaktere.
    Da man hier die Perspektiven von Nova und Adrian erfährt , stehen sie natürlich ganz besonders im Fokus.
    Adrian der mich auch begeistern konnte , der mich jedoch immer wieder in Bredouille brachte.
    In einem Moment ist er total tough und selbstbewusst und in anderen Momenten hat man das Gefühl ihn in den Arm nehmen zu wollen.
    Aber auch die anderen Charaktere sind lebendig, greifbar und verstehen es , von sich zu überzeugen.
    Es gibt kein Schwarz oder Weiß.
    Es gibt Persönlichkeiten mit Ecken und Kanten.
    Die uns Schmerz , Einsamkeit und Angst fühlen lassen.
    Sie zeigen sich gern mal von ihrer starken und unbesiegbaren Seite und doch spürt man auch ein Stück weit die Einsamkeit, Traurigkeit und Andersartigkeit dahinter.
    Je mehr man sie kennenlernt und in sich aufnimmt , umso mehr begreift man was Schein und Sein bedeutet.
    Oft ist das was wir tatsächlich sehen , etwas völlig anderes , was im eigentlichen Sinne dahintersteckt.
    Geheimnisse stehen hier an der Tagesordnung und es ist nicht immer
    offensichtlich was dahintersteckt.
    Ein weiterer Aspekt sind die Fähigkeiten und ihr Facettenreichtum. Ich war absolut begeistert und überrascht , wieviele Möglichkeiten es gibt und wie wandelbar das Ganze ist.
    Zudem stellt sich immer wieder die Frage , ob es Segen oder Fluch ist , ein Wunderkind zu sein.
    Was die Hintergründe der Welt und die Fähigkeiten angeht , erhoffe ich mir im Nachfolger noch etwas mehr Tiefe und Ausdruckskraft.

    Die Handlung selbst ist spannend bis zur letzten Seite. Die Autorin hat so einen leichten und bildgewaltigen Schreibstil, das ich das Buch in einem Rutsch inhaliert habe.
    Ein stetiges Auf und Ab an Emotionen, das man immer wieder durchläuft.
    Ich hab unheimlich mitgefiebert und mitgezittert mit Nova.
    Aber es gab auch unheimlich viele Szenen , die mich zum schmunzeln brachten. Was das Geschehen in meinen Augen sehr aufgelockert hat.
    Die Liebesgeschichte die im Klappentext angedeutet wurde , nimmt man eher unterschwellig war. Dadurch nimmt es nicht so viel Raum ein , was die Storyline für mich auch runder machte.
    Nichtsdestotrotz verstand es Marissa Meyer mit einigen Wendungen zu punkten , die ich nicht hab kommen sehen.
    Schlussendlich ein gut ausgearbeiteter und genialer Auftakt , der vor allem mit den Charakteren und den Fähigkeiten punkten kann.
    Da es in dem Sinne auch nicht mit einem Cliffhanger endet , kann man ganz entspannt und dennoch voller Vorfreude dem Nachfolger entgegenfiebern.

    Fazit:
    Mit Renegades hat Marissa Meyer einen richtig genialen und gut durchdachten Auftakt hingelegt , der mich vollkommen fasziniert und nicht mehr losgelassen hat.
    Vor allem mit den Charakteren, ihren Hintergründen und den Fähigkeiten konnte sie ordentlich punkten.
    Daneben bringt sie auch mit einigen Dingen zum nachdenken.
    Eine Superhelden Story wie ich sie liebe und die nicht besser hätte sein können.
    Ein ganz klares Highlight für mich.

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    Donatha_Czichys avatar
    Donatha_Czichyvor 9 Tagen
    Interessante Idee! Aber die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen.

    Warum wollte ich es lesen?

    Von Marissa Meyer habe ich bisher noch nichts gelesen, aber schon von den Luna-Chroniken gehört. Renegades klang da doch eher nach meinem Geschmack und deshalb habe ich mich auch gleich darauf gestürzt.

    Wie war es?

    Cover:

    Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Farblich wurde es schön düster gehalten. Der Untertitel “Gefährlicher Freund” wird hier sehr gut durch die beiden, an den Tower gelehnten Personen, widergespiegelt. Da möchte man gleich wissen wer sie sind und in welcher Verbindung sie zueinander stehen.

    Die Story:

    Du hast alles verloren und kannst dennoch nicht aufhören zu kämpfen? Das Regime erscheint dir ungerecht und du weißt nicht wie es weitergehen soll?

    Willkommen in Gatlon City! Hier sorgen die Renegades mit ihren übermenschlichen Fähigkeiten für Recht und Ordnung. Sie habe die Bevölkerung von den Anarchisten befreit und wollen die Stadt neu aufbauen.

    Doch nicht alle sind restlos von den Renegades begeistert. Vor allem die junge Nova will Rache. Mit den letzten Anarchisten wird ein neuer Plan entwickelt, der ihnen endlich zum Sieg verhelfen soll. Denn Nova besitzt eine sehr seltene Gabe.

    Auch Adrian, der Kommandant bei den Renegades ist, hat neue Ideen und träumt von Veränderung. Das ausgerechnet Nova sein Leben verändern würde, damit hat er nicht gerechnet.

    Schreibstil:

    Der Schreibstil von Marissa Meyer ist mir von Anfang an flüssig und leicht erschienen. Ich bin problemlos in die Geschichte abgetaucht und auch die Erklärungen sind verständlich und übersichtlich.

    Meine Meinung:

    Da ich bisher noch kein Buch von Marissa Meyer gelesen habe, bin ich absolut unvoreingenommen an dieses Buch gegangen. Neugierig haben mich vor allem die Renegades gemacht und warum sie mit ihren Gaben Helden sein sollen.

    Der Einstieg gefiel mir auch wirklich gut, da es einen düsteren Rückblick gab und man sofort richtig im Geschehen drin war. Leider hielt dieser Effekt bei mir nicht sehr lange. Ab ungefähr der Hälfte des Buches konnte es mich so gar nicht mehr mitreißen und spannend wurde es erst wieder zum Schluss.

    Nova ist eine wirklich starke und mutige Protagonistin, die versucht die zu rächen, die sie verloren hat. Dafür trainiert sie hart.
    Auch ihre Gabe scheint erst gar nicht so außergewöhnlich zu sein, aber sobald sie zum Einsatz kommt, zeigt sie ihre Wirkung.

    Adrian ist ein sehr vielschichtiger und manchmal widersprüchlicher Charakter. Zwar ist er ein Kommandant der Renegades, verfolgt aber auch seine eigenen Pläne. Dabei ist jedoch unklar was er wirklich möchte und wie er diese umsetzten will.

    Die Idee der Renegades und der Kampf gegen die Anarchisten haben mich sofort angesprochen und ich habe mich auf eine spannende und außergewöhnliche Geschichte gefreut.
    Das die Helden dann zu Superhelden “abgestempelt” wurden und dann noch diverse Geheimnisse gelüftet wurden, die mir den Spaß am Lesen genommen haben, ließen meine Euphorie in Rauch aufgehen.

    Jedes Kind mit einer besonderen Gabe, trug auch eine einzigartige Geschichte in sich. Denn ihre Fähigkeiten haben nicht den selben Ursprung. Doch die “Besessenheit” ein Renegade, ein Superheld, zu werden war mir zu dominant. Waren sie dann nicht eher eine gut ausgebildete Armee? Wer interessiert sich noch für den Einzelnen?

    Je weiter ich in dem Buch vorankam, desto mehr hatte die X-Men vor Augen, die mit den Marvelhelden kombiniert wurden. Das war dann leider so gar nicht mehr meins. Mir gefiel die Entwicklung der Renegades nicht.
    Zwar verschwammen die Grenzen zwischen Gut und Böse, weshalb man nie genau wusste was wer wirklich vorhat.
    Ich bin jedoch der Meinung, dass die Umsetzung nicht ganz gelungen ist und noch einiges an Potenzial bietet.

    Abschließend:

    Insgesamt ist Renegades ein durchaus interessanter und vielversprechender Auftakt. Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich mitreißen. Daher werde ich auch die weiteren Bände nicht lese.

    Meine Lieblingsstelle:
    “Tapfer kann nur sein, wer die Angst kennt.”
    (S. 76)


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    MadameBuchfeins avatar
    MadameBuchfeinvor 10 Tagen
    den Erwartungen leider nicht ganz gerecht geworden

    ☆✿☆ Rezension ☆✿☆
    Marissa Meyer bin ich seit den Lunar Chronicles verfallen - ihren Ideen, ihrem Schreibstil - einfach allem. Aber Renegade könnte mich erst nach der Hälfte so richtig fesseln. Dabei ist es davor nicht schlecht... aber irgendwie ein wenig lahm und ein gewisser Zauber fehlt, der mich bei den Lunar Chronicles sofort erfasst hat. Es ist auf jeden Fall lesenswert, aber reicht insgesamt dann leider doch nicht an die vorherige Reihe heran.
    Der Schreibstil an sich ist aber nach wie vor grandios und ich liebe es weiterhin in die Geschichten von ihr abzutauchen. 
    Aber worum geht es prinzipiell? Kurz gesagt geht es um die vermeintlichen Helden und Schurken - die Renegades und die Anarchisten. Ein wirklich interessantes Konstrukt wurde hier geschaffen, welches nicht so klar für die eine andere oder andere Seite entscheidet, auch wenn es auf den ersten Blick so wirkt. Stark verflochten und gerade die feinen Nuancen dazwischen finde ich sehr gut herausgearbeitet, sozusagen das grau. Stellenweise treten sie in den Hintergrund und dann wieder recht klar in den Vordergrund, denn wie im richtigen Leben macht es hier der Blickwinkel.
    Die wohl spannendste Frage: Wie fand ich die Superhelden und Superschurken? Puh, wirklich nicht sehr leicht.. irgendwie wirkten einige Kräfte der Wunderkinder (wie die Menschen mit besonderen Fähigkeiten im Allgemeinen genannt werden), nun ja, recht simple. Manche waren beeindruckend und besonders die Fähigkeit eines Protagonisten, alles zu zeichnen und dies in die Realität zu ziehen, fand ich einfach nur genial. 
    Sie waren anders als erwartet, nicht zu vergleichen mit den Helden und Schurken von Marvel und Co. - irgendwie klassisch und doch eben auch wieder anders. 
    Hier kann ich einfach keine Empfehlung aussprechen, wann einem das zusagen wird oder nicht. Da müsste ihr euch leider selbst ein Bild machen.
    Allgemein verstehe ich sowohl die, die das Buch, die Fähigkeiten der Wunderkinder und die Figuren mögen werden, als auch die, die es vielleicht nicht tun.
    Worüber ich gerne mehr erfahren hätte ist das Leben der normalen Menschen und wie der Alltag funktioniert. Immer wieder tun sich ein paar Brotkrummen auf, aber so ein allumfassendes Bild habe ich noch nicht. Alles ist ein wenig zerstückelt, manche Dinge funktionieren nach 10 Jahren reibungslos und andere wiederrum nicht. 
    Das ist nichts was ich ankreiden möchte, aber es interessiert mich wirklich sehr und ich hoffe, dass man in den nächsten Bänden mehr davon erfährt.
    Das Ende hat mich dann nochmal ganz schön umgehauen, auch wenn ich es irgendwie geahnt habe durch kleine Andeutungen - dennoch kam es anderes als erwartet. Sozusagen eine erwartete Überraschung! Ich kann es euch schlecht beschrieben...
    ☆✿☆ Vielen Dank an das Bloggerportal und den Verlag Heyne fliegt für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars ☆✿☆

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    ConnyKathsBookss avatar
    ConnyKathsBooksvor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Coole Superheldenstory
    Coole Superheldenstory

    Die Renegades sind eine Vereinigung von Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Nach Jahren der Anarchie und des Chaos haben sie Gatlon City endlich Frieden und Ordnung gebracht. Sie sind die gefeierten Superhelden und ein Symbol für Hoffnung und Gerechtigkeit - außer für die Anarchisten, ihre entthronten Feinde, die nun im Untergrund leben müssen. Die 17-jährige Nova ist eine davon. Sie hat allen Grund, die Renegades zu hassen und sinnt seit langem auf Rache. Dafür schleicht sie sich unter falscher Identität bei den Superhelden ein, um sie auszuspionieren. Doch dann trifft sie auf den jungen Renegade-Anführer Aidan - und ihre Gefühle spielen verrückt. Eine Liebe, die nicht sein darf und Nova bald vor schwierige Entscheidungen stellt.

    "Renegades - Gefährlicher Freund" stammt aus der Feder von Marissa Meyer und ist der Auftakt ihrer Renegades-Trilogie. Eine coole Superheldenstory, die mich ebenso wie die "Luna Chroniken" richtig begeistern konnte und mir viele unterhaltsame Lesestunden bescherte.

    Alle Fans von X-Men, Avengers & Co kommen hier definitiv auf ihre Kosten, denn die amerikanische Autorin entführt uns in eine tolle Welt voller Superhelden und Superschurken. Die sogenannten Wunderkinder beherrschen beispielsweise die Elemente und Telekinese, können Nebel erschaffen und fliegen, sich in Schmetterlinge verwandeln, Sprengkörper aus dem Nichts zünden, Zeichnungen zum Leben erwecken oder Leute durch Berührung einschläfern. Richtig coole Fähigkeiten, welche für viel Lesespaß sorgen.

    Zunächst fand ich es aber etwas schwierig, die einzelnen Figuren mit ihren Pseudonymen und Fähigkeiten immer genau zuzuordnen. Die Übersicht am Buchanfang ist daher sehr hilfreich - und schon bald fliegen die Seiten nur so dahin. Action und Spannung kommen nicht zu kurz, es gibt einige überraschende Enthüllungen und langweilig wird es nie. Nova und Adrian, deren Perspektiven sich hier abwechseln, sind zwei sympathische, interessante und gut gezeichnete junge Helden, mit denen ich durchweg mitgefühlt und mitgefiebert habe. Beide haben so ihre Geheimnisse und wir erleben einige brenzlige und richtig atemberaubende Momente.

    Etwas Romantik gibt es obendrein, mit einer zarten Liebesgeschichte, die sich sehr langsam entwickelt und mir gut gefallen hat. Nova und Adrien sind ein schönes Paar, dessen Zukunft aber in den Sternen steht. Interessant sind auch ihre philosophisch angehauchten Gespräche über Freiheit, Unabhängigkeit und Eigenverantwortung. Darüber, ob es wirklich so gut ist, sich nur auf die Superhelden zu verlassen, oder ob die Menschen lieber selbst wieder aktiv werden sollten.

    Das alles gipfelt in einem packenden und dramatischen Showdown, bei dem ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Der überraschende und fiese Cliffhanger lässt mich jetzt schon die Fortsetzung herbeisehnen. Diese erscheint Anfang November unter dem Titel "Archenemies" - allerdings erst im englischsprachigen Original. Ich hoffe, dass wir auf die deutsche Übersetzung nicht allzu lange warten müssen!

    Insgesamt kann ich daher "Renegades - Gefährlicher Freund" sehr empfehlen. Ein spannendes Superhelden-Lesevergnügen, das mich bestens unterhalten hat. 5 Sterne von mir.

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    Heffa89s avatar
    Heffa89vor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Grandioser Auftakt einer vielversprechenden neuen Jugendroman-Reihe
    Grandioser Auftakt einer vielversprechenden neuen Jugendroman-Reihe

    Zusammenfassung:
    Die komplexe Welt von „Renegades – Gefährlicher Freund“ findet mit Band 1 einen wundervollen Beginn. Es sehr starker Reihenauftakt, noch dazu mit einer sehr starken Protagonistin, die ihren rechten Weg kennt, aber manchmal aus den Augen zu verlieren droht. Zwar wird die Geschichte aus zwei Perspektiven geschrieben, dennoch wird man den Eindruck nicht los, dass es eigentlich nur um Nova geht. Das ist auch gut so.

    Man verliebt sich in die Protagonistin, die irgendwie anders ist, als man es erwartet. Bereits mit dem Prolog springt man als Leser sofort in die Geschichte rein und wird in ihren Bann gezogen. Am Ende möchte man nur noch eines: Weiterlesen. Vermutlich DAS Jugendbuch 2018, welches mit so viel Ideen daher kommt, ohne damit zu protzen. Absolute Leseempfehlung.

    Vollständige Rezension auf: https://secretsofrock.net/?p=10383

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    Pastellherzs avatar
    Pastellherzvor 20 Tagen
    Kurzmeinung: Großartiger Reihenauftakt - ich liebe es!!
    Großartiger Reihenauftakt - ich liebe es!!

    Die Luna Chroniken von Marissa Meyer liebe ich abgrundtief. Daher war natürlich klar, dass ich auch ihr neues Buch lesen muss. Als ich gelesen habe, dass es um Superhelden geht, war es erst recht ein Must-Have!

    Als Nova mit 6 Jahren ansehen musste, wie ihre Eltern ermordet wurde, hat sich ihr Leben verändert. Ihr Onkel Ace Anarcho hat sie aufgenommen und somit wurde sie ein Teil der Anarchisten, die sie aufgezogen haben. Für Nova sind diese Leute ihre Familie. Als Schurkin ist sie als "Nachtmahr" bekannt, doch ihre wahre Identität kennt keiner. Diesen Vorteil wollen die Anarchisten nutzen und schleusen Nova als Spionin bei den Renegades - ihren Feinden - ein. 

    Die Geschichte wird aus der Sicht von Nova und dem Renegade Adrian erzählt. Beides sind extrem interessante Charaktere, die sich auf gewisse Weise sehr ähnlich sind. Beide haben nämlich zwei Identitäten und bei beiden weiß man nicht so genau, ob sie nun böse oder gut sind.

    Nova ist mit ihrem ausgeprägten Kampfgeist, ihrem Ehrgeiz, ihrer Stärke und Entschlossenheit eine wahnsinnig tolle Protagonistin. Ich finde sie einfach ultra cool! Auch ihre Fähigkeit ist trotz ihrer Schlichtheit ziemlich beeindruckend. Sie braucht nämlich keinen Schlaf, wodurch sie sich sehr viel Wissen aneignen konnte. Nova ist eine ausgezeichnete Kämpferin und Wissenschaftlerin.
    Ihre Ambivalenz macht ihren Charakter noch interessanter. Einerseits steht sie auf der Seite der Anarchisten, andererseits entwickelt sie aber auch Sympathien für die Renegades und ihre Mitglieder.

    Adrian hat die Fähigkeit, Zeichnungen zu Leben zu erwecken, welche er sehr vielseitig nutzt. Auf eine praktische Art und Weise um sein Team zu unterstützen, auf eine künstlerische Art für seinen Bruder Max und auf eine kämpferische, mutige Weise, wenn er als "Der Wächter" auftritt, dessen wahre Identität aber ebenfalls niemand kennt. Der Leser erfährt zwar sehr früh, wer hinter dem geheimnisvollen Wächter steckt, doch er erfährt nicht, warum er diese geheime Identität wirklich nutzt und nicht im Offiziellen agiert. Das macht Adrian sehr interessant und spannend.

    Neben den beiden Protagonisten gibt es sehr viele Nebencharaktere. Am Anfang des Buches befindet sich eine kleine Übersicht einzelner Figuren mit deren besonderen Fähigkeiten. Insgesamt lernt man an die 20 Nebenfiguren kennen. Ich kann mir vorstellen, dass das für manche etwas viel und verwirrend sein kann. Ich fand das aber sehr beeindruckend! Jede Figur hat einen eigenen Charakter und ich habe von allen einen guten Eindruck erhalten, sodass ich das Gefühl hatte, die Figuren wirklich zu kennen. Das finde ich so beeindruckend an Marissa Meyer: Sie schafft es, jeder ihrer Figuren Leben einzuhauchen. 

    Ich hatte sowohl mit dem Renegade Team von Adrian als auch mit dem Anarchisten Team von Nova Sympathien. Daher konnte ich mich während der ganzen Geschichte auch nicht entscheiden, für welches Team ich eher bin. Ebenso konnte man nur sehr schlecht entscheiden, wer nun die Guten und wer die Bösen sind. Am Anfang ist das noch klar trennbar, aber mit der Zeit verschwimmen die Grenzen und man versteht die Motive beider Seiten.

    Der schöne Schreibstil von Marissa Meyer hat mich bereits in den Luna Chroniken mitgerissen und auch "Renegades" ist ein absoluter Pageturner. Die 640 Seiten fliegen nur so dahin und kamen mir gar nicht so viel vor. Allerdings merkt man, dass es sich um einen ersten Teil einer Reihe handelt, denn Meyer legt viel wert auf die Charaktergestaltung und -entwicklung. 
    Insgesamt besteht die Geschichte aus einer schönen Mischung aus spannenden Kampfszenen und aus ruhigen Szenen, in denen die Figuren zur Ruhe kommen und sich näher kennen lernen können. 
    Das Worldbuilding hat mir sehr gut gefallen. Meyer schreibt sehr bildhaft, sodass man alles direkt vor Augen hat. Gatlon City wirkt authentisch und wurde gut ausgearbeitet. Ein bisschen erinnert die Stadt an Gotham City, wovon sie auch inspiriert ist. 
    Die Thematik mit den sogenannten Wunderkindern finde ich sehr interessant, ebenso den Konflikt zwischen den Renegades und den Anarchisten. Beide Teams haben interessante Strukturen, besonders die von den Renegades ist gut durchdacht.

    Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhänger, weswegen ich JETZT unbedingt den 2. Band haben möchte!!! Ich hatte viele Theorien, aber mit dem Ende habe ich tatsächlich nicht gerechnet.

    Fazit:
    Auch mit "Renegades - Gefährlicher Freund" konnte mich Marissa Meyer wieder voll und ganz begeistern. Die Geschichte beinhaltet eine schöne Mischung aus X-Men, Batman und viele eigene Ideen. Das Superhelden-Thema wurde mitreißend umgesetzt. Die Charaktere sind tiefgründig und greifbar. Für Fans von Superhelden und Marissa Meyer definitiv ein Must-Read! Für mich ein absolutes Highlight.

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    Lenis_Loveleybookss avatar
    Lenis_Loveleybooksvor 24 Tagen
    Renegades

    Cover:

    Da Cover ist nicht unbedingt meins, aber es passt auf jeden Fall zum Buch. Warum, das erfahrt ihr noch im Buch.

     

    Meinung zum Buch:

    Zuerst war ich etwas Skeptisch, wo ich den Klappentext gelesen habe, da ich zwar Superhelden echt mag aber jetzt auch nicht so ein richtiger Superhelden Fan bin. Aber ich muss sagen das mich das Buch total Positiv überrascht hat.

     

    Das Buch ist  aus einer Er/Sie Form geschrieben wurden. Aber für mich hat es sich so angefühlt als würde es nur aus der ich form geschrieben werden, und das gibt dann auch noch ein paar Plus Punkte. Außerdem fand ich schon seid der ersten Seite an einfach total Spannend, aber am meisten einfach die beiden Protagonisten.

    Nova habe ich sofort mit ihrer Selbstbewussten und Starken Art in mein Herz geschlossen, genauso wie Adrian mit seiner Heldenhaften aber total symphatischen Art, was ich aber total Schade fand, war das ich immer noch nicht weiß wie Adrian eigentlich richtig aussieht.


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    bibliophiler1998s avatar
    bibliophiler1998vor einem Monat
    Kurzmeinung: Toller erster Band!
    Toller erster Band

    Dieses Buch ist toll. Ich habe es verschlungen und die Geschichte fast inhaliert. Die Handlung konnte mich überzeugen und die Spannung wurde perfekt aufgebaut. In dieser Geschichte geht es um Superkräfte und Superhelden, weswegen es eine optimale Abwechslung in meinem normalen Lesealltag war. Die Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen und ich kann das Erscheinungsdatum der Fortsetzung kaum abwarten.

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    stebecvor einem Monat
    Das Cover ist zwar potthässlich, aber der Klappentext hat mich schon jetzt angefixt.
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    Reading-Foxs avatar
    Reading-Foxvor 2 Monaten
    Nach den Luna-Chroniken hört sich auch der neue Roman - die neue Reihe? - von Marissa Meyer nach einem grandiosen SciFi-Abenteuer an. Ich bin freudig gespannt!
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    cityofbookss avatar
    cityofbooksvor 4 Monaten
    Das Buch hört sich wahnsinnig toll an und ich bin schon so gespannt!!! Von der Autorin habe ich leider noch nichts gelesen, aber bisher nur sehr gutes gehört. ;)
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    Dyaras avatar
    Dyaravor 4 Monaten
    Endlich was Neues von Marissa Meyer! Die Erwartungen sind hoch...
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